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133
4,1 von 5 Sternen
Das Haus der Dämonen
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86 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2009
Ungewöhnlich - der Old-School-Horror feiert fröhliche Urständ', möglicherweise haben sich doch mittlerweile einige an Backwoods-Horror, Torture-Horror a la "Saw", "Final Destination" etc. sattgesehen.

Jedenfalls hier ist neben "Drag Me To Hell" und "The Children" nun der dritte Old-School-Horror, den ich gesehen habe und auch hier wieder eine faustdicke positive Überraschung!
Ein altes unheimliches Haus, knarrendes Holz, Schatten, verlöschende Kerzen etc.,
alles, was Gänsehaut produziert, findet sich hier.

Besonders mit etwas lauter gedrehter Surroundanlage ein schreck-liches Erlebnis.

Gut gespielt und spannend inszeniert und trotz 16-er-Siegels und trotz nicht vorhandenem Splatter oder Gore ist dieser Film wieder einmal ein Beweis dafür , dass gut gemachter Horror nicht ab 18 sein muss und auch nicht aus der Aneinanderreihung von Ekelszenen bestehen muss.

Vorahnungen, Bilder im Spiegel, Geräusche, unheimliche Schatten und Figuren - das macht wahre menschliche Urängste aus und produziert Gänsehaut!

Hier haben wir wieder einmal eine neue Perle des (alten) Horrors.

Ob das Ganze nun auf angeblich wahren Begebenheiten beruht, spielt dabei keine Rolle.

Vom Regisseur Peter Cornwell wird man in Zukunft sicher noch einiges hören.

Warnung: Getränke in der Hand etc. sind dringend zu vermeiden - Verschüttungsgefahr!;-)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. November 2010
Nachdem bei Matt (Kyle Gallner) Krebs diagnostiziert worden ist, zieht er mit seiner Familie in ein altes Haus in der Nähe der Klinik, wo Matt sich einer langfristigen Behandlung unterziehen muss. Es dauert allerdings nicht lange und Matt hat wundersame, teils erschreckende Visionen, die seine Familie zunächst als Folgen der Medikamenten und der Krebstherapie sieht. Doch Matts Visionen werden immer schlimmer und spätestens als seine Geschwister ebenfalls von den Visionen verfolgt werden, wird allen Beteiligten schnell klar, dass dieses wunderschöne alte Haus ein schreckliches Geheimnis in sich birgt...

"Das Haus der Dämonen" ist einer der Filme, die nicht lange fackeln und bei denen man schnell ein wenig tiefer im Sofa sinkt. Langsam, aber konsequent dreht Regisseur Peter Cornwell an der Spannungsschraube und erschafft damit einen Film den man nicht zwingend im Dunkeln sehen muss. Auch die große Last, die durch die Krebserkrankung von Matt, auf der Familie lastet, wird gekonnt in die Story eingebaut, so dass stellenweise zwar ein Hauch von Melodramatik nicht ausbleibt, im Gesamtgefüge aber ein stimmiges Bild ergibt.

Vor allem durch gezielt gesetzte und gut-gemachte Schock- und Überraschungseffekte schafft es der Regisseur, dass der Zuschauer sich garantiert nicht langweilt. Zum Ende hin überschlagen sich für meinen Geschmack zwar ein wenig die Ereignisse und ich habe ein wenig das Schmankerl zum Schluss vermisst. Auch die Geschichte des Hauses wirkt stellenweise gut und glaubwürdig, aber nicht gänzlich ausgereift. Unterm Strich sollte dies aber, den guten Gesamteindruck nicht wirklich schmälern und wer Horror der Marke "Old School" gerne sieht, der ist mit "Das Haus der Dämonen" bestens bedient.

Die Blu-Ray liefert eine gute Bild- und Tonqualität ab. Auch die Extras lassen sich sehen (siehe Kurzbeschreibung) - von daher gibt es für den Film und die Blu-Ray-Version insgesamt gute 4 Sterne!
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76 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2009
Nun, der Film ist ein sehr guter Spukhausfilm, sicher nicht so ein Meisterwerk wie "Bis das Blut gefriert/The Haunting" von Wise oder "Poltergeist" von Hooper/Spielberg, aber im jetzigen Torture-Porn-Allerlei eine tolle Ausnahme voller Atmosphäre und einigen spannenden Elementen. Das Blu Ray Bild liegt jederzeit über dem Durchschnitt, die Schärfe ist sehr gut, ebenso der Kontrast, manchmal verschwinden einige Details - aber ansonsten durchaus zu empfehlen. Warum nur drei Punkte? Ganz einfach - es handelt sich nicht so ganz um das Werk, welches zum Beispiel die Amerikaner oder die Engländer - bzw. halt der Rest der Welt gesehen hat. Bevor ich bereits geschriebenes wiederkäue nun hier der Bericht zur DVD/Blu Ray Ausgabe zu diesem Film von schnittberichte.de:

Der Film Das Haus der Dämonen (The Haunting in Connecticut) erscheint in Deutschland morgen auf DVD und Blu-ray in den Videotheken. Die Kaufversion wird in 4 Wochen am 10.12.2009 in den Händlerregalen stehen.

Wie uns das Studio Falcom Media Group, für das Ascot Elite den Vertrieb der DVD übernahm, heute bestätigte, wird in Deutschland nur die Kinofassung erscheinen, nicht der Unrated-Cut. Die Kinofassung wurde in mehr als 60 Szenen gegenüber der unzensierten Fassung entschärft.

So wurden häufig die Farben verändert. Die Geister sind in der Kinofassung oft farblos, damit man Blut oder Wunden nicht erkennen kann. Auch sonst gibt es kurze Erweiterungen und alternative Szenen, damit die Bilder nicht ganz so drastisch wirken.

Tja - soviel zum mündigen Bürger bei einem Film, der im Original übrigens nicht unbedingt härter ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2014
Warum der Film insgesamt (nach derzeitigem Stand, 10.07.2014) von vielen Nutzern nur 4 statt 5 Sterne bekommt, verstehe ich nicht, Natürlich ist es auch Geschmackssache, aber der Film hat wirklich alles, was man von einem guten Horrorfilm/Gruselfilm dieser Art erwartet: Eine in sich stimmige, gute Story, einen kontinuierlich steigenden Spannungsbogen der auch nicht abreißt, nachdem man die Auflösung gesehen hat, tolle Schauspieler, handwerklich einwandfreie Schock- oder Gruselmomente, schön über den Film verteilt und niemals unpassend, jeder Schockmoment trägt zum Vorankommen der Geschichte bei. Und am Ende der Geschichte eine Auflösung, wie sie sich der Horrorfilmfan bei jeden neuen Movie dieser Art erhofft: Schockierend und doch zur bisherigen Story passend, nicht abstrus, sondern in sich stimmig. Im Film herrscht von Anfang an eine bedrückende, dunkle Grundstimmung. Das deckt sich dann sehr gut mit der eigentlichen Geisterstory.

Wer Filme mag, die ohne einen einzigen Tropfen Blut starke Gänsehaut verursachen, der wird diesen Film lieben. Danach werden sie wieder unters Bett schauen und immer das Licht an machen, bevor sie einen Raum betreten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das US-Gesundheitssystem und die Gier: Weil Familie Campbell die Kosten für die Krebsbehandlung ihres Sohnes Matt (Kyle Gallner) nicht erstattet bekommt, sucht Mutter Sara (Virginia Madsen) ein Miethaus in der Nähe der Klinik. Und findet eines, bei dessen Preis-Leistungsverhältnis einen die Frage WO IST DER HAKEN? förmlich anschreit. Das nimmt sie natürlich trotzdem. "Ein Haus hat seine Geschichte, seine Vergangenheit", und als der Spruch fällt, fällt der Kamerablick in einen unheimlich anmutenden, schwach ausgeleuchteten Kellergang. Wer hat denn hier, wie man so sagt, seine Leichen im Keller?

Leichen wird es zuhauf geben, und die sind dummerweise noch nicht so ganz tot. Obwohl der Film in Einsprengseln aus der Vergangenheit das Klischee des mad scientist mit Brille, Bart und grausamer Arroganz bemüht, ist spannend zu sehen, wie hier früher einmal der Bestatter Aickman den Verstorbenen die letzte Ruhe raubte, die nun immer noch als Untote im Haus weilen. Der durch die Krebserkrankung dem Tode schon nähergerückte Matt kann Kontakt mit ihnen aufnehmen, was ihm aber eher Fluch als Segen ist; so hat er immer wieder albtraumhafte Visionen. Sie konfrontieren ihn mit den vergangenen Ereignissen und weisen ihm schließlich auch den Weg, sie zu befreien. Feuer steht dabei sowohl für die zerstörerischen Kräfte der Vergangenheit als auch für die gegenwärtige Möglichkeit der Reinigung.

Obwohl die Geschichte damit im Horrorkosmos nicht besonders originell ist, kann dieser Film auf ganzer Linie punkten. Zunächst bietet er eine interessante Metaphorik, gerade was die Visionen und schrecklichen Ereignisse betrifft. Sicherlich nicht zufällig bricht die Vergangenheit gerade dann hervor, wenn man sie einfach wegwischen will (Bodenwisch-Szene), wenn man sie einmauern will (Vision der brüchigen Säule mit schrecklichem Inhalt) oder sonst eine heile Welt als reine Fassade über sie zu legen gedenkt. Das Haunted-House-Genre eignet sich natürlich besonders gut für solcherlei Sinnbilder! Doch auch darüber hinaus: Wie sehr die Verstorbenen gequält sind, zeigt sich immer wieder anhand einer Pervertierung der verschiedenen Sinnesorgane: Wenn einem Jungen eine wabernde Feuerglut aus dem Mund kommt (erfreulicherweise der einzige sehr offensichtliche CGI-Effekt), möchte er vielleicht herausschreien, wie er gequält wird, was aber auch zu tun ist, und kann es doch nicht auf konventionelle Weise.* Wenn Aickman den Verstorbenen die Augenlider abschneidet, ist das besonders perfide, weil es ihnen nicht möglich gemacht wird, "nicht mehr zu sehen" (obwohl sie anschließend eingemauert werden und die Aussicht daher auch nicht lohnt). Ein Gegenbild zu dem Brauch, dass man einem Verstorbenen die Augenlider verschließt. Ein Untoter mit verbranntem Gesicht ist nicht nur Schreckbild der Vergangenheit, sondern auch der Mann, der schließlich den Weg weist und stumm einen Geistlichen ansieht, der dann weiß, was zu tun ist. Untote mit Buchstaben (bzw. buchstabenähnlichen Symbolen) auf ihrem ganzen Körper zeugen davon, dass ihnen Aickmans Wille wahrhaft eingebrannt, eingeschrieben, mit Blut geschrieben ist, und auch Matt droht dergestalt schon früher als erwartet auf die andere Seite gezogen zu werden.

Schließlich: Dieser Film macht wirklich angst in einer hervorragenden konventionellen (aber wirkungsvollen) suspense-surprise-Kombination und angenehm reduzierten Erklärungsdialogen. Als Skeptiker finde ich immer besonders lächerlich, wenn mit wissenschaftlichem Ernst solch ein Okkultquark auseinandergenommen wird. "Poltergeist" ist da extrem erbärmlich, die klassischen Horrorfilme von Robert Wise sind schon besser, aber selbst in dem ziemlich genialen "The Haunting" wird ein bisschen totanalysiert, und in dem immer noch recht guten "Audrey Rose" schon ein bisschen mehr. Aus jüngerer Zeit wäre "The Conjuring" zu nennen, der zwar gut ist, aber ebenfalls gewöhnungsbedürftig in dem heiligen Ernst, in dem er sich auf letztlich pure Fantasy einlässt und sie anhand von Profi-Exorzisten zerreden lässt. In "Haus der Dämonen": Fast nichts davon, höchstens ein bisschen in der Figur des Geistlichen. Aber im Grunde: Oft angenehm dialogarme Spannungssteigerung, und wie geschickt ist das gemacht! Der Vorspann, hektisch geschnitten, zeigt Schreckbilder der Vergangenheit, danach geht es der Film ausgesprochen ruhig an, aber wir sind dergestalt schon darauf eingestimmt: Das kann jeden Moment richtig dicke kommen. Und so ist es auch: Obwohl der Film außer bei den Einsprengseln aus der Vergangenheit angenehmerweise auf moderne, rasend schnelle Schnittgeschwindigkeit verzichtet, hat er gerade im Ruhigen ein hohes Tempo der Steigerung. Es gibt Spannung, Schocks gerade im eigentlich nicht sonderlich explizit Grausamen, und die üblichen Pseudo-Schocks, wenn nach dem ersten Schrecken der vermeintlich nächste folgt, der sich als harmos herausstellt. Und der Schock nach dem Schock oder der Schock nach dem Pseudoschock nach dem Schock - das alles ist nicht neu, aber der Film erzeugt ein permanentes Klima der Unsicherheit und des Angespanntseins, auch wenn eigentlich gerade nicht viel passiert. So herrlich reduziert und konzentriert hat man das selten gesehen. Oft erzählt der Film seine Geschichte mit den Bildern statt den Worten. Was er so souverän macht, dass er sich sogar mal kurz ein Zitat aus "Shining" leisten kann; das berühmte Bild, in dem eine Axt eine Tür durchbricht und auf der anderen Seite eine Frau darob erschrickt. Angesichts der selbstverliebten Zitatwut gewisser moderner Horrorfilme, insbesondere Horrorkomödien, eine Wohltat (zumal eine geschickte Täuschung, denn der Axtschwinger möchte nicht, wie in "Shining", töten, sondern helfen).

Was man aber leider dann doch sagen muss: Angeberisch und verlogen ist der Wahrheitsanspruch, der glücklicherweise nur im Vor- und Abspann auftaucht. Nicht etwa "based on a true story", sondern sogar "based on THE true stroy", also: So sei es gewesen, 1987 in Connecticut. Und am Ende: Matt sei vollständig vom Krebs geheilt worden. Der Krebs also nur ein Zeichen der Geister, dass sie einen zu sich holen wollen und man die Krankheit besiegt, wenn man auch die Geister von ihrem Ansinnen befreit hat? Das ist dann wohl doch eher Quark, der die Neugier des Publikums (gerade die Amerikaner haben ja gewisse Neigungen, alles Mögliche zu glauben) und damit die Einnahmen an der Kinokasse steigern sollte. Wikipedia lässt den Wahrheitsgehalt jedenfalls gelinde gesagt mehr als zweifelhaft erscheinen. Gleichwohl: Der Film selbst funktioniert perfekt aus sich heraus, ist nicht wahr, aber wahrhaftig.

Auf schnittberichte.com existiert ein Vergleich zwischen der gekürzten Version (die hier vorliegt) und einer unzensierten Version. Die Kürzungen sind insgesamt gesehen eher moderat, und nach Vergleich der Bilder würde ich schätzen, dass die unzensierte Version keinen Gewinn bringt, im Gegenteil. Explizite Darstellungen von Blut und aufgeschnittenen Körpern braucht es nicht. Der Film schockiert gerade auch beim Wegschneiden im letzten Moment (z.B. bei der Augenlid-Abschneide-Szene). Er zeigt zwar auch Blut, Leichen und Gewalt, drängt sich darin aber nicht auf und kann seine albtraumhafte Wirkung gerade im Unspektakulären entfalten, weil er sich halt ganz auf Atmosphäre und bildhaftes Erzählen statt dialogisches Toterklären verlässt.

Fazit: Einer der besseren neueren Haunted-House-Filme, der durch seine Erzählweise und Metaphorik besticht und wirklich Gänsehaut und Magengrummeln erzeugen kann, auch wenn die Geschichte letztlich konventionell und ihr angeblicher Wahrheitsgehalt verlogen ist. Fünf Sternleinchen ohne wenn und aber.

*Die etwas banalere Erklärung wäre, dass es sich um Ektoplasma handelt; dies soll einen Stoff bezeichnen, der angeblich bei einem Medium aus den Körperöffnungen tritt (vgl. Wikipedia).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2010
In letzter Zeit wird das Kino von 100 Slasher Filme überschwemmt, natürlich mag ich diese auch sehr gerne, aber leider wird in letzter Zeit der gute alte Gruselfilm vernachlässigt, Filme die durch Atmosphäre, Spannung, einer tollen Geschichte und vor allem Gruselige Szenen Punkten.
Filme wonach man angst hat aufs Klo zu gehen oder sich nicht mehr alleine in den Keller traut, solche Filme werden leider immer Seltener, was wirklich schade ist, da ich diese Filme ebenfalls sehr mag.
Deshalb habe ich mich sehr auf diesen Film gefreut und nach dem der Trailer mir gefallen hat wusste ich schon das der Film mir gefallen wird.

Zur Story:
Die Campbells haben Sorgen. Ihr Sohn Matt leidet an Krebs, und die kostspielige Behandlung treibt sie an den Rand des Ruins. Um näher am Krankenhaus zu sein, mietet sich Mutter Sara in einem alten Haus ein, das früher als Bestattungsinstitut diente und in dem schwarze Magie praktiziert wurde. Zunächst nimmt nur Matt unheimliche Dinge wahr. Doch bald wird auch der Rest der Familie von schauerlichen Visionen heimgesucht. Ein trauriges Geheimnis liegt dem Spuk zu Grunde. Ein Priester hilft, dem auf den Grund zu kommen und ein Ende zu setzen.

Das Haus der Dämonen ist zum einen, ein Familiendrama und zum anderen ein Gruselfilm,
das Drama bezieht sich auf die Familie mit dem Krebskranken Sohn etc. und der Gruselig bezieht sich auf die Geschichte des Hauses.
Das dieser Film stark an Amityville Horror erinnert ist nicht zu leugnen erzählen doch beide fast die gleiche Geschichte, doch trotzdem sind beide Filme sehr gut und als Fan von Amityville Horror ist man mit Das Haus der Dämonen bestens aufgehoben.

Der Film braucht nicht lange um Gruselig zu werden, sondern wird dieses schon innerhalb der ersten 10 Minuten, jedoch nimmt sich der Film auch Zeit seine Charaktere vor zu stellen, das schafft der Film ziemlich gut aufgrund der sehr guten Schauspieler zum einen Kyle Gallner der den Krebskranken Sohn spielt kann in seiner Rolle sehr gut überzeugen, genau so wie Virgina Madsen in der Rolle der verzweifelte Mutter.

Der Film ist sehr spannend und hat sehr viele gute Schocker, wo man sich immer wieder erschreckt,
die Schocker können sich wirklich sehen lassen und sind alle sehr schön und gruselig gemacht, die Geschichte wird auch von Minute zu Minute fesselnder.

Das Ende wurde sehr gut gemacht und gibt dem Film noch das gewisse etwas.

Mir hat dieser Film sehr gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.
Ein schöner gruseliger Gruselfilm.
Jedoch sollte jeden klar sein das, dies kein brutaler Slasher ist und Leute die nur Filme gucken wollen wo möglichst viel Blut ist sollten einen weiten bogen um diesen Film machen.
Alle anderen können hier bedenkenlos zugreifen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2014
Der Film wird mit dem Ausspruch "Nach einer wahren Geschichte" beworben. Sieht man allerdings bei Wikipedia oder anderen Porta-
len nach, so muss man diese Aussage relativieren.
Das Ehepaar Peter und Sara Campbell (Martin Donovan und Virginia Madsen) hat zwei Söhne, den krebskranken Matt (Kyle Gallner)
und seinen kleinen Bruder Billy (Ty Wood). Außerdem kümmert sich das Paar noch um die verwaisten Nichten Wendy und Mary
(Amanda Crew und Sophi Knight). Um Matt die anstrengenden Fahrten ins weit entfernte Krankenhaus zu ersparen, zieht die Fami-
lie in ein Haus im ländlichen Connecticut. Nach und nach häufen sich erschreckende Erscheinungen, unter denen hauptsächlich
der durch die Krankheit angegriffene Matt zu leiden hat. Auch die Nachwirkungen von Peters Alkoholentzug beeinträchtigen das
Familienleben. Im Grunde liegt die Verantwortung für alles bei Sara. Nach anfänglichem Misstrauen akzeptiert Sara aber dann die
Hilfe des Geistlichen Nicholas Popescu (Elias Koteas), der ebenfalls krebskrank ist und den Matt dadurch kennengelernt hat. Er
findet auch entscheidende Hinweise auf das unheimliche Haus, das früher als Leichenhaus gedient hatte und in dem Seancen
abgehalten wurden.
Die ersten wirklichen Schockelemente im Film treten eigentlich schon in der ersten Nacht auf, die Sara und Matt allein im Haus verbrin-
gen, später sind auch die übrigen Familienmitglieder betroffen. Meiner Meinung nach sind die Tricks stellenweise so überzogen, dass
sie nicht mehr wirklich überzeugend sind, das gilt aber nur für wenige Szenen. Die Schauspieler, auch die jüngeren sind überzeugend,
ganz besonders möchte ich Virginia Madsen hervorheben, der man die Rolle der besorgten und liebenden Mutter ohne weiteres
abnimmt.

Ton und Bild der DVD sind wirklich solide, allerdings beschränkt sich der Sprachbereich auf deutsche und englische Tonspur, sowie
deutsche Untertitel. Der Bonusbereich ist hauptsächlich auf den Werbespruch (s.o.) ausgerichtet, es gibt eine zweiteilige Reportage
zu Nachforschungen zu den geschilderten Ereignissen, 'Memento Mori' heißt ein Feature zur Fotografie von Leichen, dann gibt es
ein 'Making Of' zum Film. Dazu kommen ausgefallene Szenen, bei denen ein Kommentar des Regiesseurs zugeschaltet werden
kann. Dann gibt es noch Trailer und einen Filmtipp.

Es handelt sich um einen gemäßigten Horrorfilm, den man allen empfehlen kann, die sich wohlig gruseln wollen und eine Vorliebe
für das Übernatürliche haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Steh auf diese Art von Horrorfilmen, die ohne großartige Specials-Effekte daher-/und auch auskommen. Sehr gut gemacht auch in Bezug auf die Gefühls-Schiene mit dem krebskranken Sohnemann. Hiermit fährt der Regisseur zweigleisig, schafft aber die Gratwanderung mehr als gut ohne kitschig rüber zu kommen!

Gute Szenen mit herrlichen Schock-Effekten, toller Grusel-Spass, der aber leider stark geschnitten wurde. Dazu sage ich mal lieber nix mehr, nur dass ich es echt langsam so was von leid bin ständig bevormundet zu werden!

Altbackene Schiene aber hervorragend serviert. düster, bedrohlich und spannend!

►►► BONUS: ◄

● Zwei tote Jungen: Das Making of von „Haus der Dämonen“
● Der wahr gewordene Alptraum: Erneute Nachforschungen. Teil1/Teil 2
● Bloße Einbildung? Was steckt hinter paranormalen Erscheinungen?
● „Momento Mori“ Die Geschichte der postmortalen Photographie
● Deleted Scenes mit/ohne Audiokommentar von Regisseur Peter Cornwell
● Der besondere Filmtipp: Lila, Lila
● Orginaltrailer
● Deutscher Trailer

►►► TONAUSWAHL: ◄◄◄

● Deutsch DD 5.1
● Englisch DD 5.1
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Film ist sehr gut gemacht, mit wenig Blut - dafür mehr Schockeffekte. Tolle Story, überzeugende Darsteller und nette Effekte. 5 Sterne!

Nun zur Blu-ray:
Der Ton liegt in Deutsch und Englisch DTS-HD MA 5.1 vor und dazu gibt es noch einen deutschen Untertitel aber nur zum Film. Der Ton ist sehr gelungen und erzeugt eine sehr gute Atmosphäre. Die Extras sind sehr gut aber hier gibt es keinen Untertitel - nicht in Englisch oder Deutsch. Als Extras gibt es ein Making-of, eine Story über die echte Familie, Features zu paranormalen Erscheinungen und der postmortalen Photographie, nicht verwendete Szenen und Trailer. Leider ist das Bild an einigen Stellen sehr schlecht (im dunklen z.B. körnig) und an anderen wieder sehr gut. Ein Wendecover ist vorhanden.

Punktabzug für den fehlenden Untertitel und schlechtes Bild.
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Der Teenager Matt leidet an Krebs und muss unzählige Behandlungen über sich ergehen lassen. Die weite Entferung zum Krankenhaus, in dem sich Spezialisten um Matt kümmern, veranlasst die Mutter, Sara, ein Haus in der Nähe der Klinik anzumieten.
Kaum ist die Familie eingezogen, erfahren sie, dass das Haus eine düstere Geschichte hat: Ein Bestattungsunternehmer befasste sich vor vielen Jahren darin mit schwarzer Magie und Geisterbeschwörungen.
Ausgerechnet Matt nimmt plötzlich unheimliche Vorgänge im Haus wahr und tritt mit dem Geist eines seltsamen Jungen in Kontakt. Immer mehr vertieft sich Matt durch Visionen in die grausige Vergangenheit, bis er irgendwann das furchtbare Geheimnis des Hauses entdeckt.

*

“Das Haus der Dämonen” ist ein Horrorfilm im “Old School”-Stil und erinnert in erster Linie irgendwie an “Amityville Horror”.
Was mir persönlich schon einmal richtig gut gefallen hat, war die Geschichte des krebskranken Matt. Kyle Gallner hat diesen Part sehr gut gespielt und rübergebracht. Wie sich dann die unheimlichen Vorfälle im Haus mehren, war im Grunde genommen auch gut gemacht, allerdings fehlte es mir an wirklichen Schreckmomenten. Fast alle von ihnen waren vorhersehbar bzw. bewirkten irgendwie nichts bei mir. Da hatte ich mir dann doch etwas mehr vorgestellt.
Nichtsdestotrotz hat mir der Film gefallen, auch wenn ich etwas anderes erwartet habe. Die “Haunted House”-Story ist zwar nichts Neues, aber unterhaltsam ist sie dennoch.

Die relativ ruhige Inszenierung wirkte sich sehr positiv auf die Atmosphäre aus und verhalf dem Film dadurch zu einem zusätzlichen Pluspunkt, den ich eigentlich wegen der teils fehlenden (oder unwirksamen) Schockmomente abgezogen hätte.
Schauspielerisch sticht Kyle Gallner (bekannt unter anderem aus “Jennifer’s Body” oder “Beautiful Creatures”) aus dem Ensemble heraus. Er spielt die Rolle des Krebskranken sehr überzeugend und emotional.

Am Ende wird man dann doch noch mit einem sehr effektvoll in Szene gesetzen Ende belohnt. “Das Haus der Dämonen” wird sicherlich nicht zu einem meiner Lieblingshorrofilme, aber ich würde ihn auf jeden Fall ein zweites Mal ansehen, und das will schon was heißen.

Angeblich beruht der Film auf wahren Begebenheiten. Doch meines Wissens entpuppte sich die damalige Geistergeschichte als Humbug, denn viele Aussagen der Beteiligten haben sich widersprochen. Ob wahr oder unwahr: “Das Haus der Dämonen” ist auf jeden Fall ein Mystery-Grusler, der unterhält.

*

Fazit: Haunted House-Horror in Old School Manier. Wenig wirksame Schockmomente, dafür aber eine ganz akzeptable Handlung und einen sehenswerten Kyle Gallner in der Hauptrolle.

© 2014 Wolfgang Brunner
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