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Das Gilgamesch-Epos: Mythos, Werk und Tradition Taschenbuch – 15. Februar 2008

4 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Walter Sallaberger ist Professor für Assyriologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer diese handliche Publikation erwirbt, hält nicht den Texte des Gilgamesch-Epos in Händen. Der Autor, Dozent für Assyriologie, öffnet seiner Leserschaft die Tür zur Geschichte dieses Textes. Er erklärt den historischen Bezug, analysiert Sage und Geschichte des Textes und wirft einen faszinierenden Blick auf die damalige Kulturgeschichte zu den Stichworten Autoren, Kopisten und Schreibschulen. Letztlich würdgit der Autor auch die Nachwirkungen dieses ältesten Textes der Weltliteratur.
Diese Studie kann all jenen empfohlen werden, die sich eingehender mit diesem Epos befassen möchten. Die Analysen und Interpretationen bewegen sich im klassischen Rahmen und bieten so ein verlässliches wissenschaftliches Fundament für eigene, möglicherweise exponierte Schlussfolgerungen. Als sehr nützlich erweisen sich die Zeittafel und das Stichwortverzeichnis. Einziger Makel ist das Fehlen einiger Abbildungen der das Epos tragenden Keilschrifttafeln.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. November 2010
Format: Taschenbuch
"Als die Götter die Menschheit erschufen, teilten den Tod sie der Menschheit zu und nahmen für sich das Leben in die Hand."
(aus der X. Tafel)

"Das Gilgamesch-Epos" wurde bereits im Februar 2008 von Prof. Dr. Walther Sallaberger, der am Institut für Assyriologie und Hethitologie der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Lehrstuhl für Assyriologie inne hat, veröffentlicht.

Das "Gilgamesch Epos" hat seine Bedeutung als weitaus bekanntester Text aus dem Alten Orient mit vollem Recht erlangt, denn kein anderes Thema wurde dort so intensiv und lange bearbeitet. Die kanonische jungbabylonische Fassung, die wir heute als das "Gilgamesch-Epos" bezeichnen, entsnd wohl erst 1000 Jahre nach den ersten sumerischen Epen, also im 11. vorchristlichen Jahrhundert. Nicht nur aufgrund seines Umfanges, sondern auch seiner literarischen Dichte und Qualität überragt es alle anderen babylonischen Literaturwerke....

....und auch sein Thema ist einzigartig. Es ist die einzige babylonische Erzählung, das den menschen und sein Wesen zum Mittelpunkt hat. Berichtet wird von menschlichen Erfahrungen, dem Leiden und Wissen um den Tod und der Rolle des Menschen in der Gesellschaft. Daher berührt der alte Text die Menschen bis in unsere Gegenwart hinein. Der Autor räumt in seinem Vorwort ein, dass die historische Einführung in diese Thema immer zu kurz kommen muss, da sie vom dritten bis ins späte zweite vorchristliche Jahrtausend reicht. Ziel des Bandes soll es vielmehr sein, die Grundzüge und Eigenheiten der altorientalischen Schriftkultur darzustellen.

Der in der "Beck'schen Reihe Wissen" publizierte128seitige Band ist als Einführung zu verstehen, die sich in acht Kapitel untergliedert.
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
"Als die Götter die Menschheit erschufen, teilten den Tod sie der Menschheit zu und nahmen für sich das Leben in die Hand."
(aus der X. Tafel)

"Das Gilgamesch-Epos" wurde bereits im Februar 2008 von Prof. Dr. Walther Sallaberger, der am Institut für Assyriologie und Hethitologie der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Lehrstuhl für Assyriologie inne hat, veröffentlicht.

Das "Gilgamesch Epos" hat seine Bedeutung als weitaus bekanntester Text aus dem Alten Orient mit vollem Recht erlangt, denn kein anderes Thema wurde dort so intensiv und lange bearbeitet. Die kanonische jungbabylonische Fassung, die wir heute als das "Gilgamesch-Epos" bezeichnen, entsnd wohl erst 1000 Jahre nach den ersten sumerischen Epen, also im 11. vorchristlichen Jahrhundert. Nicht nur aufgrund seines Umfanges, sondern auch seiner literarischen Dichte und Qualität überragt es alle anderen babylonischen Literaturwerke....

....und auch sein Thema ist einzigartig. Es ist die einzige babylonische Erzählung, das den menschen und sein Wesen zum Mittelpunkt hat. Berichtet wird von menschlichen Erfahrungen, dem Leiden und Wissen um den Tod und der Rolle des Menschen in der Gesellschaft. Daher berührt der alte Text die Menschen bis in unsere Gegenwart hinein. Der Autor räumt in seinem Vorwort ein, dass die historische Einführung in diese Thema immer zu kurz kommen muss, da sie vom dritten bis ins späte zweite vorchristliche Jahrtausend reicht. Ziel des Bandes soll es vielmehr sein, die Grundzüge und Eigenheiten der altorientalischen Schriftkultur darzustellen.

Der in der "Beck'schen Reihe Wissen" publizierte128seitige Band ist als Einführung zu verstehen, die sich in acht Kapitel untergliedert.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hervorragende Darstellung des ggw. leider geschichtstheoretisch allzu oberflächlichen Standes der Forschung! Die schwierige Frage, was für gesellschaftsstrukturelle Prozesse der frühen Reichsbildungen im Mythos verarbeitet werden und wie das geschieht wird leider einfach ignoriert.
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