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Das Gestell. Broschiert – 12. September 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 137 Seiten
  • Verlag: Wilhelm Fink; Auflage: 1. Aufl. 2012 (12. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3770552938
  • ISBN-13: 978-3770552931
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,3 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 5. Oktober 2012
"Man muss sich fragen, ob der menschliche Geist das beherrschen kann, was er geschaffen hat."
(Paul Valery)

In Anlehnung an das Kommunistische Manifest von Karl Marx kann der Leser vermuten: Es geht ein Gespenst um in Deutschland. Anders als zu Marx Zeiten sprechen wir hier von einem Wechsel der Herrschaft zwischen Mensch und Technik, Mensch und Maschine. "Welcome to the maschine" sangen Pink Floyd ahnungsvoll, McLuhan erspürte den Menschen als Sexualorgan der Maschine und Heidegger formulierte diese Vision im Terminus "Gestell". Heidegger inspirierte Norbert Bolz sich im neuen Jahrtausend der Technik, der Maschine, dem Gestell erneut zuzuwenden. Der Prozess der Technisierung als eine Erfolgsgeschichte des Verstandes ohne Vernunft wird hier offenbart. Ein Verfahren der Nutzung ohne Verstehen; ein Wissen, das etwas geht; ein Unwissen über die Tiefen des technischen Geistes fordern den Leser. Verführung durch die Oberfläche; Erleichterung durch eine Benutzerfreundlichkeit, die Berührung fordert; Ansporn durch Technik und ihre Nutzung sich zu sozialisieren: dieses sind die Animatoren einer neuen Gesellschaft, in der sich Herr und Knecht die Hand geben, um die Positionen zu wechseln. Unverständnis in der Tiefe schürt den Glauben an die technische Vollendung. Galt bisher ein Gott dem Menschen zum Maßstab, ist es nun der Homunkulus, die Selbstschöpfung aus einer technischen Welt, der er bereitwillig folgt mit fast religiösem Eifer.

Norbert Bolz (1953 - ) verführt und führt eloquent mit seinen literarisch, wissenschaftlichen Gehilfen durch ein Terrain der gesellschaftlichen Veränderung und Neuausrichtung.
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9 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Weissinger am 19. Oktober 2012
Das man so etwas hinnehmen muss: Ein Philosoph, der die Abschaffung der Natur postuliert und nichts dabei findet. Der meint, Kinder würden die Natur gar nicht vermissen, weil sie sie nie kennen gelernt haben. Ein Philosoph, der meint, man könne und solle doch gar nicht versuchen, Widerstand zu leisten. Die Technik überrolle uns eben - so what?
Da meinte Platon noch, man könne die Welt nur durch die Idee des Guten erkennen. Davon verabschiedet sich Bolz: Verstehen reicht schon, bewerten nicht nötig und überflüssig. Immer schön die Bedienungsanleitung lesen, dann braucht man fast keine Philosophie mehr. Ob AKWs krank machen - egal, Hauptsache man weiß, wie sie funktionieren!
Und Technik begrenzen und einhegen - bringt laut Bolz nur neue Probleme, weil unser Land dann den "Anschluss verliert" im internationalen Wettbewerb. So sieht das kritische Bewusstsein des 21.Jahrhunderts aus, Valium für das Volk. Wenn der Norbert Bolz mal nicht in der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mitmacht. Passen würde es ja. Gehorche Volk - der Bolz hat gesprochen. Gut, es gibt eine philosophische Tradition, die die schne Tradition pflegte, den Herrschenden nach dem Munde zu reden. Auf die beruft sich der Großmufti dann auch: Nazi-Heidegger lässt grüßen. Das Nichts nichtet wieder. Also braucht man davon auch nichts lesen. Dieses Buch schon gar nicht. Lest lieber Camus: Der Mensch in der Revolte.
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