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Das Hiroshima-Tor: Thriller
 
 
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Das Hiroshima-Tor: Thriller [Taschenbuch]

Ilkka Remes , Stefan Moster
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 440 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423245352
  • ISBN-13: 978-3423245357
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 688.059 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ilkka Remes
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Spitzenthriller von Finnlands Bestsellerautor.

Spannend bis zur letzten Seite.

›Das Hiroshima-Tor‹ reißt seine Leser mit. Die Handlung geht so zügig voran, dass man das Buch in einem Zug lesen muss. Eine Überraschung folgt auf die andere, und die Spannung verdichtet sich stetig bis zum Höhepunkt [...]. Aber nicht nur moderne Technik bringt Remes in seiner Geschichte unter, sondern auch alte Landkarten, Gentechnologie und jede Menge weiteres, für den Leser interessantes Material.

Auch wenn wir es hier mit so genannter Unterhaltungsliteratur zu tun haben, halten die Bücher von Ilkka Remes selbst sorgfältiger Analyse stand [...]. ›Das Hiroshima-Tor‹ funktioniert auf allen Ebenen beispielhaft.

Alte Kulturen und Teilchenphysik, DNA-Ketten und der Zusammenbruch der Sowjetunion, Kernenergie und im Weltall verborgenes Leben – all das wird in ›Das Hiroshima-Tor‹ raffiniert miteinander verknüpft. Der Leser staunt mit den Romanfiguren über uralte Landkarten und muss Schlüsse aus der DNA des Quastenflossers ziehen. Es muss sogar in Betracht gezogen werden, ob die Pyramiden in Ägypten mit Besuchern aus dem Weltall oder mit einer vor langer Zeit erfundenen Variante von Atomenergie zu tun haben könnten. Verschwörungstheorien und alte Kulturen geben sich bei Remes in derselben Weise die Hand wie in dem Erfolgsroman von Dan Brown. Auch die ganze Welten umfassenden Kausalketten verlaufen danbrownmäßig. Trotzdem wirkt Remes – ob man das nun glauben mag oder nicht – glaubwürdiger als sein berühmter amerikanischer Kollege. Remes hat gründlich recherchiert. Im ›Hiroshima-Tor‹ steckt eine riesige Menge an Wissen. Hinzu kommen aktuelle Reflexionen auf die Ethik der Wissenschaft. [...]. ›Das Hiroshima-Tor‹ ist einer der besten Romane von Ilkka Remes. Das Buch fordert seine Leser heraus und unterhält sie zugleich. Schön zu sehen, dass dieser Autor trotz seiner gewaltigen Produktivität nicht nur das Niveau hält, sondern sogar noch zu steigern vermag.

Der Meister der Spannung ist noch mehr in Fahrt als je zuvor [...]. Das Beste am ›Hiroshima-Tor‹ ist die Entwicklung der Handlung. Der Plot funktioniert noch besser als in den vorherigen Büchern, obwohl Remes auch darin schon hohe Maßstäbe gesetzt hat. Erst auf den allerletzten Seiten werden die Zusammenhänge endgültig geklärt. Stück für Stück lässt Remes wie bei einem raffinierten Striptease Andeutungen und Hinweise fallen. Nach ›Ewige Nacht‹ konnte man auf den Gedanken kommen, dass es Remes schwerfallen würde, für sein nächstes Buch noch interessanteren und erschütternderen Treibstoff zu erfinden. Diese Befürchtung war völlig umsonst.

Schilderungen großformatiger Kriminalität leiden häufig an Unglaubwürdigkeit – nicht so bei Remes. Für ihn sind auch globale Brocken nicht zu groß [...]. Gekonnt baut er in den Thrillerplot eine psychologische Ebene ein, indem er Beziehungen von Menschen zeigt, die von dem Wunsch getrieben werden, richtig zu handeln. Diese Eigenschaft ist auf interessante Weise altmodisch und stellt Remes' Helden Timo Nortamo in eine Tradition, die in Reinform von Alistair MacLean vertreten wird [...]. Die moralischen Entscheidungen der einzelnen Figuren und die psychologischen Gründe dahinter machen die Romane von Remes vielschichtig und zusätzlich interessant [...]. Remes nimmt sich ein aktuelles Thema vor: die Nutzung der Atomenergie und die Verantwortung des Wissenschaftlers in einer Welt, in der das Geld über Forschungsergebnisse entscheidet [...]. Das Buch nimmt einen klaren ethischen Standpunkt zu der Frage ein, wie weit die wissenschaftliche Neugier des Menschen reichen darf.

Ilkka Remes hat mit ›Das Hiroshima-Tor‹ einen atemberaubenden Thriller vorgelegt, den man nur schwer wieder aus der Hand legen kann. Er kombiniert geschickt klassische Verschwörungstheorien mit dubiosen Spekulationen à la Däniken zu einer spannenden Mixtur. Remes, in Finnland derzeit der populärste Autor, hetzt seine Leser von Paris nach Helsinki, von London nach Volterra, von Krakau nach Marburg.

Kurzbeschreibung

DAS TOR ZUM HIMMEL. DAS TOR ZUR HÖLLE. DIE ZEIT DER ENTSCHEIDUNG IST JETZT. Der zweite Thriller von Ilkka Remes!

Paris. Auf der Brücke Pont Marie wird eine Aktentasche in die Seine geworfen, eine Frau springt hinterher, ein Mann folgt. Der Mann taucht wieder auf – die Frau wird tot geborgen. Doch sie ist nicht ertrunken. Jemand hat ihr unter Wasser die Kehle durchgeschnitten ...

Es geht um eine geheimnisvolle Diskette, deren Entdeckung die finnische Präsidentin zum Rücktritt zwingen würde – Timo Nortamo will den Inhalt dieser Diskette um jeden Preis publik machen. Im Dienste der Wahrheit. Gegen den überraschenden Widerstand seiner Vorgesetzten treibt er die Ermittlungen voran und gerät in ein Labyrinth aus mittelalterlichen Karten, genetischen Codes und Echos des Kalten Krieges. In diesem Labyrinth wird der Jäger zum Gejagten, und Außenstehende werden zu Opfern.

Die geheimsten operativen Einheiten der Großmächte sind an einem immer gefährlicher werdenden Kopf-an-Kopf-Rennen beteiligt, bei dem sie vor keiner Maßnahme zurückschrecken, um etwas in ihren Besitz zu bekommen, das es eigentlich gar nicht geben dürfte.


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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spannend und schlüssig, 20. Februar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Hiroshima-Tor: Thriller (Taschenbuch)
Timo Nortamo ist Mitarbeiter bei TERA, einer Anti-Terror-Einheit der EU. Ein Mord in Paris stellt Verbindungen zur finnischen Premierministerin her, mit der Nortamo noch eine Rechnung offen hat. Eine Diskette die beim Opfer gefunden wurde ist für die USA und China von ungeheurem Interesse.
Soweit zur Handlung, Nortamo ist ein sympathischer Hauptcharakter dessen persönliche Geschichte gut und vor allem nicht zu ausführlich dargestellt wird. Generell ist die Zeichnung der Charaktere genau und ermöglicht dem Leser sich ein genaues Bild zu machen. Dies ist der zweite Roman mit Timo Nortamo als Hauptcharakter, was aber nicht weiter stört. Ich habe bis jetzt nur diesen gelesen und hatte keine Probleme mit fehlendem Vorwissen. Abschließend kann ich sagen das alles was mich bei Dan Brown gestört hat (Halbwissen, ungenaue Charakterzeichnung, Kontinuitätsschwächen), hier nicht vorhanden ist. Grade die historischen Begebenheit auf die Remes Bezug nimmt sind sauberer recherchiert und wirken insgesamt glaubwürdiger, zur Abwechslung stimmt der Klappentext sogar einmal. An Fans von Thomas Gifford, Dan Brown oder Ken Follet eine absolute Kaufempfehlung
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Wettlauf mit brutalen Geheimdiensten, 28. Oktober 2007
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Hiroshima-Tor: Thriller (Taschenbuch)
Der Finne, Timo Nortamo, arbeitet in Brüssel bei der europäischen Anti-Terror-Organisation TERA. Dort erhält er Kenntnis vom Inhalt einer alten KGB-Diskette, deren Material teilweise Finnland betrifft. Da das Material auf der Diskette dazu beitragen könnte seinen Vater zu rehabilitieren, der vor Jahren aus politischen Gründen zu Unrecht in einem Strafprozess verurteilt wurde, setzt Timo alles daran die Echtheit der Diskette zu verifizieren. Das kostet ihn seinen Job und die auf ihn aufmerksam gewordenen Geheimdienstleute von Amerika und China hat er auch bald auf den Fersen. Seine Nachforschungen führen Timo durch ganz Europa zu verschiedenen Wissenschaftlern und nicht immer ist er als erster vor Ort. Das brutale, skrupellose Vorgehen der Geheimdienste treibt auch Timo zu immer größerer Eile an.

Das Buch ist flüssig geschrieben und der Plot recht interessant aufgebaut. Die Geheimdienstler werden durch die Bank als gewissenlose, skrupellose Brutalos dargestellt, die zur Erreichung ihres Zieles über Leichen gehen. Und auch der Protagonist ist ein eher mürrischer, sturer Charakter der selten etwas von seinen Beweggründen preisgibt. Nach diversen Hinweisen auf Außerirdische, etc. stellt sich am Ende heraus dass es um Forschungsergebnisse bezüglich Antimaterie ging. Und diese Ergebnisse sind natürlich so Bahn brechend, dass sie der Menschheit noch nicht überlassen werden können, da diese (wie uns das Buch überdeutlich schildert) viel zu gewalttätig und gewissenlos ist. Nach den endlosen Belehrungen über den sorglosen Umgang mit der Kernkraftenergie, etc. war das Ende bereits vorprogrammiert.
Insgesamt eher nicht mein Fall, da zu viele Namen/Orte, zu viele Geheimdienste, zu viel Belehrung und zu viel gewalttätiges Vorgehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Nett...aber mehr nicht..., 25. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Hiroshima-Tor: Thriller (Taschenbuch)
Als begeisterter Dean Koontz Leser (und auch das Duo Preston/Child) und grundsätzlicher Psyscho/Horror Leser bin ich immer wieder offen für neues, und so bin auch auf diesen Thriller gestoßen.

Vom Umschlag her klang es mystisch und interessant  dies konnte das Buch allerdings nur teilweise erfüllen.

Es ist ganz klar klasse geschrieben, kommt jedoch erst im letzten Drittel / letzten Viertel erst so richtig in Fahrt  hier hätte ich mir mehr Tempo gewünscht.

Mich persönlich hatte eben der Ausblick auf ein mystisches Geheimnis als Hintergrund gelockt  leider war es letztendlich aber doch nur ein Polit-Thriller und eine eher banales Objekt der Begierde.

Als Zwischendurch-Schmöker für Leute die ein zeitgemäßes Thema in einem Politischen Thriller suchen aber trotzdem empfehlenswert.
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