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am 12. Mai 2005
George (Kevin Kline) ist ein begnadeter Architekt und Modellbauer, privat allerdings ein Menschenhasser und Versager. In der Firma, für die er arbeitet, wird er von allen milde belächelt und wohl nur geduldet, weil er dort schon seit 25 Jahren angestellt ist. Auch privat sieht's trist aus: George ist geschieden und lebt in einer Bruchbude, die ihm sein Vater vererbt hat. Sein Sohn Sam (Hayden Christensen) lebt bei Georges Frau Robin (Kristin Scott Thomas), deren neuem Ehemann und ihren gemeinsamen Kindern. Sam ist bereits seit Jahren auf dem Rebellionstrip: Mit Kajal um die Augen, Piercings im Gesicht und blau-schwarzen Haaren läuft er wütend durch die Welt und dröhnt sich den ganzen Tag mit Drogen und harten Beats zu. Keiner kommt mehr an ihn ran.
Und dann schlägt das Schicksal zu: Ziemlich unsanft wird George gefeuert und als er nach einem Wutanfall die Firma verlässt, bricht er auf der Straße zusammen. Die Diagnose im Krankenhaus: Krebs im unheilbaren Stadium, George hat noch drei, vielleicht vier Monate zu leben. Da macht er eine Kehrtwendung um 180 Grad: Er setzt es durch, dass Sam bei ihm den Sommer verbringt, um seinem Sohn wieder nahe zu kommen. Außerdem beschließt George, mit und für Sam ein Haus zu bauen, ein Geschenk, das er ihm hinterlassen will. Für Vater und Sohn wird es ein ereignisreicher Sommer...
"Das Haus am Meer" ist einer dieser Geheimtipps, ein ausgezeichneter Film, der zu Unrecht relativ unbekannt ist. Das dürfte sich nun ändern, nachdem Hayden Christensen, das junge kanadische Talent, durch Star Wars bekannt geworden ist. Er und Kevin Kline spielen die Vater-Sohn-Beziehung sehr intensiv und Hayden kann sich mit seinem berühmten Filmvater durchaus messen. Ansonsten wird der Film von einem brilliant und ungewohnt leise spielenden Kevin Kline getragen, der hier einmal mehr eine ernsthafte Rolle mit Bravour meistert. Auch die Nebenrollen - sehr gut besetzt (u.a. Mary Steenburgen).
Ansonsten ist dieser Film menschliche Schicksale und Emotionen pur. Und geht unter die Haut, ohne sentimental zu sein. Zum Beispiel als George nach Jahren der Einsamkeit lernt, wie es ist, von einem anderen Menschen berührt zu werden. Es geht aber auch um Liebe, Betrug, Verlust, Loyalität, Freundschaft, Wut, natürlich Leben und Tod. Während George stirbt, entsteht für Sam langsam ein neues Leben und eine Zukunft. Der Kreis des Lebens eben.
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am 23. Dezember 2002
George Monroe (Kevin Kline) ist ein Architekt, dem sein Beruf immer wichtiger war als seine Träume und seine (Ex-) Familie. Dann treffen ihn gleich zwei Schicksalsschläge auf einmal: er erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu Leben hat und er verliert seinen Job. Doch anstatt zu verzweifeln, beschliesst er zum Einen, dass er nun seinen grössten Traum verwirklichen will, nämlich sein eigenes Haus zu bauen. Zum Anderen möchte er seiner Familie, d.h. vor allem seinem Sohn Sam (Hayden Christensen) wieder näherkommen, denn er hat durch die Schicksalsschläge gemerkt, wie einsam er ist und wie sehr ihm ein Mensch fehlt, der ihn liebt. Zusammen mit seinem Sohn möchte er sein Traumhaus bauen. Sam ist drogenabhängig, hat also seine eigenen Probleme und er ist gar nicht begeistert von der Idee, mit seinem Vater gemeinsam ein Haus zu bauen. George gelingt es jedoch, seinen Sohn mit viel Geduld für sich zu gewinnen und auch seiner Ex-Frau kommt er wieder näher. Sam bekommt sein Drogenproblem in den Griff und wird wieder ein glücklicher Mensch. (Diese Stelle des Films ist etwas unrealistisch, weil sich Sam's Probleme zu einfach lösen liessen)
Der Film zeigt mit viel Gefühl aber auch Humor auf, wie man auch aus den schlimmsten Schicksalsschlägen mit neuer Kraft heraustreten kann. Es gibt immer Hoffnung. Trotzdem sollte man Taschentücher bereithalten, vor allem das Ende der Story ist sehr bewegend.
Hayden Christensen und Kevin Kline spielen absolut genial, der Zuschauer kann sich in sie hineinversetzen und fühlt mit ihnen. Aber auch Kirstin Scott Thomas brilliert in ihrer Rolle.
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am 30. Juni 2003
Ein hervorragender Kevin Kline in einem Film der in einer besonderen Art die Geschichte eines Mannes erzählt, der in einem heruntergekommenen Haus an der Küste lebt. Die Ehe kaputt, ein Rauschgiftabhängiger Sohn, die Arbeit verloren und als der Arzt Ihm offenbart das er nur noch wenige Monate zu leben hat setzt er sich zum Ziel ein wunderschönes Haus an den Klippen zu bauen. Sein Drogenabhängiger Sohn soll Ihm dabei helfen, was sich als schwierig erweisen soll. Es bleibt aufgrund der vielen Hindernisse und Probleme mit der "Familie" Fragwürdig ob er sein Haus noch vor dem Tode fertigstellen kann. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn sonst macht es ja keinen Spass mehr sich den Film anzusehen. Zugegeben, die DvD hat einen stolzen Preis. Die Qualität ist aber hervorragend und einige Features zum Film zu bieten. Ich bin selbst kein großer Fan von Dramen und Romantik und habe den Film für meine Frau gekauft. Trotzdem muß ich sagen das der Film sehr gelungen ist und man ihn gerne öfter in den DvD Player legt. Sehr zu empfehlen !!
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am 26. Januar 2003
Wieder einmal bin ich durch Zufall in einen dieser Filme gestolpert, die man nie mehr vergisst. Nichts großes, keine Sensationsstars, keine Hammerhandlung, keine Tricks-Stunts-Actions und sonstige Erfolgszutaten. Einfach nur eine Erzählung. Eine einfache Geschichte einer getrennten Familie, in der alle ein verkorkstes Leben führen. Mutter, Vater, Sohn, alle emotional hinüber. Aber sie merken es nicht so richtig, dass sie am Leben glatt vorbei schlittern.
Und dann kommt das Motiv in den Film, das Haus am Meer. Verrottet aber immer noch eine Behausung. Und es wird für den Vater Symbol dafür, was es niederzureißen und neu aufzubauen gilt. All das geschieht ohne Erklärung, ohne Lebensweisheit erzählt von alten Müttern, ohne predigende Gutmenschen. Nein, hier erlebt jemand aus seiner Situation heraus den Punkt, an dem er umkehren muss. Und diese Umkehr reisst andere mit, wird in seinem kleinen Umfeld zu einem Sog. Hier kommt der Film ein bisschen ins Träumen. Aber zum richtigen Moment. Und man folgt freudig in diesen kleinen Traum hinein: davon, dass ein kleiner Moment, eine kleine Tat das Feuer in vielen wieder entzünden kann.
Und das Haus? Das Haus steht am Ende neu erbaut prächtig in der Abendsonne. Man muss das Gute auch mal sehen, um daran glauben zu können.
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am 2. August 2006
Also ich hab den gestern Nacht gesehen und wollt mich erst umdrehen um zu schlafen,weil ich früh rausmusste,konnte es dann aber doch nicht da mich der film sofort gefesselt hat.

nicht nur weil kevin kline voll überzeugen konnte sondern weil es ein schöner ruhiger film ist der das Herz sofort oder erst doch am Ende des film berühren wird!

Keineswegs ist dieser film kitschig oder spießig er ist nur anspruchsvoll das ist alles.

Die Dialoge sind klasse besonders zwischen Vater und Sohn und man merkt wie ernst es dem Vater ist diese Beziehung aber auch die Zukunft seines Sohnes neu zu entflammen!

Gut man weiss jetzt nicht so genau wie die Zeitspanne des Films aufgeteilt ist,so das man sagen könnte das ging alles zu schnell und der sohn verfällt ja gleich nem vorbild usw. also sollte man da keine voreiligen schlüsse ziehen!

Die Atmosphäre des Films beziehungsweiße der Standort,hat mir sofort gefallen,ich wollte mich auch jede Sekunde neben Kevin setzen und einfach das Meer bewundern!Herrlich!

Leider muss ich auch gestehen das ich auch am Ende fast den tränen nahe wa,weil der Film mich einfach berührt hat!

Also wer einen gemütlichen film schauen will mit anspruch darf hier gerne zugreifen,aber taschentücher nicht vergessen!
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am 20. Januar 2003
Endlich wieder einer von diesen kleinen, in Deutschland nahezu unbeachteten Filmen, die wirklich ans Herz gehen und von hervorragenden schauspielerischen Leistungen leben! Kevin Kline, den man hierzulande wahrscheinlich eher von seinen komischen Rollen in "Ein Fisch namens Wanda" und "Wilde Kreaturen" kennt, spielt hier George Monroe, einen erfolglosen Architekten, der seinen Job verliert und kurz darauf erfährt, dass er nur noch wenige Monate zu leben hat. Diese letzten Monate will er nun sinnvoll nutzen und endlich seinen Traum vom Bau seines eigenen Hauses verwirklichen und seinem 16-jährigen Sohn Sam (Hayden Christensen) noch einmal der Vater sein, der er in den letzten zehn Jahren seit seiner Scheidung nicht gewesen ist. Mit dem Abriss des alten und dem Bau des neuen Hauses kommen sich Vater und Sohn immer näher und aus dem unglücklichen Sam, der sich schminkt, Marilyn Manson hört, gepierct ist und Drogen aller Art konsumiert, wird ein "ganz normaler" Junge, der mit sich selbst im Reinen ist. Auch die Ex-Frau (Kristin Scott-Thomas) findet ihre Liebe zu George wieder.
Christensen (Anakin Skywalker aus Star Wars: Episode II) spielt seine Rolle und auch die Wandlung sehr überzeugend und intensiv. Er hat eine großartige Ausstrahlung, die ihm sicher noch eine große Karriere bescheren wird. Auch alle anderen Darsteller überzeugen durch Natürlichkeit und Intensität ihres Spiels, allen voran Kevin Kline und Kristin Scott-Thomas.
Ein traurig-schöner und lebensbejahender Film!
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am 28. Juni 2010
Ich selber kannte den Film schon, da ich ihn ebenfalls einmal rein zufällig im Fernsehen gesehen habe. Jetzt, nach mehreren Jahren habe ich den Film käufliche erworben und ihn mir gestern angeschaut.

Dieser Film stellt wirklich dar wie verzweifelt, angstvoll aber auch voller Hoffnung ein Mensch mit der diagnose Krebs sein kann.
Mein Vati selber ist vor einem knappen Jahr an Krebs verstorben, und als nahe stehender Mensch muss ich sagen das ich bis jetzt noch keinen einzigen Film gesehen habe welcher doch diese Gefühle einem so gut zu verstehen gibt. Natürlich kann man nie wirklich das wieder geben was man in und nach der ganzen Zeit erfahren hat, aber der Film hat mich wirklich zu Tränen gerührt weill er doch einen großen Wiedererkennungswert hat.

Also wer sich auf einen Film freut welcher eine tragische Wendung nimmt, wer es möchte sich mit dem schwierigen Thema Krebs auseinander zu setzten, wer riskieren möchte zu schauen wie eine Familie reagiert nach solch einen Schicksal, dem kann ich diesen Film nur empfehlen. Zudem möchte ich nur noch sagen das sich der Film nicht nur komplett mit dem Thema beschäftigt sonder auch andere kritische Themen, wie z.B. Drogen oder Prostitution anspricht.

Für diesen wundervollen, sehr realistisch aufgebauten Film, mit einer wundervollen Besetzung von Schauspielern gebe ich die 5 Sterne
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am 18. Dezember 2004
"George hat seinen Job verloren und klappt, kurz nachdem er seinen Arbeitsplatz verlassen hat, zusammen. Als er aufwacht findet er sich im Krankenhaus wieder. Diagnose Krebs. George will seinen Traum verwirklichen und in der Zeit die ihm noch bleibt seine Bruchbude abreißen und ein Haus bauen. Sein drogenabhängiger Sohn Sam, der ihn hasst, soll George dabei helfen. Doch dieser ist anfangs gar nicht begeistert. Auch seine Ex-Frau hilft dabei, das neue Haus zu bauen und verliebt sich dabei wieder in George. Sam taut langsam auf, woran die hübsche, wenn auch etwas seltsame Nachbarstochter Alissa (welche sich auch aktiv am Hausbau beteiligt) nicht ganz unschuldig ist. Als Sam erfährt, dass sein Vater Krebs hat, merkt er, dass George es mit einem Trick geschafft hat, dass er ihn wirklich liebt."
Der Film ist einfach toll, die Handlung realistisch und super gespielt. Man versetzt sich automatisch in die Charaktere, die sehr glaubhaft geschildert werden.
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am 24. Januar 2010
Architekt verliert seinen Job nach 20 Jahren, erkrankt an Krebs. Nimmt die Erkrankung zum Anlass, seinen drogenabhängigen Sohn aus dem totalen Wohlstand heraus zu sich in eine Garage zu holen u mit ihm einen Sommer lang das Haus seines Lebens zu bauen. Der SOhn lernt wieder sich zu spüren, verliebt sich in die Tochter der Nachbarin, die wiederum in den Ex-Freund ihrer Tochter, und der Architekt wieder in seine Ex-Frau, deren Mann auch wieder seine Gefühle für seine Frau entdeckt. Jede Menge Liebesgeschichten kombiniert mit der Trauer des Abschiednehmens und der Vergänglichkeit.

Der Film macht sehr nachdenklich. Unheilbarer Krebs, Lebenszeit mit relativ konkretem Ablaufdatum, ...führt einen dahin zurück, wo der Sinn des Lebens ist. Zur Frage: Was will ich von meinem Leben?
Ein bewegender Film...einer, der zu Tränen rührt. Wunderschöne Bilder, starke Emotionen. Echt sehenswert!
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am 11. März 2007
Ich habe diesen Film im Fernsehen gesehen und er hat mich nachhaltig beeindruckt. Oberflächlich ein überzeichnetes amerikanisches Movie, das mit allen möglichen Klischees spielt. Unter der Oberfläche ist es aber ein Film, der komprimiert viele Probleme unserer Zeit aufzeigt und klare Botschaften verkündet: "Gib niemals auf" und "Nur die wahre Liebe zählt". Der Film steckt voll tiefer Gefühle und verweist alle oberflächlichen Beziehungen auf ihren Platz. Traurig, lustig und auf jeden Fall beeindruckend. Sollte man auf jeden Fall gesehen haben !
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