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Das Gottesgrab Taschenbuch – 15. November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 6 (15. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349924585X
  • ISBN-13: 978-3499245855
  • Originaltitel: The Alexander Cipher
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 4,6 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Will Adams, geboren 1963, hat in seinem Leben schon viele Berufe ausgeübt. Er arbeitete als Verkäufer, Maler, Dekorateur, Pförtner und Techniker, bevor er sich als Autor historischer Sachbücher einen Namen machte. Daneben unternahm er Entdeckungsreisen in die verschiedensten Weltgegenden - unter anderm eine Rucksacktour durch Ägypten. Die Kultur und Geschichte dieses Landes ließen ihn nicht mehr los. Sein Thriller «Das Gottesgrab» erschien zeitgleich in mehreren Ländern.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Will Adams, geboren 1963, hat in seinem Leben schon viele Berufe ausgeübt. Er arbeitete als Verkäufer, Maler, Dekorateur, Pförtner und Techniker, bevor er sich als Autor historischer Sachbücher einen Namen machte. Daneben unternahm er Entdeckungsreisen in die verschiedensten Weltgegenden – unter anderm eine Rucksacktour durch Ägypten. Die Kultur und Geschichte dieses Landes ließen ihn nicht mehr los. Sein Thriller «Das Gottesgrab» erschien zeitgleich in mehreren Ländern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quadenstein am 27. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Also, man nehme:
1 Helden
1 aufopferungefreudigen Freund des Helden
1 hübsche, anlehnungsbedürftige Wissenschafterin
ein paar Eiferer
ein paar doofe Mörder
1 legendäres, verschollenes Grabmal (gaaanz wichtig)

Nun zum Rezept:
Alle Zutaten irgendwie vermischen (vielleicht gibt es ja schon Software, die das kann), gut umrühren. Fertig! Und so schmeckt es schließlich auch.

Die gute Nachricht:
Jeder kann erfolgreicher Schriftsteller werden, wenn der Verlag einen weiteren "Bestseller" herausbringen möchte. Da das Buch praktisch in allen grossen westlichen Sprachen gleichzeitig herausgekommen ist, frage ich mich, wie es von Beginn an als "Bestseller" beworben werden konnte.

Wenn schon Archäologie-Thriller, dann empfehle ich einen Haubenkoch: Wilbur Smith ("Die Schwingen des Horus").
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 7. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
DAS GOTTESGRAB ist genau das Richtige zur Überbrückung bis zum nächsten INDIANA JONES - Film, um die Entzugserscheinungen erträglich zu halten.

DIE STORY:

DANIEL KNOX ist eigentlich Archäologe mit Haut und Haar. Die "Umstände" zwingen ihn aber zur Zeit einen Job als Tauchlehrer im Roten Meer nachzugehen. Angeheuert hat er bei HASSAN AL ASSYUTI. HASSAN ist Schiffsmakler am Suezkanal und scheint in Ägypten soviel Einfluß zu haben, wie ein Mafiaboss auf Sizilien. Ausgerechnet ihm muß KNOX wegen eines sexuellen Übergriffs auf eine junge Frau an Bord eine "Lehrstunde" im Faustkampf erteilen; er prügelt ihn richtig durch. Als KNOX die Konsequenzen seiner Impulsivität bewußt werden, ist es bereits zu spät. Ab jetzt befindet er sich auf der Flucht vor HASSANs Häschern, der fürchterliche Rache geschworen hat und ihn lebend sehen will (was bei ihm eine Ausnahme ist)...Soweit die Eröffnung á la "INDIE" oder "BOND".

Dann werden bei Bauarbeiten in Alexandria archäologische Funde gemacht. Die Stadt kann die Ausgrabungen ncht finanzieren. Man ist deshalb froh, die Archäologische Stiftung Makedoniens als Sponsor zu gewinnen. Hinter der Stiftung steht die DRAGOUMIS-Gruppe, die von PHILIPP (Vater) und NICOLAS (Sohn) DRAGOUMIS geführt wird. Sie haben als Makedonier ein vermeintlich historisch legitimiertes nationalistisches Interesse an den Ausgrabungen. Betörendes Ziel ist, das Grab Alexander des Großen - seinerseits Makedonier - zu finden. Unterdessen flieht KNOX vor HASSANs Leuten zu seinem alten Kumpel AUGUSTIN, einem Unterwasserarchäologen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra am 23. August 2014
Format: Taschenbuch
Das ist mein erstes und letztes Buch von Will Adams. Vielleicht liegt es ja auch nur an der Übersetzung von Andre Hesse. Der Schreibstil ist furchtbar. Beispiel von Seite 18: "Ihre Lampe begann zu flackern und ging dann ganz aus. Sie klopfte sie gegen die Wand, und die Lampe leuchtete wieder." Seite 20: "Wieder klopfte sie die Lampe gegen die Wand, bis sie aufleuchtete." Weiterhin werden die Persönlichkeiten nur oberflächlich beschrieben, bis auf auf die Freundin des "gefährlichen " Hassan! Die obere Körperhälfte dieser Freundin wird detailliert in T-Shirt, Tauchausrüstung usw. immer wieder beschrieben. Was für ein Abgrund ist dieses Buch?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anat VINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vor einigen Jahren habe ich „Die Jagd am Nil“ von Will Adams gelesen. Es reiht sich als zweites in die Reihe über Daniel Knox ein. Es war kein anspruchsvolles Buch, aber trotzdem sehr unterhaltsam. Nun war mir wieder nach einer einfachen, aber guten Unterhaltung und ich bestellte mir „Das Gottesgrab“. Diesmal jedoch wurde ich enttäuscht. Die Geschichte ist extrem verworren, der Schreibstil eine Katastrophe. Natürlich gibt es eine gewisse Spannung und ich war neugierig, wie die Geschichte zu Ende geht, aber gefesselt war ich nicht. Ich war ein wenig an der Geschichte interessiert, aber der Schreibstil und die wirre Geschichte hat mir den Spaß am Lesen genommen. Ich hoffe, dass die weiteren Bücher über Daniel Knox wieder besser werden, denn „Die Jagd am Nil“ war sehr unterhaltsam und Will Adams scheint sich sehr gut mit Geschichte auszukennen und vorzubereiten.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaun Hans-peter TOP 1000 REZENSENT am 10. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Seit Dan Brown mit der in einen Roman verpackten Templer-Thematik in der Öffentlichkeit Stürme der Begeisterung wie Entrüstung ausgelöst hat, erfreuen sich in Romane verkleidete archäologische und religiöse Schlüsselthemen grosser Beliebtheit. Auch Will Adams erlag diesem Trend und nahm sich einem der grössten Rätsel der Geschichte wie der Archäologie an, nämlich die Suche nach dem bisher unbekannten Standort des Grabes von Alexander dem Grossen.
Das Thema fasziniert - einerseits, weil es geschickt eingebunden ist in politische, kriminelle und familiäre Beziehungsgeflechte, andererseits, weil es mit Überzeugung die Machenschaften, Intrigen und den Schwarzmarkthandel im Kreise der Archäologie erhellt. Diese packende Erzählung spielt mehrheitlich in Ägypten und weckt unweigerlich Erinnerungen an aktuelle Ereignisse und jüngst publizierte Sachbücher, die sich mit der wenig ethikreichen und wissenschaftswürdigen Seite der Ägyptologie befassen.
Nach über 400 Seiten findet der Autor einen unerwartet versöhnlichen Schluss. Warnung: nach wenigen Seiten wächst die Gefahr, dass der Leser bzw. die Leserin der Spannung erliegt und das Buch in einem Zuge liest!
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