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Produktinformation
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Sie kombiniert historische Fakten mit modernen High-Tech Elementen und würzt das ganze mit einer guten Portion Spannung, fügt eine abwechslungsreiche Familiensaga hinzu und schon hängen die Leser an ihren Seiten und klappen das Buch erst zu, bis sie auch die letzte restlos verschlungen haben. Also, gleich vorweg eine Warnung: Barbara Woods Bücher sind reiner Suchtstoff und in der Apotheke bekäme man sie sicherlich nicht ohne Rezept.
Ihr neuer Roman Das Haus der Harmonie erzählt die Geschichte einer chinesischen Einwandererfamilie in Amerika. Es sind hauptsächlich die Frauen, die das Geschick des Clans bestimmen, auch wenn es ihnen oft nicht gegönnt ist, auf Anhieb den richtigen Ehemann ausfindig zu machen.
Ein Strang der Geschichte sind die Aufzeichnungen der Großmutter der Protagonistin, die 1924 ihre Heimat Singapur verläßt und nach Amerika auswandert, um dort ihren Vater zu suchen. Mit großer Zähigkeit schafft sie es, die alten chinesischen Rezepte, die sie von ihrer Mutter erlernt hat, in einem Kellerloch in Chinatown herzustellen. Der Weg bis zum großen modernen Pharma -- Unternehmen ist beschwerlich und für Einwanderer schier unmöglich. Doch bei allen Schwierigkeiten hat die alte Frau über die ganzen Jahre hinweg immer die chinesischen Traditionen bewahrt.
So ist es ganz natürlich, daß Charlotte, die Enkelin, von ihrer Großmutter auch in die Geheimnisse der chinesischen Medizin eingeweiht wird. Sie führt später das große Unternehmen nach deren Tod weiter, allerdings mit einer Vielzahl neuer, moderner Herstellungsprozesse.
Bis eines Tages merkwürdige Todesfälle in Zusammenhang mit dem Genuß von Produkten der Firma auftreten. Es werden selbst Anschläge auf Charlottes Leben verübt. Ihr bester Freund aus der Kindheit, ein absoluter Computerspezialist hilft ihr, den Mörder im Netzwerk der Firma zu jagen, denn der Unbekannte ist dabei, die Rezepturen ihrer Heilmittel in tödliche Pillen zu verändern.
Das Haus der Harmonie ist ein perfekter Unterhaltungsroman -- von einer Meisterin des Genres kredenzt. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Barbara Wood ist wieder DA!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der Harmonie (Taschenbuch)
Endlich hat es Barbara Wood wieder geschafft, an die Qualität ihrer "Ferne Länder-Trilogie" (Traumzeit; Rote Sonne, Schwarzes Land; Das Paradies) anzuschließen. Nach den eher enttäuschenden und unausgegorenen Romanen, zu denen zuletzt "Die Prophetin" gehörte, ist "Das Haus der Harmonie" wieder ein Buch, für daß es sich lohnt, die ganze Nacht wach zu liegen: Außer den kulturellen Eindrücken von China und den USA, die sich den LeserInnen eher als subtile Randinformationen präsentieren, bietet dieser Roman auch einen exzellenten Plot, der Elemente von Familienchronik, Krimi und Liebesgeschichte gekonnt verbindet.Die Geschichte beginnt zu Anfang des 20. Jahrhunderts in China, wo sich die Wege eines Amerikaners und einer Chinesin kreuzen. Sie verlieben sich, zeugen ein Kind und werden auf tragische Weise wieder voneinander getrennt. Auf dieser Begegnung beruht die folgende Handlung, die sich um die Protagonistin Charlotte Lee, einer direkten Nachfahrin der beiden, in San Francisco entspinnt. Nach bester BW Manier wird man mit Lügen, Intrigen und Familiengeheimnissen konfrontiert, die sich der LeserIn nur langsam erschließen und dem Buch immer wieder überraschende Wendungen geben. Man weiß nie mehr als die Protagonistin selber, weshalb man bei jedem Schritt, den Charlotte bei der Erhellung ihrer Wurzeln zurücklegt, empathisch mitfiebern kann. Am Ende fühlt man sich sich so befreit, als hätte man tatsächlich gerade die eigene Identität gefunden und könne nun ohne Vorbehalte oder Mißverständnisse in eine vielversprechende Zukunft starten, denn auch hier ist - der Liebesgeschichte sei Dank ;o) - das Ende ja eigentlich nur ein Anfang. Man kann nur hoffen, in naher Zukunft mehr von Barbara Wood zu lesen, das díesem qualitativen Standard entspricht!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zwei Fliegen mit einer Klappe,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der Harmonie (Gebundene Ausgabe)
Barbara Wood ist es gelungen, atemberaubende Spannung und eine hoch interessante Familiensaga zu einer Geschichte zu verknüpfen und sie dabei so natürlich zu erzählen, als wäre dies eine ihrer leichtesten Übungen. Charlotte Lee, Inhaberin des Unternehmens Harmony Biotech, wird verdächtigt, ihre Produkte vergiftet zu haben und so für den Tod dreier Frauen verantwortlich zu sein. Doch Charlotte ist unschuldig, muss jedoch den Täter finden, um weitere Morde zu verhindern und ihre Unschuld zu beweisen. Dafür muss sie tief in die Geschichte ihrer Familie eindringen, denn nur in der Vergangenheit kann sie die Spuren aufnehmen. Auf der einen Seite ist dieses Buch ein wirklich spannender Kriminalroman mit perfekt inszeniertem Spannungsbogen. Der Leser bleibt wirklich absolut atemlos bis zur letzten Seite. Auf der anderen Seite ist der Roman eine Erzählung über die Ursprünge der Familie von Charlotte - über ihre Großmutter, die Anfang des Jahrhunderts ganz allein von Asien nach Amerika kam, um ihr Glück zu suchen und den Grundstein für das heute so erfolgreiche Unternehmen Harmony Biotech zu legen. Ich garantiere absolutes Lesevergnügen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
verworren, aber dennoch interessant,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der Harmonie (Taschenbuch)
Das Buch liest sich interessant und spannend. Mir haben die Zeitsprünge keine Schwierigkeiten bereitet, sie haben dazubeigetragen die Spannung bestehen zu lassen. Die Kunst mehrere Generationen einer bzw. zweier Familien ineinander greifen zu lassen hat mich fasziniert. Obwohl ich zugeben muss, dass das Ende doch ein wenig abstrakt ist. Dennoch kann ich das Buch deswegen nicht abwerten. Das Ende passt zu der Lebenseinstellung der Chinesen, wir Europäer können so eine Handlungs- und Ansichtssache schwer nachvollziehen. Eine schöne Liebesgeschichte mit aufgezogen an einem Komplott. Mir hats gut gefallen.
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