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Das Hotel im Moor Taschenbuch – September 1996


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: Goldmann (September 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442426189
  • ISBN-13: 978-3442426188
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 713.298 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Deborah Crombie (*1952) ist in Texas aufgewachsen und studierte dort Biologie. Nachdem sie eine Weile mit ihrem schottischen Ehemann in Großbritannien gelebt hatte, schrieb sie 1993 ihren ersten Roman um Superintendent Duncan Kincaid und Inspector Gemma James von Scotland Yard. Für weitere Romane der Reihe wurde sie u. a. mit dem "Macavity Award" ausgezeichnet. Der fünfte Band, "Das verlorene Gedicht", wurde 1997 von der "New York Times" zum besten Buch des Jahres gekürt und von den Independent Mystery Booksellers of America zu einem der besten hundert Krimis des Jahrhunderts gewählt. Die Autorin hat eine Tochter und lebt mit ihrem zweiten Ehemann im nördlichen Texas. Mehrmals im Jahr fliegt sie nach England, um für ihre Romane zu recherchieren.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine herausragende Romanserie!" (Publishers Weekly) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

"Eine herausragende Romanserie!" Publishers Weekly -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina Kreß am 31. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Duncan Kincaid, Superintendent bei Scotland Yard, möchte doch eigentlich nur einen ruhigen Urlaub verbringen. Doch genau in dem Hotel, in dem er untergekommen ist, geschieht natürlich ein Mord. Mit Hilfe seiner Kollegin Gemma James, kommt er einigen dunklen Seiten der anderen Hotelgäste auf die Spur und findet darunter auch den Mörder.

Langsam und gemächlich fängt das Buch an und relativ gemächlich hört es auch wieder auf. Wer hier also ein etwas schnelleres Tempo oder richtige Spannung sucht, der ist mit diesem Buch leider falsch bedient. Wer allerdings eher auf die typischen Landhauskrimis von Ann Granger steht, der wird sich mit diesem Schmöker pudelwohl fühlen.

Deborah Crombie legt hier den ersten Roman ihrer Reihe um Duncan Kincaid und Gemma James vor. Gemma tritt hier noch nicht so oft in Erscheinung, wie in den anderen Büchern. Hier lernt man sich kennen, hier werden die Personen vorgestellt und in den nachfolgenden Bänden wird die Persönlichkeit der Hauptfiguren vertieft.
Die Handlung plätschert während den einzelnen Verhören der Verdächtigen so vor sich hin und man kann sagen, dass nichts außergewöhnliches passiert. Selbst der zweite Mord in dieser Idylle bringt den Leser nicht so recht aus der Fassung, denn man rechnet eigentlich nur damit. Manche der Protagonisten sind eher naiv, andere eher unsympathisch - so richtig warm wird man komischerweise mit keinem. Was mir jedoch gut gefallen hat, ist die Atmosphäre und die Landschaftsbeschreibungen. Ansonsten ist das Buch mit seinen knapp 300 Seiten von der Länge her gerade richtig getroffen, um nicht langweilig zu werden. Da ich andere Bücher der Reihe kenne, weiß ich, dass es besser wird und empfehle jedem, der Landhauskrimis mag, auch diese Reihe.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "spargelchen" am 12. Januar 2002
Format: Taschenbuch
"Das Hotel im Moor" war für mich das erste Buch der Krimi-Autorin Deborah Crombie, aber es war so spannend, dass ich es an einem Tag von vorne bis hinten durchgelesen habe.
Der Superintendent Duncan Kincaid will eigentlich Urlaub machen, aber wie das so oft der Fall ist, läßt ihn der Beruf auch in der Freizeit nicht los. So sieht er sich bald in einen brisanten Mordfall verwickelt, denn was zuerst nach Selbstmord aussieht, entpuppt sich im Laufe seiner Ermittlungen als grausames Verbrechen. Es bleibt nicht bei einer Leiche und so sieht er sich gezwungen die Nachforschungen zu beschleunigen, wobei ihm seine Kollegin Gemma James mit Rat und Tat zur Seite steht. Das Unmögliche wird möglich und der Schluss macht allen Spekulationen einen Strich durch die Rechnung.
Spannend, mit Humor und auch einer Portion Romantik, kurz gesagt: köstliche Unterhaltung für jederman!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S., A. Eugen am 14. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Schade - das hätte ein Bestseller werden können. Ich weiß nicht, ob ich die Schuld dafür, daß es nicht sein sollte, bei der Übersetzung suchen soll oder eine Stufe früher, bei dem extrem schlampigen Lektorat (was wahrscheinlicher scheint, da Frau Sandberg-Ciletti eigentlich als recht gute Übersetzerin bekannt ist). Ich spüre einen fast unüberwindbaren Zwang, ein Buch auf ewig beiseite zu legen, wenn ich beispielsweise lesen muß, daß ein vergessener Topf auf dem Herd schmilzt und als silbrige Masse daran hinabläuft, weil die ach so verhuschte Peggy die Platte nicht abgeschaltet hat. Daß ein Topf auf einem Herd schmilzt, ist nicht möglich, weil die zum Schmelzen erforderlichen Temperaturen nicht erreicht werden. Sollte das wider Erwarten doch einmal der Fall sein, so läuft das Metall rotglühend auf und davon, nicht silbrig glänzend.

Zum Glück steigert sich die Geschichte, und die Charaktere werden liebevoll entwickelt und in sich stimmig dargestellt. Nach den ersten achtzig oder hundert Seiten hatte ich mich dann "festgelesen" und konnte über sprachliche Brüche und etwas allzu platte Darstellungen am Anfang hinwegsehen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 2000
Format: Broschiert
Wie alle Deborah Crombie Romane: Super geschrieben. Wenn man einmal mit diesem Buch angefangen hat, kann man einfach nicht mehr aufhören. Wie immer bei D.C. gibt es am Anfang viele Verdächtige. Und man ist am Ende jedesmal überrascht, dass der Täter wirklich der Täter ist. Absolut lesenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "blueafrican" am 25. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Da ich eigentlich ein Elizabeth George Fan bin, war ich erst einmal etwas skeptisch, bezüglich zwei neuer Scotland Yard Figuren. Aber alle Achtung. Interessante Charakter, einfühlsam geschrieben, gute Geschichte. Auch die Geschichte der beiden Hauptfiguren kommt nicht zu kurz.
Werde das nächste Buch auf alle Fälle lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tabbytuba am 19. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe von Deborah Crombie aus dieser Reihe zuerst das 12. Buch aus dieser Reihe gelesen "Wenn die Warheit stirbt"
und war so sehr begeistert, dass ich beschloss die ganze Reihe von vorne zu lesen.
Dieses war das 1. Buch aus der Reihe und ich würde sagen: gut,.. es war der Anfang.
Es ist eine nette Unterhaltung die leider sehr seicht vor sich hin plätschert.
Die Geschichte ist gut, aber nicht besonders spannend geschrieben. Schade, aber ich lese auf jeden
Fall noch eins.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tikvas Schmökertruhe am 22. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Es geht gleich mit Superintendent Kincaid los, der sich eine Woche Urlaub gönnt.
Nicht einmal ganze 24 Stunden im Urlaub, schon muss er sich mit einem Toten auseinander setzen. Dadurch macht er auch gleich Bekanntschaft mit der örtlichen Polizei und stößt auf einen Chief Inspector, der ihn von Anfang an nicht leiden kann.

Verschiedene Gäste des Hotels werden Anfangs kurz ein bisschen vorgestellt. Im Laufe der Geschichte bekommt man mehr über sie heraus. Und mit der Zeit kommen immer mehr Sachen zum Vorschein, die der ein oder andere zu verheimlichen versucht.

Ab und an kommt auch Kincaid's Partnerin Gemma James vor, wie sie die Verwandten der Hotelgäste abklappert, um reine routinemäßige Fragen zu stellen und sich somit auch ein Bild von den Gästen machen kann. Weil das eher am Rande stattfand nahm ich das ganze nicht so ernst. Zum Schluss merkte ich jedoch, was das für ein Fehler war...

Meistens wird aus Kincaid's Sicht geschrieben, aber hin und wieder kommt man auch mal in den Genuss, alles mal von Seiten eines Hotelgastes zu sehen, oder aus dem entfernten Blickwinkel seiner Partnerin Gemma James.
Was mir gefallen hat, war die Art, wie Kincaid manches anging und dann, typisch Mensch, ab und an versagt.
Meiner Ansicht nach hätten manche Situationen ausführlicher beschrieben werden können, denn der Krimi hatte gute Ansätze.
So ist es nur ein Krimi für zwischendurch.
Die Autorin hat es leider nicht geschafft mich mit ihrer Art, diesen Krimi zu schreiben, zu fesseln.
3 von 5 Sternen
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