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Das Handbuch für den guten Ehemann: Von Kompliment bis Hausarbeit: Alles, was Mann wissen muss
 
 
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Das Handbuch für den guten Ehemann: Von Kompliment bis Hausarbeit: Alles, was Mann wissen muss [Broschiert]

Doris Burger
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Fischer (Tb.), Frankfurt; Auflage: 2., Aufl. (10. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596174449
  • ISBN-13: 978-3596174447
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Doris Burger
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit Jahren untersucht die Autorin das Phänomen der guten Ehe. Das Ergebnis kann sich sehen lassen inklusive Selbsttest und den Top Ten der Ärgernisse und Freuden: Denn ihre bissigen und äußerst humorvollen Kommentare und Tipps wappnen Sie gegen kleinere und größere Störfälle. Denn wie beim Auto kann in der Ehe nur eine rechtzeitige Wartung und Pflege einer Panne oder einem Totalschaden vorbeugen. Deshalb heißt die Devise für den guten Ehemann: Vorbeugen und glücklich werden!

Über den Autor

Doris Burger, geb. 1959, ist Sport- und Erziehungswissenschaftlerin und lebt als Buchkonstrukteurin und freie Autorin in Radolfzell. Sie veröffentlicht erfolgreiche Sachbücher zu den Themen Gesundheit und Fitness, Partnerschaft und Erotik. Zuvor war sie Textchefin bei "Fit for Fun", Ressortleiterin bei "Für Sie" und Redakteurin bei "Cosmopolitan".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ein wunderbar ironisch-bodenständiges Buch: Von wegen über die Beziehung reden, erst mal muss er lernen, seine Sporttasche ordentlich auszuräumen. Doris Burger hat Recht, manche Dinge müssen eben ausgesprochen werden: Ja, im Restaurant sollte der Mann seine Frau fragen, ob sie etwas dagegen hat, wenn er das Jackett ablegt. So ist eben das Leben! Leider sind gute Manieren bei vielen Männern in Vergessenheit geraten - ihnen gebührt dieses Buch! Bei dem sie im Übrigen auch noch lachen können, was will man mehr? Frauen lieben nichts mehr als selbstironische Männer!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Macht das Umschlagbild noch Lust auf eine gute Satire über die Institution der Ehe, so wird man spätestens nach dem Lesen der ersten zehn Seiten schwer enttäuscht sein: Das Buch ist leider genauso altbacken und bieder wie das Titelbild aussieht.

Mehrfach musste ich während des Lesens dieses Buchs auf die Seite mit dem Copyright Vermerk zurück blättern, um mich zu vergewissern, dass dieses Buch tatsächlich im aktuellen Jahrtausend geschrieben wurde. Zu Anfang regt sich Doris Becker noch über das stereotype Menschenbild in Büchern über Mars und Venus von anderen Autoren auf, nur um kurz darauf selbst die ältesten Klischees aus Omas Kommode auszugraben: Die Ehefrau wird nur als Hausfrau und Mutter dargestellt, die den Mann mit gewienertem Boden und Braten im Backofen nach der Arbeit begrüßt anscheinend ist die Emanzipation der Frau an der Autorin rückstandslos vorüber gegangen.

Als allwissende Über-Ehefrau meint Doris Burger dem Leser wirklich alles vorschreiben zu müssen: von der Häufigkeit des Blumenschenkens bis hin zum korrekten Abrollen eines Kondoms lässt die Autorin keinen noch so belanglosen Hinweis an werdende oder junge Ehemänner aus. Wer nicht sein Leben lang im Keller gewohnt hat, wird wenig Neues in diesem Buch finden und sich bestenfalls über den Eifer der Autorin wundern, mit welchem sie den Männern wirklich jeden Handgriff erklären will.

Bei der Lektüre dieses Buchs könnte man den Eindruck gewinnen, die Autorin wolle einem den Spaß an der Partnerschaft mit all ihren Platitüden über die Aufgaben und Pflichten eines Ehemanns verleiden. In blumigen Beispielen malt sie immer den Teufel an die Wand und zählt die schlimmsten Unfälle oder Ereignisse auf die passieren können.
Dabei beschränkt sie sich nicht nur auf das Eheleben, sondern gibt ihren Senf auch noch zum Grundstücks- und Immobilienkauf, zu Urlaubsreisen, der Wahl des Studiums oder der Körperpflege ab. Es gibt praktisch keinen Bereich des Lebens, den die Autorin mit ihren zumeist banalen Hinweisen verschont.

Wähnt der Klappentext den Leser noch in der Erwartung, dass sich das Buch an frisch Verheiratete wendet, so offenbart die Autorin in einer Passage über einen Spitzenpolitiker, der beim Moschee-Besuch die Löcher in seinen Kniestrümpfen zeigt, das eigentliche Zielpublikum ihres Buchs: das Werk ist nicht an die aktuelle Generation von jungen Erwachsenen gerichtet, sondern an deren Eltern und Großeltern, deren größte Probleme die Farbe des Sportwagens ist, den der Mann seiner Frau zum 50. Geburtstag schenkt oder der Umstand, dass er mal wieder mit seiner Sekretärin fremd gegangen ist.

Probleme und Fragen mit denen sich junge Menschen in der Ehe beschäftigen müssen, wie Arbeitslosigkeit, Ziellosigkeit in der heutigen Leistungsgesellschaft, Internet-Süchte wie Rollenspiele, Chatten, Social Communities, Pornografie, etc. oder überhaupt Online Dating und Internet Ehen, Ehevertrag, Distanzbeziehungen, Eifersucht (z.B. SMS des Partners lesen) und derartige Dinge kommen in diesem Buch überhaupt nicht oder nur ansatzweise vor. Stattdessen werden die Probleme gelangweilter Ehepartner kurz vor der Goldenen Hochzeit behandelt - die Autorin kann leider nicht kaschieren, dass sie selbst schon auf die Mitte 40 zugeht und eigentlich keine Ahnung über die heutigen jungen Erwachsenen hat und auch nichts darüber recherchiert hat.

Humorvoll oder unterhaltsam, wie die Buchbeschreibung auf dem Einband verlauten lässt, ist dieses Werk keineswegs. Die endlosen Aufzählungen wirken eher trocken und ermüdend. Die wenigen Versuche der Autorin ihr Buch etwas aufzulockern gehen kläglich in der biederen Materie unter, welche den größten Teil zwischen den beiden Deckblättern des Buchs ausfüllt.

In regelmäßigen Abständen flickt die Autorin Verweise auf andere Bücher ein - das wirkt nicht nur irritierend, sondern riecht nur allzudeutlich nach Schleichwerbung, insbesondere weil die meisten Zitate auf weitere Bücher der Autorin verweisen.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen einem werdenden Ehemann dieses Buch zu schenken sollten Sie sich erst einmal überlegen, ob die Gefahr besteht, dass der Beschenkte dieses Buch tatsächlich auch lesen wird oder es sich nur des lustigen Titelbilds wegen ins Regal stellt.

Sollte das Erstgenannte zutreffen, dann schenken Sie dem künftigen Ehepaar lieber einen Kino- oder Restaurant Gutschein das bringt der Beziehung dieser beiden deutlich mehr ein als das Lesen dieses Buchs.
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Von schatzi
Format:Broschiert
Das Handbuch für den guten Ehemann spricht vielen Frauen aus dem Herzen. Die Männer werden vielleicht etwas schlucken, aber da es zu diesem Handbuch ja noch ein Pendant gibt, können sie sich dann ja revanchieren.
Die Autorin Doris Burger ist seit vielen Jahren glücklich verheiratet und weiß genau, wovon sie spricht. Denn wer freut sich nicht über Komplimente und aufmerksames Zuhören, über Hausarbeit geteilt durch Zwei und ein paar nette Geschenke zwischendurch?
In die humorvoll geschriebenen Texte sind immer wieder Checklisten eingestreut, die das Wichtigste kurz zusammenfassen: Dabei geht es beispielsweise um gemeinsame Einladungen, das Einkaufen & Kochen und die Frage, wie sich Mutters Söhnchen am besten verhalten sollte.
Hinzu kommen So-geht's-Kästen zum Buchen des Urlaubs, zur eigenen Fitness und zum Feiern der Jahrestage. So geht's nicht" heißt es dann bei leeren Versprechungen, zum Turbomann und beim Hinweis auf die bessere Hälfte. Alles gespickt mit kurzen Beispielen aus dem wahren Leben.
Hinten im Buch steht dann noch der Test Sind Sie ein guter Ehemann?", wo mann sich schlimmstenfalls in der Kategorie C wieder findet. Dort steht dann: Auch gut gemeint ist das Gegenteil von gut!
Eigentlich versteht es sich ja von selbst, dass sich Männer liebevoll um ihre Frauen kümmern und Väter für ihre Kinder so oft wie möglich da sein sollten. Doch wahrscheinlich schadet es auch nicht, nochmals explizit darauf hinzuweisen.
Die Frage ist nur, wie frau dem besten Ehemann von allen das Handbuch am besten unterjubelt. Schließlich soll er sich ja bestätigt fühlen, der Tollste aus dem ganzen Angebot zu sein - aber er soll eben auch wissen, dass er noch ein paar klitzekleine Kleinigkeiten ändern müsste, um schließlich als Traummann in die Annalen einzugehen.
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