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Das Herz der Hölle: Roman
 
 
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Das Herz der Hölle: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jean-Christophe Grangé , Thorsten Schmidt
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 784 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: 1 (13. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3431037372
  • ISBN-13: 978-3431037371
  • Originaltitel: Le Serment des Limbes
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.969 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jean-Christophe Grangé
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mathieu hat es nicht leicht mit seiner Mutter. Eigentlich war sie nie da in seiner Kindheit, und jetzt kommt sie nur noch von Zeit zu Zeit vorbei, um ihm ein schlechtes Gewissen zu machen. „Du liebst mich nicht“, hält sie ihm zum Beispiel entgegen, als sie ihn auf der Treppe zu seiner Wohnung abpasst. „Ganz im Gegenteil“, hält Mathieu ihr entgegen: „Ich liebe alle Menschen“. -- „Auch die Verbrecher?“ -- „Vor allem die Verbrecher“.

Eigentlich hatte Mathieu Priester werden wollen, aber jetzt sieht er dem alltäglichen Bösen auf den Straßen von Paris als Polizist ins Gesicht. Ebenso wie sein Freund Luc, der sich seit Jahren besonders fasziniert vom Teufel und seinem Wirken auf Erden zeigt. Jetzt hat Luc versucht, sich das Leben zu nehmen -- und ist wie durch ein Wunder gerettet worden. Wie aber, fragt sich Mathieu, kommt Luc als gläubiger Katholik dazu, die Todsünde des Selbstmords zu begehen? Warum hatte er Einstiche in den Armen, als man ihn gefunden hat? Und welchem wahrhaft diabolischen Verbrechen war er auf der Spur, als er seinen unglaublichen Entschluss zur Selbsttötung fasste? Die Spur führt Mathieu zunächst zu einem Organisator für Pilgerfahrten, um dann immer tiefer hineinzuführen ins teuflische Herz einiger ungeheuerlicher Taten, die vor allem eines verbindet: alle mutmaßlichen Mörder galten als tot, bevor man sie ins Leben zurückgeholt hat...

Über lange Stecken wirkt Das Herz der Hölle wie eine Aneinanderreihung von Grausamkeiten -- so, als hätte der französische Autor Jean-Christophe Grangé vor allem den Plan, seine Leser von der Verderblichkeit der Welt zu überzeugen und ihnen alle Liebe an die Menschheit auszutreiben. Im Laufe seines packenden Plots aber merkt man, dass all dies eine Methode ist, die innerhalb der Handlung ihre Logik hat -- bis zum bitteren, wahrhaft überraschenden Ende, das jedem Leser den Atem raubt.-- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

kulturnews.de

Mathieu Dureys Kollege und bester Freund Luc liegt nach einem Selbstmordversuch im Koma. Da Luc ein genauso gläubiger Christ ist wie Mathieu, versteht der Polizist die Tat seines Freundes nicht. Er beginnt, Nachforschungen anzustellen - und findet heraus, dass Luc heimlich zu einer Serie besonders grausamer Morde ermittelt hat. Jean-Christophe Grangé ("Die purpurnen Flüsse") wählte für seinen sechsten Roman einen konventionellen Aufbau: Schritt für Schritt begleitet der Leser die Ermittlungen Mathieu Dureys, die ihn quer durch Europa und bis in den Vatikan führen. Dass es alle paar Seiten einen neuen Hauptverdächtigen gibt, mehrere Sekten auftauchen und die Existenz des Satans abwechselnd belegt und wieder angezweifelt wird, ist manchmal verwirrend. Insgesamt gelingt dem Franzosen aber ein spannender Thriller im Stil von Dan Browns "Sakrileg", der viele Infos über den Umgang der Gesellschaft und insbesondere der katholischen Kirche mit dem Bösen beinhaltet. Dass das Ende für den Leser nicht ganz so überraschend kommt wie für die Hauptfigur Mathieu, sei Grangé verziehen. Immerhin macht er es sich nicht so leicht, die detailliert beschriebenen Gräueltaten schlussendlich einer geheimnisvollen bösen Macht in die Schuhe zu schieben. (jul) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Teuflisch gut!!, 22. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Herz der Hölle: Roman. Lesung (Audio CD)
Inhalt:

Mathieu und Luc sind Freunde. Beide sind Priester und kämpfen als Polizisten gegen das Böse. Als Mathieu eines Tages erfährt, dass Luc versucht haben soll, sich umzubringen, kann er es nicht glauben und versucht seine Beweggründe für diesen verzweifelten Schritt herauszufinden.

Nahtoderlebnisse, Teufelsbegegnungen, bestialische Morde und Täter, die angeblich von Teufel selbst geleitet werden.

Während seinen Ermittlungen wird Mathieu mit den Tiefen der menschlichen Seele konfrontiert. Er begegnet so genannten Lichtlosen. Menschen, die bereits klinisch tot waren jedoch wie durch ein Wunder wieder zum Leben erwachen. Und alle berichten sie von dem selben Erlebnis. Der Teufel selbst ist ihnen erschienen.

Mathieu gerät immer Tiefer in den Strudel des Satans. Immer mehr Leichen tauchen auf. Jede Leiche scheint sich der Teufel selbst geholt zu haben. Ein und der selbe Körper befindet sich in verschiedenen Verwesungsstadien, was natürlich nicht möglich ist. Es muss also ein irdischer Teufel dahinter stecken.

Mathieu kommt diesem menschlichen Satan immer näher. Doch muss auf diesem Weg auch viele Verluste hinnehmen. Sein Glaube an Gott verlässt ihn, er verliert Menschen, die für ihn alles bedeuten und Luc spielt eine entscheidende Rolle in diesem Spiel um das Leben der Menschen.

Meinung:

Inhaltlich wird hier etwas geboten, was es in dieser Art noch nicht gab. Man wird vom ersten Wort in den Bann der Geschichte gezogen und mit den menschlichen Abgründen und der perfiden Planung kranker Vorstellungen.

Auch sprechertechnisch ist man kein Risiko eingegangen. Joachim Kerzel ist inzwischen der Stammsprecher der Romanvorlagen von Jean-Christophe Grangé. Dies ist auch gut so. Mit seiner düsteren und dunklen Stimme schafft er es immer wieder, dem Zuhörer die Stimmung und Atmosphäre perfekt zu vermitteln. So auch in diesem Hörbuch. Gerade hier, wo es um Satan, die Abgründe der menschlichen Seele und Verschwörungen geht, ist Joachim Kerzel wie geschaffen.

Fazit:

Für mich seit langem wieder ein super Hörbuch. Auszusetzen gibt es eigentlich nichts. Sprecher und Story harmonieren, die Geschichte zieht einen von Anfang an in Ihren Bann und ist mal etwas anderes. Nicht der normale 08/15 Krimi, sondern wirklich tiefgründig. Absoluter Hörtipp!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen HÖLLISCH böse. KERZlichst empfohlen. >:-], 2. April 2008
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Herz der Hölle: Roman. Lesung (Audio CD)
Nach "Das Schwarze Blut" und "Der Flug Der Störche" ist "Das Herz der Hölle" gewissermaßen ein Pflichtkauf (für mich als Hörbuch-Fresser ;o) - doch ich muss zerknirscht gestehen, dass mich diese aktuelle Grange+Kerzel-Kombination nicht über die gesamte Länge zu fesseln vermochte. Mehrmals habe ich den Faden verloren und kam so in den Genuss einige Stellen mehrfach zu hören. Manche Wendungen sind indes so (höllisch) abstrakt, dass ich sie mir noch einmal anhören musste, weil ich sie nicht so recht nachvollziehen konnte.

Jean-Christophe Grange ist als Konstrukteur teuflischer Geschichten ganz schön fleißig - zuweilen sogar etwas zu fleischig. Das beweist er auch in "Das Herz der Hölle" eindrücklich; wenn auch das Hörbuch insgesamt im Nachklang eindruckslos bleibt. (Das ist allerdings nicht schlimm. ;-)

Wie erwartet ist der Anfang von Granges ausgeklügeltem Gruselstück wieder um Längen spannender, als die zuweilen quälende Auflösung um den Selbstmordversuch des im Koma liegenden Luc.

Kurzweilige Unterhaltung alle Male! Wieder einmal eindrücklich und in dramatisch angemessener Eile der teuflisch perfiden Handlung ordentlich angemessen vorgelesen von Joachim Kerzel. Beeindruckend bei diesem Hörbuch übrigens auch wieder die musikalische Untermalung, - sprich, die Bearbeitung insgesamt. (Die Musikstücke haben einen hohen Wiedererkennungswert (das meine ich im Bezug auf die bisherigen Produktionen von LÜBBE AUDIO). So dass man beinahe den Eindruck einer "Serie" erhält. Davon - also von der musikalischen Untermalung und den zwischen den Kapiteln eingelegten Pausen sowie den Sound-Effekten - können sich andere Hörbuch-Produktionen ein Stück abschneiden. Das macht diese "Grange+Kerzel"-Kombination zu etwas Besonderem. Diese Kombination rettet das Hörbuch gemessen an meiner selbst angelegten Hörbuch-Latte von einem "eintönig" in ein "hörenswert".

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Hörbuch- /Hörspielbewertung:

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Inhalt: *** | Sprecher: **** | Hardware: ***** | Preis/ Leistung: ****

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auf meiner persönlichen Horchlatte: ****

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Apiculas Horchlatte: * - unerhört, ** - überhörbar, *** - eintönig, **** - hörenswert, ***** - hörrlich!

Tipp: Dieses Hörbuch ist im Buch- (ISBN-10: 3785733909 ) und im Musik-Shop (ASIN: B000WXJJ4I) gelistet. In letzterem finden Sie eine aussagekräftige Hörprobe. In ersterem gilt es auf die Einkaufwagentaste zu klicken, weil's da günstiger ist.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Thriller-Meisterwerk, 1. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Herz der Hölle: Roman (Gebundene Ausgabe)
Als passionierter Thriller-Leser genieße ich es, wenn ein Roman derart mitreißen und überraschen kann. Jean-Christophe Grangé ist seit seinem Debut "Der Flug der Störche" eine sichere Bank für spannende, ungewöhnliche, sakral angehauchte Thriller. Mit diesem Roman hat er seinen bisherigen Höhepunkt erreicht. "Das Herz der Hölle" schafft es, den Leser auf immerhin knapp 800 Seiten bei der Stange zu halten. Das Buch ist spannend ohne Durchhänger! Man folgt dem Protagonisten Mathieu Durey von der ersten bis zur letzten Seite. Er versucht die Hintergründe aufzuklären, die zum Selbstmordversuch seines besten Freundes und Kollegen Luc geführt haben. Dass es dabei nicht bleiben wird, kann man sich denken. Die Handlung ist "starker Tobak": Gegen die beschriebenen Morde wirkt Hannibal Lecter wie ein Chorknabe. Also nichts für zarte Gemüter.

Wer sich nicht abschrecken läßt, liest einen gut durchdachten Thriller, der keine Fragen offen läßt. Die Mischung stimmt zwischen Action, Dialogen und den Gedanken des ermittelnden Polizisten und Ich-Erzählers.

Für mich als Viel-Leser das beste Buch 2007 im Thriller-Genre! Ich freue mich auf die Verfilmung (die mit Sicherheit kommen wird) und auf das nächste Buch von Jean-Christophe Grangé.
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