"Das Haus an der Düne" ist der siebte Fall, den Agatha Christie Hercule Poirot und seinen Freund Hastings lösen lässt.
Wieder einmal durch einen Zufall lernt Poirot die charmante Nick Buckley kennen, der in letzter Zeit merkwürdige Dinge zustoßen. Der Meisterdetektiv sorgt sich um sie, zumal in seiner Gegenwart auf die junge Frau geschossen wird und somit die anderen Anschläge auch als Angriffe auf Nicks Leben zu deuten sind. Klar, dass die beiden Detektive sich nun ihrer annehmen müssen. Poirot und Hastings versuchen, die junge Dame zu beschützen. Kaum hat er eine Liste der Verdächtigen erstellt, geschieht ein Mord, doch das falsche Opfer wurde augenscheinlich getroffen...
Dieser 1932 geschriebene Kriminalroman gehört zu Christies berühmtesten und erfolgreichsten. Auch hier klären sich alle Details des Verbrechens erst zum Schluss, obwohl der Leser schon vorher den Täter erahnen kann. Manche Dialoge finde ich allerdings zu langatmig, deshalb nur 4 Sterne. Dennoch ein Lesevergnügen und ein Muss für alle Christie-Fans.