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Das Handwerk der Freiheit: Über die Entdeckung des eigenen Willens: Über die Entdeckung des eigenen Willens [Kindle Edition]

Peter Bieri
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Sie sind ein freier Mensch! Sie können dieses Buch jetzt bestellen oder aber nicht. Was so einfach klingt, ist in Wahrheit eines der kniffligsten Probleme der Philosophie, an dem sich schon geniale Köpfe wie Immanuel Kant abgearbeitet haben. Der Berliner Philosophieprofessor Peter Bieri geht scheinbar unbekümmert an das Thema der Willensfreiheit heran und beschließt, "kein akademisches Buch" zu schreiben, das "den Leser über die Schlachtfelder der Fachliteratur schleift". Auf den über 420 Seiten Text findet sich tatsächlich keine Zitat, kein Name eines anderen Philosophen. Und was er im Vorwort ankündigt -- "über ein zum Verzweifeln komplexes Thema in einfacher, mühelos fließender Sprache schreiben" --, ist Bieri hinreißend gut gelungen.

Der Grund dafür ist wohl in der zweiten Leidenschaft des aus der Schweiz stammenden Philosophen zu suchen -- dem Schreiben von Romanen (zuletzt Der Klavierstimmer unter seinem Pseudonym Pascal Mercier). Analytische und erzählerische Passagen sind miteinander verwoben. Und die vielen Beispiele und Gedankenexperimente sind nie bloße Illustrationen für etwas, das begrifflich und gedanklich bereits entschieden ist. Das "Stellen Sie sich vor..." am Anfang vieler Absätze lädt den Leser ein, unterschiedlichste Situationen des Erlebens von Freiheit oder Unfreiheit mit dem Autor gedanklich durch zu spielen. In bester phänomenologischer Tradition muss sich das Denken, das an allgemeinsten Begriffen wie Freiheit, Handeln, Entscheiden oder dem Unterschied zwischen Wollen und Wünschen ansetzt, in konkreten Alltagssituationen beweisen und festmachen lassen.

Warum aber ist die Freiheit des Willens ein Handwerk? Weil sie uns nicht in die Wiege gelegt ist oder wir qua Menschsein zur Freiheit verurteilt sind, wie Sartre meinte. Vielmehr müssen wir sie uns erarbeiten, brauchen Fantasie, Selbstreflexion, Engagement und Verantwortung um die Freiheit unseres Willens zu entdecken und zu verfeinern. Also schon fast eine Kunst -- so wie es bestimmt eine Kunst ist, solche Bücher zu schreiben, bei denen philosophische Tiefe und Genauigkeit mit sprachlicher Eleganz und Lesbarkeit eine wundervolle Verbindung eingehen. --Christian Stahl

Rezension

Peter Bieris "Handwerk der Freiheit" ist ein ungewöhnliches philosophisches Buch, denn die vorgebrachten Argumente sind eingebettet in anschauliche Beispiele. So zieht sich die Geschichte von Fjodor Dostojewskis Romanfigur Raskolnikow, der eine Pfandleiherin ermordet, wie ein roter Faden durch die verschiedenen Etappen der Lektüre und verdeutlicht die jeweils anstehenden Argumentationsschritte.
Bieri ist gebürtiger Schweizer und hat derzeit eine Professur für Philosophie an der Freien Universität Berlin inne. Seine Position lässt sich so zusammenfassen: Die Freiheit des Willens ist durchgehend an Bedingungen geknüpft. Von Unfreiheit unterscheidet sie sich durch die Art und Weise, wie der Wille bedingt ist. Frei ist dieser genau dann, wenn er durch die eigenen Urteile bestimmt wird. Diese Urteile bringt jeder Mensch in einem Prozess des Überlegens aus Motiven, Wahrnehmungen, Zukunftsvorstellungen und so weiter hervor. Dieser Standpunkt ist in der Philosophie als Kompatibilismus bekannt: Unsere Willensfreiheit ist mit der Möglichkeit vereinbar ("kompatibel"), dass sie in ein Netzwerk von Bedingungen in unserer Welt eingebettet ist, das auch unsere Urteile und Handlungen einschließt.
Am Ende nimmt Peter Bieri seinen Anfangsfaden noch einmal auf: Wenn Freiheit darin besteht, dass unser Wille durch unser eigenes Urteil bestimmt ist, dann ist Freiheit etwas, das wir uns erarbeiten müssen und das eine ganz eigene "Geschicklichkeit" erfordert. Und dies genau stand wohl auch bei der Auswahl des Buchtitels im Hintergrund.
Hier zeigt sich, dass das Philosophieren des Schweizer Philosophen am Spätwerk Ludwig Wittgensteins (1889-1951) und mehr noch an den Arbeiten des Amerikaners Wilfrid Sellars (1912-1989) geschult wurde: Bieri versteht Philosophie als analytische Betrachtung derjenigen Erfahrungen, die unser Selbstbild formen. Damit möchte er verhindern, dass wir diese Eindrücke falsch auslegen. Wer dem Autor auf seiner philosophischen Reise folgt, hat am Ende nicht nur ein Bild seiner selbst ausgearbeitet - er erfährt auch sich selbst in einem anderen Licht. Denn unser Selbstbild wirkt sich wiederum auf die Erfahrungen aus, die wir machen.

Rezensent: Prof. Dr. Michael Esfeld


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1259 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009VEN8D2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #31.785 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
121 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine operative Theorie des freien Willens 28. Juni 2005
Format:Taschenbuch
In diesem Buch verfasst Bieri eine operative Theorie des freien Willens, eine gesellschaftlich-soziale Definition von Freiheit, also eine Definition, die im Leben und im Umgang mit anderen relevant ist.
Waehrend viele modernen Wissenschaften die These vertreten, der Mensch habe keinen freien Willen und sein Handeln entstehe aus einer unbewussten (und eventuell prinzipiell unvorhersagbaren) Kombination aus Erziehung, Vererbung und Erfahrung, versucht Bieri hier, die menschliche Freiheit noch einmal anders zu definieren und dem Menschen dadurch die Freiheit zurueckzugeben.
Fuer ihn ist Freiheit definiert als: Die Summe der Moeglichkeiten, fuer die man sich entscheiden kann. Freiheit heisst fuer ihn: handeln. Je mehr Handlungsspielraum ein Mensch hat, desto mehr Freiheit hat er. Und nur, wer ueberhaupt handeln kann, ist frei.
In diesem gedanklichen Rahmen entwickelt er dann unter anderem den folgenden interessanten Gedanken:
Stellen wir uns einen Willen vor, der grenzenlos ist, ungebunden, frei. Dieser Wille wird sich NIE entscheiden koennen! Denn aus einer Fuelle moeglicher Dinge, die er tun koennte, kann er keine auswaehlen! Alle Dinge sind gleich interessant, alle gleich gut, und da der Wille grenzenlos ist, findet er keine Bewertungsgrenze, nichts, was ihm sagt, was er waehlen soll.
Deswegen ist dieser grenzenlose Wille gar nicht frei, so Bieri. Sondern ganz unfrei, weil er eben GAR nichts machen kann. Es sei denn, er entscheide sich spontan und zufaellig fuer eine der Moeglichkeiten, aber das waere ja keine wirkliche bewusste Freiheit.
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47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständlich und spannend! 21. Januar 2006
Format:Taschenbuch
Dies ist ein philosophisches Buch, und vom Inhalt her keineswegs anspruchslos. Trotzdem fand ich es durchgehend verständlich, durch die vielen Beispiele und Gedankenexperimente außerordentlich anschaulich und spannend wie ein Krimi! Der Leser lernt nicht nur etwas über das eigentliche Thema - Willensfreiheit - sondern nebenbei auch etwas über philosophisches Denken. Auch ich habe vor der Lektüre bei dem Begriff Willensfreiheit - ohne mir darüber ganz klar gewesen zu sein - an ein Element von Unbedingtheit/Beliebigkeit gedacht und Bieris Buch hat mich davon geheilt.
Der Titel "Handwerk der Freiheit" ist auch sehr schön, hier möchte ich allerdings etwas kritisch anmerken: Bieri's Überlegungen zur Praxis freier Entscheidungen sind nicht ganz auf dem neuesten Stand. Es gibt z. B. eine "Technik zur Selbsthilfe bei persönlichen Problemen" und auch Entscheidungsfindung namens "Focusing" von Eugene T. Gendlin, die m. E. hier in verschiedener Hinsicht besser ist als Bieri's Anregungen zu diesem Aspekt (nebenbei bemerkt: Gendlin hat auch eine Philosophie entwickelt, die Bieris Gedanken in vieler Hinsicht ergänzen könnte) - Bücher dazu gibt es auch bei Amazon. Dennoch von mir für Bieris Buch wegen der anfangs genannten Qualitäten auf jeden Fall 5 Sterne. Sehr empfehlenswert!
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114 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Freiheit als geistiges Abenteuer 19. September 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ein faszinierndes Buch!
Peter Bieri verwickelt den Leser in einen verführerischen Diskurs. Er nimmt den Leser an die Hand und führt ihn Schritt für Schritt von Argument zu Argument, in seine Sichtweise von Willen und Freiheit hinein. Dabei lässt er den Leser keineswegs unmündig im Schlepptau folgen, sondern gibt ihm immer wieder Möglichkeit, sich selbst in den Argumenten und Geschichten wieder zu finden. Der Leser ist immer gleichzeitig mitten drin und ausserhalb des Argumentationsgeschehens.
Keimt im Leser ein Gegenargument zwangsläufig auf und schürt es in ihm den wie er meint berechtigten Widerspruch, so muss dieser bald feststellen, dass seine vermeintlich aufgedeckten Argumentationslücken im nächsten Schritt geschlossen werden.
Der Autor belässt es aber nicht bei einer Reise entlang des Argumentationsstranges, was wir uns -nach seiner Überzeugung - unter Willen und seinem Bezug zur Freiheit vorzustellen haben. Er geht einen mutigen Schritt weiter. Er stellt die Beziehung seiner Theorie zu Moral und dem individuellen Lebensvollzug her, ohne dabei ins Sektiererische zu verfallen.
Insgesamt ein spannendes Buch, das durch seine Leichtigkeit, ohne auf Tiefe zu verzichten, aus dem Rahmen philosophischer Werke fällt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Labyrinth und Ariadnefaden im Wechselspiel 3. Juli 2007
Von kpoac TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Sie sind ein freier Mensch! Sie entscheiden, ob Sie diese Rezension lesen und sich auf eines der bemerkenswertesten Themen der Philosophie einlassen. Sie werden einen brillanten Bieri erleben.

"Frei ist, was nur den Gesetzen seines eigenen Wesens gemäß handelt und von nichts anderem weder in noch außer ihm bestimmt ist" (Schelling) Weder solche Art von Herleitung noch die Fragen des Determinismus im Widerspruch zur Freiheit sind Bieri wichtig. Er leitet sein Bestreben einzig aus der Fülle der Gedanken über die Jahrtausende ab, mit dem Wissen, nichts Neues bringen zu können außer genau die Transparenz, die dem Leser ein gesellschaftliches Verständnis von Freiheit und Willen ermöglicht. Er möchte zu einer begründeten Entscheidung kommen in einer verwirrenden Sache. Eloquent und eben bestens verständlich leitet er die aus den Begriffen und Schriften von Platon, Aristoteles, über Kant, Fichte, Schelling, Wittgenstein und den anderen Freiheitsphilosophen und -dichtern gewonnene Erkenntnisse in ein flüssiges Leseerlebnis, weil er auf Fußnoten und sonstige Literaturverweise im Text verzichtet. Lassen Sie sich also entspannt in ein Labyrinth der philosophischen Verwirrung führen, bedenken Sie mit Bieri die Möglichkeiten und die Gründe weiterer Wege, um am Ende zu wissen, was Erkenntnis und Entscheidung ist und mit welchen rationalen Mitteln Sie zur angeeigneten Handlungsfreiheit kommen, die aus dem gedanklichen Irrgarten hinausführt. Er spielt gelassen mit Labyrinth und Ariadnefaden zur selben Zeit.

Verständlichkeit als Prämisse legt nahe, Beispiele (z. B. der Literatur) zu verwenden, da hier jeder den Zugriff und eine Vorstellung gewinnen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Langatmig
Es wird der spannende Gedanke des bedingten freine Willens entwickelt und anhand vieler Beispiele beleuchtet und analysiert. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Neurophilosoph veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Hat mir neue Denksansätze zum Thema Freiheit eröffnet. Zwar etwas anstrengend aber eine Lektüre die sich für mich gelohnt hat.
Vor 14 Monaten von Shopper007 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Lektüre
Kein Buch für nebenbei aber sehr inspirierend.
Es bietet derart viele Denkanstöße, die ersteinmal verarbeitet werden wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch zum Thema Freiheit
Die Lektüre des Handwerks der Freiheit kann man in jeder Hinsicht nur empfehlen.
Super geschrieben (man muss eher aufpassen, die so einfach formulierten Probleme in ihrer... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Jeanine Narrog veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fragen an unseren Willen stellen
Gerade habe ich das „Handwerk der Freiheit“ zur Seite gelegt. Jetzt heißt es erst einmal durchatmen. Das Buch war für mich eine Herausforderung. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Carla veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles in Ordnung!
Nochmals vielen Dank für die schnelle Sendung, es lief alles prima und unkompliziert - vielen Dank! - sehr zu empfehlen
Vor 23 Monaten von Tim Truman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesen, lesen, lesen
sollten das viel mehr Menschen. Auch Leute, die einem die Rezensionswortanzahl vorrechnen, bzw. dieses sich von den Programmieren wünschten. Wirklich.
Veröffentlicht am 21. Dezember 2012 von susann schmolling
2.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, aber...
Zugegeben, das Buch ist gut geschrieben: klare Sprache ohne unnötigen Jargon, klar strukturiert, sehr anschaulich, eine Fundgrube für sorgfältig analysierte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2012 von Momos
4.0 von 5 Sternen Freiheit theoretisch und praktisch
In dem Buch geht es zu einen darum, den Leser zu einem in sich stimmigen Freiheitsverständnis zu führen, zum anderen aber auch darum, ihm Hinweise zu geben, wie er es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2012 von Blaumaintal
5.0 von 5 Sternen ...
Der Autor fragt sich nach der Lektüre zahlreicher Texte über Willensfreiheit: Was hast du nun eigentlich verstanden? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2012 von erew-institut
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