Pressestimmen
...fantastischer Kriminalroman... --Börsenblatt, 24. Februar 2010
"Ein eigenständiges Werk, das der Tradition des Schauerromans folgt, unterhält und obendrein ein beachtliches literarisches Niveau aufweist." --ekz.bilbiotheksservice GmbH, 2. März 2010
"Ein eigenständiges Werk, das der Tradition des Schauerromans folgt, unterhält und obendrein ein beachtliches literarisches Niveau aufweist." --ekz.bilbiotheksservice GmbH, 2. März 2010
Kurzbeschreibung
Rache, Schönheit und Verderben: Toxisches aus dem Higgins-Laboratorium: Hectors Vater wurde von Gulliver Truepin, einem hinterlistigen Betrüger, in den Tod getrieben. Der Waisenjunge hat Rache geschworen: Eines Tages wird er den Mörder finden. Tatsächlich entdeckt Hector, dass Truepin als Baron Bovrik auf dem Schloss der eiskalten Lady Mandible ein luxuriöses Leben führt. Hector erhält den Auftrag, für das dort geplante Mittwinterfest Schmetterlinge zu züchten. Das ist seine Chance, und er beginnt, ganz besondere Tiere zu züchten: tödlich giftige Falter. Doch am Tag des Festes kommt alles anders, als Hector es geplant hat.
Über den Autor
F. E. Higgins wurde in London geboren und wuchs in Irland auf. Heute lebt sie in einem kleinen englischen Dorf, von dem man sagt, dass es dort spukt - mehr noch als an allen anderen Orten des Landes. In ihrem alten Haus aus dem 15. Jahrhundert schrieb F.E. Higgins ihre ersten Romane gruselig, bildermächtig und knisternd vor Spannung. Mit ihren atmosphärisch dichten und präzise recherchierten Erzählungen aus dem England des ausgehenden 19. Jahrhunderts in der Tradition eines Edgar Allen Poe oder Charles Dickensen ist sie inzwischen international erfolgreich.Herbert Günther, geboren 1947 in Göttingen, kennt das Kinder- und Jugendbuch aus unterschiedlichsten Perspektiven: als Lektor in verschiedenen Kinderbuchver-lagen und Leiter einer Kinderbuchhandlung in Göttingen. Er schrieb auch Drehbücher für Kinderfilme. Seit 1988 freier Schriftsteller und Übersetzer, lebt bei Göttingen. Der Autor ist Preisträger des Friedrich-Bödecker-Preises 1996.