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Das Hausmädchen
 
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Das Hausmädchen

Jeon Do-yeon , Lee Jung-jae , Im Sang-soo    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Jeon Do-yeon, Lee Jung-jae, Seo Woo
  • Regisseur(e): Im Sang-soo
  • Komponist: Kim Hong-Jip
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Koreanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 9. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004UOHBCC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.543 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die etwas unbedarfte Eun-yi sieht sich aufgrund ihrer wirtschaftlichen Lage gezwungen, eine Anstellung als Hausmädchen bei einer wohlhabenden Familie anzunehmen. Sie soll sich um Hausherr Hoon, seine hochschwangere Gattin und deren Mutter kümmern. Schon bald entspinnt sich eine sexuelle Beziehung zwischen ihr und dem Hausherrn, die den Damen des Haushalts nicht lange verborgen bleibt. Als Eun-yi auch noch schwanger wird, reicht es den eifersüchtigen Frauen.

Produktbeschreibungen

Die hübsche Eun-yi wird von einer reichen koreanischen Familie als neues Hausmädchen eingestellt. Sie soll sich um die kleine Tochter des Hauses und die mit Zwillingen schwangere Mutter kümmern. Der Hausherr Hoon ist es gewohnt, sich zu nehmen was ihm gefällt.
Eines Abends verführt er das neue Hausmädchen und beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit ihr. Doch den wachsamen Augen der erfahrenen alten Hausdame Byung-sik entgeht nichts. Sie bemerkt auch als erste, dass Eun-yi von Hoon schwanger ist. Als sie die berechnende Schwiegermutter und die eifersüchtige Ehefrau einweiht, muss Eun-yi um ihr ungeborenes Kind und bald sogar um ihr eigenes

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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
... sagt mehr als einmal die bereits lange im Haushalt beschäftigte und erfahrene Hausdame Byung-sik, die wohl am meisten ambivalente Figur und heimliche Hauptperson des koreanischen Films "Das Hausmädchen", welcher sich nur schwer in eine Kategorie einordnen lässt und am ehesten als kritisches Gesellschaftsdrama bezeichnet werden kann, mit kleineren Thriller-Anteilen und einer gehörigen Portion Erotik.
Die Hausdame Byung-sik ist es auch, die die jüngere und hübsche Eun-yi in einem Café trifft, um sie zu "begutachten" und dann als (titelgebendes) Hausmädchen bei ihrer schwerreichen (Arbeitgeber-)Familie in deren palastartigen Haus einzustellen. Dort hat sich Eun-yi neben den Pflichten im Haushalt auch um die Betreuung der ca. fünfjährigen Tochter und das Wohlergehen der hochschwangeren Hausherrin, die bald Zwillinge zur Welt bringen wird, zu kümmern. Schließlich muss Eun-yi auch dem Hausherren sexuell zu Diensten sein, worauf sie sich erst zögerlich und dann immer mehr zustimmend einlässt. Als sie aber schwanger wird, kehrt sich die bisher herablassende Wertschätzung der Familie in blanken Hass um und die Situation eskaliert immer mehr.
Regisseur Im Sang-soo drehte ein Remake von "The Housemaid" aus dem Jahr 1960, welches zu den international bekanntesten Filmen Südkoreas gehört und Erfolg bei Kritik und Publikum hatte, um schließlich zum modernen Klassiker zu avancieren. Während 1960 aber das Hausmädchen den Hausherren verführte und der Film vor allem als Plädoyer für den Erhalt traditioneller Familienwerte und Moralvorstellungen gesehen werden kann, zeigt der neue Film von 2010 in der reichen Familie einen moralisch-skrupellosen Geldadel, welcher Macht und Privilegien hemmungslos für sich und seinen dekadenten Lebensstil (in der Nachahmung europäischen Adels durch Wein, Oper und Kunst) zu nutzen weiß und seine Interessen durchsetzt - auch wenn man dafür über Leichen gehen muss. Passend zu dieser Aussage ist der Film in erlesenen Bildkompositionen in verschwenderischer, wenngleich stark unterkühlter Ausstattung inszeniert (wozu der fast durchgängige Winter jahreszeitlich passt). Dass es aber nicht um eine simple Verurteilung der (bösen?) Reichen zu Gunsten der (guten?) Armen geht, wird neben der durchgängig naiv-freundlichen Tochter der Familie an der Hausdame Byung-sik deutlich (die es in der alten Version als Figur nicht gab). Sie bezieht ihre Aussage "Dies sind grausame Leute" zwar auf ihre Arbeitgeber, einschließlich der besonders skrupellos gezeichneten Mutter der Frau, ist selbst aber Spion und Handlangerin eben dieser Menschen, die sie verachtet.
Der Film beginnt noch in der Stadt, wo Eun-yi als Küchenarbeiterin eines Restaurants Zeuge des Selbstmordes einer jungen Frau wird, bevor sie dann die neue Stellung annimmt. Erst im Laufe des Films begreift der Betrachter, dass dieser Beginn einen dunklen Schatten auf die ganze weitere Handlung legt und sich das zwischenmenschliche Grauen sehr langsam, dann aber immer intensiver entfaltet, um zum Schluss sprachlos zu machen.
Der im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes gezeigte Film ist sicher keine ganz leichte Kost, wenngleich die FSK 16- Freigabe in erster Linie aufgrund der expliziten Sexszenen erfolgte. Cineasten und Fans des (neuen) koreanischen Kinos werden aber sowohl ästhetisch als auch inhaltlich auf ihre Kosten kommen mit einem eher ruhigen Film, der noch länger nachwirkt, weil dessen faszinierende Bilder sich festsetzen. Sehenswert!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
tolles Remake 17. November 2011
Von Raul Duke
Format:Blu-ray
Bereits 1960 erschien das Original von "Das Hausmädchen" in Korea und zählt seitdem zu einen der Meisterwerken des asiatischen Kinos. Im Sang-soo traute sich nun die alte Geschichte in unsere Zeit zu transportieren.
Die hübsche Eun-yi wird von einer unglaublich reichen Familie als neues Hausmädchen eingestellt. Sie soll das opulent ausgestattete Heim sauber halten und sich um die schwangere Dame des Hauses sowie deren kleine Tochter kümmern. Dies gelingt ihr auch super. Doch der Hausherr Hoon hat schon bald keine Lust mehr auf seine schwangere Frau und verführt das neue Hausmädchen. Eine leidenschaftliche Affäre beginnt und endet mit einer Schwangerschaft von Eun-yi. Das wollen sich die Damen des Hauses natürlich nicht gefallen lassen und terrorisieren Eun-yi bis die Geschichte ein erschreckendes Ende findet. Mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten, es ist ja langweilig einen Film zu sehen, wenn man den Ausgang kennt ;-)

Allerdings kann ich hier einige Rezensionen nicht verstehen? Haben hier welche einen Porno gesucht und sich gewundert, einen tollen Arthouse Film bekommen zu haben? Es wird nirgend ein Erotik-Drama versprochen und wer den Kurzinhalt liest (sollte man vll besser mal im Vorfeldtun, lieber Schreiber ;-) ) sollte durchaus wissen auf was er sich einlässt: Auf einen wahnsinnig spannenden Thriller aus dem aufstrebenden Kinoland Korea.

Bild und Ton sind phantastisch. Komplett in Cinema-Skope gefilmt besticht vorallem die Blu-ray mit einer traumhaften Qualität. Alleine die Bildgewaltigkeit unterstreicht auch nochmal den übertriebenen Luxus des Hausherren Hoon. Tolle gemacht! Auf der Scheibe finden sich auch noch zahlreiche Extras (Interviews, Making of etc.) die ich nur wärmstes Empfehlen kann.
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Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Das ist eigentlich ein altes Thema. Der Hausherr wendet sich dem Kindermädchen zu. Das kam früher als die Menschen noch Dienstboten hatten öfters vor, heutzutage sind es au-pair-Mädchen denen sich manche Hausherren zuwenden. Oder es sind Schwarzeneggers. Das Thema Kindermädchen/Hausherr wird sogar in der Anna Karenina erwähnt, ich habe es selber in der Realität in meinem privaten Umfeld erlebt. In diesem Film wurden die Vorgänge innerhalb einer Oligarchenfamilie in Korea dargestellt und zu einem Horrorthriller verarbeitet mit einem thrillerartigen Ende. Am Spektakulärsten fand ich die Naivität des Hausmädchens. Ich muss schreiben man versäumt nichts wenn man diesen Film nicht gesehen hat. Deshalb bewerte ich den Film mit nur 2 Punkten. Gestört hat mich auch dass der Hausherr keinerlei Charisma ausgestrahlt hat, wie er zu dem unwahrscheinlichen Reichtum gekommen ist wurde auch ausgeklammert. Es hätte dem Verlauf des Films nicht geschadet hätte man wenigstens seinen Beruf erahnen können. Typisch die Szene wie die Hausherrin dem Kindermädchen die Schuld daran gegeben hat dass ihr Ehemann mit ihr ein Kind gezeugt hat. Gesichtsklatschen hat sie von ihr bekommen weil sie zwischen Täter und Opfer nicht unterscheiden konnte oder wollte. Also das volle Programm: schwangere Ehefrau wird vom Ehemann mit der Nanny betrogen, Nanny wird auch schwanger und will das Kind behalten weil sie sich einbildet sie gehöre dann irgendwie dazu und könnte ein Stück vom Goldenen Teller nehmen und brauchte nicht mehr in der Gesindeküche essen. Ihre Rache hat nur einen kurzen Moment erschreckt und wird von den Oligarchen schnell vergessen sein. Ich fand den Film nicht gut und auf Schockmomente hat man vergeblich gewartet. Schade.
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Vor 6 Monaten von Filmfan veröffentlicht
nicht empfehlenswert
Absoluter Schwachsinn, schade um die Zeit und das Geld für die DVD.
Langweilig und wenig Hauptdarsteller. Ein einfacher Film mit wenig Aufwand.
Vor 6 Monaten von Das Hausmädchen veröffentlicht
Was soll das für ein Film sein?
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