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Das Herz der Hölle: Roman. Lesung [Audiobook] [Audio CD]

Jean-Christophe Grangé , Joachim Kerzel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. November 2007
Mathieu und Luc sind Freunde seit Schulzeiten. Beide waren auf einem katholischen Internat. Beide haben das Priesterseminar besucht. Beide waren der Überzeugung, dass man den Kampf gegen das Böse besser bei der Polizei führen kann als im Priesteramt. Eines Tages wird Luc tot aufgefunden. Er hat versucht, sich in einem Fluss zu ertränken. Glücklicherweise gelingt es den Ärzten, ihn zu reanimieren. Luc kehrt ins Leben zurück, liegt aber im Koma. Mathieu hat nur einen Wunsch: Er will herausfinden, wie es zu dem Selbstmordversuch kam, und beschäftigt sich zu diesem Zweck mit den letzten Fällen seines Freundes. Seine Ermittlungen führen ihn zu dem grausamen Mord an der Uhrmacherin Sylvie, deren Leiche, von Chemikalien und Insekten zerfressen, mit einem Kruzifix in der Vagina in einem Kloster gefunden wurde. Doch sie ist nicht das einzige Opfer, das auf diese Weise umgebracht wurde. Wer steckt dahinter? Eine satanistische Sekte? Gar der Leibhaftige selbst? Immer tiefer gerät Luc in okkulte Teufelsgeschichten, die er mit aller Vernunft durchbrechen will, bis er eine verstörende Entdeckung macht: Alle mutmaßlichen Mörder waren schon tot und sind wieder aus dem Koma erwacht -

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Das Herz der Hölle: Roman.  Lesung + Das schwarze Blut + Das Imperium der Wölfe
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: 1. Aufl. (13. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783785733905
  • ISBN-13: 978-3785733905
  • ASIN: 3785733909
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (114 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mathieu hat es nicht leicht mit seiner Mutter. Eigentlich war sie nie da in seiner Kindheit, und jetzt kommt sie nur noch von Zeit zu Zeit vorbei, um ihm ein schlechtes Gewissen zu machen. „Du liebst mich nicht“, hält sie ihm zum Beispiel entgegen, als sie ihn auf der Treppe zu seiner Wohnung abpasst. „Ganz im Gegenteil“, hält Mathieu ihr entgegen: „Ich liebe alle Menschen“. -- „Auch die Verbrecher?“ -- „Vor allem die Verbrecher“.

Eigentlich hatte Mathieu Priester werden wollen, aber jetzt sieht er dem alltäglichen Bösen auf den Straßen von Paris als Polizist ins Gesicht. Ebenso wie sein Freund Luc, der sich seit Jahren besonders fasziniert vom Teufel und seinem Wirken auf Erden zeigt. Jetzt hat Luc versucht, sich das Leben zu nehmen -- und ist wie durch ein Wunder gerettet worden. Wie aber, fragt sich Mathieu, kommt Luc als gläubiger Katholik dazu, die Todsünde des Selbstmords zu begehen? Warum hatte er Einstiche in den Armen, als man ihn gefunden hat? Und welchem wahrhaft diabolischen Verbrechen war er auf der Spur, als er seinen unglaublichen Entschluss zur Selbsttötung fasste? Die Spur führt Mathieu zunächst zu einem Organisator für Pilgerfahrten, um dann immer tiefer hineinzuführen ins teuflische Herz einiger ungeheuerlicher Taten, die vor allem eines verbindet: alle mutmaßlichen Mörder galten als tot, bevor man sie ins Leben zurückgeholt hat...

Über lange Stecken wirkt Das Herz der Hölle wie eine Aneinanderreihung von Grausamkeiten -- so, als hätte der französische Autor Jean-Christophe Grangé vor allem den Plan, seine Leser von der Verderblichkeit der Welt zu überzeugen und ihnen alle Liebe an die Menschheit auszutreiben. Im Laufe seines packenden Plots aber merkt man, dass all dies eine Methode ist, die innerhalb der Handlung ihre Logik hat -- bis zum bitteren, wahrhaft überraschenden Ende, das jedem Leser den Atem raubt.-- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Mathieu und Luc sind Freunde seit Schulzeiten. Beide waren auf einem katholischen Internat. Beide haben das Priesterseminar besucht. Beide waren der Überzeugung, dass man den Kampf gegen das Böse besser bei der Polizei führen kann als im Priesteramt. Eines Tages wird Luc tot aufgefunden. Er hat versucht, sich in einem Fluss zu ertränken. Glücklicherweise gelingt es den Ärzten ihn zu reanimieren. Luc kehrt ins Leben zurück, liegt aber im Koma. Mathieu hat nur einen Wunsch: Er will herausfinden, wie es zu dem Selbstmordversuch kam, und beschäftigt sich zu diesem Zweck mit den letzten Fällen seines Freundes. Seine Ermittlungen führen ihn zu dem grausamen Mord an der Uhrmacherin Yvonne, deren Leiche, von Chemikalien und Insekten zerfressen, mit einem Kruzifix in der Vagina in einem Kloster gefunden wurde. Doch sie ist nicht das einzige Opfer, das auf diese Weise umgebracht wurde. Wer steckt dahinter? Eine satanische Sekte? Gar der Leibhaftige selbst? Immer tiefer gerät Luc in okkulte Teufelsgeschichten, die er mit aller Vernunft durchbrechen will, bis er eine verstörende Entdeckung macht: Alle mutmaßlichen Mörder waren schon tot und sind wieder aus dem Koma erwacht ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuflisch gut!! 22. Februar 2008
Von Patrick
Format:Audio CD
Inhalt:

Mathieu und Luc sind Freunde. Beide sind Priester und kämpfen als Polizisten gegen das Böse. Als Mathieu eines Tages erfährt, dass Luc versucht haben soll, sich umzubringen, kann er es nicht glauben und versucht seine Beweggründe für diesen verzweifelten Schritt herauszufinden.

Nahtoderlebnisse, Teufelsbegegnungen, bestialische Morde und Täter, die angeblich von Teufel selbst geleitet werden.

Während seinen Ermittlungen wird Mathieu mit den Tiefen der menschlichen Seele konfrontiert. Er begegnet so genannten Lichtlosen. Menschen, die bereits klinisch tot waren jedoch wie durch ein Wunder wieder zum Leben erwachen. Und alle berichten sie von dem selben Erlebnis. Der Teufel selbst ist ihnen erschienen.
Mathieu gerät immer Tiefer in den Strudel des Satans. Immer mehr Leichen tauchen auf. Jede Leiche scheint sich der Teufel selbst geholt zu haben. Ein und der selbe Körper befindet sich in verschiedenen Verwesungsstadien, was natürlich nicht möglich ist. Es muss also ein „irdischer Teufel“ dahinter stecken.

Mathieu kommt diesem menschlichen Satan immer näher. Doch muss auf diesem Weg auch viele Verluste hinnehmen. Sein Glaube an Gott verlässt ihn, er verliert Menschen, die für ihn alles bedeuten und Luc spielt eine entscheidende Rolle in diesem Spiel um das Leben der Menschen.

Meinung:

Inhaltlich wird hier etwas geboten, was es in dieser Art noch nicht gab. Man wird vom ersten Wort in den Bann der Geschichte gezogen und mit den menschlichen Abgründen und der perfiden Planung kranker Vorstellungen.
Auch sprechertechnisch ist man kein Risiko eingegangen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grangé hat sich wieder gefangen 21. März 2008
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Zugegebnermaßen- die Story ist schon etwas abgedreht und teilweise erscheint sie an den Haaren herbeigezogen...aber wer Grangé kennt und sich seine (Hör-)Bücher zu Gemüte führt, weiß worauf er sich einlässt. Eine Reise an die Abgründe der menschlichen Seele und immer ein Trip zum Wesen des Bösen...und meistens extrem spannend. Daß dabei die Logik/Realität manchmal ein bißchen auf der Strecke bleibt, stört angesichts der Faszination seiner Protagonisten und deren Plastizität nicht wirklich.
Und jetzt hat Grangé in meinen Augen endlich mal wieder einen Roman geschrieben, der sich fast mit "Der Flug der Störche" und "Die purpurnen Flüsse" messen kann. Nicht mehr so total abgehoben und auf das Metaphysische zielend, dafür von Anfang an mitreißend und faszinierend. Teilweise mochte ich gar nicht mehr aus dem Autp aussteigen und es gab einige Abende, an denen ich noch im Auto vor meiner eigenen Haustüre saß, weil ich mich nicht losreißen konnte.
Zum Inhalt wurde von den Vorrezensenten schon fast alles gesagt, daher von mir nur noch die Empfehlung: Lesen bzw. Hören.
Wer Grangé mag wird nicht enttäuscht sein, Neueinsteiger haben eines seiner besten Werke erwischt. 4 Sterne
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Thriller-Meisterwerk 1. Januar 2008
Von Silverfin
Format:Gebundene Ausgabe
Als passionierter Thriller-Leser genieße ich es, wenn ein Roman derart mitreißen und überraschen kann. Jean-Christophe Grangé ist seit seinem Debut "Der Flug der Störche" eine sichere Bank für spannende, ungewöhnliche, sakral angehauchte Thriller. Mit diesem Roman hat er seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. "Das Herz der Hölle" schafft es, den Leser auf immerhin knapp 800 Seiten bei der Stange zu halten. Das Buch ist spannend ohne Durchhänger! Man folgt dem Protagonisten Mathieu Durey von der ersten bis zur letzten Seite. Er versucht die Hintergründe aufzuklären, die zum Selbstmordversuch seines besten Freundes und Kollegen Luc geführt haben. Dass es dabei nicht bleiben wird, kann man sich denken. Die Handlung ist "starker Tobak": Gegen die beschriebenen Morde wirkt Hannibal Lecter wie ein Chorknabe. Also nichts für zarte Gemüter.
Wer sich nicht abschrecken läßt, liest einen gut durchdachten Thriller, der keine Fragen offen läßt. Die Mischung stimmt zwischen Action, Dialogen und den Gedanken des ermittelnden Polizisten und Ich-Erzählers.
Für mich als Viel-Leser das beste Buch 2007 im Thriller-Genre! Ich freue mich auf die Verfilmung (die mit Sicherheit kommen wird) und auf das nächste Buch von Jean-Christophe Grangé.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Teufel in uns 25. August 2009
Von Stoffi
Format:Taschenbuch
Grangé dürfte dem ein oder anderen noch durch seinen bekanntesten verfilmten Roman 'Die purpurnen Flüsse' geläufig sein. 'Das Herz der Hölle' ist mit seinen 787 Seiten sein bislang sechster Roman, eindeutig in die Sparte Thriller einzuordnen.

Der Leser folgt der Handlung aus der Sicht Mathieu Dureys, einem streng katholischen Ermittler der Mordkommission von Paris, der das Motiv des vermeintlichen Selbstmordversuchs seines Kollegen und besten Freundes seit Jugendtagen Luc Soubeyras anzweifelt und auf eigene Faust zu ermitteln beginnt. Seine Frage nach dem Warum für die rätselhafte, aber gescheiterte Tat kann von Luc, der im Koma liegt, nicht beantwortet werden. Durey beginnt Lucs jüngste Fälle nachzuvollziehen, weil er darin einen Beweggrund für den Suizidversuch vermutet. Seine Ermittlungen führen ihn bald auf die Spur einer ungewöhnlichen und grausamen Mordserie, deren putative Täter allesamt Nahtoderfahrungen durchlebt haben. Als ihm Anhänger einer satanistischen Sekte auf den Fersen sind und sein Leben bedrohen, gerät Durey automatisch in den äußersten Kreis der Hölle, und droht immer tiefer darin zu versinken...

Grangés Roman besticht durch einen immensen, breit gefächerten Wortschatz und stilistische Reife. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass er weiß, was er tut, und sattelfest im Metier des Schreibens ist. Streckenweise droht sein minutiöser, von teils als Sätze getarnten Stichworten durchzogener Stil auszuufern und ein wenig langatmig zu sein, besonders die geografische Vielfalt seiner Schauplätze und die Üppigkeit an fremden Namen ist des Öfteren verwirrend.
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5.0 von 5 Sternen Super
Spannend und mitreißend bis zum Schluss!Trotz des spirituellen Themas nicht übertrieben.man kann und möchte nicht aufhören zu lesen um nicht den Faden zu... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Dr. Astrid Doppler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Neben "Die purpurnen Flüsse" der beste Grangé
Wer Grangé liest oder wie in diesem Fall hört, der braucht Nerven wie Drahtseile, keine Frage. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Merlin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend.
ein wirklich spannend geschriebenes Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt.
Da es mein erstes Buch von diesem Autor war, werde ich mir auf alle Fälle noch ein... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von K. Riebl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Nichts für schwache Nerven aber auch nicht übertrieben brutal. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Haki_07 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Viel zu lang!
Warum meinen Schriftsteller nur, sie müssten Bücher mit Hunderten von Seiten auf den Markt bringen? Hier waren es echt zu viel. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Bücherfreund veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfect
Super,Grange ist ein Hit !Ein Buch,das man nicht mehr aus der Hand legen mag !!
Habe jetzt alle von ihm bestellt !
Vor 17 Monaten von birgitta veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schön schaurig
Grange`wie immer super spannend gruselig und abwechslungsreif!! Packt einen von Anfang an und dann noch gelesen von Joachim Kerzel eine SUPER Combi!
Vor 18 Monaten von Melanie Fassnacht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Geschenk, das unglaublich gut ankommt!
Das Buch kann ich jedem nur Empfehlen! Ich habe es als Geschenk gekauft und das Feedback des Geburtstagskindes war sensationell! Sehr zu empfehlen...
Vor 19 Monaten von patrick thierer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fehlkauf
Zeitverschwendung. Habe mich echt durchgekämpft und gehofft es entwickelt sich noch. Aber sowohl die Story, als auch die meisten Charaktere, sind eher flach oder einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von loco42 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Solider Thriller
Ein typischer Grangé; Solide Handlung, starke Charaktere, immer eine Empfehlung wert.
Grangé thematisiert in "Das Herz der Hölle" in erster Linie... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Noctifer veröffentlicht
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Bücher wie Jean Christophe Grangé 1 11.07.2010
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