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Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens
 
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Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens [Broschiert]

Peter Bieri
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 9 (31. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596156475
  • ISBN-13: 978-3596156474
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.637 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Peter Bieri
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Sie sind ein freier Mensch! Sie können dieses Buch jetzt bestellen oder aber nicht. Was so einfach klingt, ist in Wahrheit eines der kniffligsten Probleme der Philosophie, an dem sich schon geniale Köpfe wie Immanuel Kant abgearbeitet haben. Der Berliner Philosophieprofessor Peter Bieri geht scheinbar unbekümmert an das Thema der Willensfreiheit heran und beschließt, "kein akademisches Buch" zu schreiben, das "den Leser über die Schlachtfelder der Fachliteratur schleift". Auf den über 420 Seiten Text findet sich tatsächlich keine Zitat, kein Name eines anderen Philosophen. Und was er im Vorwort ankündigt -- "über ein zum Verzweifeln komplexes Thema in einfacher, mühelos fließender Sprache schreiben" --, ist Bieri hinreißend gut gelungen.

Der Grund dafür ist wohl in der zweiten Leidenschaft des aus der Schweiz stammenden Philosophen zu suchen -- dem Schreiben von Romanen (zuletzt Der Klavierstimmer unter seinem Pseudonym Pascal Mercier). Analytische und erzählerische Passagen sind miteinander verwoben. Und die vielen Beispiele und Gedankenexperimente sind nie bloße Illustrationen für etwas, das begrifflich und gedanklich bereits entschieden ist. Das "Stellen Sie sich vor..." am Anfang vieler Absätze lädt den Leser ein, unterschiedlichste Situationen des Erlebens von Freiheit oder Unfreiheit mit dem Autor gedanklich durch zu spielen. In bester phänomenologischer Tradition muss sich das Denken, das an allgemeinsten Begriffen wie Freiheit, Handeln, Entscheiden oder dem Unterschied zwischen Wollen und Wünschen ansetzt, in konkreten Alltagssituationen beweisen und festmachen lassen.

Warum aber ist die Freiheit des Willens ein Handwerk? Weil sie uns nicht in die Wiege gelegt ist oder wir qua Menschsein zur Freiheit verurteilt sind, wie Sartre meinte. Vielmehr müssen wir sie uns erarbeiten, brauchen Fantasie, Selbstreflexion, Engagement und Verantwortung um die Freiheit unseres Willens zu entdecken und zu verfeinern. Also schon fast eine Kunst -- so wie es bestimmt eine Kunst ist, solche Bücher zu schreiben, bei denen philosophische Tiefe und Genauigkeit mit sprachlicher Eleganz und Lesbarkeit eine wundervolle Verbindung eingehen. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Spektrum der Wissenschaft

Peter Bieris "Handwerk der Freiheit" ist ein ungewöhnliches philosophisches Buch, denn die vorgebrachten Argumente sind eingebettet in anschauliche Beispiele. So zieht sich die Geschichte von Fjodor Dostojewskis Romanfigur Raskolnikow, der eine Pfandleiherin ermordet, wie ein roter Faden durch die verschiedenen Etappen der Lektüre und verdeutlicht die jeweils anstehenden Argumentationsschritte.
Bieri ist gebürtiger Schweizer und hat derzeit eine Professur für Philosophie an der Freien Universität Berlin inne. Seine Position lässt sich so zusammenfassen: Die Freiheit des Willens ist durchgehend an Bedingungen geknüpft. Von Unfreiheit unterscheidet sie sich durch die Art und Weise, wie der Wille bedingt ist. Frei ist dieser genau dann, wenn er durch die eigenen Urteile bestimmt wird. Diese Urteile bringt jeder Mensch in einem Prozess des Überlegens aus Motiven, Wahrnehmungen, Zukunftsvorstellungen und so weiter hervor. Dieser Standpunkt ist in der Philosophie als Kompatibilismus bekannt: Unsere Willensfreiheit ist mit der Möglichkeit vereinbar ("kompatibel"), dass sie in ein Netzwerk von Bedingungen in unserer Welt eingebettet ist, das auch unsere Urteile und Handlungen einschließt.
Am Ende nimmt Peter Bieri seinen Anfangsfaden noch einmal auf: Wenn Freiheit darin besteht, dass unser Wille durch unser eigenes Urteil bestimmt ist, dann ist Freiheit etwas, das wir uns erarbeiten müssen und das eine ganz eigene "Geschicklichkeit" erfordert. Und dies genau stand wohl auch bei der Auswahl des Buchtitels im Hintergrund.
Hier zeigt sich, dass das Philosophieren des Schweizer Philosophen am Spätwerk Ludwig Wittgensteins (1889-1951) und mehr noch an den Arbeiten des Amerikaners Wilfrid Sellars (1912-1989) geschult wurde: Bieri versteht Philosophie als analytische Betrachtung derjenigen Erfahrungen, die unser Selbstbild formen. Damit möchte er verhindern, dass wir diese Eindrücke falsch auslegen. Wer dem Autor auf seiner philosophischen Reise folgt, hat am Ende nicht nur ein Bild seiner selbst ausgearbeitet - er erfährt auch sich selbst in einem anderen Licht. Denn unser Selbstbild wirkt sich wiederum auf die Erfahrungen aus, die wir machen.

Rezensent: Prof. Dr. Michael Esfeld -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
102 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dichtung&Kritik TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
In diesem Buch verfasst Bieri eine operative Theorie des freien Willens, eine gesellschaftlich-soziale Definition von Freiheit, also eine Definition, die im Leben und im Umgang mit anderen relevant ist.
Waehrend viele modernen Wissenschaften die These vertreten, der Mensch habe keinen freien Willen und sein Handeln entstehe aus einer unbewussten (und eventuell prinzipiell unvorhersagbaren) Kombination aus Erziehung, Vererbung und Erfahrung, versucht Bieri hier, die menschliche Freiheit noch einmal anders zu definieren und dem Menschen dadurch die Freiheit zurueckzugeben.
Fuer ihn ist Freiheit definiert als: Die Summe der Moeglichkeiten, fuer die man sich entscheiden kann. Freiheit heisst fuer ihn: handeln. Je mehr Handlungsspielraum ein Mensch hat, desto mehr Freiheit hat er. Und nur, wer ueberhaupt handeln kann, ist frei.

In diesem gedanklichen Rahmen entwickelt er dann unter anderem den folgenden interessanten Gedanken:
Stellen wir uns einen Willen vor, der grenzenlos ist, ungebunden, frei. Dieser Wille wird sich NIE entscheiden koennen! Denn aus einer Fuelle moeglicher Dinge, die er tun koennte, kann er keine auswaehlen! Alle Dinge sind gleich interessant, alle gleich gut, und da der Wille grenzenlos ist, findet er keine Bewertungsgrenze, nichts, was ihm sagt, was er waehlen soll.
Deswegen ist dieser grenzenlose Wille gar nicht frei, so Bieri. Sondern ganz unfrei, weil er eben GAR nichts machen kann. Es sei denn, er entscheide sich spontan und zufaellig fuer eine der Moeglichkeiten, aber das waere ja keine wirkliche bewusste Freiheit.
Bieris Idee also lautet: Erst, wenn der Wille seine grenzenlose Pseudo-Freiheit aufgibt und persoenlich wird, sich also an einen Menschen bindet, der bestimmte Einschraenkungen hat, durch seine Physis und seine Erfahrungen, erst dann wird ein Wille ENTSCHEIDUNGSFAEHIG, erst DANN wird er frei und KANN sich ueberhaupt fuer etwas entscheiden (und eben DAS bedeutet fuer Bieri Freiheit, sich entscheiden zu koennen).

Man muss aber stets bedenken, dass Bieri hier ueberhaupt nur eine gesellschaftliche Definition von Freiheit formuliert. Wer eine streng wissenschaftliche, biologisch-physikalische Debatte sucht, der sollte sich lieber das Buch von Doerner zulegen, "Bauplan fuer eine Seele", das ich hier gerne empfehlen moechte. Denn auf Gedanken zur fundamentalen Determiniertheit der Menschlichen Entscheidung und auf die Debatte um die eventuelle Freiheit der Gedanken aufgrund von Quantenwahrscheinlichkeiten geht Bieri in seinem Buch nicht ein.

Dieses Buch ist also ein interessanter Neuansatz fuer eine Definition von Freiheit. Und man stellt sich am Ende die Frage: Suche ich eine "wahre", aber fuer das Leben vielleicht irrelevante Beantwortung der Frage, ob der Mensch frei ist... oder suche ich eigentlich vielmehr einen operativen Begriff von Freiheit, den wir im taeglichen Umgang und im gesellschaftlichen Miteinander verwenden koennen, der aber per se nicht fundamental ist?
Ich persoenlich empfand es als Bereicherung, Bieris Facette der Freiheit kennengelernt zu haben. In diesem Sinne: lesenswert.

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105 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein faszinierndes Buch!
Peter Bieri verwickelt den Leser in einen verführerischen Diskurs. Er nimmt den Leser an die Hand und führt ihn Schritt für Schritt von Argument zu Argument, in seine Sichtweise von Willen und Freiheit hinein. Dabei lässt er den Leser keineswegs unmündig im Schlepptau folgen, sondern gibt ihm immer wieder Möglichkeit, sich selbst in den Argumenten und Geschichten wieder zu finden. Der Leser ist immer gleichzeitig mitten drin und ausserhalb des Argumentationsgeschehens.
Keimt im Leser ein Gegenargument zwangsläufig auf und schürt es in ihm den wie er meint berechtigten Widerspruch, so muss dieser bald feststellen, dass seine vermeintlich aufgedeckten Argumentationslücken im nächsten Schritt geschlossen werden.
Der Autor belässt es aber nicht bei einer Reise entlang des Argumentationsstranges, was wir uns -nach seiner Überzeugung - unter Willen und seinem Bezug zur Freiheit vorzustellen haben. Er geht einen mutigen Schritt weiter. Er stellt die Beziehung seiner Theorie zu Moral und dem individuellen Lebensvollzug her, ohne dabei ins Sektiererische zu verfallen.
Insgesamt ein spannendes Buch, das durch seine Leichtigkeit, ohne auf Tiefe zu verzichten, aus dem Rahmen philosophischer Werke fällt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Sie sind ein freier Mensch! Sie entscheiden, ob Sie diese Rezension lesen und sich auf eines der bemerkenswertesten Themen der Philosophie einlassen. Sie werden einen brillanten Bieri erleben.

"Frei ist, was nur den Gesetzen seines eigenen Wesens gemäß handelt und von nichts anderem weder in noch außer ihm bestimmt ist" (Schelling) Weder solche Art von Herleitung noch die Fragen des Determinismus im Widerspruch zur Freiheit sind Bieri wichtig. Er leitet sein Bestreben einzig aus der Fülle der Gedanken über die Jahrtausende ab, mit dem Wissen, nichts Neues bringen zu können außer genau die Transparenz, die dem Leser ein gesellschaftliches Verständnis von Freiheit und Willen ermöglicht. Er möchte zu einer begründeten Entscheidung kommen in einer verwirrenden Sache. Eloquent und eben bestens verständlich leitet er die aus den Begriffen und Schriften von Platon, Aristoteles, über Kant, Fichte, Schelling, Wittgenstein und den anderen Freiheitsphilosophen und -dichtern gewonnene Erkenntnisse in ein flüssiges Leseerlebnis, weil er auf Fußnoten und sonstige Literaturverweise im Text verzichtet. Lassen Sie sich also entspannt in ein Labyrinth der philosophischen Verwirrung führen, bedenken Sie mit Bieri die Möglichkeiten und die Gründe weiterer Wege, um am Ende zu wissen, was Erkenntnis und Entscheidung ist und mit welchen rationalen Mitteln Sie zur angeeigneten Handlungsfreiheit kommen, die aus dem gedanklichen Irrgarten hinausführt. Er spielt gelassen mit Labyrinth und Ariadnefaden zur selben Zeit.

Verständlichkeit als Prämisse legt nahe, Beispiele (z. B. der Literatur) zu verwenden, da hier jeder den Zugriff und eine Vorstellung gewinnen kann. Dostojewski zeigt in "Verbrechen und Strafe" (Schuld und Sühne) die Hintergründe eines Mordes und reibt sich an der Frage, ob Schuld vorliegt, wenn nicht selbst gewählte Bedingungen diesem Vorschub leisten. So erreicht Bieri schnell den Kontext, in dem "Freiheit von" und "Freiheit zu" diskutiert und beleuchtet werden. Freiheit, die zu Handlungen führt, zur Verantwortung der Handlung und zu bedachten Möglichkeiten zukünftiger Art oder rückwirkender Reflexion zur Klärung der Schuldfähigkeit und Verantwortung. Aufgezeigt wird somit der Spielraum von Möglichkeiten, der von inneren Motiven (aktuelles Außen, gespeicherte Erfahrung, Herkunft) beeinflusst wird. Dostojewskis Roman ist die Schnur, Raskolnikov die Figur, an der Bieri jede Idee, jeden Gedanken in seiner Verzwirbelung entdeckt.

Wunsch, Wille, Handlung - real oder in der Phantasie grenzt er ab. Er spürt den Voraussetzungen nach wie Fähigkeit, Mittel oder Gelegenheit; er klärt die Wege zur Entscheidung auf Grund der Voraussetzungen, die zu Handlungen führen, sei es widerwillig oder willenlos. Nur dort wo Wille ist, ist Urheberschaft, ist Ich. Dort ist Entscheidung, diese wiederum bezeugt die Urheberschaft des eigenen Willens. Das gilt ebenso in der Spekulation: "Ich könnte auch anders wollen", denn nur in dieser Überlegung bekräftigt man das erste, Wille ist nicht beliebig und die Freiheit des Willens damit sinnvoll gebunden, nämlich in der Folge des Urteils über das Richtige. Da wo eigene Entscheidung ist, ist eigener Wille, wo Manipulation die Entscheidung scheinbar als eigene girlandet, wird man in der Nachträglichkeit des Überlegens zum "Lakai eines fremden Gedankens", wie Dostojewski es treffend formulierte. Und doch sind wir Menschen aus dem Kontext der Kernfamilie gebunden an Regeln und Vorstellungen, an Gedanken und moralischen Werten. Diese Familie ist wie eine "sanfte Sekte", deren Gedankengut wir in Übereinstimmung oder in kritischer Distanz überblicken und vielleicht in einigen Provinzen des Denkens zur Freiheit verhelfen. Ganz sicher jedoch gelingt dieses nicht, wenn der Wille ein erzwungener ist.

Bieris Brillanz ist sehr einfach und damit umso bemerkenswerter: er lockt nicht gleich mit bündigen Thesen, sein Buch gleicht vielmehr einem Übungsbuch. Der Meister führt Regie und damit das Denken in die unterschiedlichen (Sack-)Gassen des Irrgartens, in denen uns die verschiedenen, nicht selten überraschend andersgearteten Intuitionen der Freiheit entgegenkommen. Bieri bemüht die sokratesschen Methoden des Dreischritts zur Auflösung. (1) Widerspruch erzeugt er in der Idee der "bedingten Freiheit". Dass "frei" und "bedingt" nicht zusammen passen, scheint so offensichtlich, dass sein Bemühen höchste Aufmerksamkeit des Lesers bekommt; und man erkennt, dass gerade die Freiheit des Willens ihre Bedingtheit verlangt. (2) So folgt er Sokrates zweiter Methode, in der der Beweis an seinem Widerspruch erhärtet werden muss. Die Idee einer "unbedingten Freiheit" kann, wie Bieri scharfsinnig dekonstruiert, nur unbeherrschbar, rätselhaft oder verrückt sein. Da wo alles "unbedingt" ist, wird keine Entscheidung möglich, die Frage Warum? gälte als Unverschämtheit, der Wille stürbe im Dilemma zwischen allem Gleichwertigen wie Buridans Esel. Die Unbedingtheit löscht ihn als Wille aus. (3) Die dritte Rede bringt die Synthese in der Idee einer "angeeigneten Freiheit". Aneignen ist eine Tätigkeit, sie macht etwas persönlich. Damit muss persönliche Willensfreiheit mit Engagement erkämpft werden im Strom des Lebens, zwischen seinen Widerständen, Hemmnissen und Passagen. Sie kann kommen und gehen, erreicht werden und wieder verloren gehen. Spätestens hier steht fest, dass Bieri dem Determinismus mikrophysikalische Unbedeutendheit zumisst. Das "Handwerk der Freiheit" so betrachtet lässt vermuten, dass Sie alles bekommen, was sich zu wünschen lohnt. Wünschen Sie sich dieses Buch. Diese Lese-Erfahrung formt ihr Selbstbild, genau wie Bieri selbst die Philosophie einstuft.

Peter Bieri, (1944 -) aus Bern, ist Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. Unter dem Alter Ego Pascal Mercier erschienen der bekannteste Roman "Nachtzug nach Lissabon" und der aktuelle "Lea".
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