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Das Grauen - The Changeling

George C. Scott , Trish Devere , Peter Medak    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Schweißgebadet erwacht der Komponist John Russel aus einem Alptraum. Und da ist es wieder, dieses seltsame Geräusch aus einem der oberen Räume. Seit dem schrecklichen Tod seiner Familie lebt er in diesem einsamen Haus, um wieder Ruhe zu finden. Doch diese ist ihm nicht vergönnt: Ständig glaubt er, die Leiche eines kleinen Jungen zu sehen. John zweifelt an seinem Verstand und bei der Durchsuchung des Hauses findet er einen Geheimgang zu einem alten Kinderzimmer. In dem seit Ewigkeiten vergessenen Raum steht ein Rollstuhl und eine Musikbox. John ahnt, dass sich hier etwas Grauenvolles ereignet haben muss. Durch eine Geisterbeschwörerin will er Kontakt aufnehmen. Die unheimliche Seance enthüllt ein fürchterliches Verbrechen, das bisher ungesühnt blieb...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild leidet unter erheblichen Instabilitäten in allen Szenen mit Bewegung, weist ansonsten aber solide Werte auf, während der Ton gangbar ist. Filmisch umfängt einen ein bemerkenswerter Horrorfilm, der seine Geistergeschichte dermaßen glaubhaft verkauft, daß man richtiggehend erschüttert wird. Der aufschlußreiche Regiekommentar, der sich intensiv mit George C. Scott als Mensch auseinandersetzt, ist ein besonders sinniges Extra.

Bild: Die Artefakte sind stellenweise brutal. Die gesamte Eingangssequenz ist von intensiven Mattscheibeneffekten gekennzeichnet, die dem Bild jede Plastizität nehmen (00.01.12, Schneeszenen). Gesichter werden mit starken Instabilitäten abgebildet, so daß sie regelrecht zu zerfliessen scheinen (00.06.45). Das Bild bleibt dennoch halbwegs erträglich, da der hohe Kontrast und die in ruhigen Einstellungen detailintensive Schärfe (00.28.10, Totale, Villa) etwas zur Rettung beitragen.

Ton: Der deutsche Monoton besitzt ein leichtes, grummeliges Nebenrauschen, das den ganzen Film über vorhanden ist. Man gewöhnt sich daran und nimmt es kaum mehr als störend wahr, aber es ist vorhanden. Die Stimmen werden ganz ordentlich, aber nicht mit besonderer Präzision abgebildet. Zuweilen setzten sie etwas abrupt ein. Die englische Stereoversion bringt etwas räumliche Breite in das Geschehen, besitzt aber kaum bemerkenswerte Transparenz (00.58.03). Interessant ist, daß die Musikdramaturgie des Originals nicht immer mit der deutschen Fassung übereinstimmt. So ist bei 01.01.55 etwa nur in der deutschen Version Musik eingesetzt, die einfach aus einer früheren Szene geloopt wurde. --movieman.de

VideoMarkt

Nach dem Unfalltod von Frau und Kind zieht sich der Komponist John Russell auf einen Landsitz zurück. Doch die ersehnte Ruhe stellt sich nicht ein: Ständig glaubt er, die Leiche seines Jungen zu sehen, zweifelt an seinem Verstand und entdeckt schließlich im Haus ein Kinderzimmer hinter einem Geheimgang. Hier verlangt der Geist eines vor Jahrzehnten ermordeten Kindes nach Gerechtigkeit.

Video.de

Horrorfilm, der auf tatsächlichen Ereignissen basiert, die sich in einem Haus in Denver in den 1960ern zugetragen haben. Gewann den Preis für den Besten Film bei den Canadian Film Awards, war ursprünglich dem britischen Regisseur Tony Richardson angeboten worden, der jedoch wegen kreativer Differenzen die Inszenierung Peter Medak überließ.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Konventioneller Horrorfilm, in dem ein verwitweter Komponist in seinem Haus vom Geist eines ermordeten Kindes heimgesucht wird.

Synopsis

Schweißgebadet erwacht der Komponist John Russel aus einem Alptraum. Und da ist es wieder, dieses seltsame Geräusch aus einem der oberen Räume. Seit dem schrecklichen Tod seiner Familie lebt er in diesem einsamen Haus, um wieder Ruhe zu finden. Doch diese ist ihm nicht vergönnt: Ständig glaubt er, die Leiche eines kleinen Jungen zu sehen. John zweifelt an seinem Verstand und bei der Durchsuchung des Hauses findet er einen Geheimgang zu einem alten Kinderzimmer. In dem seit Ewigkeiten vergessenen Raum steht ein Rollstuhl und eine Musikbox. John ahnt, dass sich hier etwas Grauenvolles ereignet haben muss. Durch eine Geisterbeschwörerin will er Kontakt aufnehmen. Die unheimliche Seance enthüllt ein fürchterliches Verbrechen, das bisher ungesühnt blieb...

Rezension

Filmisch umfängt einen ein bemerkenswerter Horrorfilm, der seine Geistergeschichte dermaßen glaubhaft verkauft, daß man richtiggehend erschüttert wird. -- (movieman.de, 21. Juni 2002)

Produktbeschreibungen

Kinowelt Das Grauen - The Changeling (neuer Look), USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 14.06.02
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