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Das Haus: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Kindle Edition]

Andreas Maier
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am Beginn dieses Lebens ist Herbst, und Enten schwimmen auf dem Bad Nauheimer Teich. Der Erzähler erinnert sich an ein Paradies, ein Leben ganz ohne Menschen und Zwänge. Die ersten Jahre verlebt er hauptsächlich bei der Urgroßmutter. Aber dann kommt der Umzug in das große, neue Haus der Familie, das dort gebaut worden ist, wo früher die Apfelbäume standen. Das neue Haus ist jetzt das Lebenszentrum des Kindes, dem es sich verweigert. Mit »Das Haus« setzt Andreas Maier konsequent fort, was er mit seinem Erfolgsroman »Das Zimmer« begonnen hat. Ein Buch, ein Haus, ein Leben. Kindheitsräume, in denen ein Weltbild, eine ganze Welt entsteht. Ortsumgehung – das ist eine auf elf Bände angelegte Verteidigung der Provinz, denn die ist, so Andreas Maier, »die universalste Welt, die man sich denken kann«.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Maier wurde 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren. Er studierte Altphilologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und ist Doktor der Philosophie im Bereich Germanistik. Er lebte wechselweise in der Wetterau und in Südtirol. Andreas Maier wohnt in Frankfurt am Main.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1069 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 166 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (14. Dezember 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006LZDLZO
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu schwere Kost.... 9. Januar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
... für mich, das gebe ich ehrlich gerne zu.

Andreas Maier ist ein Autor, der mich interessiert. Nicht zuletzt deshalb, weil ich in derselben Gegend lebe, die er beschreibt und sie ähnlich gerne mag. Im Vorfeld dieses Buch bekannte sich Maier offensiv dazu, "Heimatliteratur" zu schreiben, auch das finde ich sympathisch.
Ich habe einige seiner vorherigen Bücher gelesen. Am besten davon gefallen haben mir Sanssouci, ein gelungenes Spiel um Geheimnisse in Bad Nauheim und Potsdam, und "Onkel J. Heimatkunde", eine Sammlung kürzerer Geschichten und Essays, die seine Heimat Friedberg und ihre Umgebung behandeln; und in denen er auch ein wenig seinen Jugendjahren nachtrauert, in denen die Kleinstadtwelt zwar schäbiger, aber auch lebendiger gewesen ist.

Mit "Das Haus" schlägt er einen neuen Weg ein; eine großangelegte Schilderung seiner Jugend. Es ist eigentlich der zweite Band; den ersten, "Das Zimmer", habe ich nicht gelesen, aber hier scheint es noch mehr um den in seinem Werk häufig erwähnten "Onkel J." aus Bad Nauheim zu gehen.
In diesem Band beschreibt Maier die ersten Jahre seiner Kindheit; "Das Haus" liegt (auch heute noch) am Rande der Kleinstadt Friedberg, wo er in einem mittelständischen Haushalt aufwächst. Ein großes Thema dieses Buches ist dabei sein Mutismus, d.h., er spricht über viele Jahre als Kind kaum oder gar nicht, und wie er und seine Familie damit zurecht kommen bzw., es nicht tun.

Das Problem, das ich mit dem Buch habe, was es für mich sperrig macht, ist die Art des Erzählens.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kleinod 2. Februar 2012
Von capkirki TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Durch Zufall bin ich über "Das Haus" von Andreas Maier gestolpert. Irgendwo habe ich einen kurzen Auszug gelesen, in dem Maier über die Bad Nauheimer Stockenten schrieb und da Bad Nauheim meine Heimatstadt ist, bin ich natürlich hellhörig geworden.
Nach kurzer Recherche wanderte das Buch in meinen Einkaufskorb und dann zu mir nach Hause. Was für ein Glücksgriff!

Ich hab mich sofort in den Stil des Autors verliebt, in seine langen Sätze, seine Denkweise, seine Art, die Geschichte aus der Sicht eines Kindes zu erzählen, eines Kindes, das es nicht leicht hatte im Leben. "Das Haus" ist eine Fortsetzung seiner geplanten elfbändigen Romanserie und somit sicher nicht das letzte Buch, das ich von diesem Autor lesen werde.

Es ist ein autobiografisches Werk über seine Kindheit in der Wetterau. Maier erzählt von seinen ersten drei Lebensjahren, die er vor allem mit der Urgroßmutter verbringt und an die er sich später mit großer Sehnsucht erinnert.

"Und ich mache mir meine mir nicht mehr gegenwärtige Urgroßmutter dadurch wieder lebendig, dass ich die alten Wege von damals gehe und an den Plätzen sitze, auf denen sie damals auch saß, mit mir als Säugling.
Und auch wenn der gegenwärtige Bürgermeister mit großer Energie an der Vernichtung dessen arbeitet, was meine Geburtsstadt einstmals war, so ist doch ein Teil meiner damaligen Jahre tatsächlich noch vorhanden und noch nicht ins Nichts zurückgewandelt worden: die Uhlandstrasse mit ihren Häusern, der Solgraben, der Park, die Gradierwerke, auch ein Großteil der Cafés, die meine Urgroßmutter mit mir aufsuchte, ist noch da.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
In seinen Frankfurter Poetikvorlesungen 2006 , die bei Suhrkamp unter dem Titel "Ich" veröffentlicht wurden, hatte der hessische Schriftsteller Andreas Maier schon einem breiteren Publikum Rechenschaft gegeben über die Hintergründe seines Schreibens:

"Ich bin nur ein Mensch auf der Suche nach Worten, die längst schon gefunden sind, die im Matthäusevangelium schon alle dastehen, in perfekten logischen Sequenzen, schärfer, als Wittgenstein es je gekonnt hätte, eine erschöpfende Analyse dessen, warum wir falsch sind und warum wir dadurch schuldig werden vor allem und vor jedem, nämlich bloß kraft unseres wahrheitsfernen Tuns. Eine literarische Form dafür zu finden ist sehr schwer, ich glaube, man kann keine Form dafür finden, dass wir falsch sind, keine ernste, denn eine Form, die sich vom Einverständnis des Lesers verabschiedet, ist keine Form, sondern für den Leser eine Zumutung, wie ja auch das Matthäusevangelium. Das größte philosophische Werk des Abendlandes. Das uns nichts sagt als bloß: Seid nicht. Das uns sagt: Wenn ihr aufhört, zu sein, dann seid ihr. Meine Damen und Herren, wenn wir uns im Matthäusevangelium wieder finden, dann immer nur auf der Seite der Hohepriester, immer auf der Seite der Kleingläubigen, der Rechthaber, der Schriftgelehrten und Sophisten. Also auf Seiten derer, die sich verteidigen, die verteidigen, was sie haben, als sei das richtig, das ist unser tägliches Brot, die Selbstverteidigung, aber dieses Brot hat uns Gott nicht gegeben, und übrigens auch die Philosophie nicht, und die Literatur auch nicht. Und Sie begreifen vielleicht gar nicht, was das ist.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Im Vergleich zum Vorgänger eher enttäuschend
Das erste Buch der Serie, das Zimmer, hat mir sehr gut gefallen. Der Roman transportierte den Leser in die siebziger Jahre und für Leser meines Alters (Bj 72) kamen am... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend
Die beste Darstellung frühkindlichen Empfindens, die ich kenne.
Man findet sich in der eignen Kindheit wieder - auch wenn diese wohl anders als die geschilderte... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Klaus Wessel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine jammernd wehleidige Erzählung ohne wirkliche Handlung und...
Maier beschreibt also seine verkorkste Kindheit. Dabei gibt er sich auf 165 Seiten einer Mischung aus Selbstmitleid und Phlegmatikus hin. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sebastian Langer (Media-Mania) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger
Wenn man "das Zimmer" gelesen hat, und es hat einem gefallen, ist diese Buch zwangsläufig ein Muss. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von U. Gebhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eindringliche Lektüre
Dieser Roman erzählt auf lakonische Weise von den Nöten eines Kindes, das sich nicht in der Lage sieht, auf üblichem Wege zu kommunizieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2012 von Jupiter
5.0 von 5 Sternen "Ich im Haus und andere draußen"
Es ist nicht das erste Mal, das Andreas Maier literarisch im besten Sinne auffällig wird. Bereits mit "Wäldchestag" hat er auf sich aufmerksam gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2012 von Günter Nawe "Herodot"
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend!
Ich möchte hier keine Literaturkritik veröffentlichen, sondern nur sagen, dass mich dieses Werk sehr beeindruckt hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2012 von S. Hess
4.0 von 5 Sternen Detaillierte Nabelschau
Über den Inhalt ist schon genug gesagt worden.
Das Buch ist definitiv sehr gut geschrieben, der Leser kann sich minutiös in die Seelenabgründe des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2012 von Haribo
5.0 von 5 Sternen Einsamkeit und quälende Unlust
Wie kann man sich das Leben aus der Perspektive eines zwei- bis dreijährigen Jungen vorstellen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2012 von cl.borries
5.0 von 5 Sternen Tief berührt
Warum hat niemand sonst dieses Buch hier besprochen? Für mich ist es seit bestimmt 3 Jahren das erste Buch, das ich bis zum Ende durchgelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2011 von B. Niquet
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