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Das Guttenberg-Dossier: Das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflussnahme auf deutsche Eliten [Broschiert]

Friederike Beck
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

29. Juni 2011
Erst kürzlich noch war Karl-Theodor zu Guttenberg wegen seines Plagiats, das ihn den Doktortitel kostete, negativ in den Schlagzeilen. Doch die Diskussion um seine Person reißt nicht ab – diesmal geht es um seine unklaren Beziehungen zu privaten US-amerikanischen Einflussgremien. Dabei ist der Ex-Verteidigungsminister bei weitem kein Einzelfall. Die Journalistin Friederike Beck deckt in ihrem neuen Buch "Das Guttenberg-Dossier", das sich zeitweise wie ein Krimi liest, auf, wie Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft, Militär und selbst den Medien von transatlantischen Einrichtungen "gebrieft" werden und auf welch subtile Weise Einfluss auf die Elitenbildung in Deutschland genommen wird. Die Autorin zeigt auch, inwieweit diese Netzwerke, deren hinter verschlossenen Türen geführten "Kamingespräche" dazu noch mit hiesigen Steuermitteln gefördert werden, unsere demokratische Grundordnung zerrütten.

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Das Guttenberg-Dossier: Das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflussnahme auf deutsche Eliten + Transatlantische Wechselwirkungen.: Der Elitenwechsel in Deutschland nach 1945.
Preis für beide: EUR 44,90

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Produktinformation

  • Broschiert: 224 Seiten
  • Verlag: zeitgeist Print & Online; Auflage: 5., Auflage (29. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943007006
  • ISBN-13: 978-3943007008
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.882 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friederike Beck, Jahrgang 1968, Studium der Geschichte, Slawistik und Anglistik. Danach Beschäftigung in einem Verlag, heute mehr und mehr schreibend und übersetzend tätig. Außerdem aktiv als Sängerin (Mezzosopranistin bzw. Altistin) und Texterin. Sie ist regelmäßige Kolumnistin in der Zeitschrift "zeitgeist". Friederike Beck lebt in Spanien und Deutschland.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Wer die Affäre Guttenberg einmal über die Frage, ob er denn nun absichtlich geschummelt oder einfach nur schlecht gearbeitet hätte, und ob der Doktortitel und sein Zustandekommen denn bei einem so beliebten Politiker wirklich karriereentscheidend sein sollte hinaus betrachten möchte, dem bietet sich mit dem Guttenberg-Dossier die Möglichkeit, sich über die Hintergründe der Person und der Karriere zu Guttenbergs näher zu informieren.

So erfährt der Leser interessante Details über den Beginn der Karriere des Freiherrn: Der CSU-Parteikollege eines traditionell CSU-dominierten Wahlkreises sah sich plötzlich (und ungerechtfertigt) mit dem Vorwurf der Steuerhinterziehung konfrontiert, seine Kandidatur mußte er bis zur Klärung dieser Angelegenheit ruhen lassen. So war der Weg für den Baron frei: Als CSU-Kandidat dieses Wahlkreises schaffte er auf Anhieb über ein Direktmandat den Sprung in den Bundestag. Der nächste Karriereschritt war dann die Berufung in den Auswärtigen Ausschuß, ein sehr wichtiges Gremium, das so gut wie im Alleingang die bundesdeutsche Außenpolitik bestimmt. Nur wenige Jahre später folgte dann zuerst die Ernennung zum Bundeswirtschaftsminister, dann zum Bundesverteidigungsminister.

Ein Kapitel befaßt sich natürlich auch mit dem Doktortitel des Barons, der zum tragischen Element seiner Karriere werden sollte. Eine Sondergenehmigung ermöglichte dem Adligen erst die Zulassung zur Doktorprüfung, was generell ohne zweites Staatsexamen gar nicht möglich ist. Die Beziehung der Familie Guttenberg zur Uni Bayreuth wird näher betrachtet: Die Uni verdankt dem Adelshaus die Finanzierung eines Lehrstuhls durch umfangreiche Spenden.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Elitenbildung" in Deutschland - aufschlussreich! 11. April 2012
Von chrigue
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Gleich zu Beginn sei gesagt, dass dieses Buch nur am Rande mit dem Herrn Guttenberg zu tun hat. Aber das tut dem interessanten Text keinen Abbruch. Im Gegenteil, indem Friederike Beck ordentlich ausholt und die Hintergründe der "Politikerwerdung" eines an und für sich unbedeutenden und talentmäßig auch nicht überfrachteten Mitglieds des deutschen Adels beleuchtet, wird das Entstehen der "Eliten" in Europa aufschlussreich dargestellt. Nicht Talent, Fleiß und Arbeit oder gar Berufung die Welt zum Besseren verändern zu wollen, sind Voraussetzung für Führungspositionen in Politik, Wirtschaft und Medien, sondern die bedingungslose Anbiederung und Übernahme der Welt- und Wirtschaftssicht der herrschenden Schicht von Reichen, Superreichen und ihren Adepten (alles unter dem Eindruck natürlich selbst im eigenen Wirkungsbereich mächtig und reich zu werden/sein). Beck beschreibt sehr klar in welchen Ausmaß und wie eine solche Auslese in Deutschland (in ganz Europa) stattfindet und über nach außen hin harmlose, scheinbar philanthropische Einrichtungen massiv in die Politik, Wirtschaft und Medien eingegriffen und hineinregiert wird. Wer sich damit schon länger auseinandersetzt wird nicht unbedingt Neues finden, aber eine schöne und klare Aufstellung. Wer erst beginnt hinter die Kulissen zu schauen, hat mit dem Text einen schönen Einstieg gefunden.

... und keine Angst vor jenen, die alles als "Verschwörungtheorie" abtun bzw. bewusst denunzieren, ist alles nur eine Frage der Perspektive und des "cui bono"...
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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht über düstere Transatlantik-Arroganz 29. Juli 2011
Format:Broschiert
Der Fall Guttenberg scheint vorerst abgeklungen, bis zum wahrscheinlichen Comeback dieses politischen Blenders. Friederike Beck geht der Frage nach, "warum ein junger Mann ohne erkennbare Qualifikationen mit Eintritt in den Deutschen Bundestag sofort im hochsensiblen Auswärtigen Ausschuss landet und sich bereits wenige Jahre später in Ministerämtern wiederfindet" (9). Die Antwort liegt in der Gunst der transatlantischen Elite-Zirkel wie "Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik" als faktischer Untergliederung des US-amerikanischen "Council on Foreign Relations", der "American Academie" in Berlin, der "Atlantik-Brücke" und ihres Young-Leaders-Programms, des Aspen-Instituts zu Berlin für transatlantisches Elitemanagement usw. Die Autorin erweist sich als beschlagene Beobachterin dieser geheimdienstnahen Pflanzschulen für den deutschen Politikernachwuchs. Mehr als die Hälfte des Buches liest sich wie ein Who-is-Who dieser Institutionen. Die Frage, Wie Karl-Theodor zum Doktor gemacht wurde" nimmt in dieser Hintergrund-Recherche dann nur noch ein paar Seiten in Anspruch (169-177): das CSU-dominierte Biotop der Universität Bayreuth. Sogar Spenden der Familie Guttenberg (offenbar des einzigen "Unternehmens", das der einstige junge Wirtschaftsminister geleitet hat) spielten also dabei eine Rolle! Die Plagiatsaffäre erweist sich immer mehr als eine CSU-Affäre(177).

In diesem Zusammenhang würde ich mir wünschen, dass die junge Autorin grundlegender, allgemeiner auf die Verflechtung von Universitäten und Politik, nicht zuletzt Kirchenpolitik, eingegangen wäre.
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