In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Das Gesicht Gottes auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen oder mit einer unserer kostenlosen Kindle Lese-Apps sofort zu lesen anfangen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 

Das Gesicht Gottes: Was war vor dem Big Bang? - - Vorwort von Robert W. Wilson, Nobelpreisträger der Physik [Kindle Edition]

Igor Bogdanov , Grichka Bogdanov , Elisabeth Liebl
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 15,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Kostenlose Kindle-Leseanwendung Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 15,99  
Gebundene Ausgabe --  


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das letzte Rätsel des Universums wird entschlüsselt – eine fesselnd geschriebene Kosmologie, die auch Laien für Astrophysik begeistert


„Das ist das Gesicht Gottes“, rief der Nobelpreisträger George Smoot aus, als er 1992 die ersten Fotos des Satelliten Cobe sah. Sie zeigen das Universum 380 000 Jahre nach dem Big Bang – in kosmischen Dimensionen ein früher Zeitpunkt, ein Schnappschuss der Geburt des Universums. Die Zwillingsbrüder und Kosmologen Igor und Grichka Bogdanov wagen sich in diesem Buch an fundamentale Menschheitsfragen heran: „Was geschah am Anfang?“, „Worin bestehen Sinn und Ziel des Universums?“ und „steckt hinter allem eine geistige Kraft, die man Gott nennen kann?“ Die Frage nach Gott ist für den Naturwissenschaftler seit jeher heikel. Die neueren Erkenntnisse der Physik legen jedoch den Schluss nahe, dass bereits beim Big Bang und davor kosmische Gesetze existierten, die auf die Entstehung von Leben hin konzipiert waren. Unser Universum ist tatsächlich bewusst! Die genialen Brüder Bogdanov bringen das Kunststück fertig, Kosmologie allgemein verständlich und zugleich ungemein fesselnd darzustellen. Sie schildern das Abenteuer, dem Universum Schritt für Schritt seine Geheimnisse abzulocken, und die Wissenschaftler, die sich ganz diesem heldenhaften Versuch verschrieben: Albert Einstein, Georges Lemaître, Edwin Hubble, Stephen Hawking und all die anderen. Die Autoren laden uns ein, sie auf die faszinierende Reise zur Stunde Null zu begleiten – an den Anfang der Zeit und des Universums, den Beginn von allem.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Igor und Grichka Bogdanov wurden in Frankreich geboren. Zusammen sind sie Inhaber des Lehrstuhls für Kosmologie an der Universität Belgrad. Grichka ist Doktor der Mathematik, Igor promovierte in theoretischer Physik. In ihrer Heimat sind sie als Gastgeber populärwissenschaftlicher Sendungen wie »Temps X« bekannt. Sie schrieben eine Reihe von Sachbüchern zu kosmologischen Themen.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen
3.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Entstehung des Universums 10. November 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist eine der Grundfragen und Urfragen der Menschheit. Warum existiert das Universum? Wie genau ist es entstanden?

'Ich möchte wissen, wie Gott die Welt erschaffen hat', sagte schon Einstein.

Sicher ist dieses Buch kein religiöses Buch, 'Gott' dienst vielmehr, gerade in der Physik, als Chiffre, als Symbol. 1992 war es, als der Satellit 'COBE' zum ersten Mal die 'Urstrahlung', das älteste Licht des Universums, aufgenommen hatte. Strukturen, die etwa 380.000 Jahre nach dem 'Urknall' entstanden waren. Eine im wahrsten Sinne des Wortes bahnbrechende Beobachtung und auswertbare Erkenntnis. Und auch George Smoot, der 'Vater' COBEs, ließ entgleiten: 'Für einen gläubigen Menschen ist das, als erblicke der das Antlitz Gottes'.

Schaut man hinter diese symbolhafte Ausdrucksweise, dann steht seit 1992 die Chance im Raum, ganz im Sinne physikalischer Forschung der Reduktion komplexer Phänomene, sich auf Spurensuche nach 'der uranfänglichen Einfachheit' zu machen, die vor 13,7 Milliarden Jahren zur Entstehung des Universums geführt haben. Um im Sprachgebrauch des Buches zu verbleiben, entdeckt man bei dieser Spurensuche nicht 'den Schöpfer selbst (bei der Arbeit)', wohl aber ist es möglich, das 'Gesicht Gottes' zu betrachten, sprich die direkten Folgen eines ursächlichen Ereignisses.

Auf gut 190 sprachlich dankenswerterweise einigermaßen verständlich und einfach gehaltenen Seiten führen die Autoren den Status quo der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf zur Kernfrage, was 'vor dem Big Bang gewesen ist'.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Igor und Grichka Bogdanov liefern mit Ihrer historisch geprägten Rückschau ein im wahrsten Sinne des Wortes populärwissenschaftliches Buch zum Thema Geschichte und Hintergrund der Urknall-Theorie ab. Es eignet sich sehr gut für Anfänger in diesem Gebiet da es in einer extrem gut zu lesenden Sprache geschrieben ist (wohl dank auch der Übersetzerin Elisabeth Liebl). In den rund 200 Textseiten verstehen es die Autoren den Leser wirklich zu fesseln und gleichzeitig wissenschaftlich-historisch zunächst neutral und korrekt zu sein. Dies trifft dann im letzten Teil in bezug auf alle gemachten Schlussfolgerungen für die fachlich etwas vorbelasteten Leser unter uns nicht mehr ganz so zu.

Zunächst aber schaffen sie es aber in spannender Aufbereitung die Anfänge der Forschung von Friedmann, Lemaitres, Gamow und später Hubble aus anderer Richtung zum einen, zum anderen der Vertreter eines mehr statischen Universums wie Einstein und Hoyle darzustellen. Es werden schöne Analogien gebildet und sie finden immer wieder schöne neue bildhafte Vergleiche von den kleinsten Teilchen bis hin zu kosmischen Grössenordnungen. Diese Seiten verschlingt der geneigte Leser um mit einer entsprechenden Erwartungshaltung auf das letzte Viertel des Buches um dann tiefer in das Anlitz der Interpretationen der Autoren zu blicken. Dieses ist dann wie im wahren Leben nicht mehr ganz so ausgewogen und ohne Vorbehalte zu geniessen.

Die eigenen Beiträge und tiefergehenden Seiten finden wir erst so ab der Seite 150 wenn die Brüder ihre rückwärtsgerichtete Reise zum "ersten Moment" und in Richtung der Planck-Zeit und "darüber hinaus" antreten.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessant, aber etwas zu selbstverliebt 11. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist nach wie vor ein ungelöstes Geheimnis, wie unser Universum entstanden ist. Die in Frankreich geborenen Zwillingsbrüder Igor und Grichka Bogdanov versuchen in ihrem neuen Buch "Das Gesicht Gottes - Was war vor dem Big Bang?" dem wahrscheinlich größten aller Rätsel auf die Spur zu kommen.

Dabei berichten die Brüder, die gemeinsam den Lehrstuhls für Kosmologie an der Universität Belgrad inne haben und auch für ihre exzessiven Schönheitsoperationen bekannt sind, von den Fortschritten, die von der Wissenschaft im Laufe der Zeit bisher erzielt wurden und präsentieren in den letzten Kapiteln sogar eine eigene Theorie, die erklären soll, was vor Urknall war.

Einen absoluten Pluspunkt hat "Das Gesicht Gottes" für den angenehm zu lesenden Schreibstil von Igor und Grichka Bogdanov und ihre Fähigkeit komplexe Themen in gut verständlichen Worten zu vermitteln, verdient. Vor allem die Geschichte der Forschung rund um die Entstehung unseres Universums ist in dem Buch auch für Laien gut nachvollziehbar und wird immer wieder von persönlichen Anekdoten über "Helden" wie Ralph Alpher, Alexander Friedmann oder Jean-Michel Lamarre untermalt. Das macht all diese Wissenschaftler einerseits besser als Menschen (be)greifbar und hat andererseits teilweise ziemlichen Unterhaltungsfaktor, wie beispielsweise die nicht allzu liebenswerte Eigenart von George Gamow, ständig Lorbeeren für Entdeckungen seiner Doktoranden einzuheimsen.

Egoprobleme ähnlicher Art sind leider auch für die negative Seite des Buches über den "Big Bang" verantwortlich.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden