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Das Herz Eines Boxers (Remastered)

Das Herz Eines Boxers (Remastered)

16. Februar 2010

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. März 1990
  • Erscheinungstermin: 23. März 1990
  • Label: WM Germany
  • Copyright: 2000 WEA RECORDS / WARNER MUSIC GERMANY
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 35:19
  • Genres:
  • ASIN: B003A4OG9O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.139 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Van den Budenmayer am 2. November 2009
Format: Audio CD
Für die wohl meisten Fans gehört "Das Herz eines Boxers" wohl nicht zu den Klassikern von Westernhagen. Ich habe sie erst 1991 richtig kennen und schätzen gelernt. Nach den drei Deutschrock-Klassikern leitete MMW im Londoner Studio parallel zum Imagewechsel mit "Der Mann auf der Mauer" auch einen musikalischen Wechsel ein.

Ich finde die Platte sehr gelungen. Mir gefällt gerade, daß MMW hier nicht weiter die Pfade der drei Vorgänger-LPs verfolgt, sondern neue Wege geht. Neue Keyboard-Sounds und Reggae-Einflüsse, dazu ein kleine Prise NDW ohne die dort häufig anzutreffende Schlagerhaftigkeit und eine bisweilen punkige Grundhaltung mit provozierenden Texten fügen sich zu einer gelungenen LP zusammen. Einzig "Der heilige Schwanz" erinnert vom Klang an die drei Vorgänger.

Die Phase von 1982 bis 1987 ist für mich insgesamt die interessanteste im Schaffen von Westernhagen. Natürlich mag ich auch "Stinker", "Pfefferminz" oder "Radio Maria", ich bewundere aber den Mut und die Zielstrebigkeit, welche Westernhagen in den Achtzigern trotz des relativen kommerziellen Misserfolgs an den Tag legte. Das richtige Absahnen begann erst 1989 mit "Halleluja".

Auf "Das Herz eines Boxers" gibt es für mich nicht einen schwachen Song, dafür jede Menge Highlights, die man damals wohl noch nicht so nannte. "An den Händen einer Hure", ein guter eindringlicher Eröffnungssong, einer Outsider-Geschichte. "Journalisten" beschreibt in trefflicher Weise die Niederungen des Geschäfts und des Erfolgs. In dem wunderbaren Reggaesong "Dass da was war" vertont MMW einen sehr schönen Text von Michael Schenkelberg, der seine Worte schon zu "Giselher" auf der "Pfefferminz" dazu steuerte.
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Von W am 11. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch dieses Album muss man als "Marius-Möger" im CD Regal haben und bei dem Preis ist das ja auch kein Luxus.
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Format: Audio CD
Nach "Stinker" und der ersten Hochphase in seiner Karriere, bog Westernhagen hier konsequent in eine andere Richtung ab. Hatte er zuvor 3 klassische (grandiose) Bluesrock-Platten abgeliefert, experimentierte er hier mit neuen, damals angesagten Sounds. Und die fügen sich hier super ins Klangbild ein. Die Lieder sind genauso so schmissig, kurzweilig und bissig wie bei den Vorgängern auch. Nur das sie teilweise noch eine Spur böser ausfielen was die Texte betrifft. Da wird mal eben mit den "Journalisten" abgerechnet, in "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu stehn" erschisst er im Wahn einen Polizisten und in "Spring doch schon" ruft er selbiges jemandem zu der "oben auf dem Haus" steht. Harter Tobak. Aber normal kann ja jeder und deshalb ist diese Scheibe auch durchaus gelungen. Abwechslungsreich ist sie allemal. Ob nun Reggae("Das da was war") Rock("Hollywood") oder Jazz("Der heilige Schwanz"). Hier wird fast alles ausprobiert. Auch "An den Händen einer Hure" die oben genannten "Spring doch schon" und "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu stehn" sind toll gemachte hörenswerte Songs mit völlig überdrehten tiefschwarzen Texten. Das war immer seine stärke. Dieses böse, ironisch bissige Texten. Einfach so zu singen wie einem der Schnabel gewachsen ist ohne soviel darauf zu achten, was andere davon halten könnten. Und das ist der Grund warum die ganzen frühen Platten von ihm so kultig und genial sind.
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Format: Audio CD
Ich bin kein großer MMW-Fan und mag die meisten Alben nicht. Dieses läuft bei mir immer wieder, weil ich alles so frech und echt finde. Musik ist ja immer Geschmackssache, aber meinen Geschmack hat das Album voll getroffen. Volle Punktzahl von mir.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niesfisch am 7. August 2010
Format: Audio CD
Mit dem "Herz eines Boxers" verließ Westernhagen radikal die gewohnten Pfade. Statt eingängigem Deutschrock mit Blues-Einschlag ging es plötzlich experimentell Richtung 80er und Neue Deutsche Welle. Diese brachiale Abkehr vom alten Sound musste sein, zu sehr hatte sich Westernhagen nach den drei vorherigen Alben festgefahren ("Stinker" war nur noch ein dünner Abklatsch von "Sekt oder Selters"). Der Imagewechsel musste also sein - nur leider hat dieser Versuch nicht funktioniert: "Das Herz eines Boxers" ist aus künsterlischer und musikalischer Sicht ein größtenteils gescheitertes Experiment.

Dabei sind manche Texte durchaus stark, z.B. bei der persönlichen Abrechnung mit den "Journalisten", dem etwas schrägen "Was ist los mit mir" oder der Single-Auskopplung "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu steh'n". Aber musikalisch ergeben die Keyboard-Einflüsse, die Experimente mit Reggae-Sounds oder die eigenartigen Kirmes-Klänge einen Klang-Mischmasch, der weder zu Westerhagen passen möchte noch in irgendeiner Weise nachhaltig die Zeit überdauern konnte. Westernhagen wollte innovativ und modern sein, und hat ausgerechnet damit ein Album erschaffen, welches eine anhaltende Phase der Bedeutungslosigkeit einläuten sollte (gemessen am kommerziellen Erfolg).

Mir persönlich gefallen "An den Händen einer Hure", "Dass da was war" sowie mit Abstrichen "Was ist los mit mir" und "Ich hab keine Lust mehr im Regen zu stehen" ganz gut, mehr geht aber wirklich nicht. Zu wenig Rock'n'Roll, zu wenig Malocher, zu wenig Dreck - einfach zu wenig Marius. Unterm Strich ist "Das Herz eines Boxers" nur etwas für MMW-Komplettisten; alle anderen sollten zu den (zahlreichen) besseren Alben greifen.
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