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Das Handwerk des Teufels: Roman [Kindle Edition]

Donald Ray Pollock , Peter Torberg
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Für mich eines der besten Bücher der letzten Jahre … menschliche Abgründe als ganz große Literatur.“ (ARD Morgenmagazin)

»Ein Höllentrip und eines der aufwühlendsten Bücher der Saison.« (Jobst-Ulrich Brand, FOCUS)

„Ein böses Sittengemälde aus den USA der 50er, voll sexuellem Missbrauch, Korruption, Voyeurismus, Wahnsinn und Gewalt.“ (STERN)

„Ein packendes literarisches Schlachtfest.“ (Gunter Blank, SonntagsZeitung)

»Donald Ray Pollock ist ein Teufel, der sein Handwerk wirklich versteht.« (Süddeutsche Zeitung)

»Ein Wunder von unerhörter literarischer und menschlicher Tiefe.« (Annabelle)

Kurzbeschreibung

Zwei Lebensfluchten kollidieren, eine auf dem Weg in die Verdammnis, die andere aus ihr heraus. Der junge Arvin wächst in den fünfziger Jahren im heruntergekommenen Niemandsland des Mittleren Westens auf. Hier hat sich der amerikanische Traum in einen fiebrigen Albtraum verwandelt, der bevölkert wird von psychopathischen Verbrechern, korrupten Sheriffs und religiösen Fanatikern.

Arvin ringt um einen Ausweg aus dieser Welt. Doch als seine Freundin vom Ortsprediger missbraucht wird und sich daraufhin erhängt, nimmt auch er das Gesetz in die eigene Hand. Zur gleichen Zeit, nur wenige Meilen entfernt, brechen die beiden Serienkiller Carl und Sandy zur Jagd auf. Sie locken arglose Tramper in ihren Wagen, um sie dort auf brutale Art und Weise umzubringen. Irgendwo in der Tiefe des Hinterlandes, in jenem unsichtbaren Grenzgebiet zwischen Zivilisation und archaischer Grausamkeit, kreuzen sie schließlich Arvins Weg ...

Unaufhaltsam verstrickt Pollock seine Leser in ein undurchdringliches Labyrinth des Bösen. "Das Handwerk des Teufels" ist ein ebenso verstörender wie mitreißender Roman über den epischen Kampf zwischen Schicksal und Moral, Schuld und Gerechtigkeit. Die Hoffnung stirbt immer zuletzt. Aber sie stirbt.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2019 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 305 Seiten
  • Verlag: Verlagsbuchhandlung Liebeskind; Auflage: 1 (9. Februar 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0077CTPR8
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Manche Autoren schreiben schon mit unter Dreißig ihre biographisch eingefärbten Romane. Sie haben nichts erlebt, haben nichts zu sagen und werden doch mitunter wie Genies gefeiert. Gerade im deutschen Sprachraum gibt es dafür genügende und überflüssige Beispiele.
Donald Ray Pollock war 54, als sein erster Erzählband erschien, und er war 57 als er das vorliegenden Buch "Das Handwerk des Teufels" schrieb. Die überwiegende Zeit seines Lebens hockte Pollock nicht in literarischen Zirkeln, Talkrunden und Kaffeehäusern sondern verdiente seinen Lebensunterhalt als Arbeiter und Lastwagenfahrer im US-Bundesstaat Ohio. Das vorliegende Buch ist das literarische Konzentrat dieses Lebens und niemand, der es liest, wird es so schnell vergessen.

Über einen Zeitraum von einer knappen Generation skizziert der Roman zunächst ein eindingliches aber deprimierendes soziales Kleinstadtpanorama im Mittleren Westen der USA. Das Land ist karg und kalt, die Menschen sind verschlossen und religiös bigott, die Jugend ist verkommen und die Polizei korrupt bis in die Knochen. Auf diesem Bühnenbild werden drei Handlungskreise entfaltet, die anfangs nur locker miteinander verknüpft sind, am Ende aber in einem furiosen Finale koinzidieren. Da ist zunächst die Geschichte des jungen Alvin Russel aus Knockenstiff, der miterleben muss, wie seine Mutter an einer rätselhaften Krankheit zugrunde geht und wie sich sein Vater Willard anschließend umbringt. Gleichsam in sozialer Berührungsnähe zur Großmutter von Alvin Russel taucht das kuriose Prediger-Halunkenpaar Roy und Theodore auf, die sich mit wüsten Ansprachen und Showeinlagen vor religiös abgedrehten Gemeinden durchschlagen.
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57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "dunkles" Buch von einem großartigen Autor 8. Februar 2012
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der Veröffentlichung eines Bandes mit Erzählungen hat Donald Ray Pollock nun mit seinem ersten Roman bewiesen, dass er ein ganz Großer der amerikanischen Literatur ist. Das Handwerk des Teufels" hat mich von der ersten Zeile an gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen.

Es ist heftig, erschreckend, ergreifend, beängstigend, wundervoll und großartig - und das alles gleichzeitig.

Kein Zweifel, es ist ein ,dunkles` Buch, und die meisten Menschen, denen wir in diesen Landstrichen in West-Virginia und Ohio begegnen, möchte man unter keinen Umständen zwischen Nacht und Dunkel treffen.

Es wird erst allmählich im Laufe der Handlung klar, in welchen Beziehungen sie zueinander stehen, und wie die Ereignisse aus der Vergangenheit die Gegenwart beeinflussen. Und für jeden dieser Menschen gibt es weder Hoffnung noch Erlösung, sondern lediglich einen Platz in der Hölle.

Die Geschichte entwickelt sich rasant, und so kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen und hetzt durch die Seiten, ohne Luft zu holen. Pollock schreibt sehr anschaulich und findet immer die richtigen Worte, so dass man das billige Parfüm und den Schweiß riecht, den Whiskey und den Kaffee schmeckt und die seit Wochen ungewaschene Kleidung förmlich auf der Haut fühlt.

Gewaltig, brutal, beeindruckend und verstörend, ein herausragendes Leseerlebnis - mein Buch des Monats
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Handwerk des Teufels 2. August 2013
Von Michael Collin TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In den Nachkriegsjahren ist ein Menschenleben in den „gottverlassenen“ Wäldern Ohios nicht viel Wert. Alkoholmissbrauch, Perspektivlosigkeit und die traumatischen Erlebnisse des Krieges machen aus vielen Menschen schlummernde Bestien und manchmal braucht es nur einen noch so kleinen Zündfunken, damit sie zu Mördern werden. Religiöser Fanatismus hat unter den einfachen Leuten Hochkonjunktur, so wie auch heute amerikanische Fernsehprediger Massen aufhetzen. Privatsender gab und brauchte es nicht, um auch die irrwitzigsten Exzesse schmackhaft zu machen.
Das Beten an selbsterrichteten blutigen Altären, der alttestamentarische Schritt vom Tier- zum Menschenopfer, der Mordauftrag für die untreue Ehefrau; die Ermordung einer anderen Ehefrau durch den verrückten Wanderprediger, der damit seine irre Annahme unter Beweis stellen will, er könne Menschen nach ihrem Tode wieder zum Leben erwecken: man kann sich kaum vorstellen, dass es irgendwo archaischer und brutaler zugehen kann. Ein Pärchen, dass mindestens einmal im Jahr mit dem Wagen durch benachbarte Bundesstaaten fährt und auf jeder Tour mehrere junge Männer foltert und schließlich tötet, um perverse Fotos von den Sterbenden und Toten zu machen, dagegen nimmt sich Stewart O'Nans Bonnie & Clyde-artiges Setting in „Speed Queen“ fast schon romantisch aus. Ein Schauder läuft mir über den Rücken, nicht bei der Vorstellung, dass ich dort leben würde, sondern bei der Gewissheit, dass dort tatsächlich Leute unter den von Pollock beschriebenen Lebensbedingungen ihr Dasein fristen. Der beeindruckende Indie-Film „Winter's Bone“ nach dem gleichnamigen Roman von Woodrell spielt genau in diesem Milieu und belegt, dass Pollocks Roman durchaus aktuell ist.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist nun wahrlich keine Wohlfühlliteratur 13. Februar 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Der Roman ist nichts für zarte Seelen und man sollte ihn lieber vor dem Aufstehen als vor dem Einschlafen lesen. Man muss lange nachdenken, bis einem ein ebenso böses und blutiges Buch einfällt.
Aber es ist eine spannende und auf hohem literarischen Niveau geschriebene, rabenschwarze Geschichte, die uns der 1954 geborene Pollock in seinem Romandebüt schonungslos und eiskalt erzählt.
Der Junge Arvin Eugene Russell wächst in den 1950er Jahren in dem kleinen Ortnamens "Knockemstiff" (So auch der Titel des 2008 erschienen Erzählbandes von Pollock) in den USA auf. Er lernt früh, sich für Demütigungen zu rächen. Sein Vater Willard, Kriegsveteran, Alkoholiker, religiöser Fanatiker zwingt ihn, täglich mit ihm zu beten. Als seine Frau unheilbar an Krebs erkrankt, beginnt er an seinem Gebetsbaum Tiere zu opfern, um mit dem Blut Gott zu besänftigen. Doch der Gebetsmarathon der Beiden rettet seine Frau und ihn nicht. Arvin findet seinen Vater mit durchschnittener Kehle im Wald.
Arvin lebt nach dem Selbstmord des Vaters bei seiner Großmutter, die sich auch um die Tochter der Nachbarin kümmert, die von einem Prediger, erstochen wurde, der glaubte, sie hinterher durch die Kraft der Gebete wieder zum Leben erwecken zu können.
Jahre später wird Arvins Stiefschwester von einem anderen Prediger missbraucht.
Und Arvin wird dem jungen Pärchen Carl und Sandy begegnen, das Spaß daran findet, Tramper zu ermorden - und Sandys Bruder, einem korrupten Sheriff.
Das ist nun wahrlich keine Wohlfühlliteratur. Die 1960er Jahre sind eine Zeit der Gesetzlosigkeit, Gewalt und Willkür. Verbrechen bleibt zumeist ungestraft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen WOW!!!
Wie einige vor mir schon geschrieben haben, es ist ein echtes, amerikanisches Stück Geschichte, spannend, realistisch, abgründig und es lässt einen von der ersten... Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Tina Gasper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abgründe im Quadrat
Zwischen Werken der anspruchsvollen Literatur streue ich immer wieder einen Roman aus dem Genre Thriller / Krimi. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Th. Leibfried veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fessend und abgründig
Ich habe das Erstlingswerk nach einem Buchtipp von Friedrich Ani gelesen. Ich kann nur sagen,dass ich diesen spannenden Romannicht mehr aus der Hand legen konnte! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kerstin Burgmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein geiles Buch
ich hoffe das es diesen Ort nicht gibt, aber ich befürchte es gibt in tausendfach über dem Großen Teich....
Sehr spannend zu lesen
Vor 1 Monat von M.S. aus H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gute amerikanische Literatur
Zum Inhalt muss hier wohl nichts mehr gesagt werden. Die Lektüre von "Knockemstiff" hat mich neugierig auf weitere Romane des Autors gemacht, und so bin ich... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Franz Ösisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial!
Definitiv eines der besten Bücher, das ich jemals gelesen habe. Und ich habe wirklich schon einige hinter mir!

Großartiger Schreibstil! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Toru Okada veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sarker Tobak
Das Böse ist allgegenwärtig und wird fast neutral vermittelt. Das Buch ist heftig in den Schilderungen der Grausamkeiten. Purer Egoismus kennt keine Moral. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Biber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Atemberaubendes
Buch. Ab der ersten Seite nahm mich dieses Buch gefangen und ließ mich bis zur letzten Seite nicht mehr los.
Vor 5 Monaten von Grillex veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Handwerk eines ausgezeichneten Schriftstellers
Ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage ausgelesen. Die Figuren, allen voran der junge Arvin, gehen unter die Haut. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tunnelratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für ein Buch!
Ein Buch, das mir sicher dauerhaft in Erinnerung bleiben wird. Sehr böse und nichts für sanfte Gemüter. Aber unglaublich gut. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Coffea veröffentlicht
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