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Das Grauen in den Bergen Taschenbuch – 28. August 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 140 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (28. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1478377089
  • ISBN-13: 978-1478377085
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 0,9 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer schon als Kind Filme wie »Nightmare on Elm Street« oder »Critters« liebte und bereits im Alter von zwölf Jahren Romane von Stephen King und Dean Koontz verschlang, muss eine Vorliebe für düstere und fantastische Geschichten haben. Fred Ink ist so einer, und weil er außerdem Biologe ist, stecken seine Werke voller abgründiger und verrückter Ideen.
Inks Bücher decken das gesamte Spektrum der Spannungsliteratur ab. Von klassischen Gruselnovellen wie »Das Grauen in den Bergen« und »Wurmstichig« über knallharte Thriller wie »Uppercut« bis hin zum modernen, verrückten und den Magen strapazierenden Horror-Roman »Fünf Tode« ist alles vertreten. Derzeit lebt Fred Ink in der Nähe von Helsinki, wo er sich mit dem Ausbrüten neuer Gemeinheiten beschäftigt.

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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M am 1. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Neuengland, 1927. Nach Mr. Ushers Entlassung aus einer Nervenheilanstalt erfährt dieser von einem Erbe – dabei hat er seine Eltern doch nie kennengelernt! Die an dieses Erbe geknüpfte mysteriöse Bedingung lautet, das Haus seiner Eltern zu zerstören.
Bevor er das jedoch tut, sieht er sich das Gebäude genau an und findet heraus, womit sich seine Eltern vor ihrem Tod beschäftigten – und diese Angelegenheit zieht weite Kreise. So erfährt er, dass das Objekt der Obsession möglicherweise außerirdischen Ursprungs ist und schon viele seiner Vorfahren auf dem Gewissen hat.
Entgegen den schriftlichen Bitten seiner Eltern und seinem eigenen Menschenverstand reist Mr. Usher in ein seltsames, fast gänzlich verlassenes Dorf in der Nähe der Berge. Und dann beginnt etwas, von dort nach ihm zu rufen und Besitz von ihm zu ergreifen. Etwas Monströses …

„Das Grauen in den Bergen“ ist aus Schriftstücken aufgebaut; hauptsächlich dem Tagebuch des Protagonisten, das an seine Liebste Magdalene gerichtet ist, aber auch aus Aufzeichnungen anderer Figuren. Das Setting, Thema und dieser Erzählstil, der auf angenehm altmodisch, dabei aber nie auf altbacken, getrimmt ist und außerdem über weite Strecken detektivische Züge aufweist (Es gibt weitere detektivische Elemente, sodass man als Leser selbst zu knobeln hat - schön gemacht!), erinnern stark an Lovecraft (und auch Poe), dessen Protagonisten oft in einem vorgeblich dokumentarischen Erlebnisbericht rational argumentieren, bis sich ihre Vertrauenswürdigkeit im Laufe der Geschichte als fraglich erweist. Und bereits durch die Widmung „Für Edgar und Howard“ wird klar, worauf man sich beim Lesen einzustellen hat.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horror and more am 24. November 2012
Format: Taschenbuch
Wir schreiben das Jahr 1927 in Neuengland. Roderick Usher wird aus einer Nervenheilanstalt entlassen. Kaum an der Bushaltestelle angekommen, wird er bereits von einem Fahrer erwartet, der ihn zum Notar Mr. Vanderbilt chauffiert. Dort erfährt er, dass er ein beträchtliches Erbe antreten soll, an das eine sonderbare Bedingung geknüpft ist.
Seine Neugier und sein Wissensdurst übersteigen die Freude über das beträchtliche Erbe. So macht er sich auf den Weg in ein kleines Dorf in den Bergen, um seine Wurzeln zu ergründen und damit das unaussprechliche Grauen zu erfahren, das dort bereits auf ihn wartet.

Mit "Das Grauen in den Bergen" hat Fred Ink eine Horrornovelle geschrieben, die in Form und Schreibstil ganz klar an klassische Werke altbekannter Schriftsteller wie Poe und Lovecraft anlehnt. Deswegen war ich auch nicht überrascht, gleich zu Anfang die Widmung "Für Edgar und Howard" zu lesen. Auch im weiteren Verlauf der Novelle treffen wir immer wieder auf altbekannte Namen wie z.B. "Usher", die unmissverständlich klar machen, womit wir es hier zu tun haben.
Trotzdem wurde hier nicht etwa abgekupfert, sondern eine eigene - und wie ich finde - sehr gelungene Hommage an die Altmeister des Horrors geschaffen.

Roderick Usher erzählt seine Geschichte in einem langen Brief an seine Frau Magdalene. Der Schreibstil ist der damaligen Zeit entsprechend altmodisch angehaucht. Dies schadet aber der sich langsam aufbauenden Spannung in keiner Weise. Ganz im Gegenteil. Fred Ink gelingt es ausgesprochen gut, eine Art Lagerfeuerspannung aufzubauen.
Jeder kennt vielleicht diese Momente, in denen jemand mit angstvoll geweiteten Augen und todernster Stimme seinen Zuhörern eine unfassbare Geschichte erzählt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cupcake am 5. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte spielt im Jahr 1927. Nachdem Roderick Usher aus einer Nevenheilanstalt entlassen wurde erfährt er von einem mysteriösen Erbe. Allerdings weiß er zu Beginn nicht von wem er dies erhalten könnte. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass es sich um seine vermissten Eltern handelt, die ihn dazu auffordern deren Haus bis auf die Mauern nieder zu brennen. Roderick wird neugierig und beschließt dem Haus einen Besuch abzustatten, um den Beweggründen seiner Eltern auf die Schliche zu kommen.

Zu Beginn war ich etwas skeptisch, auf Grund der Beschreibung der Geschichte. Ein Autor maßt sich an mit Edgar Allan Poe und Lovecraft verglichen zu werden? Klingt auf den ersten Blick mehr als ungeheuerlich, doch nachdem ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und sogar Abendessen machen und Zähneputzen nicht davon loskam, ist mir klar, dass dieser Vergleich durchaus berechtigt ist. Dieses Buch hat mich trotz seiner Kürze einfach umgehauen!

„Das Grauen in den Bergen“ ist als eine Art Brief aufgebaut, die Roderick an seine Frau oder Freundin, Magdalene, schreibt. Er erzählt ihr von den Geschehnissen ab dem Moment, in dem er die Anstalt verlässt, bis zum Ende seiner Geschichte. Man erfährt nicht viel über den Hintergrund Rodericks und schon gar nichts über den Hintergrund Magdalenes, doch dies ist auch zu keiner Zeit notwendig, denn das Buch will nur eines: Schocken! Und das gelingt ihm überaus gut.

Der Einstieg der Geschichte ist noch recht gemächlich gehalten. Man erfährt etwas über die Geheimnisse über Rodericks Familie, lernt ihn und seinen Charakter ein wenig kennen.
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