oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Jetzt eintauschen
und EUR 1,05 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Grundgesetz: Eine Biographie [Gebundene Ausgabe]

Christian Bommarius
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 20. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Kurzbeschreibung

16. Januar 2009
Es ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte – so gut wie keine Talkshow, keine Demonstration, kein Leitartikel kommt ohne Verweis auf das Grundgesetz aus, doch als es vor sechzig Jahren in Kraft trat, ahnte niemand, wie sehr dies kleine Buch das Land verändern würde. Christian Bommarius schildert die dramatischen Umstände, unter denen es entstand. Er erzählt von den 73 Männern und vier Frauen, die drei Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur, mitten im Kalten Krieg, während der Berliner Blockade, zusammenkamen, um über eine demokratische Verfassung zu beraten, wie sie die Deutschen in ihrer Geschichte noch nicht besessen hatten: bedeutende Politiker der Weimarer Republik wie Paul Löbe, solche, die die Geschicke der Bundesrepublik bestimmen sollten wie Konrad Adenauer oder Theodor Heuss, aber auch heute vergessene Opfer des Nationalsozialismus wie der Kommunist Max Reimann, der Jahre im Konzentrationslager war. Doch Bommarius zeigt nicht nur, welche Richtungskämpfe um die Zukunft Deutschlands damals ausgetragen wurden, sondern auch, wie das Grundgesetz über Jahrzehnte die deutsche Lebenswirklichkeit gespiegelt und zugleich geprägt hat – und lässt so, wie nebenbei, sechzig Jahre Bundesrepublik Revue passieren.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Wird oft zusammen gekauft

Das Grundgesetz: Eine Biographie + Grundgesetz GG: mit Menschenrechtskonvention, Verfahrensordnung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, Bundesverfassungsgerichtsgesetz, ... Union, Rechtsstand: 1. September 2012
Preis für beide: EUR 25,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 2 (16. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871345636
  • ISBN-13: 978-3871345630
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 226.554 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Christian Bommarius wurde 1958 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Germanistik war er Korrespondent der Deutschen Presseagentur unter anderem beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Seit 1997 ist er leitender Redakteur der «Berliner Zeitung». 2004 erschien «Wir kriminellen Deutschen».

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glückwunsch zum Sechzigsten 20. Oktober 2009
Von Lonicera
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Rezension im Deutschlandfunk machte mich auf das Buch aufmerksam, sonst wäre mir seine Existenz möglicherweise entgangen. Ich habe den Kauf nicht bereut.
Der Autor macht den Zeitgeist der Nachkriegsjahre lebendig, in denen unser Grundgesetz entstand. Während die Bürger von Wohnungsnot, Hunger und der Angst vor dem 3. Weltkrieg umgetrieben wurden, nahm im Jahr 1948 der parlamentarische Rat, bestehend aus 61 Männern und 4 Frauen, seine Arbeit auf. Unter den von den drei Westmächten gesetzten Rahmenbedingungen berieten sie über eine demokratische Verfassung für ein besiegtes und moralisch diskreditiertes Land. Das Ergebnis ist alles andere als selbstverständlich, auch wenn es uns heute so vorkommt. Das zeigt uns der Autor in seiner detailreichen Schilderung der Debatten und Intrigen um die Freiheitsrechte, das Asylrecht, den Föderalismus, die Gleichberechtigung, das Elternrecht und die Todesstrafe. Ganz besonders berührt hat mich die damalige Rede des SPD-Abgeordneten Ludwig Wagner zur Abschaffung der Todesstrafe und die ungewöhnliche Öffentlichkeitskampagne der sozialdemokratischen Abgeordneten Elisabeth Selbert zur Durchsetzung des Gleichstellungsartikels.
Das letzte Kapitel schildert die "Bewährung" des Grundgesetzes in den Jahrzehnten seit seiner Entstehung. Man erhält einen Überblick über die besonders strittigen Fälle, die das BVG im Laufe der vergangenen Jahrzehnte verhandelt hat. Dazu gehören u.a. die Wiederbewaffnung, das Namensrecht, die Pressefreiheit, die Notstandsgesetze und nicht zuletzt die sog. Fristenlösung.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Grundgesetz lebt 27. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Natürlich gibt es 2009 viele Bücher zum 60. Geburtstag des Grundgesetzes. Es gibt historische und juristische, auch beides. Christian Bommarius hat weder das eine noch das andere geschrieben, dafür ist er viel zu sehr Journalist, nämlich leitender Redakteur bei der Berliner Zeitung. Und er ist ein politisch denkender Mensch. Am besten passt vielleicht der Begriff 'Verfassungspatriot', also kein schwarz-rot-goldener Fähnchenschwenker, sondern einer, der es lieber mit dem früheren Bundespräsidenten Gustav Heinemann hält, der bekanntermaßen nicht sein Vaterland geliebt hat, sondern seine Frau.
Bommarius hat eine Biografie des Grundgesetzes geschrieben, beschreibt also die bisherige Lebensgeschichte der deutschen Verfassung nach 1949. Dabei nimmt er verschiedene Perspektiven ein, die den Weg zum Parlamentarischen Rat im Museum König in Bonn geebnet haben, wo zwischen September 1948 und Mai 1949 das Grundgesetz erarbeitet wurde. Dabei zeichnet er auch die Irrwege und Sackgassen nach, wie den vergeblichen Kampf Berliner Politiker, die ehemalige Hauptstadt nach dem Krieg als Zentrum wiederaufleben zu lassen, was am Widerstand der Rheinländer um Konrad Adenauer gescheitert ist. Aber auch wie SPD-Politiker um den richtigen Weg zwischen Sozialismus und Sozialdemokratie rangen.
Bommarius hat das Buch den Mitgliedern des Parlamentarischen Rats gewidmet. Seine Sympathie gilt ihnen, doch hebt er auch die Vorarbeiten zum Grundgesetz hervor, ob im Widerstand gegen Hitler im sogenannten 'Kreisauer Kreis', in jüdischen Exilzirkeln in New York oder direkt nach dem Krieg, als die Länder erste eigene Verfassungen erarbeiteten.
Bommarius macht deutlich, warum Artikel eins des Grundgesetzes die Menschenwürde hervorhebt.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungerechtfertigte Abwertung 28. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Reichlich verwundert war ich aber über die Bewertung des "Fragebogens" von Ernst von Salomon. Witzig sind viele Passagen im Fragebogen wirklich. Was infam daran sein soll, wenn Salomon seine anderthalbjährigen Erfahrungen in amerikanischen Internierungslagern schildert, in denen offenbar nicht der geringste Versuch unternommen wurde, den Deutschen den Geist des Nazismus auszutreiben, weiß Bommarius wohl ganz allein. Woher er wissen will, dass Salomon fand, "die Diktatur der Nazis sei auch nicht viel schlimmer gewesen als die Demokratie, in deren Namen die Siegermächte die Deutschen vor die Spruchkammern zitierten und die Verurteilten in Lager steckten" (S. 41), ist mir schleierhaft - im Fragebogen findet sich nichts dergleichen. Schon das Wort "die" Deutschen ist im Hinblick auf Salomon und seinen Lebensweg ganz falsch. In den Lagern, die Salomon unter entwürdigenden Umständen selbst erlebte, befanden sich keine Verurteilten, dort wurde auch niemand vor eine Spruchkammer "zitiert". Am besten, man liest selbst den "Fragebogen". Es ist im Jahr 2011 in 19. Auflage als Taschenbuch erschienen. Ein interessantes Zeitdokument aus den ersten Nachkriegsjahren - keine abgeklärte Darstellung aus 60 Jahren Distanz.
Hoffentlich sind seine anderen Verweise besser als die Auseinandersetzung mit von Salomon.
R. Reinert
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de