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Das Hotel Agarthi Taschenbuch – 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453189124
  • ISBN-13: 978-3453189126
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.949.107 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Büchner, 1950 in Wien geboren, arbeitet seit 1972 als Journalistin und freie Schriftstellerin. Für ihre Jugendbücher und Fantasy-Romane erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Deval am 13. September 2004
Die Art des Schreibens von Frau Büchner ist etwas gewöhnungsbedürftig. Es sind sehr verschachtelte Sätze mit ausufernden Beschreibungen. Bei ihr gibt es kein -das alte Haus an der Straße-, sondern nur -das alte baufällige Haus, mit den von Ranken umwobenen Fenstern, in dessen Scheiben sich die Sonne des frühen Nachmittages spiegelte wie Diamaten auf der Oberfläche eines stillen Meeres, lag an der von vielen Furchen und Rillen durchzogenen Straße, welche schon seit Jahren so gut wie nicht mehr benutzt wurde-. Man kann sich dann alles zwar wundervoll vorstellen, jedoch werden diese teilweise sehr ausführlichen Beschreibungen mit der Zeit sehr ermüdend.

Es war eine interessante Geschichte, jedoch ohne nennenswerte Höhepunkte. Sie plätscherte ein wenig vor sich hin. Der Leser bleibt relativ lange im Dunkeln, da sich die einzelnen Handlungsstränge erst gegen Ende hin miteinander verweben und so den Blick auf das Gesamtgeschehen ermöglichen. Obwohl die Geschichte aus der Sicht von der Polizistin Sophie Anderland erzählt wird (Ich-Form) bleibt die Erzählende an sich relativ unbekannt. Man erfährt recht wenig von ihr. Da es aber mittlerweile 5 Bücher über das "Referat für unzustellbare Fälle" gibt ist das nicht weiter schlimm. Näheres über Sophie und ihren Chef Roland Brandner geben die anderen Bücher preis.

Das Buch weist vom Aufbau her gewisse Ähnlichkeiten mit einem der früheren Werke von Frau Büchner auf. -Das Institut-. In beiden Büchern wird Sophie Anderland erst durch einen Hinweis in einem Brief an ihr Referat auf den Fall aufmerksam. Der Showdown findet jedesmal in einem "großen Gebäude" statt.
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...einordnen. Zu dieser eher seltenen Gattung gehört zweifellos Büchners "Das Hotel Argathi". In einer namenlosen Stadt untersucht eine Kriminalabteilung unlösbare Fälle, in denen übersinnliche Elemente eine Rolle spielen. Diese Stadt ist in verschiedene Segmente unterteilt, wobei in den meisten Verfall und Chaos regieren. Die Vorstädte werden von sozial Degenerierten beherrscht. Eine Ebene unter ihnen stehen die Nemos - ausgestoßene Parias, denen eine Verwandtschaft mit unheimlichen Moorwesen nachgesagt wird. Einer von ihnen wird bei der Flucht aus dem fluchbeladenen Hotel Agarthi von einem Bus angefahren und schwer verletzt. Im Krankenhaus behauptet er, dass er Gott sei. Das ruft verschiedene Organisationen auf den Plan - unter anderem auch die Kriminalbeamten des Referats für unlösbare Fälle. Schnell wird ihnen klar, dass sich hinter dem Unfall eine weit bedrohlichere Verschwörung befindet...
Büchners Roman "Das Hotel Agarthi" besticht durch einen ausgefeilten Stil, der die Welt der Hauptfiguren lebensnah darstellt. Neben einer Fülle von sprachlich durchdachten Bildern finden sich ebenso wiederkehrende Elemente, welche einen deja-vu Effekt heraufbeschwören. Dabei gelingt es der Autorin meisterhaft, einige Orte so detailliert zu beschreiben, dass man meint, selbst den Raumgeruch wahrnehmen zu können. Besonders gefallen konnte die Schilderung von verfallenden Gebäuden, die einem Sektenkult gehören. Hier entwickelt der Roman seine auffällige Stärken.
Was wie ein Mysterythriller mit SF Einschlag beginnt, entwickelt sich allmählich zu einem Krimi mit übersinnlichen Einflüssen, der in einer Doppelfolge von Akte-X seinen Platz einnehmen könnte.
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