Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Wie neu Informationen anzeigen
Preis: EUR 4,85

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 0,65 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Hannibal-Prinzip: Mutig führen, menschlich bleiben [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Joachim Franz , Christof Kreimeyer , Uwe Kuntz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Statt: EUR 24,90
Jetzt: EUR 6,93 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
Sie sparen: EUR 17,97 (72%)
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 19. April: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

9. August 2010
"Von Rom lernen, heißt siegen lernen" - aber von Hannibal? Von dem großen, antiken Feldherrn, der trotz seiner Erfolge letztlich Rom unterlag? Gerade wegen dieses Scheiterns unter schwierigsten Rahmenbedingungen sehen Joachim Franz, Christoph Kreimeyer und Uwe Kuntz in Hannibal eine ideale Leitfigur für moderne Manager. Ihr Führungskonzept basiert auf zentralen Werten, die Hannibal repräsentiert: Mut, Disziplin, Intelligenz, Vertrauen und Menschlichkeit. Wer heute erfolgreich führen will, muss diese Werte leben. Er muss mutig, verlässlich und vertrauensvoll vorangehen, damit er sein Team auch in Krisenzeiten "über den Berg" und das Unternehmen nach vorn bringen kann.

Hinweise und Aktionen

  • 5-EUR-Gutschein für Drogerie- und Beauty-Artikel:
    Kaufen Sie für mind. 25 EUR aus den Bereichen PC-und Videogames, Musik, DVD/Blu-ray und Hörbücher sowie Kalender und Fremdsprachige Bücher ein; der 5-EUR-Gutschein wird in Ihrem Amazon-Konto automatisch nach Versand der Artikel hinterlegt. Die Aktion gilt nicht für Downloads. Zur Aktion| Weitere Informationen (Geschäftsbedingungen)
  • Bücher im Angebot: Klicken Sie hier, um direkt zu den Sonderangeboten zu gelangen.

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Restposten! - Jetzt zugreifen solange Vorrat reicht! Mehr Restposten.

  • Sichern Sie Ihre Daten kostengünstig und sicher im europäischen Amazon Web-Services-Rechenzentrum. So einfach geht‘s


Wird oft zusammen gekauft

Das Hannibal-Prinzip: Mutig führen, menschlich bleiben + Die 10 größten Führungsfehler - und wie Sie sie vermeiden + Konfuzius im Management: Werte und Weisheit im 21. Jahrhundert
Preis für alle drei: EUR 18,17

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593391120
  • ISBN-13: 978-3593391120
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Joachim Franz, 2009 von Reader's Digest als Europäer des Jahres ausgezeichnet, gilt als einer der erfolgreichsten modernen Abenteurer, der es nicht nur schafft, zahlreiche Menschen bei seinen Aids-Awareness-Expeditionen zu motivieren, sondern als Trainer und Speaker auch Führungskräfte zum Nach- und Umdenken bringt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Franz (Foto), 2009 von Reader's Digest als Europäer des Jahres ausgezeichnet, gilt als einer der erfolgreichsten modernen Abenteurer, der es nicht nur schafft, zahlreiche Menschen bei seinen Aids-Awareness-Expeditionen zu motivieren, sondern als Trainer und Speaker auch Führungskräfte zum Nach- und Umdenken bringt. Christof Kreimeyer ist Psychologe und Psychotherapeut und arbeitet u. a. als Berater, Coach und Trainer in Unternehmen. Uwe Kuntz ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Saarbrücken.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einleitung Das grüne Tor zum Kilimanjaro National Park ragt hoch vor uns auf. Wir sind in Afrika, Tansania, und doch noch mitten in der Zivilisation mit ihren lauten Lastwagen, bunten Blechdächern und Plastikmüllsäcken. Wenn sich das rote Eisengitter hinter uns schließt, ändert sich ein für alle Mal alles. Wir tauchen in eine andere Welt ein. Der Tropenwald nimmt uns gefangen mit einer schwülen, irren Hitze, die uns das Atmen schwer macht. Durch dichten Palmen- und Farnwald wandern wir langsam einen breiten Weg entlang, der noch so komfortabel ausgebaut ist wie ein Spazierweg im Saarland, von Kilometer zu Kilometer aber schmaler werden, uns durch Grasland führen und sich schließlich in eine ungefähre Route über Geröllwüs-ten und Steilhänge verwandeln wird. Acht Manager haben sich auf das Abenteuer eingelassen, den Kilimandscharo zu besteigen. Nicht einer von ihnen trägt jetzt noch eine trockene Faser am Leib. Joachim Franz führt die Expedition an. Er sagt keinen Ton, geht einfach gleichmäßig voran, läuft in die Stille. Um die Mittagszeit schweigt der Tropenwald. Die Männer hören nichts als ihre eigenen Schritte und ihren Atem. In diesem Schweigen liegt die Chance - und der Schock. Der Langstreckenflug, die holprige Fahrt mit dem Jeep, die erste Nacht in der behaglichen Meru View Lodge mit ihren orange getünchten Wänden, das war noch die Betriebsamkeit eines Abenteuerurlaubs, wie ihn jeder der Manager schon erlebt hat. Aber jetzt sind die Mobiltelefone tot. Es gibt kein Fax, kein WLAN, keine Sekretärin, keine Espressomaschine. Keiner sagt mehr ein Wort. Der Wald raschelt, die Erde riecht nach Regen. Langsame Schritte, über Stunden, darauf reduziert sich die gesamte Existenz. Dankbarkeit für eine Pause, Wasser, Obst. Braucht man eigentlich mehr? Abends fangen die Affen an zu schreien und zu toben. Die Finsternis in der Nacht ist viel schwärzer und der Himmel größer als der über Deutschlands Städten. Riesige Sterne, grenzenlose Galaxien zeigen sich über Afrika. Es wird sehr kalt. Am Ende der ersten Etappe steht keine heiße Dusche, keine Toilette, kein Steak, kein Bier an der Bar, kein weiches Bett im Sternehotel. Stattdessen Reis und einfaches Gemüse, Tee und eine dünne Isomatte auf Geröllboden im Zweimann-Zelt. Afrika wird wahr. Das sind die Rahmenbedingungen, in denen jeder brutal auf sich selbst zurückgeworfen wird - und auf die Gruppe. Mit der Anmeldung zu dieser Expedition hat jeder der Topmanager bereits Mut bewiesen. Jetzt heißt es: Durchhalten! Die eigene Angst aushalten und das Gefühl der Hilflosigkeit. Die bitteren Symptome der Höhenkrankheit durchstehen. Montezumas Rache überstehen. Völlig erschöpft vor einer riesigen, schwarzen Felswand stehen und wissen: Da muss ich jetzt hoch. Der Kilimandscharo zeigt an jedem Tag der Etappe ein völlig anderes Bild. Mit der Veränderung der Natur vollzieht sich die eigene Veränderung. Die Gruppe wächst zusammen und entwickelt eine unglaubliche Solidarität. Wer schwächelt, wird von den anderen aufgefangen. Nach und nach finden die Führungskräfte ihre Sprache wieder - doch es ist nicht mehr die Sprache der Meetings, der Vorträge, der professionellen Telefonate, der kurzen Anweisungen an die Assistentin. Es sind sehr persönliche Themen, die jetzt hochkommen: tiefe Zweifel am eigenen Führungsstil, an der eigenen Karriere und - ja, auch - an der eigenen Ehe und Familie. Trauer bricht sich Bahn da-rüber, wie ein Leben vordergründig so erfolgreich, doch tatsächlich so am echten Leben vorbei verlaufen kann. Es geht um elementare Themen: Mut: Warum bin ich überhaupt zu dieser Expedition aufgebrochen? Was suche ich? Disziplin: Was heißt für mich durchhalten? Bis zu welchem Punkt bin ich bereit und fähig, diese Tour zu gehen? Intelligenz: Wie teile ich meine Ressourcen so ein, dass sie bis zum Gipfel reichen? Vertrauen: Wie ordne ich mich als Manager in dieser Gruppe dem Expeditionsleiter unter? Gelingt es mir, ihm wirklich zu vertrauen? Menschlichkeit: Kehre ich aus Solidarität mit einem anderen um - und verzichte für ihn auf meinen Gipfelsturm? Glaubwürdigkeit: Was ist mir wirklich wichtig im Leben? Für was stehe ich authentisch ein? Wer bin ich eigentlich? Und wer möchte ich sein? Und plötzlich ist der Gipfel nicht mehr wichtig. Der Weg ist wichtig, die Gemeinschaft und die gemeinsamen Werte. Und dass jeder heil nach Hause kommt. Das war 2008. Lediglich zwei Teammitglieder haben den Gipfel erreicht. Doch jeder der Teilnehmer an dieser Expedition hat einen Veränderungsprozess durchlebt. Für einige begann er noch während der Tour, für andere später. Für manche verlief er geschmeidig, für andere dramatisch. Die Idee zu dieser Kilimandscharo-Expedition haben wir gemeinsam entwickelt. Wir, das sind Joachim Franz, der seit vielen Jahren als Expeditionsleiter und Motivationstrainer aktiv ist, Christof Kreimeyer, Psychologe und Führungskräfte-Coach, und Uwe Kuntz, Vorstandsmitglied der Sparkasse Saarbrücken. Zusammen haben wir das Konzept auf ein theoretisches Fundament und unter das Motto Hannibal-Prinzip gestellt - und an den Anfang einer gesamten Expeditionsreihe. Jede der Expeditionen soll zu einem anderen Abenteuer führen und einen bestimmten Wert in den Mittelpunkt stellen - wobei sich die Ziele Jahr für Jahr ändern können: Mut: Kilimandscharo Disziplin: Finnland?/?Namibia Intelligenz: La Réunion Vertrauen: Südafrika Menschlichkeit: Indien Warum reisen wir durch die Welt, um uns mit Werten zu befassen? Zum einen sind wir davon überzeugt, dass sich neues Denken und neues Handeln am besten durch gezielte Irritation initiieren lassen. Nichts holt die Menschen besser aus ihrem Trott als Nacht und Nebel, Hitze und Kälte, Schnee und Wüste oder die Konfrontation mit ganz konkreter Not. Zum anderen hat dies etwas mit der persönlichen Entwicklung von mir, Joachim Franz, zu tun. Viele Jahre bin ich als Extremsportler auf der Suche nach immer größeren Herausforderungen gewesen. Ich habe dabei einen hohen Status erreicht, aber ich bin nicht an dem Ziel angekommen, das ich gesucht habe. Das änderte sich, als ich meine Expeditionen mit dem weltweiten Kampf gegen HIV/Aids verbunden und ihnen damit einen tieferen Sinn gegeben habe. Sinn statt Status, darum geht es. Wenn ich heute mit Managern und Mitarbeitern Expeditionen unternehme, geht es auch hier um nichts anderes als die Suche nach Sinn - um die Suche nach Werten. Warum interessieren wir uns überhaupt für Werte? Die Krise der Finanzmärkte in den Jahren 2008?/?2009 zeigte drastisch, wohin wir kommen, wenn wir unserem Streben keine Leitplanken geben. Wir müssen und wir möchten uns auf moralische Werte zurückbesinnen. Dass diese Einschätzung von vielen Menschen geteilt wird, zeigen Umfragen wie die von Egon Zehnder International bei Schweizer Unternehmensführern: Hier fordern einige CEOs eine Rückbesinnung auf traditionelle Werte wie Ehrlichkeit, Bescheidenheit, Einsatz und Unternehmertum im Topmanagement. Charakter und Anstand kehren wieder in die Chefetagen zurück - zumindest wünschen sich das viele Führungskräfte. Eine aktuelle Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg zeigt, dass die Mehrheit der befragten Deutschen (78,6 Prozent) sich im Moment lieber an bestimmten Werten orientieren als an Personen: sieben von zehn Bundesbürgern (70,5 Prozent) interessieren sich eher für die Moralvorstellungen von Vorbildern und weniger für die Personen an sich. Acht von zehn Befragten (83,3 Prozent) kritisieren, dass die meisten Menschen sich heutzutage eher fragwürdige Vorbilder, wie Models oder Popstars, aussuchen, und drei Viertel (73 Prozent) meinen denn auch, dass für sie Vorbilder vor allem "Helden des Alltags" seien. Mehr als jeder Zweite (56,3 Prozent) schreibt Vorbildern eine herausragende Funktion zu. Wir brauchen Vorbilder. Sie geben Mut und Hoffnung, auch in schwierigen Situationen, sei es im Beruf oder im Privatleben. Doch warum ausgerechnet Hannibal? Weil er für uns genau die Werte verkörpert, die Topmanager heute dringender brauchen denn je. Für uns schreiben...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Philon
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Eine der schlechtesten Lektüre überhaupt. Das ist in meinen Augen nur ein Marketing Gag, mehr nicht. Man nehme einen Helden aus der Vergangenheit, sagen wir Spartacus, dazu einige heroische Werte, wie Loyalität, Würde, Stolz, Mut und Entschlossenheit...ein paar Details zu den Werten, ein paar Geschichten aus den Heldentaten Spartacus...dazu ein paar aufmunterte suggerierenden Sätze, ein paar Begriffe aus der Psychologie (Resilienz) und letztlich mehrere irreführende Eindeutigkeiten in Form von Referenzargumenten – also sich einfach auf Quellen anderer verlassen. Und ob diese Quellen nur zu Werbungszwecken gedacht sind?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mich hat's bewegt 3. September 2010
Von DjL
Format:Gebundene Ausgabe
Wertebasierte Führung, Sinnsuche des Lebens, ... Management von morgen wird anders aussehen als heute. Keine Frage. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Werten klingt sinnvoll. Das Lesen vom Hannibal-Prinzip hat mich bewegt, weil man wohl kaum darum herumkommt, über sich selbst nachzudenken. Die geschilderten Erfahrungen und Geschichten der Autoren (ein echtes interdisziplinäres Team) führen zu Glaubwürdigkei. Ein super Geschenk für Führungskräfte und Top-Manager und solche, die es werden wollen. Letztlich wohl fast für Jedermann lesenswert, wenn wir einmal die Führung unserer eigenen Person bedenken.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beruflich und privat unerlässlich! 6. Oktober 2010
Von Lutz
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich mal ein Führungsratgeber, der nicht mit theoretischen Hypothesen daher kommt, sondern praxisnah Führung neu definiert. An den Werten Mut, Disziplin, Vertrauen, Intelligenz und Menschlichkeit orientiert und immer wieder mit engem Bezug zum karthagischen Feldherrn Hannibal, erfährt der Leser aus erster Hand, wie er sich und sein Team aufstellt, um auch in kritischen Zeiten erfolgreich zu sein. Aber dieses Buch ist eigentlich noch viel mehr, denn es ist meiner Meinung nach nicht nur auf die berufliche Laufbahn anzuwenden, sondern dient mit den vielen Hinweisen und praktikablen Aussagen ebenfalls dazu, sein Leben auch auf der privaten Seite viel mehr an diesen Werten zu orientieren. Denn eines ist sicher, hält man sich in vielerlei Hinsicht an die Werte, die bereits 200 Jahre v.Chr. den Feldherrn Hannibal auf seinem Weg begleitet haben, erhält man ein Gut, welches in allen Lebenslagen über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: Glaubwürdigkeit! Ohne sie lässt sich nichts erreichen. Übrigens ein besonderes Bonbon dieses Buches ist der spannende Einblick in die Praxis des Hannibal Prinzips. Hier liest man nicht nur von neuen Sichtweisen und innovativen Aussichten, hier wird sogar anhand bereits erfolgter Seminare, die auf dem Hannibal Prinzip basieren, gezeigt, wie wertebasiertes Denken umgesetzt werden kann. Das Buch und ein Seminar zum Hannibal Prinzip sind aus meiner Sicht ein großer Schritt in eine erfolgreiche Zukunft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Banken- und Wirtschaftskrise der letzten Jahre hat gezeigt, dass Führungskräfte und Manager von heute oft den Bezug zum Unternehmertum und somit zur Realität verloren haben. So ist man bereit mit allem zu handeln, was Renditen verspricht. Dass dies nicht auf Dauer gut gehen kann, wissen wir spätestens seit dem Herbst 2008. Was können Führungskräfte und Manager
von heute vom Feldherr Hannibal lernen? In dem Buch "Das Hannibal Prinzip" erklären die Autoren, wie sich Heldentum und modernes Management, ihrer Meinung nach, miteinander vereinen lassen. Sie bewundern die unglaubliche innere Kraft des antiken Feldherrn Hannibal, den man trotz historischer Unklarheiten, als Freiheitskämpfer, militärisches Genie und erstaunlichen Menschenführer bezeichnen kann. Obwohl er Rom unterlag, steht Hannibal laut den Autoren für Werte wie: Mut, Disziplin, Intelligenz, Vertrauen und Menschlichkeit. Es ist genau die Rückbesinnung auf diese Werte, die den Autoren zu folge, den modernen Manager ausmacht.
Das Hannibal Prinzip ist ein etwas anderes Handbuch für Manager und Führungskräfte aller Etagen. Interessant macht dieses Buch die Tatsache, dass die Autoren exotische Seminare anbieten, bei denen man diese Werte leben und erleben kann.
Ich bin Senior -Eventmanagerin und konnte aus diesem Buch vieles über Teamwork, Teammotivation und Werte lernen. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
ARRAY(0xacb4f264)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar