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Das Haus ohne Schlüssel - DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek: Charlie Chans erster Fall [Kindle Edition]

Earl Biggers , Volker Neuhaus
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek: Charlie Chans erster Fall

Im Hawaii der 1920er-Jahre wird das schwärzeste, liebenswürdigste und reichste Schaf der noblen Bostoner Familie Winterslip ermordet. Leiter der Ermittlungen wird ausgerechnet ein Chinese – Charlie Chan. Mit ebenso farbiger wie blumiger Sprache, außerordentlichem Scharfsinn und praktischem Konfuzianismus löst er den Fall und wird zum Vater aller ethnischen Detektive und zum Helden von weit über sechzig Filmen und Fernsehserien.

»Mord als schöne Kunst betrachtet« – unter diesem Motto präsentiert DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek Meilensteine anglo-amerikanischer Spannungsliteratur in der Tradition des literarischen Detektivromans. Vom Serientäter bis zum perfekten Mord, von den Golden-Age-Klassikern bis zur »Grande Dame« der Kriminalliteratur Charlotte MacLeod: DuMonts Digitale Kriminal-Bibliothek versammelt das Beste des Genres – mit originellen Plots, fantasievollen Settings und charakterstarken Ermittlern.

»Knarrende Geheimtüren, verwirrende Mordserien, schaurige Familienlegenden und, nicht zu vergessen, beherzte Helden (und bemerkenswert viele Heldinnen) sind die Zutaten, die die Lektüre zu einem Lese- und Schmökervergnügen machen.« Neue Presse/Hannover

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2626 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 318 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3832183256
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009X9JQVI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #115.133 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4.0 von 5 Sternen Charlie Chans erster Fall 4. Januar 2009
Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Hawaii in den 1920er Jahren: John Quincy Winterslip aus Boston ist auf dem Weg nach Honolulu, um dort zum einen seinen Onkel Dan zu besuchen und zum anderen, um seine Tante Minerva von dort zurück ins heimatliche Neuengland zu holen. Nicht auszudenken, dass diese starrköpfige Person schon mehrere Monate auf Hawaii weilt!
Doch kaum angekommen, muss er feststellen, dass Onkel Dan ermordet wurde und Tante Minerva keineswegs bereit ist, Hawaii zu verlassen, bevor nicht der Mörder zur Rechenschaft gezogen wurde. So sieht sich John Quincy unerwartet verpflichtet, Detective Chan bei der Aufklärung des Falls bestmöglich zu unterstützen.

Der Roman wurde 1925 veröffentlicht. Obwohl der ermittelnde Polizist Charlie Chan selbst ein Chinese ist, gibt es im Roman doch einige rassistische Begriffe, die im ersten Moment irritieren. Im Anhang wird jedoch plausibel erläutert, dass diese diskriminierenden Äußerungen mit Bedacht stehen gelassen wurden, um die damalige Atmosphäre nicht zu verfälschen. Ein interessanter Roman, der eher Gesellschaftsstudie ist, denn ein aufregender Thriller. Wer altmodische "Landhauskrimis" mag, findet sicher auch Gefallen an Charlie Chans erstem Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abenteuer auf Hawai 8. September 2012
Von Falke
Format:Taschenbuch
Der 30-jährige John Quincy Winterslip aus Boston will seinen Onkel Dan Winterslip auf Hawai besuchen. Als er mit dem Schiff dort ankommt, ist dieser aber schon tot - ermordet mit einem Messer. John Quincy darf nun an den Ermittlungen des Polizisten Charlie Chan teilnehmen. Dabei trifft er auch seine große Liebe.

Die Charlie-Chan-Bücher von Earl Derr Biggers sind eine Mischung aus Abenteuer, Romantik und Krimi. In "Das Haus ohne Schlüssel" erfährt man zudem einiges über die Gesellsschaftsstruktur Hawais. Das ist sehr interessant und der Roman wird dadurch abwechslungsreich und farbenfroh. Die Auflösung des Mordfalles ist eher durchschnittlich. So wahnsinnig überrascht ist man am Ende nicht.
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14 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßig 8. März 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer bei der Krimilektüre wenig Wert auf Aufregung legt, für den ist dieses Buch eine nette Lektüre : hier findet sich eine mäßig spannende Geschichte ohne große Überraschungen und ohne besonders eindrucksvolle Charaktere. Der Hauptreiz liegt in der exotischen Kulisse (Hawaii). Als Kriminalroman so gerade eben noch akzeptabel. Was jedoch massiv stört, ist, dass der Übersetzer (der doch früher schon gute Arbeiten abgeliefert hat, also eigentlich Talent und Kenntnisse genug besitzt) hier eine eher mittelmäsige Übersetzung bietet, in der kleine, aber ständige Fehler die Lesefreude eindeutig trüben. Und was nun auf gar keinen Fall akzeptabel ist, ist rassistisches Vokabular. Zwar muß man wohl damit leben, dass alte Kriminalromane eben auch Kinder ihrer Zeit sind und von Klassendünkel, Antisemitismus und ähnlich unerfreulichem "Zeitgeist" nur so strotzen, jedoch ist es - egal, was im Originaltext steht - keinesfalls legitim, im Jahre 2004 noch ständig Sätze wie "Der Japs sagte..", "Der Japs ging zur Tür..." zu drucken. Hier dient die Ausdrucksweise keineswegs dazu, eine Person zu charakterisieren, daher müßte der Text unbedingt modernisiert werden. So geht es einfach nicht.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch sicher schon 2 Jahre zu Hause und jetzt erst fertig gelesen. Man muss wirklich dram bleiben können. Ansonsten finde ich es sehr spannend und hintergründig!
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