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Das Globalisierungs-Paradox: Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2011

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Globalisierung – eine Erfolgsgeschichte?

Die ökonomische Globalisierung war eine Erfolgsgeschichte. Dazu könnte sie auch wieder werden, wenn sie veränderte Rahmenbedingungen erhält. Dani Rodrik diagnostiziert nämlich eine als Hyperglobalisierung bezeichnete Periode, in der so manches falsch gelaufen ist. Der Autor meint damit die strikten Vorgaben des Welthandelsabkommens (WTO) und des Internationalen Währungsfonds (IMF), deren Einhaltung diese von ihren Mitgliedern geradezu erzwingen. Die Folge ist, dass den Staaten kaum Möglichkeiten bleiben, eigenen wirtschaftlichen und politischen Bedürfnissen zu folgen.
Der Autor plädiert statt einer maximalen für eine intelligente Globalisierung. Diesem Ziel steht nach seiner Ansicht aber ein sogenanntes ‚politisches Trilemma der Weltwirtschaft‘ entgegen, weil politische Demokratie, Nationalstaat und Hyperglobalisierung unvereinbar seien. Rodrik spricht sich deshalb zwar für die Fortsetzung der globalen wirtschaftlichen Integration durch niedrige Transaktionskosten aus, bei der die Staaten aber in der Lage bleiben, ihre inneren Angelegenheiten, also etwa soziale Standards, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz usw. weitgehend demokratisch zu regeln - für eine gewissermaßen ‚schlanke‘ Globalisierung also.
Das erfordert einen schwierigen Balance-Akt, weil zu befürchten ist, dass dadurch den Handel erschwerender Protektionismus wiederbelebt wird. Zur Lösung dieses Problems vermag Rodrik keine wirklich überzeugenden Vorschläge zu unterbreiten. Die beiden erfolgreichsten Protagonisten der Globalisierung, China und Indien, sind mit dem Verzicht auf die Freigabe des Kapitalverkehrs zwar bestens gefahren, aber sie eignen sich nicht als Vorbild.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Schuld an der Weltwirtschaftskrise tragen die Globalisierung und das Dogma des ungehinderten Freihandels. "Die Globalisierung wurde zu einem kategorischen Imperativ, als gäbe es für alle Länder dieser Welt nur noch den einen gemeinsamen strategischen Nenner: niedrige Unternehmensbesteuerung, sparsame Haushaltspolitik, Deregulierung, Zurückdrängung der Gewerkschaften", schreibt der in Istanbul geborene Ökonom Dani Rodrik in "Das Globalisierungs-Paradox".

Die Erfahrungen der letzten Zeit zeigen, dass sich die Märkte nicht selbst regulieren. Rodrik betrachtet die unkontrollierte Globalisierung als gescheitert und sieht Demokratie und Nationalstaat als Opfer eines ungezügelten Welthandels und unkontrollierter Finanzmärkte. Mit seinem differenzierten Beitrag zur Globalisierungsdebatte greift Dani Rodrik, der als Professor für Internationale Politische Ökonomie an der renommierten Harvard Universität tätig ist, dieses grundlegende "Trilemma der Weltwirtschaft" auf. Doch Rodrik veranschaulicht: Die einzelnen Saaten sind dem Prozess der Globalisierung nicht hilflos ausgeliefert. Was fehlt, sind Strukturen und Regulierung. Er plädiert daher für eine Begrenzung des Freihandels und eine Stärkung der Nationalstaaten.

In 12 Kapiteln befasst sich der Harvard-Professor mit den wesentlichen Entwicklungen und Fragestellungen der Globalisierung. Zunächst wirft er einen Blick in die Geschichte: Am Beispiel einer Biberfell-Auktion in Garraway's Kaffeehaus, einem bekannten Sammelpunkt von Reedern, Finanzagenten und Kaufleuten, in London im 17. Jahrhundert, zeigt er auf, wie länderübergreifender Handel einsetzte. Angebot und Nachfrage entscheiden über den Preis.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Buch kann und soll man verstehen, was mit dem Prozess der Globalisierung eigentlich gemeint ist. Der bekannte Ökonom Dani Rodrik ist kein radikaler Globalisierungskritiker, aber er wirft einen kritischen und provokativen Blick auf seine Exzesse.

Die neoliberale Globalisierungskehre hat nach Rodrik die letzten die Welt erschütternden Krise erst hervorgebracht. Mit anschaulichen historischen Rückblicken und der verständlichen Präsentation vieler Fakten erhärtet er diese These und zeigt auf, dass freier Welthandel und die unbegrenzte Mobilität von Kapital und Arbeit nicht mit unseren westlich geprägten Vorstellungen von Demokratie und der Souveränität unserer Nationalstaaten vereinbar ist.

Rodrik spricht sich für einen Mittelweg aus zwischen radikaler Globalisierungskritik und der herrschenden ökonomischen Lehre und Praxis. Er will die Begrenzung des Freihandels und eine Stärkung der Nationalstaaten. Jedes Land sollte sich auf einem demokratischen Weg für eine eigene Kombination von Marktöffnung, Produkt - und Arbeitsstandards und sozialem Netz entscheiden.

Ob so aber die großen, nur global und eben nicht auf der Ebene der einzelnen Staaten zu lösenden Probleme wie Klimawandel, Rohstoffversorgung etc. lösen lassen, vor allen Dingen friedlich und für alle Menschen gerecht, wage ich zu bezweifeln. Dennoch kann ich das Buch sowohl als Einstiegslektüre in das Thema, als auch als kritische Korrektivlektüre für Befürworter und Gegner der Globalisierung nur empfehlen.
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