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Das Herz der Welt: Eine Reise zum letzten verborgenen Ort [Gebundene Ausgabe]

Ian Baker , Hans-Ulrich Möhring
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

28. August 2006
Ian Baker hat geschafft, was niemandem vor ihm gelang: Als Erster fand er das mythische Paradies des alten Tibets. Die abenteuerlichste Expedition der letzten Jahrzehnte, die außergewöhnliche Entdeckung eines der wildesten und unzugänglichsten Orte der Welt und eine spirituelle Reise in das Innere des Buddhismus. Jahrhundertelang folgten Tibeter mythischen Prophezeiungen in das Labyrinth der Tsangpo-Schlucht – dreimal so tief wie der Grand Canyon – auf der Suche nach der Pforte zu einem verborgenen irdischen Paradies namens Shangri-La. Auch westliche Entdecker suchten seit dem neunzehnten Jahrhundert verbissen nach dem geheimnisvollen, gigantischen Wasserfall des Flusses Tsangpo, der diese Pforte bilden sollte. Vergebens. Vor zwanzig Jahren machte sich der Buddhismus-Experte und Weltklasse-Kletterer Ian Baker auf, nach der Wahrheit hinter den tibetanischen Legenden zu suchen. Von 1993 bis 1998 unternahm er acht entbehrungsreiche Expeditionen in die unzugänglichen Schluchten des Tsangpo. Naturgewalten zwangen ihn mehrmals zur Umkehr. Als Baker weltweit Furore mit der Nachricht machte, den Wasserfall gefunden zu haben meldete die National Geographic Society, diese Entdeckung habe ein Rätsel gelöst, das »über hundert Jahre lang die Quelle von Mythen und Spekulationen« gewesen sei.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 620 Seiten
  • Verlag: Pendo; Auflage: 1., Aufl. (28. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866120974
  • ISBN-13: 978-3866120976
  • Originaltitel: The Heart Of The World - A Journey To The Last Secret Place
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,8 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.445 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

IAN BAKER hat lange Zeit in Kathmandu, Nepal, gelebt und beschäftigt sich seit über zwanzig Jahren intensiv mit dem tibetischen Buddhismus. Er studierte Kunst sowie Literatur und vergleichende Religionswissenschaft an der Oxford Universität. Baker schreibt für das Explorers Journal und National Geographic und hat mehrere Bücher über Tibet und den tibetanischen Buddhismus veröffentlicht.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwischen Hölle und Paradies 25. Dezember 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Sind Entdeckungen auf der Erde heute noch möglich? Ist es erwähnenswert darüber zu berichten, wenn der allerletzte Fleck von einem Menschen betreten wird, nachdem diese Spezies längst auf dem Mond war und sich aufgemacht hat, die Grenzen des Universums auszuloten? - Es ist. Hier schreibt einer, der anders tickt als viele berühmten Namen, die man mit Entdeckungsreisen verbindet.

Ian Baker, Amerikaner, geschulter Buddhist und Literat, von gleichermaßen feinem Gespür für die Düfte und Stimmen der Natur wie die der menschliche Seele, begibt sich auf Erforschung nach dem hundert Jahre von Mythen umwobenen verborgenen Wasserfall und letzten unbekannten Abschnitt des Tsangpo in Osttibet, dem großen Fluss, den man Jahrhunderte lang nicht mit dem Brahmaputra in Indien in Verbindung bringen konnte, zu dem er später wird. Selbst im Zeitalter moderner Ausrüstung ist es nicht damit getan, einen wohldurchdachten Plan zu machen, einen Sponsor zu finden, hinzufahren und auf das Ziel los zu marschieren. Nein, wer Tibets tiefste Geheimnisse finden will, muss sich ' und das tut Baker intuitiv ' mit den Mythen des Landes befassen, verlorene Schriftrollen über die Schätze im unzugänglichen Pemakö suchen und studieren. Und das viele Jahre lang. Sechs Jahre ist Baker ins Pemakö gefahren. Ein Land mit Myriaden von Insekten, unersättlichen Blutegeln und Brennesselwäldern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nach S.186 aufgegeben und zurückgeschickt 29. Juni 2008
Von Carsten
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Genre und der Inhalt sind faszinierend.
Leider bringt der Autor an keiner Stelle auch nur den Funken einer spannenden Erzählung rüber.
Die ersten 100.Seiten sind eine Aneinanderreihung von politischen Fakten und ein Konvolut an budhistischen Fremdwörtern sowie eine geballte Ladung historischer Ereignisse, kompremiert auf die nötigsten Inforamtion. Dann, ab Seite 120 beginnt die Expedition. Leider überhaupt keine flüssige, spannende Erzählweise, sondern todlangweilig. Stets ein- und dasselbe. Uneindlich langwierige Naturbeschreibungen, die teils von den Launen der Träger, teils von plötzlich auftretenden Schilderungen vorheringer Expeditionen durchbrochen werden.
Dabei liefert doch der Stoff sehr wohl massig Ansatzpunkte für eine richtig spannende Story, gerade weil diese ja auch Begebenheiten der Realität zum Gegenstand hat.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem letzten entlegenen Ort 16. Dezember 2006
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Ian Baker, der Autor vieler Bücher über den tibetanischen Buddhismus, ist einer der großen Abenteurer, Weltmeister" im Klettern, des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts. Der amerikanische Autor hat viele Jahre in Katmandu, Nepal, gelebt. Jedes Jahr reist er nach Tibet, und er hat als Erster, in einer sieben Tausend Meter tiefen Schlucht, an einem der urbansten und schwer zugänglichen Stelle, das mythische Paradies des alten Tibet entdeckt. Das Buch ist eine grandiose Reisebeschreibung, eine spannende Abenteuergeschichte. Das Buch ist eine Liebeserklärung an das alte und das neue Tibet, ausgestattet mit fabelhaften Fotografien. Darüber hinaus ist es auch eine Reise in die vielschichtige geistige Innenwelt des Buddhismus.

Ich empfehle dieses Buch mit Nachdruck und Leidenschaft aus vielerlei Gründen.
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