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Das Hotel New Hampshire
 
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Das Hotel New Hampshire

Jodie Foster , Nastassja Kinski , Tony Richardson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Jodie Foster, Nastassja Kinski, Beau Bridges
  • Regisseur(e): Tony Richardson
  • Komponist: Jacques Offenbach
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 28. Januar 2011
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004GBP74S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.084 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Familie Berry verfolgt den verrückten Traum, drei private Grandhotels zwischen Neuengland und Wien zu bewirtschaften und nacheinander zu bewohnen. Doch immer wieder ziehen sie Chaos und Katastrophen an. Schwerste Schicksalsschläge wechseln sich mit haarsträubender Situationskomik ab. Kein Wunder, dass niemand der Berrys als "normal" zu bezeichnen ist... und welcher Hotelier hält sich schon einen Bären als Haustier?

VideoMarkt

Familie Berry lebt ihren verrückten Traum aus und bewirtschaftet und bewohnt nacheinander drei private Grandhotels zwischen Neuengland und Wien. Zwischen Chaos und Katastrophen, Schicksalsschlägen, Liebe und Tod führen die Berrys ein in jeder Hinsicht unkonventionelles Leben - inklusive Inzest, Zwergen und einem Bären als Haustier.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Das Hotel New Hampshire ist mein Lieblingsbuch von Irving, deshalb war ich sehr gespannt auf die DVD. Hab sie mir natürlich sofort geholt und angeschaut.
Nun ja, was soll ich sagen? Einerseits ist die filmische Umsetzung ganz gut gelungen, aber andererseits fehlt mir doch einiges an Episoden/ Handlungssträngen , welche im Buch vorkamen.
Zugegebenrmaßen ist die Umsetzung des Buches schwierig, da es ein ziemlicher " Schinken" ist, aber ich haette mir doch an manchen Stellen des Films deutlichere Details gewünscht, so wie sie im Buch geschildert sind. Meiner Meinung nach kratzt der Film oft zu sehr nur an der Oberfläche, wo eigentlich etwas mehr inhaltliche Tiefe besser gewesen wäre. So wird z.B das Verhalten der Prostituierten und der Radikalen im Wiener Hotel nicht richtig durchleuchtet. Ferner wird die Person " Susy der Bär ( Nastassja Kinski) ein wenig vernachlässigt, was im Buch nicht der Fall ist,wo ihr komplexer Charakter deutlicher dargestellt wird. Ferner ist Nastassja Kinski viel zu hübsch für die Bärin Susy. ( lt. Buch picklig und nicht besonders schön und deshalb auch emotional schwierig) Aber das ist nur ein Nebenpunkt.
Dennoch muss man sagen, daß alle Darsteller hier wirklich sehr gut spielen ( besonders de Hauptdarsteller:Beau Bridges,Jodie Foster und Rob Lowe) und der Film für mich dennoch ein Spaß war.
Auch wenn man während des Films immer hin und her gerissen wird zwischen Nachdenken,Traurigkeit und Lachen. Für alle, die das Buch nicht kennen, ist der Film auf jeden Fall zu empfehlen. Für alle, die das Buch kennen, ist es eine nette Ergänzung, welche aber noch lange nicht an das literarische Original ranreicht.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Einen Roman von John Irving zu verfilmen ist nicht leicht.Und wer gute Romane liebt, wird bei einer Literaturverfilmung nicht selten enttäuscht. Diesmal ist es allerdings gelungen: Wer das Buch und die Familie Berry liebt, der wird auch den Film lieben.
Direkt zu Beginn erfahren wir wie sich Vater und Mutter Berry kennengelernt haben, schliesslich eine Familie gründeten. Aus der Sicht des drittältesten Sohnes John (Rob Lowe, ausgezeichnet!), der auch im Buch die Erzählerrolle hat etnwickelt sich die Geschichte in der Gegenwart weiter, dabei lernt man die einzelnen Personen und das Schicksal dieser so skurillen Familie genauer kennen. Im Laufe des Filmes entschliesst sich Vater Win (Beau Bridges)zusammen mit Mutter Mary und den fünf Kindern ein ehemaliges Mädcheninternat in ein Hotel umzufunktionieren. Es sollte nicht das einzige "Hotel New Hampshire" sein, das die Familie im Laufe ihrer Geschichte beziehen würde, denn obwohl sie sich alle gegenseitig so viel Kraft und so viel Positives zu geben vermögen, werden sie unablässig vom Schicksal eingeholt...auf die weitere Handlung genauer einzugehen, wäre nur schade, denn wenn man die Geschichte in ihrer ganzen Schönheit haben möchte, muss man sich schon mit dem Buch, oder eben jener Verfilmung auseinandersetzen: Ein ganz grosser Pluspunkt ist sicherlich einmal die Ruhe des Filmes. Es ist ein sinnlicher, poetischer und sehr sanfter Film, ebenso wie das Buch auch; obwohl eigentlich andauernd dramatische Dinge passieren, Selbstmord, Flugzeugunfall, Vergewaltigung, Todesfälle, Inzest, bleibt die geschriebene Geschichte als Ganzes und ihre Hauptpersonen heiter und guten Mutes,: diese Stimmung während des Filmes zu bewahren ist den Filmemachern gelungen, was nicht selbstverständlich ist. Speziell zu bemerken sind ausserdem schauspielerische Leitungen, besonders von Jodie Foster als ältere Tochter Franny und Rob Lowe als John; ganz speziell auch noch die kleine Jennifer Dundas als Lilly. Das ganze Cast ist überhaupt herrvorragend ausgewählt!
Allerdings würde ich generell zusätzlich raten sich auch noch mit dem Buch zu befassen, viele der kleinen Details fallen einem dann während des Filmes zusätzlich auf, das Buch dient sozusagen als Basis, den Film noch eingehender zu geniessen....- Wahrhaftig ein schöner, bewegender Film, den es sich wirklich lohnt anzugucken! Er wird seiner literarischen Vorlage gerecht.
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27 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von LB
Format:DVD
Zuallererst muss ich erwähnen, dass der Film durchaus sehenswert und interessant sein kann, wenn, und das ist die absolute Vorraussetzung, man das Buch nicht gelesen hat.

Denn wer den Roman kennt, kann nur enttäuscht sein. Die Schauspieler sind absolut unpassend ausgewählt: Jodie Foster verkörpert für mich kein junges, starkes, lebensfrohes und umwerfend attraktives Mädchen. Sie wirkt starr, gekünstelt und eingebildet. Die kleine Lilly wirkt durchweg wie ein kleines, unreifes Mädchen; was sich nicht nur auf die Körperstatur zurückführen lässt.

Freud altert nicht im geringsten, obwohl jahrzehnte zwischen der einen und der anderen Szene liegen. Die Haare hat man lediglich grauer dargestellt; für einen uralten Mann sah er aber erstaunlich frisch im Gesicht aus.

Und Susie ist keineswegs hässlich oder unvorteilhaft proportioniert.Ganz im Gegenteil: im Film ist sie die attraktivste Darstellerin.

Die ganze Poesie geht in diesem Film verloren. Wunderschöne, emotionale Szenen werden kurz angeschnitten, gefühllos umrissen und langweilig dargestellt.

Ein gutes Beispiel ist diese Stelle aus dem Buch:

"Dann legte Lilly los und wir konnten sie nicht zurückhalten.[...]Aber selbst diese Störung konnte Lilly drausbringen.Ihr Schrei schien in ihrer Kehle gefangen,sie schien an ihrem Schmerz ersticken zu müssen; wir konnten garnicht glauben, dass ein so kleiner Körper so furchtbare Zuckungen, so gewaltige Laute hervorbringen konnte."

Das war eine von vielen Sachen, die mich sehr bewegt haben. In dem Film ist von Emotionen dieser Art nichts zu spüren. Dort sitzt Lilly und murmelt einfach leise vor sich hin: "Verdammt, verdammt" und damit wird die Szene, ohne jegliche, weitere Beachtung zu erfahren, geschlossen.

Auch ihr Selbstmord geht relativ gefühllos von der Bühne. War es der Moment bei dem man beim Lesen seine Tränen vergoss, schüttelt man beim Film nur genervt den Kopf.

Aber nicht nur Lillys Tod- alle die sterben mussten- Iowa Bob, die Mutter, Egg (oder "Eichen" wie er im Film unsinniger Weise genannt wird) und Freud- taten es recht schnell,und damit war die Sache abgehakt. Es war kein Thema mehr; hat den Verlauf des weiteren Films nicht im geringsten beeinflusst und den Zuschauer nicht weiter bewegt.

Frannies Vergewaltigung,welche einen Hauptbestandteil des Buches ausmacht, wird auch im Film wieder aufgegriffen. Aber es gelingt nicht den Charakter Frannie so darzustellen,wie er ist: komplex und kompliziert- nach außen kühl und abgeklärt, im inneren ein Schlachtfeld, ein einziges Wrack.

Die Liebe zwischen John und Frannie ist nebensächlich und spielt kaum eine Rolle. Die Achterbahnfahrten, die John in dem Buch durchmacht, werden hier völlig außer Acht gelassen.

Viele Sachen werden nicht erwähnt oder durchleuchtet. Zu den Nutten, die man im Buch ausführlich kennenlernt, findet man in dem Film absolut keinen Draht.

Noch dazu sind einfach viele, ich möchte es mal so ausdrücken, Unwahrheiten im Film. Sie haben sich im Buch ganz anders zugetragen.

Der versuchte Anschlag auf die Oper war auch nur eine Sache von 5 Minuten. 5 lächerliche Minuten, in denen das Leben in Wien beendet wird, sie alle zu Volkshelden avancieren, Freud stirbt und der Vater für immer erblindet.

"Bleibt weg von offenen Fenstern" ist ein gut gemeinter Rat. Aber dieser Film hat es nichteinmal geschafft überhaupt ein Fenster zu öffnen.

Wie sagte Iowa Bob immer?("Wer ist das?" werden sicher die fragen,die nur den Film gesehen haben) "Du musst besessen werden und besessen bleiben!" Darum geht es in dem ganzen, umfangreichen, komplexen und wunderschönen Werk von Irving. Der Film schafft es kaum an der Oberfläche zu kratzen.
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Der Film ist nicht so toll.
Leider wirkt der Film nicht wie eine narrativ erzählte Geschichte einer Familie, sondern wie eine Aneinanderreihung von Anekdoten, lustlos runtergespult und ambitionslos... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Ben Schlappa veröffentlicht
Viel Lärm ums Hotel
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Vor 10 Monaten von zopmar veröffentlicht
Es gibt Romane, die sollte man in Ruhe (Roman sein) lassen.
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Vor 11 Monaten von bruder grimm veröffentlicht
Jodie Foster
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Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von Zigmond Freudian
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Veröffentlicht am 2. Januar 2008 von Andreas Budischek
schlechte Romanverfilmung
Ich betrachte den Film mal als eine Romanverfilmung. Generell können diese natürlich nur enttäuschen, aber über das Hotel New Hampshire war ich empört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2007 von Metis
Bitte lieber das Buch lesen
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Wie bereits in vorherigen Rezensionen geschrieben, ist es schwer eine klare Handlung des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2007 von M. Hummel
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Irvings Buch "Das Hotel New Hampshire" gehört zweifellos zu den besten Büchern, die ich je gelesen habe und das tue ich auch alle Jahre gerne mal wieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2007 von Andreas Weckler
Wunderbar anrührender und gleichzeitig skurriler Film
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Veröffentlicht am 11. Juli 2007 von C.B
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