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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
57
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am 3. Januar 2004
...So gut wie Reichs und Cornwell in ihren letzten Büchern alle Mal!
Zur Handlung muß nicht mehr allzu viel gesagt werden, denn den Job haben die Mitrezensenten bereits hervorragend erledigt :-).
Als Stucky bei einem Gefangenentransport fliehen kann, nimmt „das Grauen" seinen Lauf... Maggie kann zunächst nur von der Ersatzbank an den Ermittlungen partizipieren, aber aufgrund ihrer Sturheit und Hartnäckigkeit sieht auch ihr Boss, Cunningham, irgendwann ein, dass Stucky es auf Maggie abgesehen hat und lässt Maggie an der Seite ihres Ersatzmannes bei den Ermittlungen mithelfen.
Maggies Obsessionen sind zwar zu Beginn des Buches manchmal etwas nervig, zumal ja auch nichts zu passieren scheint, werden jedoch nach und nach immer realistischer.
„Das Grauen" beginnt bereits spannend (trotz der manchmal nervigen Besessenheit), steigert sich aber etwa der Mitte bis zum abschließenden Showdown derartig, dass man es kaum aus der Hand legen kann. M.E. sind einige überraschende Wendungen vorhanden. Mehrfach dachte ich, Stucky hätte wieder zugeschlagen, um dann festzustellen, dass alles doch ganz anders ist. Man stellt sich irgendwann die Frage, ob Stucky für alles verantwortlich ist, oder aber ob es doch jemand ganz anderes war.
Es sind genügend Referenzen auf das erste Buch vorhanden, so dass man es nicht unbedingt gelesen haben muß, um hier einzusteigen. Es wäre allerdings von Vorteil, „Das Böse" gelesen zu haben, um die Charaktere besser zu verstehen. Im Gegensatz zum ersten Buch sind hier die Charaktere wesentlich besser/weiter entwickelt (z.B. Nick Morelli) und neben Maggie O'Dell gibt es noch weitere Protagonisten (z.B. Tess McGowan und Maggies Ersatzmann/Partner R.J. Tully).
Maggie erinnert mich mit ihrer Zähigkeit und Hartnäckigkeit an Dr. Kay Scarpetta in ihren ersten Fällen und die ersten Kay-Scarpetta-Romane waren einfach klasse!
Fazit: Intelligente, spannende Unterhaltung mit einem halben Punkt Abzug (wegen Maggies Nerverei zu Beginn des Buches). Weil 4,5 Sterne aber nicht möglich sind, wird aufgerundet auf 5 Sterne. Ich freue mich darauf, den dritten Band zu lesen!
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am 12. September 2005
Vorweg - Ich kenne den ersten Teil nicht. Das Buch liest sich auch sehr gut als einzelner Teil.

Maggie, eine Frau, welche in ihrem Job von ihren Vorgesetzten als Selbstschutz vom Fall abgezogen wird, kommt nicht von Stucky los. Da sie von Stucky schon körperlich gezeichnet wurde und sie anhand den anderen Opfern weiss, zu was er fähig ist, kann man diese Angst im Buch hautnah miterleben. Man versteht, dass sie vor Angst nicht mehr richtig schlafen kann, wer könnte das unter diesen Umständen schon!!

Auch dass Maggie die Sache nur beenden kann, indem sie aktiv dabei ist, ist nachvollziehbar. Das Versteck-Spiel zwischen Stucky und Maggie ist grausam, da es ans Lebende geht, dass Stucky viele Menschen als Opfer aussucht, welche mit Maggie vorher kurz Kontakt hatten.
Im Buch wird nichts beschönigt, alles ist sehr offen und direkt beschrieben. Das Maggie noch ab und zu an einen ehemaligen Kollegen denkt und ihm auch wieder sieht, gibt dem Buch auch eine weiche Note. Man merkt, dass Maggie zwei Seiten hat oder haben muss, damit sie diesen Beruf ausüben kann.

Ein sehr spannendes Buch und ich kann es nur jedem weiterempfehlen.
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am 6. Dezember 2002
"Das Grauen" ist ein rundum gelungenes zweites Werk um die Profilerin Maggie O'Dell mit einer spannenden, fesselnden Story und-wie auch in "Das Böse"-faktisch gut aufgeführten Ermittlungstechniken des Profiling (angelehnt an den Real Life Profiler John Douglas). Trotzdem fällt dieser Roman im Gegensatz zum ersten von der Qualität meiner Meinung nach etwas ab, da ich die Wendungen insgesamt sehr durchschaubar finde .Außerdem sollte man unbedingt aufpassen, das man dieses Buch tatsächlich erst als zweites liest, da die Verknüpfungen und Erklärungen zu " Das Böse" so präzise sind , das man die Handlung des Erstlings (inklusive der Täteraufdeckung)gut nachvollziehen kann.Insgesamt aber durchaus lohnenswert und ich bin sehr gespannt, mit welchen Thrillern die Autorin in Zukunft noch aufwartet ...
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am 23. März 2003
Über das 1. Buch von Alex Kava bin ich quasi zufällig "gestolpert" - fand es so super und irgendwie hat mich das Ende auf die Idee gebracht: Na? davon gibt's bestimmt einen 2. Teil. Jippieeh - den gibt's und er ist genauso spitzenklasse, wie erhofft: Maggie O'Dell sitzt momentan beim FBI auf der Reservebank, wird mit Vorträgen und Innendienst "beschäftigt". Was sie wirklich beschäftigt, ist der Ausbruch von Albert Stucky, einem absolut perversen, grundsätzlich bösen Serienkiller. Einmal hatte er sie in sein tödliches "Spiel" reinziehen können, und sie kam so eben noch mit dem Leben davon. Seit dem Ausbruch aus der Strafanstalt wartet Maggie auf den finalen Countdown - sie will Stucky persönlich erledigen. Als die ersten Frauen, alle Frauen aus Maggies Bekanntenkreis, vermißt werden und deren zerstückelte Leichen auftauchen, weiß Maggie - es geht los. Ihre Vorgesetzten und Kollegen sind allerdings der Meinung, dass Maggie besessen und schon paranoid ist, und kommen erst langsam, fast zu spät, zur Erkenntnis, dass Stucky bereits wieder mit seinem "Spiel" begonnen hat und sein Ziel ist klar - er will Maggie.........!! Ein absolut empfehlenswertes Buch für den Fan von intelligenten Krimis.
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am 21. September 2004
Ich fand das Buch super Spannend- es gehört meiner Meinung nach zu den vielleicht 6 Spannensten die ich je gelesen habe, und ich lese ständig. Es ist schon etwas Blutrünstig aber ich glaube das gehört auch zu einem Thriller. Also wer Bücher in der Art von Wenn die Mäuse Katzen jagen von Patterson liebt, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen!
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am 9. November 2014
Stucky konnte fliehen und sucht sich nun Opfer, die O'Dell nahestehen oder irgendwie Kontakt zu ihr hatten. Eine spannende, wenn auch zermürbende Jagd beginnt - keine schwere Lesekost, aber sie macht Spaß und ist für den Urlaub ideal
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am 6. Februar 2005
habe dieses buch eigentlich durch zufall gekauft und eines abends begonnen es zu lesen ... ich habe es erst morgens wieder aus der hand gelegt: es ist dermaßen spannend und flüssig geschrieben, alex kava vermittelt einem das gefühl nicht nur darüber zu lesen, sondern mitten drin zu sein. Ich kann nur sagen: Nervenkitzel und Herzrasen vor Spannung bis zur letzten Seite!
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am 12. Juli 2006
Nach dem ersten Teil dachte ich, schade das es keine Fortsetzung gibt. Doch dies ist die Fortsetzung und nicht minder spannend als "Das Böse". Man hat das Gefühl mitten im Geschehen zu stehen, während die FBI-Profilerin Maggie O'Dell dem Serienmörder Abert Stucky auf den Fersen ist. Hoffentlich schreibt Alex Kava noch weitere Teile dieser Thriller-Reihe, denn es ist immer wieder faszinierend zu lesen, wie diese Spezialisten zu Werke gehen, obwohl es sich ja nur um eine ausgedachte Story handelt. Die Figuren sind einfach so real und charismatisch beschrieben, das man gerne mal mit Ihnen eine Tasse Kaffee trinken gehen möchte. Alex Kava hat es gechafft, die Spannung und den Nervenkitzel vom ersten Teil aufrecht zu halten. Kompliment!
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am 14. Juni 2012
Nachdem ich den ersten Teil gelesen hatte, habe ich mir sofort das zweite Buch heruntergeladen.
Die Story lasse ich jetzt mal unerwähnt, da sie schon beschrieben wurde.

Kava versteht es sehr gut, ihre Protagonisten hervorragend zu beschreiben.
Fast habe ich gedacht, es ist wieder ein offenes Ende, es kam dann doch anders. Spannender geht es kaum!
Schade, dass Nick so selten vorkam, da hätte ich mir mehr gewünscht. Kann ja noch kommen....

Lade jetzt das 3. Buch auf mein Kindle und freue mich zu lesen, wie es mit Maggie & co weitergeht.
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Kurzbeschreibung
Es war ein langer, zermürbender Einsatz, bis die FBI-Profilerin Maggie O'Dell den Serienkiller Albert Stucky überführen konnte jetzt ist er geflohen und setzt seine Bluttaten fort: Frauen werden ermordet und entsetzlich verstümmelt. Als Maggie bei ihrem Boss endlich erreicht, dass sie wieder den Fall übernimmt, scheint Stucky gewonnen zu haben. Denn es gehört zu seinem grausamen Plan, sich ausschließlich Opfer zu suchen, die Maggie kannte. In einem Psychokampf, der Maggie zu zerbrechen droht, will Stucky ihr zeigen, wie leicht die Grenze zwischen kühlem Verstand und Besessenheit zu überschreiten ist ...

Meinung
Nachdem ich ja schon „Das Böse“ gelesen habe, war ich natürlich ganz gespannt wie es mit Maggie O`Dell und dem Serienkiller Albert Stucky weitergeht. Und ich muß sagen, genauso spannend wie im ersten Teil. Es machte mir wieder mords Spaß, dieses Taschenbuch zu lesen und ich war gebannt von der Geschichte. Ich möchte aber anmerken, das man den 1. Teil nicht zwingend gelesen haben muß, um sich hier einzufinden. Die Autorin hat diesbezüglich einige Überleitungen mit eingebracht.

Ich erfuhr wieder etwas mehr von den altbekannten Charaktern und Neue kamen hinzu, welche auch vorzüglich vorgestellt wurden und sich im Laufe des Buches auch weiterentwickelt haben. So unterschiedliche diese Darsteller auch sind, soviel Spaß hat es gemacht, sich mit jedem einzelnen zu identifizieren. Mal in der Geschichte drin, war es für mich ganz schwer, diesen Thriller aus der Hand zu legen. Somit hatte ich die 348 Seiten auch in einem Tag durch.

Wie gesagt Spannung und Emotionen pur. Auch die Grausamkeiten, die der Serienkiller Stucky seinen Opfern antut wurden von der Autoin bildgewaltig ausgearbeitet. Man leidet mit den Frauen mit und ich wünschte mir sehnlichst, ihnen helfen zu können. Auch die langsam entstehenden Gefühle zwischen Maggie und Nick kommen exakt rüber, nichts ist kitschig oder klischeehaft. Ich spürte Maggies Zweifel und ihre Unentschlossenheit, was sie tun sollte oder nicht. Auch ihre zwanghaften Ängste machen deutlich spürbar, das nicht alles gut ist. So etwas liebe ich einfach, Spannung, Spiel und große Emotionen.

Zum Ende wurde alles aufgeklärt, auch die unerwarteten Wendungen, und die Puzzleteile fügten sich zusammen. Keine Fragen blieben mir offen und ich muß gestehen, ich bin schon ganz gespannt auf den nächsten Teil.

Der Schreibstil ist einfach, aber geradlinig und ohne Schnick Schnack. Langweilige Passagen entstehen von Anfang an nicht und die Autorin kommt immer sofort auf den Punkt. Die Kapitel wurden kurz gehalten und die Schriftgröße ist auch ok.

Cover
Das Cover ist düster und diesmal in grau-schwarz gehalten. Es deutet schon im Vorfeld auf einen spannenden Thriller hin. Die Autorin und der Titel sind groß aufgedruckt.

Fazit
„Das Grauen“ ist ein spannender und nervenaufreibender Thriller und absolut nichts für schwache Nerven. Die toll ausgearbeiteten Charakteren und die präzise dargestellte Handlung haben mich überzeugt und ich kann es einfach nur weiterempfehlen. Das Buch erhält von mir 5 von 5 Sternen.
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