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Das Gleichgewicht der Welt: Roman [Taschenbuch]

Rohinton Mistry , Matthias Müller
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (156 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. November 1999
Bombay 1975. Vier Menschen treffen aufeinander. Ihre Schicksale verknüpft Rohinton Mistry meisterlich zu einem großen Roman. Wir bedgenen Dina Dalal, einer Frau Anfang Vierzig und Maneck Kohlah, einem Studenten aus dem Gebiet des Himalaja; dem unglaublich optimistischen Ishvar Darji und seinem widerspenstigen Neffen, zwei Schneidern, die vom Land in die Stadt geflohen sind.
Seine großen erzählerischen Bögen spannt Misty von den grünen Tälern des Himalaja bis in die Straßen von Bombay. Er erzählt von Rajaram, dem Haarsammler; dem geschäftstüchtigen Bettlermeister, Herr über eine Bettlerarmee; oder Mr Valmik, einem Korrekturleser, der eine Allergie gegen Druckerschwärze entwickelt.
›Das Gleichgewicht der Welt‹ läßt den indischen Subkontinent vor den Augen der Leser entstehen - ein Kosmos, der nur auf den ersten Blick fremd erscheint.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 864 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 18 (19. November 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359614583X
  • ISBN-13: 978-3596145836
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,5 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (156 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Der 1952 in Bombay geborene Autor absolvierte zunächst ein Mathematikstudium, bevor er 1975 mit seiner Frau nach Kanada zog, wo die beiden bis heute leben. Durch eine Stelle bei einer Bank finanzierte er sein Englisch- und Philosophiestudium an der University of Toronto. Eine hervorragende Investition, wie sich zeigen sollte: Für seine Romane erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den "Kanadischen Staatspreis" und den "Commonwealth-Preis". Humorvoll, lebendig und einfühlsam schildert Mistry etwa in "Die Quadratur des Glücks" das Leben in Indien mit all seinen Facetten und Widersprüchen und zeichnet so ein eindringliches Porträt dieser faszinierenden Gesellschaft.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Kosmos, in den man sich nächtelang versenken kann ..." (Brigitte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rohinton Mistry wurde 1952 in Bombay geboren und lebt nun in Toronto, Kanada. Für seine Romane erhielt er viele Auszeichnungen, u.a. den kanadischen Staatspreis, den Commonwealth-Preis und zuletzt, für »Die Quadratur des Glücks«, den Kiriyama-Preis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
423 von 430 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sog 12. April 2002
Format:Taschenbuch
Selten hat ein Buch mich so aufgewühlt. Man hat gehört, in Indien gebe es Slums, Kasten, Ausbeutung, Millionen, die auf der Straße leben; das ist weit weg, selbst dann, wenn man hinfährt, mit Visacard und Rückholversicherung.
Ich habe überhaupt kein Faible für Indien, nahm den Roman, ein Geschenk, voll Skepsis in die Hand. Spannend wurde er bald, aber irgendwo im dritten Kapitel geschah es: die Wörterwelt wurde realer als die reale, ich wollte in dem Buch bleiben, las gegen die Uhr.
Die vier Hauptfiguren sind zwei Unberührbare, die um ihren Aufstieg kämpfen und zwei Bürgerliche, die sich gegen den Abstieg wehren. Wie ihre Schicksalsfäden verknüpft und wieder gelöst werden (die Metapher drängt sich auf, denn drei der vier sind Schneider), wie die Szenerie sichtbar, die Atmosphäre fühlbar wird- das erinnert mich an die Epiker des 19. Jahrhunderts, Eliot, Thackeray, Flaubert, und vor allem Dostojewski, dem die Erniedrigten und Beleidigten ebenso am Herzen lagen. Mistry predigt nicht, er belehrt nicht. Mistry erzählt. Und schafft, ohne Breitleinwand und Dolby-Surround, Szenen, die einen beinahe das Atmen vergessen lassen.
Alles Geschmackssache. Der Freund, der mir das Buch schenkte, teilt meine literarischen Vorlieben nicht- doch dieses eine Mal waren wir beide verzaubert. Wenn Sie epische Werke schätzen, die auf vielen hundert Seiten einen Teil der Welt wiedererschaffen und ausbalancieren, dann freuen Sie sich auf eines der Gipfelwerke des Genres!
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127 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel 26. April 2001
Von "batcat6"
Format:Taschenbuch
In " Das Gleichgewicht der Welt", dem Geniestreich von Rohinton Mistry merkt der Leser sehr bald, dass sich die Welt der vier Hauptcharaktere hier ganz und gar nicht im Gleichgewicht oder im Einklang befindet. Auf gnadenlose Weise erfährt der Leser, der diesem Buch nach einigen Seiten bereits auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist, wie die vier Protagonisten und die zahlreichen, mit Liebe zum Detail versehenen Nebenfiguren, mit den Wechselseitigkeiten und Ungerechtigkeiten des Lebens fertig zu werden versuchen. Der Zufall bringt hier vier Personen zusammen, die unterschiedlicher nicht sein könnten; zwei Schneider, ein Student sowie eine Witwe; - alle haben ihre ganz eigene Vergangenheit, durchleben zusammen ein Stück Gegenwart um dann auf fatalistische Weise in ihre oft zu grausame Zukunft entlassen zu werden. All dies wird detailgetreu erzählt - und Rohinton Mistry könnte uns das ein oder andere Schicksal fürwahr ersparen - keine Frage bleibt unbeantwortet und kein Charakter ist zufällig gewählt - er wird uns noch wochenlang weiter beschäftigen und unser Wertesystem bis in die Grundfesten erschüttern. Ein Buch, das einem nicht mehr loslässt und daher mit Fug und Recht weiterempfohlen werden kann.
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116 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gleichgewicht der Welt? Wo ist es? 26. Juli 2005
Von "itheis6"
Format:Taschenbuch
Die Originalausgabe ist 1995 in Canada erschienen. Bei uns 2000
Mistry ist 1952 in Bombay geboren und 1975 nach Canada ausgewandert. Zunächst arbeitete er in einer Bank. 1983 begann er zu studieren. Er wurde Schriftsteller. "Das Gleichgewicht der Welt" erhielt den kanadischen Staatspreis
Bombay 1975 ( Einstieg)
Vier Menschen treffen aufeinander, die verschiedenen Kasten angehören und völlig verschiedene Lebensgeschichten haben.Sie leben in einer bunt zusammengewürfelten Lebens- und Wohngemeinschaft in unerträglichem Umfeld, dem Bombay zur Zeit Indira Gandhis. . Die Grausamkeiten sind fast unerträglich zu lesen:Macht- und Existenzkämpfe bestimmen das Buch. Immense Macht, grenzenloser Sadismus, Handlungen und Lebensformen, die wir als Europäer nie begreifen können.Mit grossem Interesse habe ich den Lebenswillen der vier Menschen verfolgt. Da ist Dinah Dalal, eine Frau Anfang 40, die ganz früh Witwe geworden ist und nur noch von gnädigen Zuwendungen ihrer Familie abhängig ist. Sie versucht unabhängig zu bleiben und ihren Stolz zu bewahren. Da ist Manek, der im Himalaja aufgewachsen ist, im "Grenzgebiet" das sogar den Besitz der Familie zerteilt und die wohlhabende Kaufmannsfamilie verarmen lässt. Da ist Ishvar Darji und sein Neffe, die aus dem Kastensystem ausgebrochen sind,und anstatt als Parias zu vegetieren ein Handwerk erlernen. Sie gehen an der Gegenwart alle Vier zugrunde und werden zu Verlierern der Politik unter Indira Gandhi. Die Beurteilung von Michael Ondaatje in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung "Dieser Roman ist ein grosses Fest. Es schlägt einen Bogen von einer heiteren Komödie bis zum bewegenden Portrait einer Familie" ist Hohn und Zynismus. Der Mann kann das Buch nicht wirklich gelesen haben. Ich würde mir sehr überlegen, wem ich es zu lesen empfehlen würde. Es ist ein grausames Buch.Es ist grossartig, aber zerreisst einem das Herz
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch!!!! 25. Juni 2009
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ich habe überhaupt keinen Bezug zu Indien, war deshalb etwas skeptisch, ob ich das Buch lesen soll. Doch einmal angefangen hat es mich völlig begeistert!!!
Anhand von vier Hauptpersonen (Dina, Maneck, Ishvar und Omprakash) beschreibt Rohinton Mistry den zeitgeschichtlichen Verlauf Indiens und geht kritisch auf die gesellschaftlichen und politischen Zustände ein. Harte politische Maßnahmen wie z.B. die Beseitigung der Slums im Rahmen einer Stadtverschönerung oder die Zwangssterilisierung der unteren Schichten nehmen direkten tragischen Einfluss auf das Leben der vier Hauptpersonen, die man im Laufe der Zeit lieb gewinnt, ja sogar zu kennen meint.
Mistry versteht es auf wunderbare Art, den Leser in das Leben dieser vier Personen hinein zu versetzen und an ihrem Schicksal teil haben zu lassen. Oft ist es einfach nur schockierend, was hier erzählt wird und die Tatsache, dass vieles wohl wirklich in ähnlicher Form passiert ist, lässt den Leser mit leiden. Besonders gut hat mir gefallen, wie Mistry seinen Figuren in all dem Elend ein gutes Maß an Gewitzheit und Humor verleiht, mit dem sie versuchen, sich ihrem Schicksal zu widersetzen. Dieser Roman ist nicht zu Ende, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Das Schicksal der Figuren geht einem so nahe, dass man noch lange an sie denkt. Kurz: ein Roman, den man unbedingt lesen sollte. Für mich eines meiner absoluten Lieblingsbücher!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Soviel Elend
Das Gleichgewicht der Welt ist ein streckenweise bedrückendes Buch. Die Schilderungen des indischen Alltags, so elend er zu sein scheint, treffen und man fragt sich wie man... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von fossiebär veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nett
Sehr gut geschriebenes Buch, welches überhaupt nicht meinem Lesegeschmack entspricht und mir Indien und den Autor weder erlebens- noch liebenswerter gemacht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Frank Bittermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut von Seite zu Seite
Ich habe das Buch im Urlaub regelrecht verschlungen. Und ich hatte tatsächlich bei so mancher Stelle eine Gänsehaut beim lesen. Sehr empfehlenswertes Buch.
Vor 1 Monat von C. Wehner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vielseitige Schilderung des normalen Indiens
Das Buch schildert das (mehrmalige) Zusammentreffen von drei unterschiedlichen Gesellschaftsschichten in einer nicht allzu lang zurückliegenden Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von HeikeS veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unglaublich tolles Buch, erschütternd und wunderbar zugleich.
Eine tolle Geschichte, die mitreisst, verzweifelt und einen tiefen Einblick und ehrlichen Einblick in den indischen Alltag zulässt. Dringend lesen, es lohnt sich sehr!
Vor 3 Monaten von Charlotte J. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein großer Wurf
Ich lese nicht nur um unterhalten zu werden, sondern auch, um die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Mistrys Buch ist ehrlich. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Zeilenschlucker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die indische Welt des "kleinen Mannes" wird erklärt
Dieses Buch erklärt die Welt in Indien, des Normalbürgers, des "kleinen Mannes", der armen Leute, wie sie versuchen, die Probleme des täglichen Lebens zu... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Daddy Cool veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Gleichgewicht der Welt
Anschaulich und in einfachen Sätzen beschrieben.
Auch ein gutes Buch für Jugendliche ab ca. 14 Jahren.
War wirklich gut zum lesen.
Vor 5 Monaten von Margarete Rechberger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen authentischer Indienroman
Bombay Mitte der 70er Jahre. In Indien wurde der Ausnahmezustand ausgerufen, um der amtierenden Ministerpräsidentin die Macht zu sichern. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Kerstin Scheuer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Das ist mit Abstand eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Herr Mistry beschreibt die Stimmung in Indien genial und hat eine toll verwebte Geschichte erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von anonym veröffentlicht
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