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Das Haupt der Welt: Historischer Roman
 
 

Das Haupt der Welt: Historischer Roman [Kindle Edition]

Rebecca Gablé , Jürgen Speh
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (246 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Brandenburg 929: Beim blutigen Sturm durch das deutsche Heer unter König Heinrich I. wird der slawische Fürstensohn Tugomir gefangen genommen. Er und seine Schwester werden nach Magdeburg verschleppt, und bald schon macht sich Tugomir einen Namen als Heiler. Er rettet Heinrichs Sohn Otto das Leben und wird dessen Leibarzt und Lehrer seiner Söhne. Doch noch immer ist er Geisel und Gefangener zwischen zwei Welten.

Als sich nach Ottos Krönung die Widersacher formieren, um den König zu stürzen, wendet er sich mit einer ungewöhnlichen Bitte an Tugomir, den Mann, der Freund und Feind zugleich ist ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1785 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 865 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3431038832
  • Verlag: Bastei Entertainment; Auflage: Aufl. 2013 (4. Oktober 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CO8SNR8
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (246 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #797 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, studierte Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt mittelalterliche Literatur in Düsseldorf, wo sie anschließend ein Jahr als Dozentin für altenglische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin. Ihr erster Roman "Jagdfieber" wurde 1996 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. 1997 gelang mit ihrem ersten historischen Roman "Das Lächeln der Fortuna" der Durchbruch. Seither folgten 8 weitere historische Romane und ein Sachbuch, die alle SPIEGEL-Bestseller wurden. Für ihren Roman "Die Hüter der Rose" erhielt sie 2006 den Sir-Walter-Scott-Preis. Rebecca Gablé lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca.

Steckbrief von Rebecca Gablé:

Kindheitstraum: Mit Robin Hood durch Sherwood Forest streifen
Lieblingsbuch in der Kindheit: Imri Pembaur "Das Zauberlicht"
Lieblingsbuch heute: J.R.R. Tolkien "Der Herr der Ringe"
Lieblingslied: "Somthing stupid" von Frank und Nancy Sinatra
So entspanne ich: Mit lauter Musik oder einem guten Buch
Worauf ich stolz bin: Wenn ich gelegentlich feststelle, dass ich klüger geworden bin.
Größte Herausforderung: Immer der nächste Roman, den ich schreiben will
Erster Job: Kellnern
Laster: Die gelegentliche Zigarette
Lieblingsfilm: "Der Club der toten Dichter" von Peter Weir
Wen ich bewundere: Rosa Louise Parks
Inspiration: Die Wechselfälle der Geschichte und die menschliche Natur.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
173 von 192 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lena G. TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Das Haupt der Welt" überreicht uns Rebecca Gablé zum ersten Mal einen historischen Roman mit deutschem Hintergrund und entführt ihre Leser in das frühe 10. Jahrhundert, eine Zeit über die ich zugegebenermaßen bis dato wenig, bis gar nichts wusste.

Wie man es von Rebecca Gablé kennt, sind die historischen Fakten, die sie spielend leicht in die fiktive Handlung einfließen lässt, sehr informativ, sogar richtig unterhaltsam und spannend.
Ihre kraftvolle und mitreißende Sprache lässt einen im Nu in das frühe Mittelalter versinken und man bekommt in etwa eine Ahnung, wie es damals gewesen sein könnte.

Beinahe unbewusst lernt man viel über die damalige Zeit und die Zustände des Reiches. Über die Feindschaft zwischen zwei Völkern, die darauf folgende Unterwerfung durch die Sachsen, die einstige Aufteilung des Landes, die bitteren Kämpfe um die Sachsenkrone und den fremdartigen slawischen Glaubensvorstellungen und Traditionen.

Besonders in der Eingangsphase beschreibt sie einige sehr grausame Übergriffe, die einen erschrocken innehalten lassen. Doch sie schafft es, diese Szenen nicht grotesk wirken zu lassen, indem sie sie ohne viel Brutalität darstellt. Ihre Wirkung verfehlen diese Abschnitte dennoch nicht.

Beinahe alle Hauptcharaktere sind anders als in den anderen Romanen von Frau Gablé nicht fiktiv, sondern historisch belegt. Der wohl Bekannteste unter ihnen ist der Sachsenkönig Otto I. und die wohl interessanteste Perspektive bietet uns der slawische Prinz und Außenseiter Tugomir, der als Geisel am Hofe alles hautnah miterlebt. Die Umstände, die ihn in diese Lage brachten, sind gewiss traurig.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett 23. Dezember 2013
Von Marina C.
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der Ankündigung eines neuen Romans von Rebecca Gablé war ich sehr gespannt. Als ich dann noch las, dass mein "Lieblingskaiser" Otto l. eine der Hauptfiguren ist und auch das Havelland eine Rolle spielt (ich stamme aus Berlin)war meine Vorfreude kaum zu bremsen.
Und dann begann ich also voller Freude zu lesen (zufällig waren wir gerade in Quedlinburg).
Die Geschichte ist durchaus spannend. Allerdings sind die Charaktere nicht so ausgearbeitet wie ich es sonst von Frau Gablé kenne und liebe. Es gibt eine Flut an geschichtlichen Informationen (die Zeit ist natürlich auch sehr spannend und voller Umbrüche).
Aber beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, das Buch nimmt mich nicht mit.
Zu meinen Lieblingsbüchern zählen "Der König der purpurnen Stadt" und "Hiobs Brüder". Hier war ich jedes Mal traurig, wenn das Buch seinem Ende zuging.
Diese Buch hat mich am Ende etwas ratlos zurückgelassen, weil ich das Gefühl hatte, das irgendetwas fehlt. Falls es eine Fortsetzung geben sollte, werde ich diese natürlich auch lesen, vielleicht kommt die Geschichte ja doch noch in Fahrt. Denn über Otto l. gibt es noch viel zu berichten.
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39 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Haupt der Welt 2. Oktober 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Nach drei Saetzen war ich " gefesselt " , ein wunderbares Buch, eine der Hauptpersonen, der Slawe Tugomir, geraet als Gefangener an den Hof Heinrichs I und nach dessem Tod an den Hof Ottos I. Tugomir ist als zurueckhaltender, beobachtender , kritischer, aber eben aufrechter Mensch beschrieben und gerade diese Art ist sehr einnehmend.

Rebecca Gablé steigt mit diesem Buch Anfang des 10. Jhd in die deutsche Geschichte ein, die staendige Aufmuepfigkeit der Slawen versuchen Heinrich I und seine Schergen, spaeter auch Otto I mit aeusserster Brutalitaet ( gerade im ersten Teil des Buches ist man erschuettert ueber das beschriebene Kriegsgeschehen ) und taktisch von Otto klug gewaehlter Christianisierung, Herr zu werden.

Diese Epoche deutscher Geschichte ist mir fremd, es ist klasse ueber diese Zeit mehr zu erfahren, sogar viele der Hauptpersonen sind historisch verbrieft.

Die Ambivalenz der Freundschaft zwischen dem Slawenprinzen und Otto und seinem Halbbruder Thankmar ist wunderbar beschrieben und zu jeder Zeit nachvollziehbar. Gerade zu Beginn des Buches versucht es Tugomir doch immer wieder, sich gegen die entstehende Sympathie zu den Bruedern und anderen zu wehren, hauptsaechlich um sich und seine Ideale zu schuetzen. Seine Schwester Dragomira wird hochschwanger in einen Damenstift verschleppt und da auch sie mit Otto unabdingbar verbunden ist, kreuzen sich auch diese Lebenslinien erneut.

Ein wunderbares Buch, es faellt mir schwer aus diesem Roman wieder aufzutauchen, ich hoffe auf weitere Fortsetzungen !!!
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46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Heike Werner TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Als Heinrich I. seine Nachfolge als König des Ostfrankenreich regelte, war der als sein Erbe eingesetzter Lieblingssohn Otto zunächst wenig begeistert - die Grenzen zum Slawenreich waren unsicher, die ständigen Überfälle der Ungarn berüchtigt und gefürchtet und selbst der eigene Adel ein einziger Unruheherd.
Schon seine Geschwister bedeuteten Brisanz: Thankmar, sein älterer Halbbruder aus der annullierten ersten Ehe Heinrichs - aus der offiziellen Erbfolge ausgeschlossen, selbst die Güter seiner Mutter wurden ihm vorenthalten. Oder Heinrich, genannt Henning, der Lieblingssohn seiner Mutter - den diese auf dem Thron sehen wollte, zum Preis von Ottos Tod.

Aus der Perspektive Tugomirs, eines slawischen Fürstensohns, den Otto bei seinem ersten von ihm durchgeführten Überfall auf Brandenburg als Geisel nahm, verfolgt man die Entwicklung des Reiches unter Otto von seiner Zeit als Prinz mit Pfalz in Magdeburg bis zum Jahr 941, nach den Revolten des Adels.

Und mein Fazit:
Wie macht sie das nur? Aus dem (für mich sonst) eher knochentrockenen Stoff der Entstehung des Heiligen Römischen Reichs unter Otto I. hat Rebecca Gablé mal wieder einen Roman gezaubert, der mir nicht nur in den letzten Nächten verdammt viel Schlaf geraubt hat, sondern mich derart in die Geschichte gesogen hat, dass mir die knapp 850 Seiten dieses Wälzers einfach zu wenig waren.
Dabei wurden von ihr die bekannten Fakten so genial mit fiktiven zum Roman verarbeitet, dass man sich absolut vorstellen kann, dass es so und nicht anders gewesen sein muss.

Da noch einiges Potential bis zu Ottos Tod im Jahr 973 vorhanden ist, was eine spannende Fortsetzung bedeuten könnte, hoffe ich natürlich schwer darauf...

Ein klasse Roman, fesselnd bis zur letzten Silbe, herrliches Kopfkino. 10 uneinholbare, perfekte Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Dieses Buch ist sehr interessant und spannend geschrieben. Die historischen Fakten waren für mich von besonderem Interesse. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Gudrun Kozempel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend!
Endlich mal wieder ein Buch das einen fesselt! Spannend und interessant geschrieben, so wie man es von Rebecca Gablé kennt.
Sehr empfehlenswert!!
Vor 9 Tagen von Antje Schmitt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Kein Vergleich zu der Waringham-Saga
Kurz gesagt...ich hab's gelesen...musste mich zwingen weiterzulesen, war nicht gespannt wie es weiter geht beim Pausieren...vorhersehbar, teilweise langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Bernd Auer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Suchtgefahr
Bisher habe ich alle von RG erschienenen Bücher gelesen und habe auf dieses mit Spannung gewartet. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von A.H. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut recherchiert und in Szene gesetzt
Gute 4 Sterne

Zum Inhalt

Es beginnt im Januar 929 a. d.

Für den Slawenfürsten Vaclavic und seine Söhne Bolitut und Tugomir sieht es... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Aleshanee veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Irgendwie war das nichts
Mit Ausnahme des "Catan"-Buches habe ich alle Bücher der Autorin gelesen, die Waringham-Reihe bestimmt mehr als zehnmal - und die lese ich immer wieder gerne. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von F. amp Gbr veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Haupt der Welt
Die historischen Romane von Rebecca Gablé sind nun einmal - nach meiner Meinung - die am schönsten und besonders nahe an den historischen Fakten erzählten... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Horst D. Schulz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Story, interessanter historischer Hintergrund, aber nicht ganz...
Ich lese sehr gerne die historischen Romane von Rebecca Gablé und auch wenn diese nicht mit den Waringhams zu tun hatten, war ich immer sehr angetan. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von T. Hofbauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungene und kurzweilige Darstellung
Rebecca Gable ist wieder einmal gelungen eine plastische Darstellung einer längst vergangenen Zeit zu zeichnen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bear1958 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jetzt ist die deutsche Geschichte dran!
Rebecca Gablé widmet sich nun der deutschen Geschichte, juhuu! Habe beim Lesen gleich wieder meinen Geschichtsatlas zur Hand genommen: Alles ist so hervorragend... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bookmark veröffentlicht
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