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Das Hotel New Hampshire

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Produktinformation

  • Darsteller: Jodie Foster, Nastassja Kinski, Beau Bridges, Rob Lowe, Paul McCrane
  • Komponist: Jacques Offenbach
  • Künstler: Tony Richardson, Neil Hartley, David Watkin, Jim Beach
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. November 2002
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 104 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000066E35
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.924 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Familie Berry verfolgt den verrückten Traum, drei private Grandhotels zwischen Neuengland und Wien zu bewirtschaften und nacheinander zu bewohnen. Doch immer wieder ziehen sie Chaos und Katastrophen an. Schwerste Schicksalsschläge wechseln sich mit haarsträubender Situationskomik ab. Kein Wunder, dass niemand der Berrys als "normal" zu bezeichnen ist... und welcher Hotelier hält sich schon einen Bären als Haustier?

VideoMarkt

Familie Berry lebt ihren verrückten Traum aus und bewirtschaftet und bewohnt nacheinander drei private Grandhotels zwischen Neuengland und Wien. Zwischen Chaos und Katastrophen, Schicksalsschlägen, Liebe und Tod führen die Berrys ein in jeder Hinsicht unkonventionelles Leben - inklusive Inzest, Zwergen und einem Bären als Haustier.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zusätzliche leihgebühr am 13. November 2004
Format: DVD
Einen Roman von John Irving zu verfilmen ist nicht leicht.Und wer gute Romane liebt, wird bei einer Literaturverfilmung nicht selten enttäuscht. Diesmal ist es allerdings gelungen: Wer das Buch und die Familie Berry liebt, der wird auch den Film lieben.
Direkt zu Beginn erfahren wir wie sich Vater und Mutter Berry kennengelernt haben, schliesslich eine Familie gründeten. Aus der Sicht des drittältesten Sohnes John (Rob Lowe, ausgezeichnet!), der auch im Buch die Erzählerrolle hat etnwickelt sich die Geschichte in der Gegenwart weiter, dabei lernt man die einzelnen Personen und das Schicksal dieser so skurillen Familie genauer kennen. Im Laufe des Filmes entschliesst sich Vater Win (Beau Bridges)zusammen mit Mutter Mary und den fünf Kindern ein ehemaliges Mädcheninternat in ein Hotel umzufunktionieren. Es sollte nicht das einzige "Hotel New Hampshire" sein, das die Familie im Laufe ihrer Geschichte beziehen würde, denn obwohl sie sich alle gegenseitig so viel Kraft und so viel Positives zu geben vermögen, werden sie unablässig vom Schicksal eingeholt...auf die weitere Handlung genauer einzugehen, wäre nur schade, denn wenn man die Geschichte in ihrer ganzen Schönheit haben möchte, muss man sich schon mit dem Buch, oder eben jener Verfilmung auseinandersetzen: Ein ganz grosser Pluspunkt ist sicherlich einmal die Ruhe des Filmes.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gruber Jörg am 18. November 2002
Format: DVD
Das Hotel New Hampshire ist mein Lieblingsbuch von Irving, deshalb war ich sehr gespannt auf die DVD. Hab sie mir natürlich sofort geholt und angeschaut.
Nun ja, was soll ich sagen? Einerseits ist die filmische Umsetzung ganz gut gelungen, aber andererseits fehlt mir doch einiges an Episoden/ Handlungssträngen , welche im Buch vorkamen.
Zugegebenrmaßen ist die Umsetzung des Buches schwierig, da es ein ziemlicher " Schinken" ist, aber ich haette mir doch an manchen Stellen des Films deutlichere Details gewünscht, so wie sie im Buch geschildert sind. Meiner Meinung nach kratzt der Film oft zu sehr nur an der Oberfläche, wo eigentlich etwas mehr inhaltliche Tiefe besser gewesen wäre. So wird z.B das Verhalten der Prostituierten und der Radikalen im Wiener Hotel nicht richtig durchleuchtet. Ferner wird die Person " Susy der Bär ( Nastassja Kinski) ein wenig vernachlässigt, was im Buch nicht der Fall ist,wo ihr komplexer Charakter deutlicher dargestellt wird. Ferner ist Nastassja Kinski viel zu hübsch für die Bärin Susy. ( lt. Buch picklig und nicht besonders schön und deshalb auch emotional schwierig) Aber das ist nur ein Nebenpunkt.
Dennoch muss man sagen, daß alle Darsteller hier wirklich sehr gut spielen ( besonders de Hauptdarsteller:Beau Bridges,Jodie Foster und Rob Lowe) und der Film für mich dennoch ein Spaß war.
Auch wenn man während des Films immer hin und her gerissen wird zwischen Nachdenken,Traurigkeit und Lachen. Für alle, die das Buch nicht kennen, ist der Film auf jeden Fall zu empfehlen. Für alle, die das Buch kennen, ist es eine nette Ergänzung, welche aber noch lange nicht an das literarische Original ranreicht.
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Format: DVD
Das Hotel New Hampshire hatte seine grösste Zeit vor dem 2.Weltkrieg. Nicht nur die mondäne und teils weltoffene Gesellschaft war zu Gast, sondern auch so illustre Gäste wie Herr Freud (Wallace Shawn) aus Wien mit seinem Bären. Doch Herr Freud reiste ab und liess den zahmen Bären dort. Bald brachen der 2. Weltkrieg aus und der Zustrom an Gästen ein. Jahre später beschliessen der Familienvater (Beau Bridges), dessen Eltern sich damals im Hotel New Hampshire kennen und lieben gelernt hatten, und seine Frau (Lisa Banes), den längst maroden und stillgelegten Kasten wieder in Betrieb zu nehmen. Die beiden haben einige Kinder. Die grössten sind John (Rob Lowe) und Franny (Jodie Foster). John ist eine Sportskanone und bei den Mädchen ziemlich beliebt. Allerdings gibt es an der Schule eine Gruppe von Grobianen unter der Führung von Chip (Matthew Modine), die John dauernd triezen und Franny nachstellen. Als sie aber zu weit gehen und Franny vergewaltigen, holt John Hilfe bei Junior Jones (Dorsey Wright) und seinen Kollegen. Von da an ist Ruhe. Die weiteren Geschwister sind der schon fast erwachsene Frank (Paul McCrane), Lilly (Jennie Dundas), die sagt, sie habe beschlossen, mit dem Wachsen aufzuhören und sich trotz des mädchenhaften Aussehens ganz als Dame gibt. Und auch der Opa (Wilford Brimley), die gute Seele der Familie, ist noch da. Im Hotel sind die Gäste schon fast in der Unterzahl. Bei Rhonda Ray (Anita Morris), einer Dame, die den Begriff Bedienung in gewissen Fällen sehr individuell auffasst, quartiert sich John für eine Nacht ein, zunächst aus Spass, dann etwas regelmässiger. Einen Rückschlag gibt es auch zu verkraften, denn der Grossvater stirbt.Lesen Sie weiter... ›
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