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Das Herzogsgut: Ein Kriminalfall aus dem frühmittelalterlichen Altenerding Gebundene Ausgabe – 6. Oktober 2011

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin Josefa vom Jaaga hat mit 'Das Herzogsgut' einen hervorragenden und glaubwürdigen Roman abgeliefert.
Jede Handlung, jede Umgebungsbeschreibung ist absolut gelungen und sehr gut recherchiert. Historische Ungereimtheiten sind mir nicht aufgefallen.
Die Geschichte selber ist teilweise ein wenig zu oberflächlich. Zeitgleich bleibt aber das Ende bis zum Schluss ungeahnt.
An manchen Stellen hätte ich mir ein wenig mehr Spannung gewünscht, auch wenn das Buch mich dennoch zu fesseln vermochte.
Der Schreibstil und die Wortwahl passt zum historischen Roman wie die sprichwörtliche Faust auf's Auge. Allerdings gehe ich davon aus, dass so manch interessierter LeserIn mindestens anfänglich Schwierigkeiten damit haben könnten.
Ein großes Lob muss ich Josefa vom Jaaga für die ausführlichen Zusatzinformationen wie Glossar, Zeittafel und Ortbeschreibungen aussprechen. Bedingt dadurch hat wirklich jeder die Möglichkeit der Geschichte folgen zu können, auch wenn die alten Ortsbezeichnungen etc. ansonsten schwer zu verstehen sein könnten.

Mir hat das Buch für wenige Stunden ein wahres Lesevergnügen verbreitet und alles in allem erhält das Buch von mir 4 Sterne.

Literaturfee aus dem Team von Wir Lesen
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mich in große Gewissenskonflikte gestürzt. Normalerweise bin ich ein Freund von historischen Romanen, sofern sie nicht die derzeit gängigen Klischees bedienen, auf der anderen Seite mag ich Krimis nun nicht wirklich. Das liegt vielleicht an zu hohem Jerry-Cotton-Konsum in der Jugend. Dieses Buch vereinigt beide Genres in einer hervorragend ausgearbeiteten Story. Die Autorin versteht es, frühmittelalterliche Geschichte, verpackt in einem Kriminalfall, dem Leser zu vermitteln. Was mich besonders freut, ist die Tatsache, dass nicht die damals wichtigen Persönlichkeiten das Buch bevölkern, sondern der fränkische und bayerische "Otto-Normal-Bürger" von nebenan. Das ganze dargebracht in einer bildreichen und gewaltigen Sprache, die mich persönlich sehr überzeugt hat, obwohl ich, wie ich zugeben muss, kein Freund von übermäßig verwendeten Adjektiven bin. Josefa vom Jaaga zeigt dem Leser keine farblosen Figuren, die nur Abziehbildern gleichen, sondern sympathische Protagonisten, die Kopfkino vom Feinsten auslösen. Ich habe das Buch nun zweimal gelesen, ehe ich meine Meinung geschrieben habe und muss sagen: ich werde es auch zu gegebener Zeit noch ein drittes Mal lesen.
Einziger Minuspunkt sind einige kleinere Rechtschreibfehler, die aber nicht weiter ins Gewicht fallen, da man solche in nahezu jedem Buch findet und die Tatsache, dass die Kapitelbezeichnung "Kapitel 6" versehentlich zweimal vorkommt. Dies ist jedoch kein Grund, dem Werk die wohlverdienten 5 Sterne zu verweigern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es war so eine Sache, wenn man vom bairischen Bischofssitz Frigisinga nach Ardeoingas reisen wollte, zumal in diesem Frühjahr, im Jahre des Herrn 788. Nicht, daß viele Leute gewußt hätten, daß man das Jahr 788 schrieb. Im Gegenteil. Den allermeisten, sofern sie nicht gerade vorhatten, Bischof zu werden, war vermutlich herzlich gleichgültig, welches Jahr der Kalender der heiligen Stadt Rom vorgab. (Zitat S. 7)

Dies sind die ersten Zeilen aus dem historischen Krimi 'Das Herzogsgut' aus der Feder von Josefa vom Jaaga. Ich habe sie bewusst gewählt, obwohl ich sonst eher spätere Zitate auswähle, da sie den Stil Mix der Autorin bemerkenswert gut darstellen. Es wird sehr deutlich, dass sie auf der einen Art und Weise versucht gezielt die alte Sprache zu wählen, jedoch gerne in moderne Aussagen verfällt. Dies ist sehr gewöhnungsbedürftig und macht das Lesen nicht gerade leicht und flüssig. Dies wird durch oft sehr verstrickte Sätze noch verschlechtert.
Besonders deutlich wird bei diesem Zitat auch, dass die Autorin oft das Gefühl hinterlässt, als würde etwas fehlen. Nimmt man den ersten Satz, so hatte nicht nur ich, sondern auch mein Mann, das Gefühl, als fehle dort ein Stück. Zumal in diesem Frühjahr ist eine Aussage, die noch erklärt, warum genau in diesem Frühjahr diese Reise so schwer oder eben eine Sache sei. Die hatte ich an mehreren Stellen.
Genauso erkennt der Leser, dass sie sich an die alte Rechtschreibung hält, denn 'daß' wird schließlich seit einigen Jahren 'dass' geschrieben.

Durch den gewählten Stil hatte ich arge Schwierigkeiten bezüglich des Einstiegs und des Leseflusses.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser spannende Krimi ist erstklassig recherchiert und entführt den Leser in die Zeit von Karl dem Großen. Da ich mich sehr für Geschichte interessiere, gefällt mir besonders, dass dieses Buch keine albernen Klischees bedient, unter denen so viele historische Romane leiden, sondern sehr einfühlsam und überzeugend den Alltag aus der Sicht des jungen, fränkischen Soldaten Fulcko beschreibt. Der feine Humor der Autorin, der hin und wieder zu seinem Recht kommt, rundet die Geschichte auf angenehme Weise ab. Ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung gibt, denn die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen.
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