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Das Gilgamesch-Epos
 
 
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Das Gilgamesch-Epos [Taschenbuch]

Wolfram von Soden , Albert Schott
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 4,60  
Taschenbuch, 1986 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 127 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150072352
  • ISBN-13: 978-3150072356
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 9,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.592 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Klappentext

Gilgamensch hat wahrscheinlich wirklich gelebt und als König von Uruk im 3. Jahrtausend v.Chr. regiert. Um seine Taten und Erlebnisse, seinen Weg zur Unsterblichkeit ranken sich viele Sagen, die um 1200 v.Chr. ein Dichter in arkadischer Sprache zum ersten Großepos der Weltliteratur verarbeitet hat.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von andvakan
Format:Taschenbuch
Das Gilgamesch-Epos, das erste Epos der Weltgeschichte zu lesen, ist faszinierend, wenn auch die Übersetzung an manchen Stellen zu altmodisch ist (z.B. 'fürbaß'). Schade ist auch, daß viele neuentdeckten Ergänzungen keine Aufnahme in diese Ausgabe gefunden haben. Dennoch kann man, wenn man zusätzliche Materialien hinzuzieht, einen kleinen Einblick die damalige Kultur bekommen und hin und wieder wird man auch überrascht Dinge lesen, die so auch heute gesagt werden könnten. Alles in allem ein guter Einstieg für Interessierte, aber für mehr ist diese Ausgabe zu ungenau und flach.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht ganz vollständig 21. Oktober 2010
Format:Broschiert
Dieser neuen Übersetzung von Wolfgang Röllig liegt die Ninivitische Version des Epos zu Grunde, die auf zwölf Tontafeln überliefert ist. Anders als in früheren Übersetzungen wurde nicht versucht längere Lücken im Text durch ältere Versionen des Textes zu füllen, da mittlerweile mehr Verse der Ninivitische Version rekonstruiert werden konnten. Allerdings entstehen so einige große Lücken, die aber meist durch Kommentare des Autors zu deren (vermeindlichen) Inhalt gut geschlossen werden. Kürzere Lücken, die durch ............ angezeigt sind verbleiben aber meist unkommentiert im Text und sind an einigen Stellen nur durch wenige Wörter voneinander getrennt, so dass sich aus diesen Passagen schwer ein Sinn erschließen lässt. Daher hätte man diese auch ganz streichen können.

Besonders gelungen sind die Erläuterungen und das Glossar, durch die, trotz des beschränkten Platzes, auch schwierige Stellen verstehbar werden.

Was mir aber nicht gefallen hat ist die Tatsache, dass die Tafel XII nicht übersetzt wurde, sondern nur in der Einleitung kurz auf sie eingegangen wurde. Es wird lediglich auf eine Englische Übersetzung verwiesen. Sicher endete das ursprüngliche Epos früher mit der elften Tafel, was eine längere Wiederholung der Einleitung von Tafel eins beweist, aber wenn eine bestimmte Version eines Textes (in diesem Fall die Ninivitische) übersetzt wird, so finde ich sollte sie auch vollständig sein, allein schon weil sich die Inhaltsangabe sehr vielversprechend liest.

Trotzdem kann ich das Buch empfehlen.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grundlage unserer Religion? 10. Februar 2004
Von Klaus Grunenberg VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Diese akkadische Dichtung erzählt die Sage vom König Gilgamesch, der wahrscheinlich wirklich einmal gelebt hat, etwa zwischen 2750 bis 2600 v. Chr. und dessen Hauptstadt Uruk in Südbabylonien war.

Alles, was darüber erzählt wird, die Sache mit Enkidu, seinem Freund, der als wildes, behaartes, mit dem Wilde lebendes und um die Wette laufendes Lebewesen ein Mensch erst wurde durch die List einer Dirne, die Abenteuer mit Chumbaba, dem Wächter im Zedernwald, das Erlebnis mit dem Himmelsstier, der Tod Enkidus, die Trauer Gilgameschs und seine Suche nach Frieden, der Lebenswurzel (aha!) und das endliche Finden eines neuen Freundes, das alles zusammen ergibt viel.

So erkennen wir wieder einmal, daß Religion ein Ding der Menschen ist, daß Menschen sich schon von einer Sintflut erzählten, bevor wir etwas aus der Bibel erfuhren usw.

Alles in allem ist dies ein kleines Büchlein voll von Köstlichkeiten. Allerdings kann man sich und sollte man sich auch evtl.weiter informieren, wenn man Lust hat.

Ein Einstieg ist hiermit allerdings schon gut möglich.

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