Aus der Amazon.de-Redaktion
Das Haus am Meer ist ein ordentlicher Tränendrüsendrücker und eine willkommene Rückkehr zu den Familiendramen wie
Eine ganz normale Familie und
Zeit der Zärtlichkeit. Dieser Film erreicht nicht ganz die Qualität dieser modernen Klassiker, aber wenn Sie für Kevin Klines unterbewertete dramatische Fähigkeiten empfänglich sind, werden Sie dennoch Ihre Papiertaschentücher in Reichweite halten müssen.
Er spielt in seiner oscarwürdigen Darbietung einen Architekten mit unheilbarem Krebs, der sich versöhnlich an seinen entfremdeten, nihilistischen Sohn (Star Wars-Star Hayden Christensen) und seine Exfrau (Kristen Scott-Thomas) wendet, während er das Haus auf der Klippe, das seine schmerzlichsten Erinnerungen birgt, abreißt und wieder aufbaut. Regisseur Irwin Winklers Gespür für Schauspieler erweist sich als sehr hilfreich, die Schwächen des Drehbuches in Grenzen zu halten, das hin und wieder an Rührseligkeit grenzt. Alles in allem ist Das Haus am Meer ein Hinweis darauf, dass Hollywood seine Seele doch noch nicht ganz zu Gunsten von Action und Spezialeffekten geopfert hat. --Jeff Shannon
Video Jakob Kurzinhalt
Als der Immobilienmodellbauer George Monroe seinen Job verliert und erfährt, das er nur noch vier Monate zu leben hat, beschließt er, seine an der Klippe gelegene Bruchbude abzureißen und mit seinem Sohn sein Traumhaus zu bauen. Durch den Kontakt mit dem Nachbarmädchen Alyssa taut der unausstehliche Sohn langsam auf.
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: George Monroe (Kevin Kline) ist ein todkranker und arbeitsloser Architekt, der in den verbleibenden Monaten sein Traumhaus am Meer aufbaut. Dabei hilft ihm, anfangs widerwillig, sein verzogener Sohn (Hayden Christensen). Die tränenrührige Therapie wirkt, fesselt und verlangt nach Taschentüchern en masse. Der Filmkommentar von Regie, Co-Produzent und Autor wird auch in den 4 Extraszenen fortgeführt und ist auf Wunsch sogar untertitelbar. Ein gewichtiger Aufwand. 23 Minuten lang erhält der geneigte Zuseher Auskünfte aus erster Hand über die tragische Figur des George Monroe und mit gelassener Routine weiß Kevin Kline immer etwas über die Dreharbeiten zu berichten, verzichtet dabei aber auch nicht auf die unsägliche Lobhudelei.
Bild: Die Meeresbewegungen funkeln im Sonnenlicht ohne jeden Störansatz und auch die Karomuster an Klines Hemd werden selbst aus der Mitteldistanz mit tadelloser Schärfe absolviert. Vor allem die leuchtenden Farben haben einen hohen Anteil an dem souveränen Bildeindruck. Nur selten grieselt es einmal in Himmelsbildern (00.28.30), was aber kaum stört, da dies nur wenige Sekunden anhält. Kompressionsbedingte Mängel sind der Disc praktisch fremd. Ein überaus gelungener Bildeindruck.
Ton: Der deutsche Ton ist frontlastig und spült Wellen klar links und rechts auch aus dem Bildschirm heraus. Die dünnen deutschen Stimmen laufen zu leise und gehen in der Musik leicht unter. Die englische Fassung läuft in einer veränderten Tonhöhe, so als ob sie etwas zu schnell liefe. Kein Makel an sich, aber etwas ungewöhnlich. Der Film läuft weitgehend effektfrei ab, um die Konzentration auf die Dialoge nicht zu stören. Insoweit erfährt der Film in der deutschen Stimmwiedergabe eine Abwertung durch seine stellenweise schwierige Verständlichkeit. In einem Actionfilm mit wenigen Dialogen wäre dies nicht weiter problematisch, aber hier ist der Dialog der Film. --movieman.de
VideoMarkt
Modellbauer George Monroe steht vor den Trümmern seines Lebens. Geschieden, vom 16-jährigen Sohn Sam entfremdet, brennen ihm die Sicherungen durch, als er gekündigt wird. Nach einem Amoklauf bricht er zusammen und wird ins Krankenhaus eingeliefert, wo er von seiner unheilbaren Erkrankung erfährt. Nur noch vier Monate Lebenszeit geben ihm die Ärzte. Die will er, zusammen mit dem verkorksten Sam, für den Neubau seines ruinösen Hauses nutzen. Ein für alle Beteiligten ereignisreiches Unterfangen nimmt seinen Lauf.
Video.de
Irwin Winkler hat es nach "Auf den ersten Blick" erneut ins melodramatische Eck verschlagen. Kevin Kline ("Dave") in der Hauptrolle und Kristin Scott Thomas ("Der englische Patient") als dessen Ex-Frau kämpfen sich erfolgreich durch ein bisweilen konfus wirkendes Drehbuch von "Besser geht's nicht"-Autor Mark Andrus. Wegen der schauspielerischen Leistungen - 'Anakin' Hayden Christensen besticht als Sam - und den wunderbaren Bildern von Vilmos Zsigmond kann man das Familiendrama dennoch empfehlen - vor allem der Damenwelt.
Blickpunkt: Film
Dem Modellbauer George Monroe geben die Ärzte nur noch vier Monate Lebenszeit. Die will er, zusammen mit seinem verkorksten Sohn Sam, für den Neubau seines ruinösen Hauses nutzen. Ein für alle Beteiligten ereignisreiches Unterfangen nimmt seinen Lauf. Wegen der schauspielerischen Leistungen und den wunderbaren Bildern von Vilmos Zsigmond vor allem für das weibliche Publikum zu empfehlendes Familiendrama.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Vordergründiges Familiendrama, in der Hausbau als Metapher für die Neukonstruktion einer maroden Vater/Sohn-Beziehung gilt.
Kurzbeschreibung
George Monroe steht vor den Scherben seines Lebens. Seine Frau hat ihn schon vor langem verlassen, sein Sohn Sam ist ihm völlig fremd geworden. Als er erfährt, dass er bald sterben muss, beschließt er, endlich sein Traumhaus zu bauen. Er bittet Sam dabei mitzuhelfen - in der Hoffnung, dass sie sich wieder näher kommen. Doch der interessiert sich mehr für seine Drogen. Niemand ahnt, wie wenig zeit George wirklich bleibt. Wird er die Vollendung seines Traums noch erleben?
Produktbeschreibungen
George Monroe steht vor den Scherben seines Lebens. Seine Frau hat ihn schon vor langem verlassen, sein Sohn Sam ist ihm völlig fremd geworden. Als er erfährt, dass er bald sterben muss, beschließt er, endlich sein Traumhaus zu bauen. Er bittet Sam dabei mitzuhelfen - in der Hoffnung, dass sie sich wieder näher kommen. Doch der interessiert sich mehr für seine Drogen. Niemand ahnt, wie wenig Zeit George wirklich bleibt. Wird er die Vollendung seines Traums