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Das Haus: House of Leaves Audio-CD – Audiobook, 15. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag (15. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898139956
  • ISBN-13: 978-3898139953
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: House of Leaves
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 1,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.760 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein großartiger Roman. Ein phänomenales Debüt. Hinreißend lebendig, auf erhabene Weise unheimlich, in erschütterndem Maße furchteinflößend, atemberaubend intelligent.« (Bret Easton Ellis)

"Der erste große Roman des 21. Jahrhunderts." (Richard Kämmerlings, FAZ)

"Ein Meisterstreich!" (Angela Schrader, Neue Zürcher Zeitung)

"Was für ein Buch! Ständig wartet es mit einer neuen Überraschung auf!" (Wieland Freund, Die Welt)

„Ein postmodernes Meisterwerk der absoluten Extraklasse“ (Kölner Stadtanzeiger) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

Hin und weg zwischen Nano und Horror
Da heißt es doch immer wieder, die meisten Leser wollten nur leichten Stoff: vorgekaut, zum Abschalten und gleich wieder vergessen. Nun, vielleicht die meisten. Nicht alle. Denn nun erscheinen in einem Jahr gleich zwei massive Bücher, die mit diesem Vorurteil ein für allemal aufräumen: Da ist Das Haus von Mark Z. Danielewski: dunkel, düster und unwiderstehlich. Und da ist Vellum - das ewige Stundenbuch von Hal Duncan, dunkel, düster und unwiderstehlich. Unterschiedlicher könnten die zwei Bücher dennoch kaum sein, und trotzdem ist ihnen ihr Herausstechen aus dem sonstigen Druck-Overkill dank einer Handlung ohne anlegbare Maßstäbe und erzählerischem Neuland gemeinsam; "Das Haus" saugt den Leser zusätzlich durch seine typographischen Präsentation in sich auf und "Vellum" mittels der mehrfach in sich explodierenden facettenreichen Zeichnung der Hauptfiguren. Beide Romane sind Phantastik und entziehen sich dabei souverän allen Genreklischees.

Durch die auffällige Investition an Zeit, Arbeit, Geld und Engagement beider Verlage und Übersetzer in die jeweiligen Werke ist es ihnen auch in den deutschen Fassungen möglich, ihre radikale Energie beim Leser freizusetzen.

Nur wenige Autoren schaffen es, in einer derart komprimierten Form eine Geschichte zu erzählen, die den Leser in ihren Bann zieht und sich in seinem Kopf immer weiter ausbreitet und ihm dabei ein besonderes Gefühl vermittelt: hier geht es bei aller Verfremdung um aktuelle Themen.

Synapsenkino für den Neuronennachbrenner. --Frank Rodebusch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frühlingslied TOP 1000 REZENSENT am 7. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Als ich dieses Buch hier entdeckte, war ich sofort fasziniert. Die Beschreibungen über die Drucksetzung haben mich angesprochen und herausgefordert. Aber ich war skeptisch, da es hieß, es soll so verworren sein. Monate später habe ich es mir dann mal im Buchladen angeschaut - und letztendlich entschieden, dass ich es kaufe. Nun habe ich es innerhalb von einer Woche gelesen. Es geht mir so ähnlich wie Johnny Truant mit dem Manuskript von Zampano. Es hat sich in mich hinein gefressen. Ich kann nicht davon lassen. Immer wieder denke ich darüber nach. Es verfolgt mich in meine Träume. Es gruselt mich im Dunkeln, denn ich muss an die endlosen dunklen Flure und Räume denken. Und nicht zuletzt entwickle ich eigene Theorien dazu, was der Autor uns sagen will. Ich weiß schon jetzt, dass ich es wieder und wieder aufschlagen werde, um die merkwürdigen Textstellen zu untersuchen. Z. B. eine in ein blaues Kästchen gesetzte Liste von allen normalen Hausintarsien, die NICHT in dem dunklen Labyrinth zu finden sind. Diese Liste zieht sich über viele Seiten hin, die jeweils rechts richtig herum gedruckt sind und wenn man umblättert, auf der Rückseite spiegelverkehrt zu lesen ist. Ich habe mich gestern abend über eine Stunde damit abgemüht, einen der Briefe von Johnnys Mutter zu "entschlüsseln", da sich in dem Buch ein Hinweis darauf findet, dass dieser Brief eine weitere Botschaft enthält. Ich habe sie gefunden und kann nichts damit anfangen. Nun grüble ich, wie ich auf des Rätsels Lösung kommen kann.
Tja, wie man sieht, ist das Buch quasi eine Adaption auf das Haus. Es ist endlos. Man geht von Raum zu Raum, öffnet eine Tür und sieht dahinter einen Raum mit einer weiteren Tür.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hoerspiel3 VINE-PRODUKTTESTER am 5. Dezember 2010
Format: Audio CD
Der Einzug in das Haus. Türen, wo vorher keine waren. Ein Labyrinth, das sich stetig zu verändern scheint. Eine Erkundung, die zur Katastrophe verkommt.

Es dürfte zweifellos eines der innovativsten Hörspiel-Projekte der letzten Zeit sein: Das Haus. Ursprünglich für das Medium Radio konzipiert, liegt dieses Hörspiel nun auch in einer schmucken DVD-Box vor.
Auf drei Ebenen soll hier ein Hörspiel erzählt werden, bei dem man problemlos zwischen den einzelnen Ebenen hin und her schalten und sich so seine ganz persönliche Version des Hörspiels kreiieren kann. Natürlich ist es aber genauso möglich einfach jede Ebene für sich zu konsumieren.

Soweit die Idee des ganzen. Wie stellt sich das ganze denn nun in der Praxis konkret dar?

Die DVD startet mit einem stimmungsvollen Intro inklusive Bildern. Anschließend bekommt man als Hörer die Möglichkeit, sich auszusuchen, welchen Weg man gehen möchte. Dabei stehen einem drei Optionen offen:

"One Way" - die drei Hörspielteile nacheinander
"Own Way" - seinen eigenen Weg zusammenstellen
"Follow Way" - sich durch einen zufälligen Pfad leiten lassen

Das Hörspiel besteht aus drei Teilen, die jeweils ein eigenes vollwertiges Hörspiel mit einer Spieldauer von jeweils etwa 53 Minuten darstellen: Labyrinth, Fäden und Dunkelkammer.
Wie aber sind diese konkret gestaltet? Immerhin soll es ja möglich sein, zwischen diesen hin und her zu wechseln. (Randbemerkung: die Hörspiele selbst werden nicht wie beim Intro durch Bilder untermalt. Man bekommt es also mit einer rein akkustischen Darbietung zu tun.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spaddl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. Oktober 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe vorhin dieses riesen Werk von Mark Z. Danielewski beendet und bin auch froh darüber. Es ist erleichternd dieses Buch, nicht nur wegen seines Gewichtes, nicht mehr mit sich rumschleppen zu müssen.
Dieses Buch nimmt einen gefangen; man kann nicht mehr entrinnen und MUSS einfach lesen.

Den Inhalt dieses Romans/dieser Abhandlung/etc. zusammenzufassen ist auch sehr schwierig:
Es existiert ein Video, der "Navidson-Report", der dokumentiert, welches Grauen eine Familie in dem besagten Haus durchmachen muss. Dieses Video wiederrum wird von einem blinden Mann, mit Namen Zampano schriftlich wiedergegeben und analysiert. Diese Abhandlung von Zampano bekommt der junge Johnny in seine Hände und arbeitet diese wieder auf.
Nebenbei sind die Niederschriften mit eigenen persönlichen Ereignissen von Johnny gespickt, die verstörender kaum sein können.

Der Autor spielt förmlich mit dem Leser. Der Leser geht mit auf die Expedition durch das Haus und ergründet dessen Schrecken als stummer Tourist.
Es kommt selten vor, das ein Buch mir regelrecht Angst macht, aber das ist bei diesem Buch passiert.
Die Sequenzen, in den Johnny "zu uns spricht" sind mehr als beängstigend und aufreibend.
Wahnsinn!

Mark Z. Danielewski lässt den Leser in Fallen tappen, lässt ihn miträtseln und -raten; wobei der Leser weiß, dass nichts so ist, wie es scheint.

Die Typographie ist in diesem Roman komplett auf den Kopf gestellt; und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Manche Textpassagen sind auf dem Kopf geschrieben, viele Seiten sind in Spiegelschrift und eingige Abschnitte in Blindenschrift verfasst.
Der Leser muss sich zudem durch 450 (!!!
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