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Das Hohe Haus: Ein Jahr im Parlament Gebundene Ausgabe – 3. März 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 6 (3. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100921097
  • ISBN-13: 978-3100921093
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 3,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.414 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Roger Willemsen ist einer der brillantesten Autoren und Intellektuellen im deutschen Sprachraum. Seine Bestseller >Das Hohe Haus<, >Die Enden der Welt<, >Der Knacks<, >Deutschlandreise<, >Gute Tage< oder >Bangkok Noir< erschienen im S. Fischer Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag und wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Darüber hinaus ist Willemsen »amnesty«-Botschafter, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und Honorarprofessor für Literaturwissenschaft in Berlin. Für seine Fernseharbeit wurde er unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Messerscharfer Blick hinter die Kulissen des Bundestags und auf das Treiben unserer Volksvertreter«
Der Spiegel, 17.3.2014

»ein aufregendes Buch«
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 9.3.2014

»Selten hat mich etwas so gefesselt wie diese scheinbar trockene Materie […] politisches Kabarett reinsten Wassers.«
Sigrid Menzinger, BR Bayern2 – radioSpitzen, 28.2.2014 (über das Hörbuch, erschienen bei ROOF Music)

»Ein kluger, amüsanter Einblick in den parlamentarischen Alltag und auf die politische Elite. So kenntnisreich gab es das noch nie.«
Gabriele Denecke, RBB-Fernsehen – Stilbruch, 6.3.2014

»Oben im Rang saß 2013 Roger Willemsen und protokollierte. […] Was dabei herauskam: Ein grandioses Buch.«
Nina Poelchau, stern.de, 12.3.2014

»Dass wir all dies von Roger Willemsen erzählt bekommen, ist ein Glücksfall.«
Anja Maier, taz, 15.3.2014

»Die Stärken seines Berichts bestehen in der filigranen Beobachtungskunst […] sowie überhaupt in der stilistischen und analytischen Kunst, die dieses Buch wirklich lesenswert macht.«
Ronald Düker, Die Welt, 8.3.2014

»Beim Lesen entsteht das Gefühl, selten ein wichtigeres Buch über politische Prozesse und über die Menschen in diesem Betrieb gelesen zu haben«
Jeannette Villachica, Nürnberger Nachrichten, 10.2.2014

»Dieser Autor ist kein Reporter, kein Rechercheur, kein Hintergrundwühler. Er ist Schriftsteller. Einzig und allein: Draufblick - die Fremdheit unbedingt als wichtigstes Gut zu hüten.«
Hans-Dieter Schütt, neues deutschland, 12.4.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Roger Willemsen veröffentlichte sein erstes Buch 1984 und arbeitete danach als Dozent, Übersetzer und Korrespondent aus London, ab 1991 auch als Moderator, Regisseur und Produzent fürs Fernsehen. Er erhielt u. a. den Bayerischen Fernsehpreis und den Adolf-Grimme-Preis in Gold, für seine Bücher den Rinke- und den Julius-Campe-Preis, zuletzt den Prix Pantheon-Sonderpreis. Willemsen ist Honorarprofessor für Literaturwissenschaft an der Humboldt-Universität in Berlin, Schirmherr des Afghanischen Frauenvereins und steht mit zahlreichen Soloprogrammen auf der Bühne. Seine Bestseller ›Deutschlandreise‹, ›Gute Tage‹, ›Afghanische Reise‹, ›Kleine Lichter‹, ›Der Knacks‹, ›Bangkok Noir‹, ›Die Enden der Welt‹ und ›Momentum‹ erschienen im S. Fischer Verlag und im Fischer Taschenbuch Verlag. Sie wurden in viele Sprachen übersetzt.

Weitere Informationen, auch zu E-Book-Ausgaben, finden Sie bei www.fischerverlage.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eule 52 TOP 1000 REZENSENT am 31. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Keine Kritik an der parlamentarischen Praxis kann so drastisch sein wie jene,
die durch das Parlament selbst vorgetragen wird. Kein Angriff auf Abgeordnete kann so polemisch sein wie das,
was sie selbst gegeneinander vorbringen, keine polemische Pointe kann so enthüllend sein wie das Zitat."

Warum tut er sich das an? So war ich versucht zu denken angesichts der mitunter leicht skurrilen Schilderungen aus den Tiefen des Hohen Hauses.
Roger Willemsen hatte ein Jahr lang Unterricht darin, wortreich nichts zu sagen. Zum Glück für uns war er kein gelehriger Schüler, denn die Protokolle seiner 'Schulstunden' sind gewohnt geistreich und tiefgründig. Er liefert uns weder Interpretationen noch Leitartikel, er bietet uns 'Mitschnitte', die zwischen den Zeilen Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung durchscheinen lassen, ohne daß er seine eigene politische Couleur dafür preisgäbe.
Die historische Abfolge der Ereignisse des Jahres 2013 ist uns noch gegenwärtig. Um so mehr ist es ein Vergnügen, sie von Roger Willemsen noch einmal auf seine Weise präsentiert zu bekommen. Dabei erfahren wir noch so einiges, was uns ohne ihn nie offenbar geworden wäre, z.B. daß unter den Bänken zuweilen Händchen gehalten wird, daß es zu später Stunde schon mal schneller gehen kann, bis ein Gesetz durchgewunken ist, daß es unter den Parlamentariern manchmal schlimmer zugeht als bei einem Haufen pubertierender Pennäler. Aber letzteres hatten wir schon geahnt.
Wir stolpern über Namen von Abgeordneten, die wir nie zuvor gehört haben und vermissen den aus unserem Wahlkreis, dessen Engagement zu unserem Wohle in der Provinzzeitung täglich so preisend hochgelobt wird.
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73 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Sunderdiek am 6. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Gibt es Autoren, die sich bei der Themenwahl ihrer Bücher so unterschiedliche Themen widmen, und dabei dermaßen eloquent schreiben wie Roger Willemsen? Ich glaube nicht.

Für sein neuestes Buch beschäftigte er sich mit dem Parlament der Deutschen. 2013 nahm er dafür während der Sitzungsperiode jeden Tag im Deutschen Bundestag auf der Zuschauertribüne Platz, notierte vieles, hörte genau zu. Teilweise dauerten seine Sitzungen von 9 Uhr morgens bis 2 Uhr des Nachts.

Und so beobachtete Roger Willemsen ein Jahr lang das Parlament und dessen Ablauf. Themen wie u.a. Hochwasserkatastrophen, Militärdrohnen, der Bombenanschlag von Boston oder die Rente mit 63, aber auch der Pferdefleischskandal bestimmten die Debatten.

Abseits davon schaut er aber auch hinter die Kulissen, beschreibt das Prozedere, den Ablauf, die Organisation des Bundestages. Bürokratie, wen wundert es, herrscht hier natürlich auch. Etwas, was auch Willemsen erfahren musste. Etwa bei seinen Versuchen, länger als eine Stunde täglich auf der Tribüne Platz nehmen zu dürfen. Oder mit welchem Aufwand für jede Sitzungswoche ein neuer Ausweis beantragt werden muss.

Detailreich und mit viel Sachverstand, was die Materie angeht, aber auch mit Witz , stellt Roger Willemsen „die Politiker“ dabei nicht in gängigen Klischees aus. Stattdessen analysiert er die Reden der Abgeordneten differenziert in ihrer ganzen Bandbreite - von der idealistischen und deutlich überengagierten Rede bis hin zum bürokratischen, nichts sagenden Vortrag . Sein Zugang zum Thema ist objektiv und basiert auf 50.000 Seiten Parlamentsprotokolle .
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaroschek am 6. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Fragwürdige Demokratie
Willemsen erklärt am Ende seines Buches, er sei kein Journalist. In diesem Bewusstsein gelesen, wird der Leser nicht enttäuscht sein. Willemsen ist intellektuell, ein stilverliebter Autor. Ein Jahr lang hat er den Bundestag kritisch beobachtet. So entstand ein Puzzle aus Beobachtungen, Meinungen, Wertungen. Sich daraus ein präzisen Bild des Bundestages zusammenzufügen, ist nicht leicht. Eins wird rasch klar: Unsere Demokratie und unser Bundestag haben wenig mit dem gemein, was vom Ursprung her eine Demokratie sein sollte. Eigentlich müsste die Legislative, also die Abgeordneten, die Exekutive, die Regierung, überwachen, kontrollieren. Das Wort Parlament leitet sich vom Französischen parler-sprechen ab; eigentlich sollte durch Rede und Gegenrede die beste Lösung gefunden werden.
In unserer Demokratie haben diese Reden ihren Sinn verloren. Willemsen beschreibt immer wieder, wie Redner nach ihrer Rede das Plenum verlassen, die Antwort auf die eigene Rede interessiert nicht. Im Plenum werden keine Lösungen gesucht, sondern in den Ausschüssen. Deswegen ist das Plenum auch oft nur besetzt von den Mitgliedern, die dem Ausschuss angehören, dessen Gegenstand gerade beraten wird. So ist das Parlament zur Attrappe einer Demokratie geworden.
Seit Adenauers Zeiten ist der Ton entschieden gröber geworden. Durch Zurufe verhöhnen sich Abgeordnete in einer Weise, die früher vom Bundestagspräsidenten gerügt oder sogar mit dem Herauswurf geahndet wurde.
Selbst der Begriff ‚Hohes Haus‘ leuchtet nicht mehr ein, wenn man das Verhalten der Abgeordneten beobachtet, die sich unterhalten, dem jeweiligen Redner den Rücken zukehren, Zeitung lesen und mit ihren Handys telefonieren.
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