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Das Gesicht des Todes: Authentische Mordfälle
 
 
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Das Gesicht des Todes: Authentische Mordfälle [Taschenbuch]

Toni Feller
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453645286
  • ISBN-13: 978-3453645288
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.429 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hautnah erzählt – Nervenkitzel pur

In einem Waldstück wird die lichterloh brennende Leiche einer jungen Frau gefunden – Kopf und Hände fehlen. Bald gerät der Freund der Toten ins Visier der Fahnder, doch erst nach intensiven Ermittlungen kommen sie dem Täter auf die Spur. Diesen und acht weitere spektakuläre Mordfälle aus seiner Praxis deckt Kriminalhauptkommissar Toni Feller hier auf. Packend vermittelt er ein authentisches Bild der Polizeiarbeit, das zeigt: Nichts ist spannender und aufwühlender als die Realität!

Über den Autor

Toni Feller, geboren 1951, erlernte zunächst den Beruf des Werkzeugmachers und studierte dann Maschinenbau. Nach dem erfolgreichen Abschluss als Maschinenbautechniker bewarb er sich 1977 bei der Polizei. 1985 wurde er in die Mordkommission des Polizeipräsidiums Karlsruhe berufen, wo er heute als Kriminalhauptkommissar tätig ist. Er ist Autor von Kurzgeschichten, Gedichten, Bühnenstücken, Drehbüchern, Abenteuerreiseberichten sowie von Beiträgen in Fachzeitschriften. 1999 und 2001 erhielt er den "Mundartpreis" des Regierungspräsidiums Nordbaden. Toni Feller ist Mitglied "Polizei-Poeten" und lebt in der Nähe von Karlsruhe.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr unterhaltsam 8. Juli 2011
Von Hannibal Lecter TOP 100 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe "Das Gesicht des Todes" gelesen, nachdem ich unmittelbar vorher die spannendsten Fälle von dem pensionierten Münchner Kriminalhauptkommissar Josef Wilfling und des Bremser Profilers Axel Petermann gelesen habe. Somit ist ein direkter Vergleich möglich. Ich muss zugeben, die Geschichten von Toni Feller stehen den beiden anderen guten Büchern in nichts nach.
Die Geschichten sind spannend erzählt, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Vereinzelt ging der Autor etwas zu sehr ins Detail, manchmal hätte man eine etwas ausführlichere Beschreibung gewünscht. Dass gefälschte Waren sich oft durch falsche Orthografie der Markenbezeichnung verraten, ist übrigens nichts Neues, Herr Feller.
Sehr interessant fand ich seine Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Mord am damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback in 1977. Dem Autor ist es gelungen, die Stimmung jener Zeit zu vermitteln und seine Anekdoten aus jener Zeit zu Beginn seiner Laufbahn sind sehr amüsant zu lesen.
Überhaupt gelang es dem Autor bei jedem Fall sofort das Interesse des Lesers zu wecken, auch wenn zeitweilig absehbar war, wie es ausgehen würde.

Manchmal stieß mir etwas sauer auf, wie er von Vornherein gewusst haben will, wer der Täter (oder die Täterin) ist, während seine Kollegen noch im Dunkeln tappten, oder wie gut doch sein Gedächtnis für Gesichter ist. Dies ist jedoch nur unterschwellig festzustellen und nicht so penetrant, wie ich es in anderen, vergleichbaren Büchern habe feststellen müssen.

Ein Wort zu "Amazon Kindle": Es war sehr angenehm, dass Buch auf einem Samsung Galaxy Tab zu lesen. Der Preisunterschied zu der Tachenbuchversion ist meines Erachtens jedoch zu gering, vor allem, als es sich hier um ein Buch handelt, welches man durchaus nach ein paar Jahren noch einmal in die Hand nehmen kann.

Insgesamt handelt es sich um durchaus spannende Unterhaltung und leichte Kost für den Urlaub. Die genannten Mängel verhindern die Maximalbewertung und ich vergebe 4 Sterne.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist von einem echten Kriminalhauptkommissar geschrieben und nach seiner ausführlichen Einleitung beschreibt er unter anderem den Fall des Generalbundesanwalts Siegfried Buback und auch den Fall des Serienmörders Heinrich Pommerenke, der hat es dem Autor sogar gestattet seinen tatsächlichen Namen benutzen zu dürfen.

Feller beschreibt sehr genau warum dieses Buch für ihn so wichtig ist und warum sich die Geister an diesem Buch scheiden. Oft wird dem Mörder alle Aufmerksamkeit zuteil, die Opfer dagegen kennt man kaum. Man mag einwenden, wenn sie nach einem Morddelikt sowieso tot sind mag es egal sein, aber für Toni Feller ist der Kreis der Opfer wesentlich weiter zu ziehen. Fast jedes Mordopfer hatte einen Ehepartner, Eltern oder Kinder, all diese Menschen zählt der Kommissar zu den Opfern hinzu und dies ist richtig. Besonders deutlich wird dies im Fall Buback. Der Sohn des Opfers treibt noch heute die Aufklärung im Mordfall seines Vaters voran. Hinterbliebene wollen oftmals genau wissen was geschah. Dies mag ein Bestandteil von Aufarbeitung des Geschehenen oder auch ein Stück Trauerbewältigung sein.

So ganz nebenbei streift der Autor auch die Fernsehkrimiwelt. Es wird deutlich, dass beide Welten nur sehr wenig miteinander zu tun haben. Dann beginnt der Autor, der sich übrigens für elektronische Fußfesseln bei gefährlichen Tätern nach ihrer Haftentlassung ausspricht, insgesamt neun Mordfälle zu beschreiben.

Auf die einzelnen Fälle gehe ich hier nicht ein, aber es ist zum Teil schon sehr erstaunlich für mich wieviele Schwachstellen unser Staat hat, wieviel nicht funktioniert, wieviel die Beamten davon selber sehen und wie wenig sie davon selbst ändern können. Dieses Buch sollte man unbedingt lesen um einen Einblick in die Niederungen des deutschen Alltags zu bekommen. Toni Feller gehört zu einem Ermittlerteam das in Karlsruhe und Umgebung ermittelt, mit einer Aufklärungsrate von 90 Prozent dürften sie zu den besten im Bundesdurchschnitt gehören.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Seit 1985 ist er bei der Mordkommission in Karlsruhe, verglichen mit München oder Berlin eher ein ruhiges Pflaster. Aber 2-10 Morde pro Jahr sind zwar nicht so spektakulär wie die zahlreichen Großstadtfälle, doch bedrückend sind sie allemal.

Vor allem, dass die Opfer meist ausgeblendet werden, stört Feller. Dass die Mörder große Publizität geniessen, oft ihre Privatsphäre geschützt wird, aber niemand an die Opfer denkt. Da hat er sicher recht - und doch nützt diese Erkenntniss leider wenig. Denn auch in seinem Buch stehen die Täter im Vordergrund. Kein Wunder bei einem Mordermittler, dessen Aufgabe es nun mal ist die Mörder zu fassen. Aber auch die Öffentlichkeit - und das sind wir alle - interessiert sich meist viel mehr für die Taten und die Täter als für die Opfer. Das gilt nicht nur für die Täter aus der RAF. Mit deren Taten wurde er als junger Polizist konfrontiert. Wie aufgeheizt die Atmosphäre damals war, zeigt sein Bericht, als er mit einem älteren Kollegen aufgrund einer Zeugenaussage die angebliche Zuflucht Christian Klars mit gezogener Pistole stürmt. Doch statt eines gefährlichen Mörders erwischen die Beamten nur einen Transvestit, der zwar auch nicht ganz gesetzeskonform handelte - er hatte sein Gewerbe (Prostitution) nicht ordnungsgemäß angemeldet - aber ganz sicher nicht der gefährliche Verbrecher war, den man normalerweise mit gezogener Pistole verhaften würde. Dafür lehrte es den jungen Polizisten einiges, als er die Blicke der Kollegen sah, die dem Transvestiten auf dem Revier begehrlich folgten, ohne zu ahnen, dass sie einem Mann hinterher starrten und keiner Frau. Auch eine Lehre für den jungen Mann.

Ganz unterschiedlich sind die Fälle. Inge Mack, die immer wieder an die falschen Männer geriet und einen davon töte, ein mildes Gericht fand und selbst Feller hatte irgendwo Mitleid mit der Täterin. Der Amokläufer, der eine Spur des Todes hinter sich herzieht und nur mit Mühe und zahlreichen Polizisten endlich gefasst werden konnte; der Freigänger, der Freigang bekam, obwohl im ersten Gefängnis sowohl der Gefängnisdirektor wie der Psychiater dringend davon abrieten, der aber über seine Familie und deren Verbindungen zu Landtagsabgeordneten dann doch Freigang zugesprochen bekam, sofort wieder mordete und nur mit Schwierigkeiten überführt werden konnte. Eine Leiche, die verbrennen sollte, aber noch rechtzeitig gefunden wurde. Ein Mordfall ohne Leiche, der Täter ein Junge aus gutem Hause, mit Rechtsverdreher von den Eltern bezahlt und zwei Schwerkriminelle, die aus Mitleid mit dem Opfer die Wahrheit sagten und so doch zur Verurteilung führten. Ein brutaler Schwulenmord und eine Mutter, die ihr Kind verbrannte und der Feller auf die Spur kam, weil er einmal ein psychologisches Gutachten über "Deprivationsstörungen" gelesen hatte, das ihn jetzt auf die richtige Fährte setzte. Und wieder Heinrich Pommerenke, der in den Fünfziger Jahren bewies, dass auch in der guten alten Zeit nicht alles friedlich war.

Mit vielen interessanten Details, Beispielen, dass die Rechtsmedizin auch irren kann, wie alle Menschen und manchmal deshalb die Ermittlungen behindert, ebenfalls viele Zitate aus Interview ist es ein informatives Buch. Der Schreibstil allerdings ist gewöhnungsbedürftig, manchmal holpert er und so sicher wie sein Kollege Josef Wilfert in Abgründe: Wenn aus Menschen Mörder werden formuliert Toni Feller nicht.

Hans Peter Roentgen
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Die neuesten Kundenrezensionen
Unbedingt lesen!
Das Buch: "Das Gesicht des Todes" habe ich eher zufällig in die Hand bekommen ... und konnte es nicht wieder weglegen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Iris Flohe veröffentlicht
Ein sehr, sehr spannendes und nie langweiliges Buch!
Ein Kriminalbeamter schreibt. Viele langweilt diese Tatsache vielleicht da das immer mehr werden. Aber zu unrecht! Dieser Autor ist klasse! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von George veröffentlicht
Viel mehr als spannend
Bei diesem Buch handelt es sich nicht nur um eine Zusammenstellung von authentischen Mordfällen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Ulf G. Stuberger veröffentlicht
Langweilig und einfältig
Kann die positiven Rezensionen hier überhaupt nicht nachvollziehen. Die Schreibe ist einfältig, fast schon unbeholfen und lässt jegliche Spannung vermissen, der... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von roger veröffentlicht
Das Gesicht des Todes
Man nimmt's in die Hand und legt`s nicht mehr weg.
Ich habe mir schon fest vorgenommen, nicht mehr als 30 Seiten abends zu lesen, aber das ist unmöglich. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von PigglyWiggly veröffentlicht
Bewegender und spannender als ein 'guter' Krimi
Mein Vater war selbst Kriminalbeamter. Dass der Autor dieses Buches auch ein solcher ist, macht die Qualität des Buches aus. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von M. Krieg veröffentlicht
besser geht's nicht, authentische Spannung
Neun ganz unterschiedliche Fälle beschreibt Kriminalkommissar Toni Feller hier: Mein erster Mordfall, Frühstück mit einer Leiche, Szenarium eines Amoklaufes, Der... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von JR veröffentlicht
SPITZENKLASSE
Das Buch ist EINMALIG geschrieben.
Wer auf Authentische Bücher steht, der MUSS es haben.
Der Autor beschreibt die Taten so, als wenn man es wirklich sieht..... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Tommybln veröffentlicht
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