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Das Glas der Grandi: Roman Taschenbuch – 18. Januar 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (18. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596173043
  • ISBN-13: 978-3596173044
  • Originaltitel: Livia Grandi ou le souffle du destin
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3,4 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.632 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Theresa Révay wurde 1965 in Paris geboren. Sie arbeitet als freie Schriftstellerin und Übersetzerin und lebt in Paris. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschien ihr Roman ›Das Erbe der Fonteroys‹ (Band 16621).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Skatersally TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der zweite Roman von Theresa Révay handelt ebenfalls von einer Familiengeschichte, die sich über drei Länder erstreckt. Diesmal geht es um die Glashütten in Lothringen, Böhmen und Venedig. Livia Grandi ist die Erbin einer traditionsreichen venezianischen Glasbläserdynastie. Sie bekommt von ihrem Großvater ein Buch mit geheimem Wissen über verschiedene Glasbläser-Techniken seit dem 16. Jahrhundert. Dafür soll sie ihm versprechen, das Geschäft gewinnträchtig weiterzuführen. Doch auch ihr Bruder Flavio hat Interesse. Nach dem zweiten Weltkrieg will er das Geschäft allerdings allein betreiben. Nach seiner Auffassung gehört eine Frau nicht ins Geschäftsleben. Das führt zwischen den beiden häufig zum Streit.

Livia trifft inzwischen Francois. Er hat in Lothringen eine Glasbläserei. Das kurze Verhältnis mit ihm bleibt nicht ohne Folgen. Als Livia feststellt, dass sie schwanger ist, reist sie kurzerhand nach Metz und stellt ihn vor vollendete Tatsachen. Doch Francois ist darüber sehr glücklich. Anders reagiert dagegen seine Schwester. Sie will das Zepter nicht an Livia abgeben und überlässt ihr nur die Aufgaben als Hausfrau und Mutter.

Das absolut starke Debüt von Das Erbe der Fonteroys" konnte meiner Meinung nach nicht übertroffen werden. Das bedeutet aber keinesfalls, dass dieses Buch schlecht ist. Wie schon im ersten Buch beschreibt die Autorin mit viel Gefühl eine Familiengeschichte mit einer starken Frau als Protagonistin. Leider bleibt bei Livia vieles verborgen, sodass man nicht leicht in die Geschichte hinein kommt. Fast scheint es, die Autorin kann die Italienerin nicht in ihr wecken.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nadine Edel am 23. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
"Die weissen Lichter von Paris" hat mir aufgrund der tollen Schreibweise von Theresa Révay richtig gut gefallen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis ich ein weiteres Buch von ihr lese.

"Das Glas der Grandi" spielt in der Nachkriegszeit. Man kann förmlich die Verzweiflung der Hauptpersonen spüren, das Gefühl, dass man einfach nicht weiss, wie es weiter gehen soll. Wie sollen je die ganzen Trümmer weggeräumt werden, wie die Wirtschaft wieder angekurbelt werden und vor allem, wie sollen je die Seelen der Menschen, die den Krieg miterlebt haben, geheilt werden?

Livia Grandi bekommt von ihrem Großvater kurz vor seinem Tod das Erbe der Grandi - ein rotes Büchlein mit einer geheimen Rezeptur für das chiaroscuro - übergeben. Er bittet sie, das rote Buch geheim zu halten und nur zu Rate zu ziehen, falls die Manufaktur Grandi in Gefahr ist. So wird es seit Jahrhunderten gehandhabt.

Als Livias Bruder Flavio sich als Geschäftsführer der Manufaktur einsetzt, gerät Livias Welt ins Wanken. Schließlich hat sie in der Zeit der Krankheit ihres Großvaters die Manufaktur Grandi geleitet. Sie flüchtet sich in die Arme des Glasmachers Francois Nagel und folgt ihm nach Frankreich. Die Ehe mit Francois und das Muttersein füllen sie nicht aus. Als sie den Graveur Andreas Wolf kennenlernt, glaubt sie, endlich ihr passendes Gegenstück gefunden zu haben.

Flavio möchte die Manufaktur an einen Konkurrenten aus Murano verkaufen und Livia muss sich entscheiden, wie sie ihr Erbe - und vor allem das Erbe ihres Sohnes - retten kann.

Obwohl ich erst zwei Bücher von Theresa Révay gelesen habe, bin ich restlos begeistert von ihrer Art zu erzählen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 2. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Das Glas der Grandi" wird aus mehreren Perspektiven erzählt und ist unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg angesiedelt. Die Protagonisten hier sind alle über die eine oder andere Art über die Kunst der Glasmacherei miteinander verbunden:

Zunächst ist dort Livia Grandi. Ihr Grossvater vertraut ihr anstelle ihres Bruders auf seinem Sterbebett das Geheimrezept des "Chiaroscuro"-Glases an. Er traut Livias Bruder Flavio nicht, der gebrochen aus dem Krieg heimgekehrt ist. Flavio hatte nie etwas mit der Glasbläserei im Sinn, sondern hat Jura studiert. Flavio möchte, dass Livia, die mit Leib und Seele an dem Familienbetrieb hängt, den Erben einer weiteren grossen Glasmanufaktur heiratet. Livia widersetzt sich und flieht nach Metz, zu Francois Nagel, dessen Familienunternehmen sich auf Glasmalerei spezialisiert hat. Sie war ihm bei einem kurzen Besuch auf Murano näher gekommen. In Metz lebt sie zusammen mit Francois und dessen älterer Schwester Élise in einem Haus. Élise ist eine Person mit starren Gewohnheiten und ebenso starren Grundsätzen. Aus Élises Perspektive wird ein weiterer Teil der Geschichte erzählt.

Schliesslich kommen Hanna und Andreas Wolf zum Zuge. Beide sind Sudetendeutsche. Hanna, ihre Mutter und Hannas Cousine Lilli wurden aufgrund der sog. Bene's-Dekrete aus Nordböhmen deportiert und haben in einem Aufnahmelager in Bayern Zuflucht gefunden. Andreas hat den Russlandfeldzug überlebt, ist aus russischer Gefangenschaft geflohen und versucht wieder als Glasgraveur Fuß zu fassen. Während des Russlandfeldzuges hat er seinem Kameraden Vincent Nagel versprochen, seiner Familie in Metz einen Brief zu überbringen, falls er den Krieg überleben sollte, Vincent jedoch nicht.
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