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Das Haus am Abgrund Taschenbuch – 5. Februar 2013

4.5 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Mehr über den Autor

Susanne Gerdom lebt, wohnt und arbeitet im Familienverband mit vier Katzen und zwei Menschen in einer kleinen Stadt am Niederrhein, bezeichnet sich selbst als "Napfschnecke", die ungern ihr Haus verlässt, und ist während ihrer wachen Stunden im Internet zu finden. Wenn sie nicht gerade schreibt. Manchmal auch, während sie schreibt.
Sie schreibt Fantasy für Jugendliche und Erwachsene für die Verlage Piper, ArsEdition und Ueberreuter. Man findet sie dort auch unter den Pseudonymen Frances G. Hill und Julian Frost.

Homepage: http://www.susannegerdom.de
Facebook: Susanne Gerdom

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Susanne Gerdom lebt und arbeitet als freie Autorin und Schreibcoach mit ihrer Familie und vier Katzen am Niederrhein. Sie schreibt seit mehr als einem Jahrzehnt Fantasy und Romane für Jugendliche und Erwachsene.



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Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Adrian ist ein 17jähriger Junge, der statt einem gleich zwei Väter hat und er ist schwer krank. Um ihm seine letzten Tage so angenehm wie möglich zu machen, ziehen seine Väter daher mit ihm in ein altes Kutscherhaus nach St. Irias. Ein inoperabler Tumor in seinem Kopf lässt ihn halluzinieren. Für Adrian selbst ist diese kalte Stelle", wie er sie nennt, Teil seines Lebens geworden. Auch seine ganzen halluzinierten Personen, mit denen er sich Wortgefechte liefert, Angst vor ihnen hat oder manchmal sogar Rat sucht.

Kurz nach seinem Umzug nach St. Irias begegnet Adrian im Garten des Hauses einem wunderschönen Mädchen - November Vandenbourgh. Scheinbar kommt sie direkt aus dem verlassenen und verfallenen Herrenhaus - hat Adrian eine neue Halluzination?
Doch kurz darauf trifft er genau das gleiche Mädchen im Ort wieder, aber sie war nicht im Herrenhaus. Wie alle Dorfbewohner meidet sie das Haus.

November wohnt bei einer Bekannten im Museum des Dorfes und ist dennoch irgendwie mit dem Haus verbunden.
Adrian wird von dem Haus, der Geschichte des Hauses und November magisch angezogen. Doch kann er das Geheimnis des Hauses lüften? Und was hat es mit November auf sich, die zwar ein ganz normales Mädchen zu sein scheint, jedoch eine schwere Last mit sich trägt? Adrian macht sich auf die Suche nach Antworten ...

Die äußere Gestaltung, aber auch die Klappentexte (innen wie außen) machen dem Leser schnell klar, dass es sich hier um ein mystisch-düsteres Buch handelt.
Der Einstieg in die Geschichte fiel mir persönlich etwas schwer. Alles ist sehr verwirrend, da man zunächst die ganzen Personen und Halluzinationen sortieren muss.
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Format: Taschenbuch
Mit "Das Haus am Abgrund" habe ich mich auf eine Reise nach Cornwall begeben. Auf dieser Reise musste ich schon bald lernen, dass es manchmal gar nicht so leicht ist, zwischen Realität und Halluzination zu unterscheiden. Was passiert gerade wirklich und was wird mir bloß suggeriert?
Ein nervenaufreibendes Leseabenteuer, bei dem die "Dauer-Gänsehaut" im Preis enthalten ist.

Adrian leidet an einem unheilbaren Hirntumor. Zusammen mit seinem leiblichen Vater und dessen Lebensgefährten zieht er ins beschauliche Küstendörfchen St. Irais, um dort etwas Ruhe zu finden. Doch anstatt Ruhe findet er hier ein altes Spukhaus, das von allen Dorfbewohnern gemieden wird und Adrian den Schlaf raubt. Er fühlt sich zu dem alten Herrenhaus hingezogen und will mehr über seine Geschichte erfahren. Je tiefer er jedoch in die Geheimnisse von Heathcote Manor und dessen schaurige Vergangenheit eintaucht, desto häufiger wird er von Halluzinationen heimgesucht.
Und dann ist da November, kurz Nova genannt, ein Mädchen, das er in dem eigentlich unbewohnten Haus gesehen haben will. Auch sie zieht ihn magisch an. Noch weiß er nicht, welch düsteres Geheimnis dieses hübsche Mädchen umgibt und was sie mit dem alten Spukhaus zu tun hat. Doch schneller als ihm vielleicht lieb ist, wird er sich nicht nur der Wahrheit, sondern auch einem viel mächtigeren Gegner stellen müssen...

Mit dem Aufschlagen der ersten Seite begann auch die Gänsehaut meine Arme hinaufzukriechen. Sie nistete sich förmlich ein, machte es sich bequem und erinnerte mich beim Lesen - mal stärker, mal schwächer - daran, dass sie noch da ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf der Suche nach einem Buch, das mich gruseln lässt, landete ich bei "Das Haus am Abgrund" im neuen bloomoon Verlag. Kurzerhand bestellt und ebenso kurzerhand gelesen. Denn einmal angefangen, kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen, und so klappte ich bereits am selben Abend nach einigen aufregenden Lesestunden das Buch wieder zu.
Am Anfang fiel es mir ungewöhnlich schwer, in das Buch hineinzufinden. Mir schien es, als würde gerade auf den ersten Seiten ein roter Faden fehlen, als würde einfach nicht klar sein, in welche Richtung sich alles entwickeln soll. Adrian, der an einem Hirntumor leidet, spricht mit zahlreichen Personen und nennt Namen, die mir zunächst gar nicht einleuchteten. Präsens- und Präteritumsformen wechseln sich - anfänglich scheinbar willkürlich - ab und ließen mich zunehmend die Stirn runzeln. Irgendwann machte es jedoch Klick: infolge seines Hirntumors hat Adrian mit Halluzinationen zu kämpfen und spricht mit eben diesen Visionen, als wären es normale Menschen. Das bringt ihn ab und zu natürlich in verzwickte Situationen, auch wenn seine Familie - die aus seinem Vater und dessen Partner besteht - diese besondere Eigenheiten längst kennen. Den 3er-Männerhaushalt fand ich mal erfrischend anders und auch irgendwie besonders im Vergleich zum Familienmodell zahlreicher anderer Geschichten. Die damit verbundenen Probleme und Anfeindungen (ja, denn das 21. Jahrhundert hat offenbar noch nicht bis in das kleinste kornische Dorf Einzug gehalten) werden von der Autorin ebenso beleuchtet und gut in die Gesamthandlung verpackt.
Adrian macht die Bekanntschaft von November, einem Mädchen, das über viele Generationen mit dem alten Herrenhaus des Dorfes verbunden ist.
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