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Das Happiness-Projekt: Oder: Wie ich ein Jahr damit verbrachte, mich um meine Freunde zu kümmern, den Kleiderschrank auszumisten, Philosophen zu lesen und überhaupt mehr Freude am Leben zu haben Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Scherz Verlag; Auflage: 1 (1. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502151962
  • ISBN-13: 978-3502151968
  • Originaltitel: The Happiness Project - Or, Why I Spent a Year Trying to Sing in the Morning, Clean My Closets, Fight Right, Read Aristotle, and Generally Have More Fun
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 15 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.573 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Es ist fast eine Zivilisationskrankheit in unseren Zeiten: Viele Menschen führen das, was man gemeinhin „ein erfülltes Leben“ nennt, und doch fehlt ihnen irgendetwas. Was das ist, lässt sich schwer fassen, letztlich läuft es auf das eine hinaus: Sie sind, trotz eines von außen betrachtet geglückten Lebens, nicht glücklich, nicht richtig jedenfalls.

So ging es auch der Autorin, die eine erfolgreiche Karriere als Anwältin in New York hingelegt hat und außerdem einen liebenden Mann, zwei zauberhafte Kinder sowie ein schönes Zuhause ihr Eigen nennt – ein Bilderbuchleben, sollte man meinen. Und doch brach immer wieder eine diffuse Unzufriedenheit durch, die Rubin irgendwann nicht mehr hinzunehmen bereit war. So begann sie das „Happiness Projekt“: eine Art einjährigen Selbstversuch, in dem sie jeden Monat unter ein anderes Motto stellte und in diesem Bereich mehr Glück zu erlangen versuchte. Diese zwölf Motti reichen von „Sei du selbst“ über „Sei höflich und fair“ und „Werde lockerer“ bis zu „Es existiert nur Liebe“; jedes dieser „Gebote“ wird mit konkreten Projekten und selbst gestellten Aufgaben mit Leben gefüllt.

Die Lektüre ist eine anregende Mischung aus unterhaltsamem Erfahrungsbericht (in der Tradition von A. J. Jacobs, der in seinen Bestsellern ja schon mehrere spektakuläre Selbstversuche beschrieben hat, etwa sein Projekt, ein Jahr lang ganz nach den Geboten der Bibel zu leben) und Ratgeber; es steht dabei in der Mitte zwischen den Heerscharen der ernst gemeinten Selbstverwirklichungs-Sachbücher und so einem launigen Titel wie Eckart von Hischhausens Glück kommt selten allein .... Die Schwäche des Buches liegt in Rubins Versuchen, ihre eigenen Erfahrungen für ihre Leserschaft zu verallgemeinern, denn das gelingt an so mancher Stelle nur holprig. Überhaupt ist dies natürlich ein Buch für die „Happy Few“: für die Menschen, für die Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt; jemand, dem es zu seinem Glück an den elementaren Dingen mangelt – genug zu essen und anzuziehen, Elternliebe, Geborgenheit –, wird dieses Buch mit seiner „Sei dankbar und zufrieden“-Attitüde als Hohn empfinden. Für die Zielgruppe derjenigen aber, deren Leben in etwa so gestaltet ist wie das der Autorin, bietet dieses Buch eine Menge an nachahmenswerten Anregungen. -- Katharina Vogt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gretchen Rubin studierte in Yale Jura und arbeitete danach als erfolgreiche Rechtsanwältin und Buchautorin. Darüber hinaus schreibt sie regelmäßig Beiträge für Radiosendungen und Zeitungskolumnen. Gretchen Rubin lebt mit ihrem Ehemann und zwei Töchtern in New York City.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helen Goj am 20. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Angesichts der vielen eher negativen Tendenzen in den Rezensionen muß ich doch mal für das Buch in die Bresche springen. Ich habe das Buch im englischen Original gelesen und mir die deutsche Ausgabe gleich hintendran nochmal gekauft.

Ganz klar: das hier ist sicherlich keine brilliante tiefenphilosophische Ausarbeitung über Glück oder Glücklichsein.

Für mich zieht sich jedoch ein ansprechender roter Faden durch das ganze Buch: Gretchen Rubin legt ihren Finger dort in die Wunde, wo es unsere Wohlstandsgesellschaft immer wieder nötig hat. Sie ist ehrlich genug, um einzusehen, daß sie nicht ihr Leben ändern muß, sondern meist nur ihre Einstellung zu ihrem (guten) Leben, in dem sie mit vielem beschenkt ist (Mann, Kinder, Beruf...).

Besonders bewegt hat mich das Kapitel, in dem sie die Einstellung zu ihren Kindern überdachte und feststellte, daß sie durch eine einfache Kommunikationsänderung (nicht ständig schimpfend die verknoteten Haare ihrer Tochter kämmen) schon etwas Neues schuf.

Das Buch enthält für mich persönlich keine Instantrezepte dafür, wie man sein eigenes Leben ändert, aber es kann sehr wohl auf unterhaltsame Art zum Nachdenken über eigene unzufriedene Lebenseinstellungen anregen.

Das Buch ist aus einem Blog entstanden und wer es so liest (leichte Unterhaltung mit ein bißchen Denkanregung gewürzt), kann seine Freude daran haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von miasoma am 30. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Happiness Projekt gelesen und ich finde es regt zum Nachdenken an.
Das Buch ist ein persönlicher Bericht und kein Schritt-für-Schritt Ratgeber. Ich finde es etwas unfair das Leben der Autorin zu bewerten und das Buch dementsprechend abzuwerten. Gretchen Rubin lebt vor, wie sie in ihrem Leben versucht etwas glücklicher zu sein. Man kann sich ein paar Tipps entnehmen, aber besser ist es wohl, wenn man sich selbst darüber Gedanken macht, was so im eigenen Leben glücklicher laufen könnte. Das kann man sich dann selbst in Etappen einteilen und in kleinen Häppchen vornehmen. Während man für sich das Projekt dokumentiert, können die eigenen Fortschritte verfolgt und reflektiert werden. Daher ist das Buch eher ein "Wie kann ich ein Happiness Projekt angehen"-Tool als ein direkter "So wird man glücklich" Ratgeber. Auf ihrer Homepage gibt es dazu auch eine gute Toolbox, die man für ein eigenes Projekt verwenden kann. Man muss es einfach selber ausprobieren und darf sich nicht mit der Autorin in Vergleich setzen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 15. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses dicke Buch ist ein weiteres Exemplar der immer zahlreicher werdenden Glücksratgeber auf dem Büchermarkt. Es scheint tatsächlich so, dass es eine Korrelation gibt zwischen dem real existierenden Unglück der Menschen, oder was sie dafür halten, und der Zahl der veröffentlichten Glücksratgeber.

Ich persönlich glaube, dass es noch einen weiteren Grund gibt: viele Menschen haben vergessen, was wahres Glück ist. Sie haben die Glückswerte ihrer Vorgängergenerationen zu lange links liegen lassen oder gar verachtet, als dass sie ihnen heute noch irgendeinen Zugang zum eigenen Glück geben könnten. Ihre Vorstellung von Glück ist materiell und medial verseucht.

Was das vorliegende Buch über viele Seiten versucht, ist, einige dieser alten, überkommenen Vorstellungen von Glück, von der Freude am eigenen Leben und am Leben generell wieder lebendig zu machen. Es gleich als "Happiness-Projekt" aufzubauschen ist wieder jener Medienwelt geschuldet, die mit ihren angeblichen Bedürfnissen, die sie den Menschen suggeriert, sie dann aber damit alleine lässt, so viel Un-Glück verursacht.

Doch vielleicht spricht es den einen oder anderen erst richtig an und verleitet ihn mit dem Kauf und hoffentlich auch der Lektüre dieses Buches, seinen eigenen Glückswurzeln, klein aber fein, auf die Spuren zu kommen.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Bruchwitz am 17. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Frau Rubin entspricht dem amerikanischen Klitsche einer wohlstandsverwöhnten Ehefrau des American Lifestyles in NYC: Studieren, Kinder kriegen und Ehefrau sein. Für den Lebensunterhalt sorgen andere Familienmitglieder.

In ihrer scheinbar viel vorhandenen Freizeit spielt Frau Rubin Autorin und macht sich Gedanken um die Dokumentation der Entwicklung ihrer Kinder (Boxen kaufen mit Hängelaschen und die Laschen regelmäßig füllen) sehr origineller Tipp und klar warum nicht - wer die Zeit hat, in aller Regelmäßigkeit..."Kauforgien gönnen"...fördert das Glück (!), die Kinder bei Krankheit wenn möglich auf den arbeitenden Partner abwälzen (Supertipp!), dann frage ich mich: wer betreut eigentlich die Kinder den lieben langen Tag (..."die Tage sind lang, die Jahre kurz...") bei Frau Rubin wenn ihre Zeichenkurse um 17.30h enden und 2 mal die Woche Sport angesagt ist, neben diversen anderen Aktivitäten.

Wenn man soviel Zeit hat wie Frau Rubin bleibt genug Zeit um zu grübeln (was sie ja viel macht wie sie schreibt) und schlechte Laune zu kriegen, in dem man sich über den alltäglichen Kleinfurz aufregt.

Ich habe das Buch zuende gelesen in der Hoffnung, dass noch was lehrreiches kommt, wo es doch derzeit in aller Munde ist. Leider vergeblich.
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