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Das Grüffelokind: Vierfarbiges Bilderbuch Gebundene Ausgabe – 16. Dezember 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Beltz & Gelberg; Auflage: 14 (16. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3407793332
  • ISBN-13: 978-3407793331
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre
  • Originaltitel: The Gruffalo's Child
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 1,2 x 27,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (196 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.441 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die Maus war selbst Schuld. Schließlich hatte sie den Grüffelo selbst erfunden damals, im gleichnamigen Bilderbuch von Axel Scheffler und Julia Donaldson: um den anderen Tieren des Waldes Angst zu machen und sie sich vom Leib zu haben. Dann plötzlich aber stand das ausgedachte Untier bei ihr leibhaftig vor der Tür -- und Butterbrot mit Maus, das war sein Lieblingsschmaus. Wie es der Maus dann trotzdem gelang, dem behaarten, langzahnigen und gehörnten Monster das Fürchten zu lehren, davon erzählte Der Grüffelo auf äußerst amüsante Weise.

Geschichten sind dazu da, um weitergesponnen zu werden. Und so gibt der Grüffelo seine Erlebnisse mit der Maus in Das Grüfello-Kind an seine Nachkommen weiter. Geh nicht in den Wald, warnt er das Grüffelo-Kind. Da lauert die Maus und will uns böses! Aber alte Grüffelos sind nicht nur ängstlich, sondern auch sehr träge. Und als sein Vater schläft, macht sich sein Nachwuchs auf die Suche nach dem Schrecklichen. Und das ist wirklich noch Grauslicher, als das kleine Monster erwartet hatte...

Das Grüffelo-Kind ist ein Buch über das Entstehen von Ängsten, die oft einen langen Schatten auf die kindliche Seele werfen, obwohl ihre Ursache manchmal nur Mausgröße hat. Aber jenseits dieser klug verborgenen Botschaft ist es vor allem wieder einmal eine von Axel Scheffler zauberhaft gezeichnete Bildergeschichte, deren sympathische Illustrationen dem Grüffelo von Anfang an den Schrecken nehmen. Leider ist die Übersetzung von Julia Donaldsons gereimten Zeilen nicht immer so gut gelungen („gut-Mut“, „Haus-Maus“). Aber das tut der Vorlesefreude -- Schefflers phantasievollen Bildern sei Dank -- keinen Abbruch.

So ist Das Grüffelo-Kind eine gelungene Fortsetzung des großen Der Grüffelo geworden. Eine Fortsetzung zudem, die ebenfalls das Zeug zum Klassiker hat. --Thomas Köster

Pressestimmen

»Ein zauberhaftes Bilderbuch für alle, die sich gerne mal ein wenig gruseln und ein guter Grund nachzulesen, wie das damals war mit dem Grüffelo und der Maus.« NRZ »Dieses amüsante Bilderbuch ist rundum gelungen. Die eingängigen Verse mit den typischen Wiederholungen lernen Kinder ab 3 Jahren rasch auswendig. Die kräftig bunten Illustrationen, die mit Spaß am Schrecken den Grüffelo Stück für Stück entstehen lassen (er ähnelt Sendaks Wilden Kerlen) und besonders die Listigkeit der kleinen Maus, die alle Großen besiegt, werden Kinder begeistern.« ekz-Informationsdienst »Julia Donaldson zeigt mit eingängigen Versen, dass man mit List und Mut gefährliche Situationen meistern kann. Und wie das dann aussieht, hat Axel Scheffler im bewährten Stil in schönen Bildern gezeichnet.« Der Tagesspiegel »Ein kleines Lehrstück über Furcht und Unerschrockenheit und das Glück der Kleinen, die groß herauskommen, wenn sie nur ihre Fantasie gebrauchen.« tz »Axel Scheffler ist ein kleiner Geniestreich mit der Kreation einer Figur gelungen, die auf so gewinnende Weise hässlich ist, dass sie sich perfekt dazu eignet, Wünsche nach Geborgenheit und Zuneigung auf sie zu projizieren.« Kölnische Rundschau »Dieses Bilderbuch ist ein Muss für alle, die Kindern etwas ganz besonders Schönes unter den Tannenbaum legen wollen. Es lebe >Das Grüffelokind< mit zauberhaften Bildern von Axel Scheffler und pfiffigen Texten von Julia Donaldson« Nordseezeitung »Die Zeichnungen von Axel Scheffler sind gleichermaßen witzig wie liebevoll, so dass auch die Grüffelo-Fortsetzung bestimmt bald Kultstatur erlangen wird.« Badisches Tagblatt »Eine Mini-Odyssee, die auch Kleinste fasziniert.« NZZ am Sonntag

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von main-leser am 20. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Jahre später nach der Begegnung mit der kleinen Maus macht sich nun das Kind des Grüffelos auf die Suche nach der kleinen Maus. Es ist überzeugt, dass er vor der kleinen Maus keine Angst haben braucht. Auf der Suche nach der kleinen Maus begegnet es der Schlange, dem Fuchs und anderen Bekannten aus dem ersten Band. All diese Tiere machen dem Grüffelokind deutlich, dass es die kleine Maus zu fürchten habe.
Tatsächlich findet der kleine Grüffelo die kleine Maus. Doch durch eine List treibt die Maus auch das Grüffelokind in die Flucht.
Die Geschichte ist wiederum lustg gezeichnet und mit schönen Versen geschrieben. Doch der im ersten Band äußerst originelle Spannungsbogen wirkt in der Variation mit dem Grüffelokind zu altbekannt, so dass die neue Geschichte viel an Reiz verliert. Es ist hilfreich den ersten Band zu kennen, um die Angst des Grüffelokindes vor der Maus nachvollziehen zu können.
Insgesamt ist es eine nette Geschichte und immer noch besser als viele Kinderbücher, aber leider nicht so herausragend wie der erste Band "Der Grüffelo".
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela am 11. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Unsere Tochter (24 Monate) liebt diese Buch, es gehört jeden Abend zum Vorlese-Ritual und hat damit den "Grüffelo" derzeit abgelöst. Sie liebt die "Refrains" wenn sich Teile der Reime wiederholen und hat jedesmal Spass daran, dass sie schlauer ist als der Rest der Welt, da sie weiss welche Tiere das Grüffelokind gerade getroffen hat (während die "dummen" vorlesenden Eltern noch denken, es handelt sich um die Maus). Lauthals kommentiert sie jedesmal: Nein, ist nicht die Maus, ist die Schlange...
Für Erwachsene ist es sicherlich vorteilhaft, den ersten Teil "Der Grüffelo" zu kennen, für Kinder macht es aber keinen Unterschied, da das Buch auch so logisch in sich abgeschlossen ist. Aber wenn ein Kind den Grüffelo bereits kennt, ist diese Buch erst recht ein Muss.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von messmend am 1. Dezember 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe "Das Grüffelokind" entdeckt, bevor ich "Der Grüffelo" und all die anderen Bücher, die Axel Scheffer illustriert hat, hier erstöbert habe (sie stehen nun fast alle im Bücherregal!). "Das Grüffelokind" ist aber nach wie vor das Lieblingsbuch meines Sohnes, der es mit 19 Monaten zum ersten Mal vorgelesen bekam und danach wochenlang nichts anderes lesen wollte. Die liebevollen Details der Zeichnungen haben es ihm besonders angetan, es gibt immer etwas zu entdecken und zu sehen. Der Grüffelovater, an den man sich ankuscheln kann, wird ebenfalls geliebt. Den Witz und die leichte Ironie, die das Grüffelokind auf seinem Weg begleiten machen die Geschichte so liebenswert, dass auch mehrfaches Hinter-einander-vorlesen für den Vorlesenden kein Problem ist. Absolut empfehlenswert! "Der Grüffelo", der erste Teil der Gschichte, ist zum verständnis nicht notwendig und - wie ich finde - sowohl in Zeichnung wie auch in Text noch nicht so "ausgereift" wie "Das Grüffelokind"
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M3 am 17. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch sollten sie nur kaufen, wenn sie den "Grüffelo" schon kennen. Sonst gibt es nicht viel Sinn. Die Reime sind nicht mehr ganz so witzig, aber die Geschichte wiegt es wieder auf. Aber bei dieser Gelegenheit könnte man noch einmal unauffällig erwähnen, dass der "Grüffelo" das beste Kinderbuch aller Zeiten ist (ich bekomme keine Prozente, falls das jetzt jemand glaubt).
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Futurist am 18. Februar 2012
Format: Pappbilderbuch
Was könnte schwieriger sein als die Fortsetzung eines Instant-Klassikers wie "Der Grüffelo"? Aus den ökonomischen Interessen des Verlags und dem Drang, dem ersten Hit einen zweiten folgen zu lassen, entsteht in Verbindung mit dem Ruf der begeisterten Leser nach mehr Material eine Situation, in der offensichtlich auch ein eingespieltes Autorenduo nicht mehr frei aufspielen kann.

Gerade ein Geniestreich wie "Der Grüffelo" hätte es verdient gehabt, von einer kongenialen zweiten Geschichte ergänzt zu werden - egal, wie lange es auch dauern mag. "Das Grüffellokind" hat dieses Ziel leider nicht erreicht, es spult weitgehend gequält eine ähnliche Masche wie der Vorgängerband ab und ist dabei nicht nur langweilig, sondern auch unlogisch, was ich meinen Kindern eigentlich nicht zumuten will (Frage: warum erzählen die Tiere aus "Der Grüffelo" nun plötzlich, die Maus "esse "Grüffelragout", etc., wo sie den Grüffelo doch als Freund der Maus kennengelernt haben? Ein irrer Fehler).

Die Wendung der Geschichte ist überraschend schlecht, die Reime holpern in der Übersetzung ordentlich und finden zum Teil auch nicht wieder zusammen - kurz: es macht wenig Spaß, das Buch vorzulesen. Zwei Sterne für Axel Scheffler.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Snorkfräulein am 10. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
ach, wie haben wir uns gefreut dass es eine fortsetzung vom grüffelo gibt!
und ach, wie waren wir enttäuscht dass das buch einfach irgendwann zu ende ist, ohne pointe, ohne alles...
der einzige witz ist, dass die maus vom mond vergrößert wird - so what? das ende ist wirklich so, dass man es nicht fassen kann, dass da nichts mehr kommt!
nette zeichnungen wie immer (bis auf die horrorfilm-äste und astlöcher), aber inhalt verdient maximal 2 sterne!

:-((
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