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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2003
"Kummer schwimmt immer oben." Diesen Satz aus Irvings Meisterwerk "Das Hotel New Hampshire" werde ich wohl nicht mehr vergessen. Wie überhaupt die Form des Romanes mindestens eben so wichtig ist wie der Inhalt; da wirken Sätze wie in Stein gehauen, für die Ewigkeit fest gehalten. Und dabei nicht gestelzt, nicht aufgesetzt, nicht Selbstzweck. Fran und Frank, Lilly und Kummer, der Bär, der eigentlich eine Frau ist - Figuren bevölkern diesen Roman, die typisch sind für Irving, seinem ureigenen Kosmos zu entspringen scheinen. Tabus gibt es nicht, und doch auch keine Sensationshascherei. Irving ist präzise in der Figurencharakterisierung, aber er versteht es, der ganzen Geschichte einen märchenhaften Zug zu verleihen. Es entstand pure Poesie, in der trotzdem schreckliche Dinge geschehen und auch unglaubliche. Natürlich will ich nicht zu viel verraten, also beende ich meine Rezension mit einem kurzen Fazit: DAS GANZE LEBEN IN EINEM BUCH. Und Sätze, die man nicht mehr vergisst.
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am 24. April 2008
Erzählt wird die ereignisreiche Geschichte der Familie Berry aus dem kleinen Örtchen Dairy in Maine. Diese besteht neben den Eltern aus 5 Geschwistern: dem Ältesten, in seiner Jugend eher unbeliebten Frank, daneben die bildhübsche Franny, hinter der die gesamte männliche Hälfte der Schule her ist. Der Mittlere in der Reihenfolge ist John, der Ich-Erzähler, der mehr als nur die übliche geschwisterliche Zuneigung zu seiner älteren Schwester hegt, außerdem noch Lilly, das zwergwüchsige, nachdenkliche Genie der Familie und schließlich Egg, bei dem die Geschichte leider schon endet, bevor man ihn richtig kennen lernen konnte. Darüber hinaus gibt es noch allerlei Irving-typische, skurrile Nebenfiguren, wie Iowa-Bob, den sportbegeisterten Großvater, Kummer den Familienhund, der seine Darmtätigkeit nicht mehr unter voller Kontrolle hat, deshalb sogar eingeschläfert werden muss und dennoch auch viele Jahre nach seinem Tod noch sehr lebendig ist, und natürlich dürfen auch in diesem Buch die obligatorischen Bären nicht fehlen, ganz egal, ob diese tatsächlich tierisch sind oder nur als Maske dienen.
Die spontane Idee des Vaters, aus einem heruntergekommenen, ehemaligen Mädcheninternat ein Hotel zu machen, durchzieht die kommenden Jahrzehnte der Familie, die sie in der Zwischenzeit für einige Jahre nach Wien verschlägt, wo unter anderem die lauteste Hure der Stadt wie auch einige hirnlose Revolutionäre ihre Wege kreuzen.
Dass die Familie auf all diesen (Irr-)Wegen nicht von Schicksalsschlägen verschont bleibt, aber dennoch nie auseinander bricht, kann man sich bei John Irving auch gar nicht anders vorstellen. Bei ihm ist kein Platz für Trübsal und Verzweiflung, das Leben wird so genommen, wie es ist, ohne wenn und aber. Selbst Themen wie Vergewaltigungen oder (freiwilliger) Inzest werden auf einer erstaunlich menschlichen Ebene vermittelt. So ist es auch kein Wunder, wenn man zum Ende hin mal wieder merkt, dass die Familie einem trotz einiger Längen in den Erzählungen ans Herz gewachsen ist. Denn um in Langeweile zu verfallen, sind die Charaktere gerade aufgrund all ihrer Schwächen und Unzulänglichkeiten schlichtweg zu sympathisch geraten.
Für Irving-Fans ist dieses Buch natürlich sowieso Pflicht, allen anderen bietet es einen guten Einblick in die seltsame Welt des Autors, die allerdings garantiert nichts für jedermann ist.
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am 22. Oktober 2005
Das Hotel New Hampshire war mein erster Irving. Die Reise in die 7 Herzen der Familie Berry war ein Amüsement der Extraklasse.
John, der Ich-Erzähler des breit angelegten Familienepos, beginnt die Geschichte mit der Geschichte seiner Eltern. Die prägenden Ereignisse von Win und Mary in jenem Sommers 1939 bilden den Kern der Geschichte, gleichsam sind sie der Steinwurf im Wasser, durch den die eigentliche Geschichte - die der Familie und damit die der (eigentlich unzähligen) Bären - erst ihren Lauf nimmt. Später kommen die ersten Kinder auf die Welt, das erste Hotel wird aufgebaut, der erste Tod schleicht sich in die Familie, dann das düstere Zeitalter, das der Rest beim Aufbau des 2. Hotels im Wien der Nachkriegszeit erlebt ( hier finden die Ideen Sigmund Freuds sogar sichtlich Raum in der Aufteilung des Hotels und auch der "Kalte Krieg" geht an der Familie nicht spurlos vorüber). In Amerika zurück, fasst die Familie dann ein letztes Mal festen Fuß und wird zum Dompteur des letzten Bären... Besonders bemerkenswert sind bei Irving der tragikomische, der derbe aber in seinen herrlichsten Momenten fabelhaft poetische und "märchenhafte" Ton seines Erzählers, die Kontraste: Blindheit und Kummer, "Lilly"-putanisches Wesen und Übergröße, Heiterkeit und Ernst des Lebens, Männer und Frauen, Weiterleben und Kapitulation bilden die ständige Ambivalenz der Story. Kurz und knapp: Ein gänzlich charmantes Buch, voll fabelhafter Charaktere und skuriller Familienepisoden, ein Buch über das man lange reden kann, weil man doch selbst eine Familiengeschichte hat. Die bestimmende Familienmaxime ist in jedem Fall geblieben:
"Bleibt immer weg von offenen Fenstern!"
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2007
Hotel New Hampshire erzählt die Geschichte einer nicht gerade gewöhnlichen Familie. Vater und Mutter lernten sich während eines Sommerjobs in einem Hotel am Meer kennen. Eine der Attraktionen ist Freud, ein Österreicher, der mit einem dressierten Bären auftritt. Der Sommer scheint im Vater einen dermaßen tiefen Eindruck hinterlassen zu haben, dass er fortan davon träumt sein eigenes Hotel zu führen. Als in seiner Heimatstadt eine Mädchenschule geschlossen wird, ergreift die Chance ein billiges Gebäude zu erwerben und eröffnet das erste Hotel in Maine, nicht gerade eine Touristenhochburg.
Das Schöne an diesem Roman sind die unterschiedlichen Charaktere in der Familie (immerhin fünf Kinder und dazu noch ein Großvater), die allesamt liebevoll und glaubwürdig gezeichnet werden, man kann sich sehr gut in die einzelnen Personen, die allesamt etwas exzentrisch sind, hineinfühlen. Einzig die Mutter bleibt etwas fremd, verschwommen wie in einem Traum.
Was mir allerdings abging, ist ein durchgehender Handlungsstrang. Die Geschichte plätschert so dahin, ein Hotel wird eröffnet und wieder geschlossen, ein zweites Hotel wird eröffnet usw., wirklich fesseln konnte mich das Buch nie. Im Zentrum steht wohl die Entwicklung der Charaktere, was zwar nicht uninteressant, für 600 Seiten aber doch ein bisschen wenig ist, sodass gelegentlich schon so etwas wie Langeweile aufkommt.
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Bären, die Motorrad fahren, furzende Hunde, die wiederauferstehen, Geschwister, die sich lieben, und österreichische Terroristen - es gibt fast nichts, das es nicht gibt im Hotel New Hampshire! John Irving erfand die wunderbare Geschichte der Familie Berry, die Vater Wins Traum nachjagen muss, ein glamouröses Hotel zu führen. Für ihn verkörpert ein solcher Betrieb Geborgenheit, Sicherheit und Luxus: alles, was er sich für seine Familie immer gewünscht hat. Aber auch wenn Win es eigentlich immer nur gut meint - mit seiner Jagd nach dem unerreichbaren Traum vom Luxus schadet er seiner Familie mehr, als er ihr Gutes tut. Irving zählt zu den beliebtesten und meistgelesenen Autoren der zeitgenössischen amerikanischen Literatur. Seine Bücher sprudeln nur so von originellen Ideen, von ebenso phantasievollen wie bizarren Geschichten. Doch trotz aller Absurdität, trotz schier unglaublicher Zu- und Unfälle driftet "Das Hotel New Hampshire" nie in die sensationslüsterne Trivialität von Kitsch oder derben Zoten ab. Im Gegenteil: Die Familiengeschichte mit ihren liebevoll gestalteten Charakteren und grotesken Einfällen zieht den Leser unweigerlich in ihren Bann.
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am 12. September 2006
Ich habe wirklich schon lange keinen so schönen Lesestoff in der Hand gehabt. Die Sprache ist deftig und lebensnah, herrlich zu lesen. Die Protagonisten haben einen starken, zum Teil schrägen Charakter; und mir fällt es auch nicht schwer, den tiefsinnigeren Inhalt zu ergründen. Wobei es keinen Moment langweilig wird!

John Irving versteht es, eine bezaubernde Atmosphäre herüberzubringen, wie ich diese bisher bei nur sehr wenigen Autoren gefunden habe.
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am 5. Januar 2000
Dieses ist und bleibt mein Lieblingsbuch von John Irving. (Nach "Witwe für ein Jahr" ist ja wohl leider anzunehmen, daß Irving seinen Zenit deutlich überschritten hat.) In der Konstruktion wird diese Familiengeschichte zwar von "Owen Meany" übertroffen, doch habe ich nie wieder einem Buchpersonal Irvings solche Sympathie entgegengebracht wie der Berry-Familie. Nie ist die Suche nach einem Zuhause, nach Geborgenheit und Liebe skurriler und liebevoller behandelt, nie wieder eine Familie von derart absurden Ereignissen heimgesucht worden. Auch habe ich die sexuell-drastischen Geschehnisse (von denen es im Buch ja einige gibt) nie als wirklich vulgär empfunden. Hierfür: Chapeau, Mr. Irving! Mein Gesamturteil über dieses Buch ist allerdings nicht von Respekt geprägt, sondern von tiefer Zuneigung. Dies ist wirklich ein Buch für's Leben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 30. November 1999
Der fünfte Roman von John Irving (aktueller Roman: "Witwe für ein Jahr") ist mit Abstand sein bestes Buch und das bei einer Reihe von guten Werken, wie "Zirkuskind" oder auch "Owen Meany", die der Autor geschrieben hat. Bei dem Buch handelt es sich um eine Familiengeschichte, in der - typisch John Irving - wieder einmal Bären und natürlich Wien eine fundamentale Rolle spielen. Zudem macht der Leser Bekanntschaft mit Anarchisten, Huren, weißen Vergewaltigern und schwarzen Rächern, den großen Gatsby, Geschwisterliebe und Freud - allerdings Freud den Bärenführer. Bei "Das Hotel New Hampshire" handelt es sich um ein Lesevergnügen wie es nur noch selten zu finden ist. Auch nach einigen Jahren, nimmt man das Buch wieder gerne zur Hand, schmökert darin herum und wird wieder köstlich amüsiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 19. September 2007
Als dieser Roman erschien, hatte sich John Irving bereits eine treue Leserschaft erschrieben. Mit "Garp und wie er die Welt sah" hatte er den Durchbruch geschafft, der Nachfolger "Das Hotel New Hampshire" blieb sowohl vom Niveau der Geschichte und des Schreibstils als auch von den Verkaufszahlen her auf dem gleichen Niveau und wurde 1984 erfolgreich verfilmt.
Irving ist ein virtuoser Erzähler, der den Leser mit einer spannenden, sich oft in viele Handlungsstränge aufteilenden Geschichte gefangen nimmt, sein Markenzeichen sind genau beobachtete, lebhafte Milieuschilderungen und ein oft makaberer Humor.
Diese Vorzüge finden sich auch reichlich in "Hotel New Hampshire". Das Buch ist ein sehr komischer, machmal aber auch sehr nachdenklicher und melancholischer Familienroman der etwas "anderen" Sorte, ein Buch über Menschen voller Träume, die sich auch von den größten Katastrophen nicht von ihrer Idee abbringen lassen und trotz wiederholtem Scheitern nicht den Mut verlieren. Ein Roman über den "amerikanischen Traum" und die absurden Versuche der Personen, ihn leben zu können.
Die Geschichte beginnt 1939 an der amerikanischen Ostküste. Mary Bates und Win Berry jobben nach der Highschool im Hotel New "Arbuthnot - By - The - Sea". Beide sind faziniert vom Hotelbetrieb und beschließen in jugendlichem Leichtsinn, selbst ein Hotel zu eröffnen. Als "Glücksbringer" erwirbt Win einen Tanzbären von dem jüdischen Schausteller Freud, als dieser nach Österreich zurückkehrt. Die zahlreichen Anläufe der Familie (Vater, Mutter, fünf Kinder und der Bär Earl), mit dem "Hotel New Hampshire" einen erfolgreichen Touristenmagneten aufzubauen, enden zielsicher immer wieder in einer tragikomischen Katastrophe, auch der Versuch, in Wien als Hoteliers mitten im Rotlichtviertel Fuß zu fassen, steht unter keinem guten Stern. Dreimal wird das "Hotel New Hampshire" gegründet, erst das Dritte und Letzte wird zum Erfolg, wenn auch anders als geplant.
Dazwischen läßt Irving immer wieder die absurdesten Verwicklungen sowohl in der Familie als auch mit Nebenpersonen entstehen, lieb gewonnene Hauptcharaktere sterben plötzlich mitten in der Handlung, um einer neuen, faszinierenden Figur Platz zu machen.
Ein zwar sehr umfangreiches Buch, bei dessen Lektüre die Zeit jedoch wie im Flug vergeht. Ein Roman, den man immer wieder lesen kann und der jedes Mal mit seinem Facetten - und Einfallsreichtum erfreut.
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am 28. Februar 2006
Unter gewöhnlichen Umständen würde man den Erfinder folgender Geschichte für verrückt erklären: Der Vater träumt davon, ein Hotel zu eröffnen, obwohl ihm die Mittel fehlen. Der ältere Sohn ist homosexuell, der jüngere liebt die ältere seiner beiden Schwestern, die jüngste ist kleinwüchsig und Dichterin. Daneben beherbergt die Familie noch einen Bären, der Motorrad fahren kann und einen trägen Hund, der seit man denkt, unter Blähungen leidet. Die einzig halbwegs normalen Familienmitglieder sind die Mutter, die irgendwann mit dem jüngsten Kind (dem Philosophen der Familie) bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommt und der Opa, der aber einen Fitness-Tick hat. Auch er darf deshalb irgendwann das Zeitliche segnen. Die Verrückten, oder sagen wir barmherzig: die ungewöhnlichen Exemplare der Familie, die ständig in der Weltgeschichte umzieht (innerhalb Amerikas und nach Wien), schleppen alle höchstpersönliche Probleme mit sich herum, die nicht lösbar scheinen und dann doch irgendwie gelöst werden. Der Vater eröffnet ein Hotel nach dem anderen und schließt es wieder. In Wien gibt es in einem Stockwerk seines Hotels ein Bordell, im anderen hausen finstere Revolutionäre, die einen terroristischen Anschlag planen. Natürlich wird die Familie in alles verstrickt, was ihnen über den Weg läuft ...
Wie man sieht, lässt sich die Handlung des Romans nicht wirklich nacherzählen und man könnte wirklich am Verstand des Autors zweifeln, wenn er nicht John Irving hieße. Doch sicherlich handelt es sich hier auch für ihn für ein besonders groteskes Werk, das sich höchstens als Parabel für sämtliche Schiefheiten des Lebens lesen lässt. Das Seltsame ist, dass man im Verlauf des Romans alle Skurrilitäten, die auftauchen, als durchaus wahrscheinlich annimmt und genießt. Das Tragikomische (oder doch vor allem das Komische?) an dieser Geschichte ist unwiderstehlich. Offenbar muss Irving täglich etwas gegen seine Einfälle einnehmen, denn sie neigen dazu auszuufern und im unendlichen Raum zu verschwinden.
Ich schreibe das als unverbesserlicher Fan dieses Autors, zögere aber, ,Das Hotel New Hampshire' Einsteigern zu empfehlen. Der Roman ist klasse, ohne Zweifel, die Sprache wie immer brillant und farbig. Die Story wurde immerhin mit Rob Lowe und Jodie Foster verfilmt, und auch der Film trägt unverkennbar Irvings Stempel.
Trotzdem: Wenn du noch nichts von Irving gelesen hast, dann versuche es vielleicht zuerst mit ,Gottes Werk und Teufels Beitrag' oder ,Owen Meany'. Sie sind auch nicht ganz normal, aber etwas zugänglicher, was die grotesken Einfälle betrifft. An Lebendigkeit, Tragikomik, clownesker Spannung und einer eigenartig scharfen Sicht auf die Dinge und Menschen kommt ,Hotel New Hampshire' allerdings nichts gleich, was ich kenne!
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