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Das Glück, wie es hätte sein können Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 223 Seiten
  • Verlag: Antje Kunstmann Verlag; Auflage: 1. (14. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3888979277
  • ISBN-13: 978-3888979279
  • Originaltitel: Nous étions nés pour être heureux
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,5 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.352 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die Sprache, in der Veronique Olmi schreibt, ist manchmal sehr spröde, beinahe lieblos, man spürt wenig Wärme, aber immer eine ungeheure Leidenschaft, im Guten wie im Bösen. Genau das macht ihre Geschichten so faszinierend. (Christine Westermann, WDR frauTV)

Véronique Olmi gelingt es, mit wenigen Strichen - auf knappen 220 Seiten - ein Panorama der Verletzungen und des daraus resultierenden Getriebenseins von gleich einem halben Dutzend Menschen zu entwerfen. (Katja Lückert, NDR)

Bestechend ist - wie so oft bei Olmi - die Sprache, die auch in der Übersetzung poetisch und suggestiv wirkt. (Franziska Wolffheim, Spiegel Online)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Véronique Olmi zählt zu den bekanntesten französischen Roman- und Theaterautorinnen; ihre Romane stehen seit Jahren auf den Bestsellerlisten. In Deutschland erschien von ihr zuletzt 'In diesem Sommer'.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uli123 am 11. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die Klavierstimmerin Suzanne soll im Haus von Serge in Montmartre arbeiten. Serge bemerkt sie zunächst gar nicht. Nachdem sich beide zufällig begegnen, folgt er ihr. Sie beginnen eine heftige Affäre. Warum? Immerhin ist der 60jährige Serge mit einer attraktiven, viel jüngeren Frau verheiratet und hat zwei kleine Kinder, während die weder junge noch schöne Suzanne ein ganz anderes Leben führt. Und warum vertraut Serge ihr ein Geheimnis aus seiner Kindheit an, von dem er nie gesprochen hat?

Um einen gewöhnlichen Ehebruchsroman handelt es sich nicht. Das eigentlich Fesselnde ist, Antworten auf die eingangs formulierten Fragen zu erhalten. Insoweit bietet die Geschichte vom psychologischen Aspekt her interessanten Diskussionsstoff. Die Liebe zwischen Serge und Suzanne ist eine amour fou. Bedeutsam wird die Rolle des Unbewussten bei ihrer Liebe auf den ersten Blick, die Frage, was Serge an der Person wahrnimmt, die ihn scheinbar ohne Grund anzieht. Kernsatz ist „was Serge packt und schockiert, als er Suzanne zum ersten Mal sieht: wie sehr sie lebt, ohne Angst zu haben“ (S. 64). Suzanne ist sein komplettes Gegenteil. Außer dem Thema Liebe wird insbesondere auch das Verhältnis von Vätern und Söhnen behandelt.
Die Geschichte wird in vielen kurzen Kapiteln abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptfiguren erzählt. Gut gefallen hat mir, dass sie von bestimmten Klavierstücken untermalt wird, z.B. „Liebestraum“ von Liszt. Vielleicht hätte der französische Originaltitel „Nous étions faits pour être heureux“ – nach einem Gedicht von Aragon – in seiner Übersetzung übernommen werden können. Der Erzählstil ist typisch französisch, nachdenklich stimmend.

Für mich handelt es sich um einen durchschnittlichen Roman.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT am 14. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Serge und Suzanne - zwei Menschen, zwei Welten. Wir begegnen Serge, dem Erfolgreichen, bereits 60jährigen mit wesentlich jüngerer Frau und zwei Kindern zunächst aus Suzannes Blickwinkel, ihr fällt an Serge das zu starke Rasierwasser, der zu dunkle Anzug auf, ihm an ihr bei der ersten Begegnung - noch - nichts. Kein Wunder, denn Suzanne ist eigentlich unauffällig und kommt aus einer anderen, einer einfacheren Schicht, ist weder jung noch schön. Die Klavierstimmerin ist gar nicht so unglücklich in ihrem Leben - sie nimmt es, wie es ist. Aber sie hat etwas, das Serge auf sie aufmerksam werden lässt - Liebe, Verlangen, Begehren, Sehnsucht? Lesen sie selbst und kommen Sie der Sache auf die Spur, es wird in einer wunderbar atmosphärischen Sprache erzählt werden, wie auch schon der Beginn dieser Geschichte: der Leser kann sich fallen lassen, sich einbetten in den wohligen, stilvollen Klang von Veronique Olmi.

Wirklich? Nun, der Stil ist eloquent, ja elegant - typisch französisch eben, aber der Inhalt hat mich nicht mitgerissen, mich nicht in den Strudel gerissen, wie ich es ob Stil und Spache erwartet hatte. Ein nettes, kleines Buch für zwischendurch, mir geht das böse Wort "belanglos" durch den Sinn. Nun, wie auch immer, die Geschichte von Serge und Suzanne wird bald aus meinem Gedächtnis verschwunden sein, zu wenig (Be)Merkenswertes - oder Aufmerkenswertes - zeichnet sie aus.

Ein kleines Büchlein für zwischendurch, das man lesen kann, aber nicht muß. Es schadet nicht - aber so richtig bereichernd ist es auch nicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jules Barrois TOP 1000 REZENSENT am 15. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Suzanne beginnt ihre Arbeit als Klavierstimmerin im Haus von Serge in Montmartre. Serge bemerkt sie zunächst gar nicht. Nach einer eher zufälligen Begegnung beginnt er ihr zu folgen. Die Beiden stürzen sich in eine heftige Affäre.
Beide brechen immer wieder aus dem täglichen Einerlei eines geordneten Lebens, mit all seinen schutzbietenden Ritualen aus.
Warum? Immerhin ist der 60jährige Serge mit der attraktiven, viel jüngeren Julie verheiratet und hat zwei reizende Kinder. Wohingegen Suzanne weder schön, noch anziehend, eher vulgär ist und ein ganz anderes Leben führt. Warum vertraut er ihr ein Geheimnis aus seiner Kindheit an, von dem er bisher zu niemandem gesprochen hat?
Dieser Roman ist mehr als ein gewöhnlicher Ehebruchsroman, mehr als die Geschichte einer amour fou und weit weg von einem Melodram. Véronique Olmi legt diese an sich einfache Geschichte sehr vielschichtig an. Es geht um versteckte, verleugnete Wahrheiten und um die Schlüsselpunkte eines Lebens, das urplötzlich aus dem Takt gerät. Bedeutsam wird bei ihrer Liebe die Frage, was Serge an der Person wahrnimmt, die ihn scheinbar ohne Grund anzieht. Kernsatz ist „was Serge packt und schockiert, als er Suzanne zum ersten Mal sieht: wie sehr sie lebt, ohne Angst zu haben“ (S. 64)
Die Geschichte wird in vielen kurzen Kapiteln abwechselnd aus der Sicht der beiden Hauptfiguren erzählt und zeigt, dass eine Entscheidung oder auch eine Nicht-Entscheidung Folgen haben, geahnte und ungeahnte.
Véronique Olmi erzählt in einer wunderbar atmosphärischen Sprache: der Leser kann sich fallen lassen, sich einbetten in den wohligen, stilvollen Klang.
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