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Das Gleiche nochmal anders: Texte zur Bildenden Kunst (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 23. Oktober 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 129 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (23. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518396145
  • ISBN-13: 978-3518396148
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,1 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 668.547 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Samuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Dublin geboren und starb am 22.Dezember 1989 in Paris. Er zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und erhielt 1969 den Literaturnobelpreis. Beckett ist dem breiten Publikum hauptsächlich durch seine Dramen, insbesondere Warten auf Godot, bekannt, verfasste aber auch Prosa und Lyrik.

Gaby Hartel, geboren 1961, lebt als freie Kulturjournalistin, Radioautorin und literarische Übersetzerin in Berlin. Sie hat über Samuel Beckett als visuellen Künstler promoviert und mehrere Aufsätze über ihn verfaßt. Seit 2000 kuratorische Mitarbeit an verschiedenen Ausstellungsprojekten, u.a. „Samuel Beckett/Bruce Nauman“ (Kunsthalle Wien, 2000). Gaby Hartel, geboren 1961, lebt als freie Kulturjournalistin, Radioautorin und literarische Übersetzerin in Berlin. Sie hat über Samuel Beckett als visuellen Künstler promoviert und mehrere Aufsätze über ihn verfaßt. Seit 2000 kuratorische Mitarbeit an verschiedenen Ausstellungsprojekten, u.a. „Samuel Beckett/Bruce Nauman“ (Kunsthalle Wien, 2000).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
After all ein letztes von den letzten Malen Samuel Beckett, "Texte zur Bildenden Kunst". Nicht viel Neues, alles schon hie und da verstreut zu lesen gewesen, bis auf das "Bild", erstmalig ins Deutsche übertragen von Erika Tophoeven-Schoeningh in dem Band "Dante und der Hummer. Gesammelte Prosa.", der auch in diesem Jahr erschien. "Das Gleiche nochmal anders" heisst dieser kleine Sammelband von kurzen Texten des Literaturnobelpreisträgers von 1969. Künstlerfreunde wie der israelische Maler und Illustrator rumänischer Herkunft Avigdor Arikha, Henri Hayden, französischer Maler polnischer Herkunft, André Masson, Pierre Tal-Coat, die Brüder Geer und Bram van Velde, der irische Maler und Schriftsteller Jack Butler Yeats, Bruder von William Butler Yeats. Solange es noch geht. Beckett war nicht nur in den 70ern theaterschaffend in Deutschland. In den 30ern besuchte er die Museen Deutschlands, 1936 in Halle die Ausstellung "Entartete Kunst". Solange es noch geht. Licht und Gesten. Am 29. September 2000 wurde im DeutschlandRadio der Monolog "Samuel Beckett und die Alten Meister" von James Knowlson gesendet (aus dem Englischen von Gaby Hartel, Mitherausgeberin des vorliegenden Buches). Hätte sich gut gemacht in diesem Zusammenhang. Und noch ein Wort zu dem Text "Bild": Dieses Prosafragment ist eine frühe Version einer Textstelle des Romans "Wie es ist", was hier an keiner Stelle erwähnt wird. Und wo ist die Rede, die Rede von Jasper Johns, Bruce Naumann oder auch nur Louis le Brocquy? Das Beckett nun mit einer frechen Schlauheit anstandslos die Grossen der Kunst als auch der Literatur ans Bein pinkelte hätte vielleicht auch die Aufnahme des Textes "Der Konzentrismus" zugelassen, denn der beginnt, after all: "Mein Herr, Sie sind der erste, der sich für diesen Schwachsinnigen interessiert."
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