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Das Haus der bösen Mädchen: Kriminalroman (Polina Daschkowa) Taschenbuch – 26. Juli 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 2 (26. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 374662617X
  • ISBN-13: 978-3746626178
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 2,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.023 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Polina Daschkowa, geboren 1960, studierte sie am Gorki-Literaturinstitut in Moskau und arbeitete als Dolmetscherin und Übersetzerin, bevor sie zur beliebtesten russischen Krimiautorin avancierte. Sie lebt in Moskau. Im Aufbau Verlag erschienen bisher ihre Romane: „Die leichten Schritte des Wahnsinns“ (2001), "Club Kalaschnikow“ (2002), "Russische Orchidee" (2003), "Lenas Flucht" (2004), „Für Nikita“ (2004), “Du wirst mich nie verraten“ (2005), „Keiner wird weinen“ (2006), „Der falsche Engel“ (2007), „Das Haus der bösen Mädchen“ (2008) und „In ewiger Nacht“ (2010).

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nelke am 8. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem mir die beiden letzten Romane von Daschkowa (siehe meine Rezensionen) nicht ganz so gut wie der erste, den ich von ihr gelesen habe ("Für Nikita"), gefielen, war ich diesmal positiv überrascht. Das Namenproblem war nicht ganz so schlimm, das Ende habe ich ausnahmsweise einmal verstanden, und einige Charaktere erkannte ich aus "Russische Orchidee" wieder: Warja, Borodin, Pnyrja.

Wie auch in Daschkowas anderen Werken geht es wieder einmal um ein Geflecht von Kriminalität, das von einem gewissenhaften Polizisten namens Borodin mehr oder weniger entwirrt wird. Dazwischen tummeln sich Unschuldige und Missverständnisse. Allmählich dämmert dem Leser, was los ist, doch Daschkowa setzt das Puzzle langsam, aber hochspannend zusammen. Das Ganze endet wieder in einem große Finale ohne Gefühlsduselei oder seitenweise Geständnisse vom Mörder, obgleich das Thema ernst ist: Sekten, Kindesmissbrauch, Mord, etc... Niemals erhebt Daschkowa den Zeigefinger, sondern überlässt dem Leser das Urteilen, während ihre Charaktere agieren.

Und natürlich fehlen auch in diesem Roman nicht die verworrenen Liebesgeschichten, die zwar seitenmäßig wenig vorhanden ist, aber eine zentrale Rolle im Roman spielt. Was wäre auch diese kaputte Welt ohne Zwischenmenschlichkeiten und die Liebe?

Nichtsdestotrotz ist "Das Haus der bösen Mädchen" ein Thriller und kein Liebesroman. Erfrischend wie immer bei Daschkowa die Rolle der Frau: die Frau nicht als nettes Accessoir für den Helden, sondern als eigenständiges, denkendes Individuum.

(Das einzige, was ich zu bemängeln hätte, wäre das Lektorat. Ich habe sehr viele Schreibfehler gefunden in meiner Roman-Ausgabe (ISBN: 978-3-351-03241-8, Aufbau Verlag, 1. Auflage 2008)! Das nervt natürlich ungemein beim Lesen.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 13. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Polina Dashkowas neuer Thriller kommt langsam in Schwung und ist dann nicht mehr zu bremsen. In ihrer unnachahmlichen Art geht sie auch in diesem Buch auf die Zustände in Moskau ein, einer der teuersten Städte auf der Welt. Korruption und Kriminalität stehen auf der Tagesordnung; junge Mädchen heiraten reich oder gleiten ab in die Prostitution. Ein ziemlich düsteres Bild zeichnet die Autorin von ihrer Heimatstadt, aber es gibt auch Lichtblicke. Etwa den Hauptermittler Ilja Borodin, der allerdings trotz harter Arbeit mit den hohen Lebenshaltungskosten seines Reviers zu kämpfen hat.

Ein spannender und interessanter Blick auf Moskau ' die Megacity des Geldes und der Kriminalität.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 29. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Polina Daschkowa ist die derzeit in Russland erfolgreichste Kriminalschriftstellerin. Über 25 Millionen Mal haben sich dort ihre Bücher bereits verkauft. In Deutschland hat es sich der Aufbau Verlag seit Jahren zur Aufgabe gemacht, ihre Bücher dem deutschen Publikum zu präsentieren.

Ihre Bücher zeigen eine russische Gesellschaft im Detail, wie wir sie selbst aus den anspruchsvollen Wochenzeitungen nur ansatzweise geschildert bekommen. Eine Gesellschaft, in der die Korruption und die tief in die Gesellschaft eingesickerte Kleinkriminalität zur Regel geworden sind und deren Polizisten und Kriminalbeamte eine erhebliche Selbstdisziplin aufbringen müssen, um sich in diesem Sumpf ihre notwendige Unabhängigkeit zu erhalten.

Im neuesten Fall des Ermittlers Ilja Borodin, der sich schon in einigen anderen Büchern Daschkowas dadurch auszeichnete, dass er die einfachsten Fälle zu komplizierten Akten machte, geht es zunächst um ein vierzehnjähriges Mädchen, das, nachts von einer Streife aufgegriffen, standfest behauptet, sie habe ihre Tante erstochen. Sie führt die Polizei auch gleich zur der Toten und händigt ihr die Tatwaffe aus. Alles scheint klar. Doch Borodin zweifelt. Zu Recht wie sich zeigt. Weitere Morde geschehen und die Spur führt in ein Kinderheim, in dem Lussja, so hieß das aufgegriffene Mädchen, lebt.

"Mama Isa" , die Leiterin dieses Heimes ist eine dubiose Frau. Bildet sie die Mädchen zu Kriminellen aus und zu Prostituierten ? Bald deckt Borodin ein kriminelles Netzwerk einer einflussreichen Familie auf, die alle westeuropäischen Vorstellungen sprengt, für Russland aber durchaus realistisch ist.

Ein spannender Roman aus dem Inneren einer Gesellschaft, die noch lange nicht zu sich selbst gefunden hat. Ob sie es jemals schaffen wird ?
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Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Die 14jährige Ljussja hat gestanden, ihre Tante mit 18 Messerstichen ermordet zu haben. Ein einfacher Fall. Aber sehr zum Missfallen seiner Kollegen nimmt sich der Ermittler Ilja Borodin der Sache an. Borodin ist bekannt dafür, dass er ganz einfache Fälle sehr kompliziert macht. So auch diesmal. Er glaubt nicht an die Schuld der als debil bezeichneten Ljussja.
Dann gibt es weitere Morde und immer wieder tauchen Hinweise auf ein Kinderheim auf. Auch Ljussja lebt in einem Kinderheim, aber niemand weiß, wo genau.
Viele Handlungsstränge werden miteinander verschlungen, die ganzen Abgründe der modernen russischen Gesellschaft tun sich auf. Korruption, Prostitution, Kleinkriminalität, Kindesmissbrauch, unsaubere Geschäfte, das Nebeneinander von bitterer Armut und überbordenden Luxus und die Situation der Frauen sind Bestandteile der Handlung, die sich langsam, aber sicher entwickelt. Die Geschichte nimmt immer mehr an Fahrt auf bis zum spannenden Finale.
Mir hat dieser spannende Krimi mit seiner Darstellung der gesellschaftlichen Umbrüche Russlands jedenfalls sehr gut gefallen.
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