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Das Glück der Unerreichbarkeit: Wege aus der Kommunikationsfalle [Taschenbuch]

Miriam Meckel
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Dezember 2008
Im Zeitalter von Handys, Email und Internet plädiert Miriam Meckel für ein bewusstes Abschalten der digitalen Zeitdiebe, die unser Leben ungefragt bestimmen.

„Wo bist du gerade?“ – Handy, E-Mail, Internet sind digitale Zeitdiebe und Hausbesetzer, die unser Leben ungefragt erobern. Wir lieben und brauchen sie, aber wir können nicht ständig auf Standby sein. Das frisst Energie und ist auch fürs Klima schädlich – vor allem für das zwischenmenschliche. Miriam Meckel macht eine Bestandsaufnahme: Zerstören die neuen Kommunikationstechnologien unsere Identität und unsere Beziehungen? Werden wir durch sie schneller, produktiver und effizienter? Oder simsen und mailen wir uns orientierungs- und besinnungslos?


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442155339
  • ISBN-13: 978-3442155330
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 175.809 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Kommunikationspause ist nicht Faulheit, sondern ein ganz kreativer, konstruktiver Moment, der mich regeneriert, mir neue Ideen gibt und mich auch glücklich macht." (Miriam Meckel)

"Es handelt sich nicht um eine Analyse der modernen Medienwirklichkeit, sondern um ein Sachbuch im amerikanischen Stil – locker plaudernd, mit tausend Beispielen aus dem eigenen Leben. [...] Witzig, intelligent und elegant geschrieben." (Deutschlandradio Kultur)

"Der Leser wird innerhalb kürzester Zeit in dieses Buch hineingesogen." (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Der Verlag über das Buch

Miriam Meckel empfiehlt eine Denkpause. Kommunikation braucht Qualität. Und Qualität braucht Zeit. Wer sich verständigen und verstanden werden will, muss nachdenken können und sich erklären dürfen. Die neuen Kommunikationstechnologien bieten diese Chance. Aber sie verleiten auch zu Abhängigkeiten. Miriam Meckel erklärt uns die Wirkung der Technologien auf den Menschen. Sie zeigt, was es mit uns und unserem Miteinander macht, wenn alle immer auf Stand-by sind. Und sie hat eine Idee, wie wir uns trotz all dem doch noch verständigen können: Das Glück kann in der klugen Unerreichbarkeit liegen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Miriam Meckel beschäftigt sich in diesem Buch kritisch damit, zu welchen Veränderungen neuere Informations- und Kommunikationstechnologien (Handy, E-Mail, Internet) in unserem Alltag geführt haben: Welchen Herausforderungen stehen wir im Zuge des schier unbegrenzetn Informationsangebots und der quasi uneingeschränkten Erreichbarkeit zu jeder Zeit gegenüber? Erst das letzte Kapitel beschäftigt sich mit dem empfohlenen Weg, den angesprochenen Herausforderungen zu begegnen: Gezielt eingesetzte Verknappung der eigenen Erreichbarkeit bzw. Verfügbarkeit, um die Qualität der momentanen Arbeit bzw. Kommunikation zu erhöhen. Folgende Themen werden behandelt (Kapitelübersicht):

Datenflut und Denkebbe
Die Tyrannei der Entscheidung
Mythos Multitasking
Wie Technik unser Leben bestimmt

Die Entgrenzung von Lebensort und Lebenszeit
Rollenspiele des vernetzten Menschen
Liebeskommunikation in der Netzwelt
Nackt im Netz ohne die Grenzen des Privaten
Das Glück der Unerreichbarkeit

Die Autorin beschreibt eigene Erlebnisse und Beobachtungen, erwähnt Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien und zitiert Andere an einigen Stellen. Ein ausführlicher Anmerkungsteil verweist auf Quellen und weiterführende Literatur. Das Buch ist einfach und flüssig zu lesen. Der Schreibstil ist locker und zum Teil recht humorvoll.

Einige der Thesen oder Beobachtungen haben mich wenig überrascht und ich fand den Informationsgehalt der entsprechenden Kapitel also geringer ( so z.B. ,Datenflut und Denkebbe`, ,Der Mythos Multitasking`, ,Wie Technik unser Leben bestimmt`). Andere waren für mich wertvoller (insbesondere ,Die Tyrannei der Entscheidung`). Immer aber waren die Verweise auf entsprechende wissenschaftliche Untersuchungen zum Thema für mich interessant.

Etwas gestört hat mich der mir etwas plauderhaft vorkommende Stil. An einigen Stellen habe ich Absätze übersprungen in Ungeduld zu erfahren, worauf die Autorin hinaus will. Weiterhin fand ich es persönlich fraglich, ob jedes der Kapitel nötig gewesen wäre, um auf die angestrebte These hinzuführen: ,Das Glück der Unerreichbarkeit`. So fand ich die Ausflüge ins Thema ,Liebeskommunikation in der Netzwelt` zwar informativ, sie waren aber nicht notwendig, um mich davon zu überzeugen, dass es sinnvoll ist mal ,abzuschalten`. Weitere weniger gewichtige Kritikpunkte sind für mich die etwas flüchtig und lieblos eingefügten wenigen Abbildungen (nicht jede trägt eine Erklärung; nicht jede unterstützt die Verständlichkeit des Textes), sowie dass es nicht für jedes der angesprochenen Probleme eine Empfehlung gibt, wie man am besten damit umgehen sollte (z.B. wie gehe ich mit der Datenflut um, wie gelange ich zu tragbare Entscheidungen trotz eines Überangebotes an verfügbaren Alternativen). Es ist also kein ,Ratgeberbuch`, am ehesten noch ein Buch, das einem die Augen für diese Probleme öffnen will.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Thema verfehlt? 23. Juli 2008
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
VOLLTREFFER
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Die sich mehrenden Auflagen von Miriam Meckels Buch "Das Glück der Unerreichbarkeit" und die vielen zustimmenden bis begeisternden Stellungnahmen zu diesem Buch zeigen an, daß dieses Buch offensichtlich das Alltagserleben von vielen Menschen trifft. Die zunehmende umfassende Erreichbarkeit von immer mehr Menschen weltweit erzeugt Verhaltensweisen, die jeden Winkel des alltäglichen Kommunizierens zu durchdringen scheinen. Ob Beruf oder Freizeit, ob öffentlich oder privat, Miriam Meckel schildert anschaulich an vielen Beispielen, zu welchen extensiven Formen von Kommunikationsaktivitäten dies --bei abnehmender Qualität-- führen kann. Sie schildert Auswirkungen dieses Verhaltens im Leben des einzelnen, und welche krankhaften Fehlformen möglich sind, durch die Menschen in ihren sozialen Beziehungen bedroht oder gar zerstört werden. Wer dieses Buch liest wird sich mühelos in all diesen Schilderungen mehr oder weniger wiedererkennen können.

SYMPATHISCH
===========
In ihre Schilderungen fließen immer wieder eigene Verhaltensweisen, eigene Erlebnisse und Experimente ein. Dies ist mutig, verleiht dem Text eine persönliche Note, gibt ihm etwas Authentisches, macht die Autorin für viele Leser offensichtlich sympathisch.

VIELE WIEDERHOLUNGEN
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Fakt ist aber auch, daß die inhaltlichen Aussagen von Miriam Meckel sich durch viele Wiederholungen auszeichnen. Hätte sie nicht einen so guten Schreibstil, man würde das Buch nach den ersten 50 Seiten aus der Hand legen und würde nicht viel verpassen.

ENDSTATION INDIVIDUUM
=====================
So gelungen die Beschreibung des alltäglichen Kommunikationsverhaltens --gerade auch in seinen Zerrformen-- erscheint, so fragwürdig ist jedoch das Rezept, das Miriam Meckel als Lösung der Probleme präsentiert. Mit dem Verweis auf die Freiheit des Individuums, der Möglichkeit der Selbstbestimmung, ermuntert sie die Leser, sich dem überbordenden Informationsfluß durch individuelle Verweigerung zu entziehen; auf diese Weise soll man Räume der Stille, der Konzentration, der Besinnung auf das Wesentliche ermöglichen. Darin soll dann mehr gedacht werden, um die Komplexität hinreichend zu vereinfachen. Das Wesentliche, das Wichtige soll erkannt werden. Ist diese Antwort tragfähig?

THEMA VERFEHLT?
===============
Dass der einzelne Mensch angesichts einer Überfülle an Informationen und Kommunikationsaufforderungen faktisch keine andere Möglichkeit hat, sich dieser zu erwehren, als die Menge der zu verarbeitenden Informationen auf ein 'menschenmögliches Maß' zu reduzieren, ist in gewisser Weise trivial und jede Zeit muß da ihr eigenes Maß angesichts neuer Technologien finden. Den Blick auf die subjektive Erlebnisperspektive des einzelnen Individuums zu beschränken kann allerdings grob irreführend sein, dann nämlich, wenn diese Informationsüberflutung unabhängig vom Wollen des einzelnen ein unausweichliches Produkt der neuzeitlichen Informationsgesellschaft ist, und zwar so, daß die Selbstdefinition dieser Informationsgesellschaft genau über diese täglich produzierten Informationsinhalte realisiert wird.
Die Herstellung komplexer Produkte wie z.B. Autos, Flugzeugen oder Kraftwerke setzt voraus, daß die komplexen Informationsströme funktionieren, ebenso verlangt das Funktionieren komplexer globaler Märkte nach den Experten, die die dazu notwendigen komplexen Informationsstrukturen beherrschen. In einer solchen Situation dem einzelnen Ingenieur zu empfehlen, sich einfach aus den Informationsströmen zu verabschieden, mag individuell subjektiv kurzfristig sicher eine Entlastung bringen, hochgerechnet bricht damit aber eine komplexe Ingenieurleistung und damit ein ganzer Wirtschaftsbereich in sich zusammen (und dies ist nur ein winziger Ausschnitt). Natürlich wird auch eine Miriam Meckel dies nicht wollen. Aber hier genau beginnt das Problem: wenn die Informationsüberlastung NICHT eine rein subjektiv-individuelle Angelegenheit ist, sondern aus einer globalen Informationsverdichtung moderner Gesellschaften resultiert, dann ist ein Aufruf zu mehr individueller Besinnlichkeit (ich vereinfache) nicht nur nicht hilfreich, sondern geradezu fatal. Man würde dann vorgaukeln, daß das Problem durch subjektive Verhaltensänderung alleine lösbar wäre; in Wirklichkeit handelt es sich aber möglicherweise um ein sehr ernstes strukturelles Problem moderner Informationsgesellschaften, das das Potential hat, komplette Gesellschaften vollständig zu ruinieren, nämlich dann, wenn die täglich produzierten Informationen von immer mehr Menschen nur noch als 'Rauschen' wahrgenommen werden können, weil weder einzelne noch Institutionen länger in der Lage sind, die darin enthaltenen Informationen angemessen zu verstehen.

GANZ AM ANFANG?
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Sollte die stark vereinfachende Sicht von Miriam Meckel tatsächlich keine ausreichende Analyse des kulturellen Problems von informationsflußbasierten Gesellschaften darstellen, dann allerdings hätten wir ein sehr gravierendes Problem, das uns deutlich macht, daß wir ziemlich am Anfang stehen, was eine mögliche Lösung betrifft. Die von Miriam Meckel beschriebenen Probleme wären dann bestenfalls das Vorwort zu einem Buch, das noch geschrieben werden müßte, und zwar nicht nur als Text, sondern als gelebter globaler Prozeß. Ich habe nicht den Eindruck, daß momentan irgendjemand auch nur ansatzweise weiß, wie eine solche strukturelle Lösung aussehen könnte.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig und engagiert 16. Januar 2008
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Miriam Meckel ist am Puls der Zeit. In diesem Buch bringt die Kommunikationswissenschaftlerin auf den Punkt, was Führungskräfte derzeit bewegt: die Versklavung durch die moderne Informationstechnologie. In einer packenden Analyse zeigt sie, wie wir uns fast widerstandslos dem Diktat der Technik unterwerfen und an unseren privaten wie beruflichen Bedürfnissen vorbeileben. Meckel ist gleichermaßen witzig wie engagiert: Mit humorigen Beispielen aus ihrem eigenen Kommunikationsalltag hält sie den Lesern den Spiegel vor, bemüht sich aber auch redlich, Auswege aus der totalen Abhängigkeit aufzuzeigen. Ihre angenehm leichte Schreibe hat einen einzigen Makel: Sie bleibt bisweilen an der Oberfläche. Die Frage, weshalb wir uns so leichtfertig von der Technik versklaven lassen, wird ebenso wenig beantwortet wie jene nach dem Grund, der uns das eigentlich einfache Abschalten so schwer macht. Trotzdem: Das Buch bietet nicht nur Anregungen zum Bessermachen, sondern hält durch seine Kurzweiligkeit vom ständigen Schielen auf den BlackBerry ab. Ein Muss für alle Unternehmer und Manager, die sich von der modernen Informationstechnologie stranguliert fühlen, meinen wir.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Das Glück der Unerreichbarkeit
Das Buch war in einem guten Zustand, die Lieferzeit war korrekt.
Ich sehe keine Probleme auch künftig gebrauchte Artikel zu bestellen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von kreisch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr
Miriam Meckel will in ihrem Buch beleuchten, warum wir zwar »überladen sind mit Information, aber verarmt in der Kommunikation«. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2010 von Mimir
1.0 von 5 Sternen Binsenweisheiten neu aufgebrüht - ohne Wissensgewinn
Wer sich auch nur ein bisschen mit Medienkritik oder der Problematik von neuen Medien, Information-Overflow o.ö. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2010 von Blueberry
4.0 von 5 Sternen Fundiert und anregend
Vielschichtige Analyse der - teilweise skurrile Züge entwickelnden - "modernen" Kommunikationsgesellschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2009 von Tintin
1.0 von 5 Sternen Wird auch nach 100 Seiten nicht lesenswerter
Nach einer Vita wie Frau Meckel sie vorzuweisen hat, hätte ich von diesem Buch wesentlich mehr erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2008 von Sandy J.
4.0 von 5 Sternen Ein "Missing Link..."
Gäbe es mehrere Miriam Meckels, wäre unsere "Generation Doof" in ein paar Jahren endlich ausgestorben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2008 von Stefan Schröder
5.0 von 5 Sternen Trockenes Thema spannend geschrieben
Miriam Meckel schafft es in ihrem Buch auf beglückende Weise einen doch recht trockenen und sachlichen Inhalt spannend und lustig zu "beschreiben". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2008 von Monika Drescher
5.0 von 5 Sternen Geniales Sachbuch!
Miriam Meckel hat es geschafft, dass ich zum ersten Mal seit langem ein Sachbuch nicht mehr aus der Hand gelegt habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2008 von Kirsten Krämer
1.0 von 5 Sternen Eine gute Diagnose - aber das ist schon alles
Der Titel ist fabelhaft. Interessantes Fernsehinterview.

Die Autorin sieht in den Spiegel und erzählt uns von ihren guten Absichten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2008 von M. Thorner
5.0 von 5 Sternen Ein Glück
Es ist womöglich ein bisschen pathetisch, ein Buch als Glück zu empfinden. Das in Rede stehende von Miriam Meckel habe ich aber so empfunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2008 von Drifting
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