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Das Haus am Alsterufer: Roman Taschenbuch – 21. Juli 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (21. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442480280
  • ISBN-13: 978-3442480289
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.511 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»‚Downton Abbey‘ in Hamburg – klasse!« (Bild Woche)

„Familienroman zum Wegschmöckern.“ (Diva)

"Dieser Roman hat alles, was ein Liebes- und Familiendrama braucht.“ (Frau im Leben)

„Packende Familiengeschichte“ (WO am Sonntag)

„‚Das Haus am Alsterufer‘ ist eine packende Familiengeschichte à la Downtown Abbey.“ (Neues für die Frau)

»Ein Roman zum Eintauchen!« (Hamburger Morgenpost am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Nach einem Sprachenstudium absolvierte sie ein Zeitungsvolontariat und arbeitete viele Jahre als Redakteurin, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Geschichte und Geografie sind ihre liebsten Themen, ihre Faszination gilt dabei vor allem Süd- und Ostafrika. Sie hat eine erwachsene Tochter und lebt nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris heute mit Mann und Hund in München und Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maxkolbe am 1. August 2014
Format: Taschenbuch
Micaela Jary hat mich gefesselt, an mein erstes Buch von ihr.
Sie hat eine große Familiengeschichte mit starken, unvergesslichen Protagonisten geschrieben. Es ist unglaublich stark bildhaft geschrieben, ich konnte mein Kopfkino überhaupt nicht mehr ausschalten. Toll finde ich auch, daß man den ersten Weltkrieg aus der Sicht der "Heimatfront" mitbekommt, meistens liest man die Sicht der Soldaten. Die Lebenskünstler auf dem Monte Verita hat es wirklich gegeben! Überhaupt ist das Schöne, daß es das Haus am Alsterufer auch wirklich gibt, die Wohnungen und Straßen in Hamburg und München auch heute noch da sind, so kann jeder wenn er will an den Originalstätten das Ganze nochmal nachempfinden.
Zur Geschichte:
Es geht im wesentlichen um die Familie Dornhain in den Jahren um 1911, kurz vor und während des 1.Weltkriegs. Die Dornhain besitzen eine Reederei und zählen somit zu den Reichen im damaligen Hamburg. Es gibt den Haushaltsvorstand Victor, seine drei Töchter Ellinor, Helene, genannt Nele und Lavinia, genannt Livi und die Großmutter charlotte. Bedienstete sind auch noch vorhanden, der Fahrer, die Köchin und zwei Hausmädchen, bis Klara dazustößt, das dritte Hausmädchen. Klara bringt ein Geheimnis mit, um das nur Victor und seine Mutter wissen. Leider verlieben sich Nele und Lavinia in den gleichen Mann, wie das ausgeht sollte der geneigte Leser selber lesen. Auch Lavinia, das kapriziöse Nesthäkchen erlebt einiges. Sie schafft es einen Skandal hervorzurufen, an dem ihr Vater schwer zu knabbern hat. Wie und ob Victor das alles aushält und er seine Fassade aufrechterhalten kann, sollten sie auch selber lesen.
Auf jeden Fall eine unbedingte Mußempfehlung, ich hätte gerne 6 Sterne gegeben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Laura am 24. Februar 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Leider ist das Buch tatsächlich ziemlich langatmig und dann auch noch an den falschen Stellen. Mit einer Figur identifizieren konnte ich mich auch nicht, alle hatten wenig Charakter. Das Wort farblos trifft es schon recht gut.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zauberblume am 31. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Dies war mein erster Roman, den ich von Micaela Jary gelesen habe. "Das Haus am Alterufer" entführt uns ins Hamburg um 1911. Zu dieser Zeit beginnt die tief greifende Familiensage mit unvergesslichen Charakteren.

Inhalt: Nur widerstrebend stimmt der verwitwete Reeder Victor Dornhain der Heirat seiner Tochter Lavinia mit dem Architekten Konrad Michaelis zu. Niemand in der Familie ahnt, daß Lavinias Schwester, die Malerin Nele, ihren Schwager liebt. Etwa zeitgleich wird die 16jährige Klara Tießen als Hausmädchen bei Dornhains eingestellt. Nur Victor Dornhain und seine Mutter Charlotte wissen, dass Klara sein illegitimes Kind ist. Drei Jahre später bricht der Große Krieg aus und verändert alles: In der Tragödie erkennt Lavinia ihre wahre Bestimmung, Klara findet auf der Suche nach ihrer unbekannten Mutter den Mann ihres Lebens, und das Schicksal seiner Familie wird für den Reeder zu einer Frage der Ehre...

Das umwerfende Buch ist in drei Teile gegliedert und jeder Teil beginnt mit einem Brief. Dies ist immer eine wunderbare Einstimmung auf den jeweiligen Abschnitt. Im ersten Teil, der von 1911-1912 spielt, dürfen wir alle Protagonisten sehr gut kennenlernen und bekommen ein interessanten Einblick in die Gepflogenheiten der damaligen Zeit. Die drei Töchter des Reeders könnten nicht unterschiedlicher sein: Da ist die geschäfttüchtige Ellionor, die wahrscheinlich einmal die Reederei übernimmt; dann Helene (genannt Nele), die in München ein unbeschwertes Studentenleben führt und die jüngste Lavinia, die immer und überall ihren Kopf durchsetzt und alles bekommt, was sie will. Der zweite Teil, der im Jahr 1913 spielt, ist Lavinia gewidmet.
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Von Lesegenuss TOP 1000 REZENSENT am 11. September 2014
Format: Taschenbuch
Als im Jahr 1911 eine junge Frau bei der Reedersfamilie Dornhain klingelt und mit einem Empfehlungsschreiben um Stellung bittet, versetzt das einige Familienmitglieder in Erstaunen. Die Dornhains, das ist der verwitwete Reeder mit seinen drei Töchtern und der im Haushalt lebenden Großmutter. Ebenso das dazugehörige Dienstpersonal nicht zu vergessen.
Die Geschichte handelt aber nicht nur von Klara, die Victor Dornhain als drittes Dienstmädchen einstellt, sondern den drei Schwestern Ellinor, Nele und Lavinia, kurz Livi genannt. Jede Charaktere hat eine eigene Thematik. Die hamburgischen Dornhains zählten zu den alteingesessenen hanseatischen Familien.

Nele wohnte derzeit in München, wo sie Kunst studiert. Für die damaligen Verhältnisse und dann noch als Reederstochter gewiss nicht üblich – Standesdünkel halt.
Als Älteste der drei Schwestern lag es nahe, dass Ellinor die Nachfolge des Vaters antreten würde. Eine starke Persönlichkeit mit Interesse an der Arbeit der Firma und sie setzt sich für die Rechte der Frauen ein. Das aber alles mit klugem Verstand, halt zurückhaltend, nicht auffallen.
Lavinia, die Jüngste des Trios, das Küken, aber auch diejenige, die immer ihren Willen durchsetzen will.
Über sieben Jahre begleitet der Leser die Hamburger Reedersfamilie Dornhain. Welche Rolle das Dienstmädchen Klara in der Familie spielt, gehört zur Geschichte. Deshalb gehe ich auch nicht näher auf den Inhalt ein. Wer mehr wissen möchte, kann auch einfach nur den Klappentext lesen oder halt sehr ausführliche Rezensionen, in denen sehr viel preisgegeben wird.
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